Griechenland: jeder in seine Höhle!

18. Februar 2014 / Aufrufe: 3.320

Die glücklichen jungen Menschen in Griechenland, die eine Arbeit haben, ernähren sich mangelhaft, gehen zu Fuß und haben jedes gesellschaftliche Leben vergessen.

Sie ernähren sich von Fleischspießchen und Sandwichs, wohnen in spartanischen Mini-Wohnungen, bewegen sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad und können … nicht einmal daran denken, auszugehen und sich zu vergnügen. Jeder lebt in seine Höhle zurückgezogen.

Dies ist der Alltag der jungen Generation im Griechenland des Jahres 2014. Und zwar der „glücklichen“ Vertreter, die eine Arbeit haben, für die sie sogar … bezahlt werden. Mit Löhnen von 430 Euro netto für alle unter 25 Jahren und 490 Euro für die älteren. Die Armut begegnet der Arbeit.

Ich weiß, dass Fastfood ungesund ist, aber was soll ich tun?

Grigoris ist 29 Jahre alt, hat Sozialwissenschaft studiert, arbeitet jedoch bei einer großen Handelskette. Er wird mit 490 entlohnt und kommt schwer über die Runden. Er lebt allein in einer Parterrewohnung von 38 Quadratmetern, mit einer Miete von 150 Euro. Ein Jahr lang bezahlte er keinen Strom, indem er „ausnutzte“, dass der Zähler auf einen anderen Namen lief. „Nachdem ich nun eine Zahlungsregelung vereinbart habe, schulde ich bereits über 500 Euro und stottere jeden Monat 50 Euro ab„, sagt er uns.

Als Kind der Epoche stellt er klar, dass er in seinen Wohnung einen Internetanschluss hat („ich kann nicht darauf Verzichten, das wäre der Untergang“), jedoch ohne Festnetztelefon. Für Internetanschluss und Mobiltelefon zahlt er ungefähr 30 Euro im Monat. Grigoris hat nach einer Wohnung in der Nähe seines Arbeitsplatzes gesucht, damit er ihn zu Fuß erreichen kann und die Fahrtkosten einspart. Außerdem hat er bittere Erfahrungen. Seit geraumer Zeit löste er in der U-Bahn oder im Bus keinen Fahrschein: „Zweimal haben mich Kontrolleure erwischt, ich gab ihnen freundlich meine Personenangaben, und jetzt schulde ich 1.500 Euro!

Ein großes Problem ist das Essen. „Ich habe nicht einmal das notwendige Geschirr, aber auch keine Zeit und keine Lust, um zu kochen. Da kein Geld für ein normales Restaurant da ist, schlage ich mich also mit Fleischspießchen und Sandwichs durch. Ich weiß, dass das ungesund ist, aber was soll ich tun?„, meint er uns.

Grigoris hat vergessen, was es heißt, auszugehen und sich zu vergnügen. „Von Theater keine Rede. Ins Kino gehe ich nicht, ab und zu lade ich zu Hause einen Film herunter. Ich besuche auch keine Bars mehr. Früher, als ich 750 Euro verdiente, ging ich mit meinen Freunden aus. Nun beginnen wir uns leider zu verlieren, jeder hat sich in seine Höhle zurückgezogen.“ Was Grigoris sonst noch aufgegeben hat? „Den Spanisch-Unterricht und die wenigen Ausflüge, wobei ich auch den Schneider in der Nachbarschaft entdeckt habe.

Nicht einmal eine Sesambrezel …

Tina ist 23 Jahre alt und arbeitet als Verkäuferin mit 430 Euro im Monat. Sie lebt zusammen mit einer Mitbewohnerin und teilt sich die Miete und zahlt 125 Euro im Monat. Weitere 40 Euro im Monat benötigt sie für die übrigen Kosten der Wohnung (Umlagen, Rechnungen). Die Heizung schalten sie nur in sehr kalten Nächten ein, einen Elektro-Ofen. Für ihre Bewegungen hat sie eine Monatskarte, die 45 Euro kostet, während sie für ihr Prepaid-Handy ungefähr 15 Euro ausgibt. Summe 225 Euro.

