Mikis Theodorakis spricht von Verschwörung gegen Griechenland

15. Februar 2012 / Aktualisiert: 15. Juli 2014 / Aufrufe: 38.301
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In einem offenen Brief an die internationale öffentliche Meinung bezichtigt Mikis Theodorakis Politiker und Banken der Verschwörung gegen das griechische Volk.

Mikis Theodorakis (2004)
Mikis Theodorakis (2004)
(Foto: Gwagner1000)

Der heute (fast) 87-jährige griechische Komponist, Schriftsteller und Politiker Mikis Theodorakis spricht in einem offenen Brief an die internationale öffentliche Meinung von einer Verschwörung griechischer und ausländischer Akteure gegen das griechische Volk und der drohenden Gefahr, dass Griechenland durch Arbeitslosigkeit, Hunger und Verelendung in den kommenden Jahren endgültig ausgelöscht wird.

Das nachstehend ungekürzt in deutscher Übersetzung wiedergegebene Schreiben wurde am Dienstag (14. Februar 2012) publiziert, jedoch von Mikis Theodorakis bereits am Sonntag (12. Februar 2012) aufgesetzt, bevor er zusammen mit dem als Widerstandkämpfer gegen die deutsche Besatzung bekannt gewordenen heute 89-jährigen Politiker und Schriftsteller Manolis Glezos anlässlich des im Eilverfahren debattierten Gesetzentwurfs zur Ratifizierung des neuen Kreditabkommens und der damit einhergehenden drakonischen Sparmaßnahmen das Parlamentsgebäude aufsuchen wollte, wobei jedoch beide dem ungezügelten Einsatz von Chemikalien durch die Polizei zum Opfer fielen.

An die Internationale Öffentliche Meinung – Die Wahrheit über Griechenland

Es gibt eine internationale Verschwörung mit dem Ziel der Vollendung der Zerstörung meines Landes. Sie begannen 1975 mit Ziel die neugriechische Kultur, sie fuhren mit der Perversion unserer neueren Geschichte und unserer nationalen Identität fort und versuchen jetzt, uns mit Arbeitslosigkeit, Hunger und Verelendung auch biologisch auszulöschen. Wenn sich das griechische Volk nicht vereint erhebt um sie zu aufzuhalten, ist die Gefahr der Auslöschung Griechenlands existent. Ich siedele sie in den nächsten zehn Jahren an. Von uns wird nur das Andenken an unsere Zivilisation und unsere Kämpfe für die Freiheit verbleiben.

Bis 2009 gab es kein ernsthaftes wirtschaftliches Problem. Die großen Wunden unserer Wirtschaft waren die unangemessen Aufwendungen für den Kauf von Kriegsmaterial und die Korruption eines Teils des politischen und finanzvolkswirtschaftlichen Raums. Für beide dieser Wunden waren jedoch auch die Ausländer mitverantwortlich. Wie beispielsweise Deutsche, Franzosen, Engländer und Amerikaner, die aus dem jährlichen Verkauf von Kriegsmaterial Milliarden Euro zu Lasten unseres nationalen Reichtums verdienten. Dieser kontinuierliche Aderlass zwang uns in die Knie und gestatte uns nicht, voranzuschreiten, während er den fremden Nationen Reichtum brachte. Das selbe geschah auch mit dem Problem der Korruption. Beispielsweise hatte die deutsche Siemens eine spezielle Abteilung zur Bestechung griechischer Funktionäre, um ihre Produkte auf dem griechischen Markt platzieren zu können. Das griechische Volk war folglich Opfer des räuberischen Duetts Deutscher und Griechen, die sich zu seinen Lasten bereicherten.

Es ist offensichtlich, dass die beiden großen Wunden hätten vermieden werden können, wenn die Führungen der beiden pro-amerikanischen Machtparteien nicht von korrupten Elementen zerfressen worden wären, die zur Kaschierung des Abflusses des Reichtums (der Produkt der Arbeit des griechischen Volkes war) in die Kassen der fremden Länder in der überdimensionalen Verschuldung Zuflucht gesucht hätten, mit dem Ergebnis, dass die Staatsverschuldung 300 Mrd. Euro, also 130% des Bruttoinlandprodukts erreicht.

