Griechenland: Was tun, wenn der Nachbar Dschihadist ist?

10. Oktober 2014 / Aktualisiert: 25. März 2015 / Aufrufe: 880

Instruktionen eines Experten, was zu tun ist, wenn der augenscheinlich friedliche und gutmütige Nachbar ein heimlicher Dschihadist ist.

Die Tschihad-Experten sind sich sicher: Plan der Tschihad ist, das Land mit angeblich friedlichen, gutmütigen Nachbarn zu überschwemmen, damit sie uns beschwichtigen und wir in unserer Alarmbereitschaft nachlassen!

Th, V. ist Journalist. Er hat alle in Umlauf befindlichen Videos der Islamisten angeschaut und sich darauf spezialisiert, ihnen zu begegnen. Neulich bekam er auch seine eigene Sendung bei einem bekannten TV-Sender, in der er den Zuschauern Instruktionen für den Fall gibt, sich neben einem Mitglied der ISIS zu befinden. Er hat ebenfalls zwei Lehrbücher herausgegeben und eine DVD-Reihe zu dem Thema der Bewältigung der Tschihadisten in Umlauf gebracht.

Was tun, wenn der Nachbar Dschihadist ist?
Detail aus dem Instruktionsheft des Interviewgebers, wie heimlichen Dschihadisten zu begegnen ist.

Nur den Toten kann man wirklich vertrauen …

Guten Abend. Wie Sie in Ihren neulich gegebenen Interviews vertreten, hat die ISIS über 5.000.000 Dschihadisten in das Land gebracht, als angeblich freundliche Mitbürger von uns getarnt, um uns zu beruhigen. Somit sollen sie uns unvorbereitet vorfinden, wenn sie ihre Endoffensive starten.
Und sie werden sie starten, wenn wir nicht etwas tun! Schauen Sie mal … . Diese angeblich freundlichen „Mitbürger“ in Anführungsstrichen sind buchstäblich überall! Sie verkehren lächelnd zwischen uns. Um uns denken zu machen „Aha, letztendlich sind auch die Moslems Menschen wie Du und ich …“ Mit diesem Trick werden die Nichtsahnenden schließlich meinen, es sei nicht richtig, dass – wie ich vorschlage – die Polizei jeden ihr begegnenden Moslem anhält und ihn gewaltsam verhört, weil „oh, das ist – wie sie sagen – ja sooo rassistisch„.

Tatsächlich! Wie es scheint, bauen jedoch die Tschihadisten auf diese Sensibilität von uns! Also? Was müssen wir tun?
Ich sage, sobald man jemanden verdächtigt, Moslem zu sein, soll man direkt auf ihn zugehen, ihm streng in die Augen Blicken und ihm sagen „Ich bin Dir auf die Schliche gekommen! Du wirst mir nicht entwischen …„. Es ist mir egal, ob es ein Mann, eine Frau oder ein süßes braunes Dschihadisten-Baby in einem Kinderwagen ist!

Sie haben jedoch auch allen klar gemacht, dass diese Dschihadisten dermaßen heimtückisch sind, dass man manchmal nicht einmal sagen kann, sie seien Moslems!
Sehr richtig! Sie verkleiden sich. Sie können sich als Filipinos, Brasilianer, Deutsche, sogar auch als Griechen verkleidet haben! Jeder, der neben uns hergeht, kann ein Dschihadist sein! Jedem, der mir näher kommt und mir z. B. einem Filipino oder Afrikaner oder auch einem bärtigen Hipster ähnelt, lege ich sofort Handschellen an, fixiere ihn auf dem Boden und schaue ihm dann direkt in die Augen und frage ihn: „Achmed, wo hast Du Deinen Koran versteckt?

Wir müssen also in jedem Moment wachsam sein?
Sicherlich! Nur die wirklich Terrorisierten werden überleben! Aber Vorsicht: Kommen sie ihnen nicht zu nahe. Sie sind besonders gefährlich! Speziell, wenn sie sehr freundlich sind. Man kann sich sehr leicht mitreißen lassen und sie sympathisch finden! Und ohne dass Du es merkst können sie Dich infizieren und auch Du wirst Tschihadist! Es ist nämlich ansteckend!

Schrecklich! Was können wir somit tun um uns zu schützen?
Wenn Du ihn verdächtigst, ist das Sicherste, was Du tun kannst, auf ihn zu schießen. Und nun: wenn er sterbend auf Arabisch zu jammern und zu betteln beginnt, hast Du einen Volltreffer gemacht! Er ist sicher ein Dschihadist, womit Du getan hast, was Du tun musstest: Du hast Dich gerettet! Er kann Dich nicht mehr enthaupten oder in die Luft sprengen. Spricht er nun nicht Arabisch, bist Du wieder gerettet: Er ist kein Dschihadist, womit Du ihm vertrauen kannst!

Aber, er wird tot sein …
Tatsächlich. Aber nur den Toten kann man wirklich vertrauen! Ist es nicht so?

(Anmerkung: Dieser Text und das ihn begleitende Foto stellen Produkt einer Erfindung mit dem Ziel dar, all die zu satirisieren, die zu ihrem eigenen Nutzen die Gefahr der Tschihadisten ausnutzen und Angst verbreiten. Sie entspricht auf keinen Fall der Realität und ist auch nicht bestrebt, die Gefahr des religiösen Fanatismus herunterzuspielen. Der Autor verurteilt unverblümt die Idiotie, wo immer sie auch her kommt. Konsumieren Sie dies verantwortungsvoll.)

(Quelle: Moufanet, Autor: Nikos Zachariadis)

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