Mir bleiben ungefähr 200 Euro, um über den Monat zu kommen, sofern keine anderen Verpflichtungen anfallen. Glücklicherweise kochen wir zu Hause, mal ich, mal meine Mitbewohnerin, jedoch zahlen wir so für den notwendigen Haushaltsbedarf über 100 Euro im Monat, von Lebensmitteln bis zu Reinigungsmitteln. Und stellen Sie sich nicht irgendwelchen Luxus vor … . Das Ergebnis ist, dass mir für 30 Tage 80 Euro verbleiben! Um eine Flasche Wasser, einen Kaffee und eine Käsepastete zu kaufen, braucht man über 3 Euro. Die letzten zehn Tage des Monats schiebe ich auf der Arbeit Hunger und habe nicht einmal Geld für einen Sesamkringel„, gesteht Tina uns ein. Was Vergnügungen, Ausgänge und Darbietungen betrifft, ist nicht einmal daran zu denken. „Bestenfalls treffen wir uns in irgend einer Wohnung um uns zu unterhalten und Musik zu hören.

Welches Hobby?

Kyriakos ist 29 Jahre alt und arbeitet in einem Restaurant als Kellner. Sein Lohn ist hier besser (600 Euro) und es gibt auch die Trinkgelder. Zwar weniger als früher, aber es sind 100 -150 Euro im Monat. Kyriakos lebt mit seiner Freundin zusammen, die jedoch arbeitslos ist.

Die Lage ist sehr schwierig. Da ich seit vielen Jahren in der Gastronomie arbeite, verdiente ich in den Jahren vor der Krise ab 1.500 Euro, manchmal sogar 2.000 Euro im Monat. Dann begann ich mich einzuschränken. Erstens, ich gab das Rauchen auf. Zweitens, noch in den guten Jahren hatte ein Fahrrad gekauft. Nun fahr ich damit überall hin. Das waren die leichten Dinge. Leider haben wir uns in die Wohnung zurückgezogen. Ich hatte ein Hobby, ich ging fischen. Damit ist auch Schluss. Es ist kein Geld für Benzin und Material da.

(Quelle: Kathimerini)

  1. DerDicke
    18. Februar 2014, 07:38 | #1

    So ist das eben, wenn das eigene Land fremdbestimmt ist und den Politikern das Volk am Allerwertesten vorbei geht. Aber keine Angst, so lange der Euro in Griechenland bleibt kann es nur eine Richtung geben; leider ist das abwärts.

  2. manoli
    18. Februar 2014, 09:05 | #2

    also da wo ich lebe, sitzen die jungen griechen schon ab 10 uhr im kaffee und davor parkt die ducati! die stadt ist voll und die türen der banken gehen nie zu!
    manoli / sparta lakonia

  3. Adrianós
    18. Februar 2014, 09:54 | #3

    Es ist beschämend zu sehen wie erniedrigend hier eine ganze Generation heranwächst. Kein Raum für individuelle Entfaltung. Beschämend ist auch dass es den benannten noch vergleichsweise gut geht weil sie sich Essen leisten können. Viele können nichtmal das. Es wächst hier eine verlorene Generation heran.

  4. Rechte
    18. Februar 2014, 15:29 | #4

    Wer länger ohne Nahrung ist, wird ganz von selber Anarchist!

  5. Lentz
    18. Februar 2014, 17:50 | #5

    Allgemeines Gejammer. Das sind die Konsequenzen aus der Einführung des Euros. Solange die Griechen und die griechische Regierung keinen Wechsel vornehmen, wird sich daran nichts ändern. Aber auch gar nichts. Ich sehe keine Verbesserung für Griechenland mit dieser Währung.

    • Team
      18. Februar 2014, 20:09 | #6

      @Lentz
      Den gehässigen Nachsatz haben wir gelöscht: was haben blödes Geplapper und sinnfreies Gerede mit „Kritik“ zu tun?