Mit diesem Trick verdienten die vorstehend angeführte Ausländer doppelt. Erstens an dem Verkauf ihrer Waffen und ihrer Produkte. Und zweitens an den Zinsen der Gelder, welche sie den Regierungen und nicht dem Volk liehen. Weil – wie wir gesehen haben – das Hauptopfer in beiden Fällen das Volk war. Allein ein einziges Beispiels wird Sie überzeugen. Die Zinsen für den Kredit von einer Mrd. Dollar, den Andreas Papandreou 1986 von einem großen europäischen Land aufnahm, erreichten 54 Mrd. Euro und wurden schließlich … 2010 abbezahlt!

Herr Juncker erklärte vor einem Jahr, dass er den großen Aderlass der Griechen durch die unangemessenen (und erzwungenen) Ausgaben für den Kauf von Kriegsmaterial konkret von Deutschland und Frankreich festgestellt hatte. Und folgerte, dass uns die Verkäufer so in die sichere Katastrophe führen. Er gesteht jedoch ein, dass er zu keinerlei Handlung schritt, um nicht den Interessen der befreundeten Länder zu schaden!

2008 gab es die große Wirtschaftskrise in Europa. Es war zu erwarten, dass auch die griechische Wirtschaft in Mitleidenschaft gezogen wurde. Der Lebensstandard, der hoch genug war, um unter den 30 reichsten Ländern der Welt eingeordnet zu werden, blieb allerdings grundsätzlich der selbe. Es gab aber einen Anstieg der Staatsverschuldung. Die Staatsverschuldung führt jedoch nicht zwangsweise zu einer Wirtschaftskrise. Die Schulden großer Länder wie beispielsweise der USA und Deutschlands belaufen sich auf Billionen Euro. Das Problem ist, ob wirtschaftliche Entwicklung und Produktion existieren. Dann kann man bei den großen Banken Kredite mit einem Zinssatz von bis zu 5% aufnehmen, bis die Krise vorbei geht.

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  1. LiFe
    21. Februar 2013, 10:37 | #1

    Als Kind hatte ich sehr wohl viel über Mikis Theodorakis gehört. Wir mussten französisch lernen, also befassten wir uns mit Chansons. Nicht zu vergessen spielte Georges Mousthaki eine große Rolle. Er sang das Lied Le Meteque. (Ich bin ein Fremder). Man nahm sie in den 60er Jahre nicht sonderlich zur Kenntnis, da sich entweder die einen überwiegend für Schlager oder pop und Rock Musik interessierten. Vietnam war auch mehr ein Thema. Fremde waren überwiegend Gastarbeiter und die wenigen Akademiker waren unter ferner liefen. Besonders die Akademiker hatten es auch nicht leicht. Meist rutschten sie in die Kathegorie der Gastarbeiter ab und entsprechend ging man mit ihnen um. Man hielt Abstand. Es gab Fälle wo diese Akademiker sich entschlossen haben nach Amerika auszuwandern. Dort spielte Herkunft keine Rolle. Wir waren nicht offen für die Sorgen dieser Menschen. Die Parole galt damals schon Ausländer raus. Das muss gesagt werden. Es gibt einiges nachzuholen und aufzuarbeiten.

  2. Spiro
    7. April 2013, 18:55 | #2

    Nicht die Deutschen sind Schuld daran, dass Griechenland einen absurd hohen Militärhaushalt hat. Auch hat Siemens nicht die Korruption in Griechenland erfunden. Das weis jeder, der dort mal ein Haus gebaut hat.
    Ein gutes Beispiel dafür, dass man im Alter nicht zwangsweise weiser wird. Das hätte er besser bleiben lassen sollen. Auch wenn es bitter ist, zusehen zu müssen wie GR den Bach runter geht.

  3. GR-Block
    8. April 2013, 02:04 | #3

    @Spiro
    Die Deutschen zu beschuldigen wäre in etwa so rassistisch wie die Griechen zu beschuldigen. Am Verkauf, womöglich unnötiger, Waffen (Autobahnen etc.) sind die Hersteller und die Käufer schuld. D.h. Konzerne der FUKG US Staaten und griechische EURO-Politiker.
    Die Völker lassen von westeuropäischen Feudalherren sich ins Bockshorn jagen und schlagen aus Angst aufeinander ein. Dabei sind es EU-Unternehmer und ihre Lobbyisten, die den Staat in den Ruin getrieben haben. Der Bürger hatte sich nicht übermäßig verschuldet. Die Schattenwirtschaft ist vergleichbar gering.