  6. V 99%
    18. Februar 2014, 20:54 | #7

    Diese jungen Leute tun mir leid, weil sie auch die Fehler ihrer Eltern ausbaden muessen. Allerdings gibt es in Griechenland Menschen, denen es noch schlechter geht. Ich denke da an viele Rentner, die sich keine wichtigen Medikamente leisten und im Gegensatz zu jungen Menschen auch nicht auswandern koennen. In ganz Europa leidet die Bevoelkerung unter der Unfaehigkeit der EU einfachste und bekannte Probleme zu loesen.

  7. Götterbote
    18. Februar 2014, 21:34 | #8

    @manoli
    Ich glaube, die Problematik betrifft auch mehr die Menschen / jungen Leute in den Großstädten Athen, Saloniki oder Patras. In den kleineren Orten scheint es den Leuten aufgrund zweiter Standbeine (meist Landwirtschaft) besser zu gehen. Und natürlich sieht man auch in den großen Städten volle Cafés, aber zum einen sind diese definitiv nicht mehr so gefüllt wie noch vor ein paar Jahren und zum anderen darf man nicht vergessen, dass nicht jeder Bürger und junge Mensch in diesen Millionenmetropolen verarmt ist. Es ist jedoch der geringere Teil, der sich ein Leben in Saus und Braus leisten kann.

  8. Ronald
    18. Februar 2014, 21:55 | #9

    Man könnte ob der tragischen Situation in Griechenland Millionen (und das ist ja nicht einmal übertrieben) Einzelschicksale erzählen und von allen Seiten beleuchten. Natürlich hat die Krise in Griechenland abertausende Gesichter, Namen, Schicksale. Aber wem nützten diese Geschichten? Es nützt nicht, der Krise „Gesichter und Namen zu geben“.
    Weder bringen die Schuldzuweisungen Griechenland weiter, noch die Betroffenheit über die Einzelschicksale. Diese Geschichten mögen die Herzen rühren, aber sie ändern weder in Griechenland noch in Europa etwas. Und hier vermisse ich die Stimmen aus Griechenland (auch und gerade die der Presse) wie es weitergehen kann und was das Land voran bringen könnte.

  9. Peppina
    18. Februar 2014, 22:46 | #10

    Also fassen wir doch einmal zusammen. Heute habe ich von meiner deutschen Freundin gehoert, dass Vorsorgeuntersuchungen in Deutschland mittlerweile alle selbst bezahlt werden muessen. Da ich lange nicht in dieser Hinsicht in Deutschland war, glaube ich das erst einmal. Hier ist zwar Krise, aber als ich mit meiner unversicherten Freundin bei der Krebsvorsorge war, musste sie nichts bezahlen und wurde sehr freundlich behandelt. Dass ich dafuer 3 Monate auf das Ergebnis warten musste, steht auf einem anderen Stern. Immerhin wurde ich befragt, ob ich Schmerzen oder aehnliches haette, denn dann waere ich vorrangig behandelt worden.
    Ich weiss, es passt nicht ganz zum Thema, aber die Cafés haben die Preise gesenkt und die „Kids“ sitzen gluecklicherweise nicht isoliert und trinken ihren Kaffee eben eine laengere Zeit. Ich bin gluecklich, dass sie da diskutieren koennen, und hoffe, es kommt etwas Produktives heraus. Wie kann mensch Zutrauen zu einem Europa haben, wo immer mehr Scheisse an das Oberlicht kommt? Ich rede hier nicht nur von Griechenland. Immer neue Skandale ueberall in Europa. Der Euro war, wie ich schon immer sagte, eine bloede Idee, es hat den Banken, den Unternehmern gedient. Wir Buerger haben die Bloedkarte gezogen. Ich bin immer noch dagegen, dass in Europa alles gleichgemacht wird. Jedes Land hat seine eigene Geschichte und Gruende, warum sie was gemacht hat. Die Griechen haben nicht mal ein geeignetes Sozialsystem, ist auch ein kleines Land. Hier wird mittlerweile ueber Leichen gegangen. Ich finde das so erschreckend und dabei auch ganz klar. Was muss noch alles passieren und wann … bitte wann … stehen die Menschen auf? Es steht nur in unserer Macht, etwas zu aendern. Ich bin hier fremd, aber gibt es eine Moeglichkeit eines Protestes, eines Widerstandes, bin ich dabei. Leider merke ich hier auf dem Lande keinerlei Bewegung. So ist es dann wohl.
    Die Bauern ruesten sich, es gibt mehr Vieh. Es gibt Holz zum Heizen. Auf dem Land, wie immer zu welchen Zeiten auch immer, ueberleben die Menschen. Es gibt im Fruehling Grünzeug ohne Ende. Die Bauern gehen wie immer nicht ein. Die Menschen in der Stadt haben die Arschkarte gezogen. Smog ueber Athen, alles wird verbrannt, egal, hauptsache es macht warm. In welch einer Welt Leben wir in Europa? Sooooo traurig.
    An die griechischen Menschen in diesem Blog: Wenn es etwas gibt, was ich, wir machen koennten, bin ich dabei. Ich selbst habe wenige Ideen, wir sind Auslaender.

  10. Maria
    20. Februar 2014, 01:54 | #11

    Sicherlich tragen unsere Eltern eine grosse Mitschuld! Nichtsdestotrotz sind alle in dem selben System aufgewachsen, und wenn ein Politiker sagte, wenn du mich waehlst, gibt es Arbeit fuer deine Kinder! Jedes Elternteil wuerde einen Politiker waehlen, nur um seine Kinder gut untergebracht zu wissen! Natuelrich ist das nicht der richtige Weg, aber eine Mafia auszuloeschen ist wohl doch ein wenig schwieriger! Es blueht weiterhin die Korruption und Vetternwirtschaft und es wird sich daran auch nichts aendern, solange die selben Herren an der Macht bleiben! Und wenn jemand. der sein Geld in Griechenland investierte. auf einmal nicht einmal mehr 500 Euro zur Verfuegung hat und seine Wohnung nicht mehr beheizt, dann frage ich mich, was die Menschen tun, die kein Geld hatten, um in irgendetwas zu investieren! Die hungern, frieren und wohl auch kaum eine Familie gruenden koennen werden! Die Ausrottung Griechenlands hat dann wohl begonnen. Wahrscheinlich auch ein Plan der Troika! Anders laesst sich die Situation nicht mehr erklaeren!

  11. Götterbote
    20. Februar 2014, 17:59 | #12

    @Peppina
    Ich glaube, das, was die „Ausländer“ die so wie Sie denken tun können, ist vor allem den eigenen Mitbürgern (in Ihrem Fall vermutlich den Deutschen) so gut es geht, die Augen zu öffnen und zu zeigen, was die Wahrheit ist und wo die wirklichen Probleme liegen. Ich selbst hatte gestern mal wieder so ein „interessantes“ Gespräch mit jemanden, den ich ganz sicher nicht als dumm oder naiv einschätzen würde. Ein junger, gebildeter Mann. Was er dann zum Thema Griechenland-Krise zu sagen hatte, ließ mich wiederrum an dieser Einschätzung zweifeln. Er war der festen Überzeugung, dass die meisten in Griechenland mit 40 bis 50 Jahren in die Rente gehen und 3000,- Euro Rente kassieren. Schließlich hatte er das hier (in Deutschland) so gelesen und gehört. Ein wirklich großer Teil der deutschen Bevölkerung denkt so, wenn man sich einfach mal die Foren und Leserkommentare im Internet durchliest, egal ob es das von Spiegel, Focus, Tagesschau oder der Bild-Zeitung ist. Es scheint geradezu, dass viele dieser Menschen froh sind, wieder ein richtig schönes Feindbild zu haben, nachdem ihnen jahrelang eingebleut worden ist, dass man weder über Juden, noch über Türken hetzen dürfe. Hier wäre jeder gebildete Deutsche aufgefordert, dem mit sachlichen Argumenten der Realität entgegenzutreten.

  12. Lentz
    20. Februar 2014, 18:33 | #13

    Mich würde tatsächlich interessieren, ob in GR diese Thematik – Rückkehr zur Drachme – überhaupt angedacht wird. Eine Diskussion wäre sinnvoll und dringend. Je länger der jetzige Zustand anhält, umso katastrophaler werden die Zustände. Und um die einfachen Griechen, „die kleinen Leute“ tut es mir leid, die können am wenigsten dafür und sind wahrscheinlich die am stärksten Betroffenen. Es muss eine Diskussion über den Euro angestoßen werden, damit die Menschen es verstehen. Schaut Euch Argentinien ab dem Jahr 2000 an.

  13. Adrianós
    21. Februar 2014, 13:30 | #14

    @Götterbote
    Ich bin auch auf schon länger auf der Suche nach einem Forum wo man sich mit „autochtonen“ Deutschen austauschen und Missverständnisse ausräumen kann. Spiegel u.s.w. ist leider viel zu stark frequentiert. Meines Wissens nach gibt es kein deutsch-griechisches Forum … zumindest keines das sich nicht fast ausschließlich mit Urlaub beschäftigt. Dieser Blog eignet sich leider auch nicht zum Meinungsaustausch und ich glaube das ist auch nicht gewünscht.

    • Team
      21. Februar 2014, 19:40 | #15

      @Adrianós
      Gewisse Spezies verstehen unter „Meinungsaustausch“ leider nichts weiter, als systematisch anderen so lange an den Karren und übers Maul zu fahren, bis sich alle in den Haaren liegen oder der Plattform genervt den Rücken kehren. Deswegen lassen wir hier Leserdiskussionen erst gar nicht aufkommen, zumal darin nicht der Sinn dieses Blogs liegt.
      Wer unsere Beiträge ausdiskutieren möchte, darf sie gerne auf relevante Foren „mitnehmen“ und sich dort austauschen. Ein (moderiertes!) deutsch-griechisches Forum, auf dem es definitiv nicht nur um Urlaub geht, ist beispielsweise Go2Hellas.gr.

  14. Hexe
    22. Februar 2014, 15:08 | #16

    @Team
    Was genau ist denn eigentlich der Sinn dieses Blogs, wenn man darin nicht mit anderen Lesern kommunizieren darf?

    • Team
      22. Februar 2014, 17:28 | #17

      @Hexe
      Wẹblog, Blog, das, auch der; -s, -s (tagebuchartig geführte, öffentlich zugängliche Webseite zu einem bestimmten Thema)
      © Duden – Die deutsche Rechtschreibung, 24. Aufl. Mannheim 2006

      Hätten wir eine Diskussionsplattform bereitstellen wollen, würde es im Titel nicht Blog, sondern Forum lauten.

  15. HJM
    24. Februar 2014, 21:23 | #18

    „blödes Geplapper“, „sinnfreies Gerede“, „gewisse spezies“ (soll evtl. irgendetwas mit spezereien zu tun haben?) ….. also, ich suche diesen blog immer mal wieder ganz gern auf, um infos zu erhalten und Reaktionen wahrzunehmen. Manchmal bediene ich beinah reflexartig sogar die Tastatur. Wie jetzt. Ich kann mir schon durchaus vorstellen, dass das „Team“ bei vielen Beiträgen gute Nerven haben muss. Das legitimiert aber definitiv nicht die wüsten Qualifizierungen, zu denen sich das „Team“ immer wieder versteigt. Das ist nur mies.

    • Team
      26. Februar 2014, 05:05 | #19

      HJM :

      … legitimiert aber definitiv nicht die wüsten Qualifizierungen, zu denen sich das „Team“ immer wieder versteigt. Das ist nur mies.

      Ok, das mag zutreffen. Noch mieser ist jedoch, dass diverse Intelligenz-Allergiker, intellektuelle Krüppel und Vollpfosten kontinuierlich versuchen, Nonsense-Diskussionen anzuzetteln bzw. an sich zu reißen und zu beherrschen und unser legitimes „Hausrecht“ zu untergraben.
      Konstruktive Kommentare waren und sind immer willkommen!

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