    Jetzt nachdem die EURO-Verzocker mittels ihrer und der griechischen Banken ihre Verluste zurückerhalten haben, ist der griechische Bürger verschuldet. Sein Einkommen ist so weit verpfändet worden, dass er seinen Verbindlichkeiten (Wohnungskauf) nicht mehr nachkommen kann. Sobald seine Reserven (Bankguthaben) aufgebraucht sind, wird die Verelendung der Familien beginnen. Der Grieche hatte ja traditionell zu einem großen Anteil seine Alterssicherung privat übernommen (Wohneigentum, Bankguthaben, Familie, in dieser Reihenfolge).

    Es ist der EU-Binnenmarkt, der seit 20 Jahren gutbezahlte Arbeitsplätze aus dem Süden nördlich der Alpen transferiert. Seit 1993 werden gewaltige Schmiergeldquellen gezielt gegen die Süderweiterung eingesetzt. Die Südmärkte erobert man, wenn man Amtsträger auf seinen Seite bringt, mit Summen, die jenseits deren Vorstellungskraft liegt. In der Korruption ist der Süden nicht wettbewerbsfähig. Dazu gehört die steuerrechtliche Subventionierung der Auslandskorruption in D. Die Milliarden schweren staatliche Subventionen deutscher Werften. Die Veruntreuung von EU-Fördermittel für Ostdeutschland durch Westkonzerne. Die Bereitstellung zweistelliger Milliarden-Spritzen für Auslandsinvestitionen der eineimischen Industrie aus frei werdenden Mitteln der Agenda 2010… Die Liste ist lang.

    Alle diese Maßnahmen wurden vorgeblich gegen die Konkurrenz in Asien ergriffen. In Wirklichkeit hatten FUKG-Konzerne längst ihre Joint Ventures aufgebaut und die asiatischen Völker in ihr ausbeuterisches Tun integriert. Nein, die Maßnahmen zielten eindeutig gegen die EU-Süderweiterung. Mit der EURO-Einführung wurde ihnen nur noch die letzte Möglichkeit genommen ihre ständig wieder anwachsenden Schulden durch eine Abwertung zu reduzieren.
    Den Feudalherren ist der Bankrott der Süderweiterung egal. Sie haben inzwischen die Ostmärkte integriert. Diese werden ebenfalls zwei Jahrzehnte durchhalten. Vielleicht weniger. Dann wird man weitersehen.

    Ein Mikis Theodorakis hat die nötige Distanz und Übersicht, um in wenigen Worten auszudrücken, was eigentlich einer komplizierten ökonomischen und politischen Studie bedarf. Aber die Zeit für Analysen ist vorbei. Dieses Gespür zeichnet ihn aus. Denn er hat es schon zweimal erlebt, vor 70 und vor 40 Jahren. Damals war es der Faschismus. Und damals wie heute ist es das Kapital, das die Politik lenkt. Ja jetzt ist die Zeit wieder reif für Lieder, für Kundgebungen. Die parlamentarische Demokratie hat versagt. Es ist Zeit für die alte die richtige Δημοκρατία, wo das Volk zu Worte kommt. Und wenn die Αγορά zu klein ist, dann treffen wir uns im Internet und stimmen ab. Die alten Parteiführer haben ausgedient und müssen verbannt werden. Junge Führer müssen her, in jeder Partei.
    Die antiken Athener hatten dazu eine bemerkenswerte Volksabstimmung entwickelt, den οστρακισμός. Damit konnten sie gefährliche Politiker für 5 oder 10 Jahre in die Wüste schicken. (> Wikipedia)

    Nun, wer organisiert den Όστρακον-Blog? Die domain ostrakismos.eu ist noch frei.

  4. Ottfried Storz
    8. April 2013, 10:03 | #4

    @GR-Block_
    Reichlich Feindbilder, aber keine Belege hierfür.
    Du behauptest ernsthaft, die Korruption in Griechenland würde aus dem Norden kommen ?!
    Meine älteren Freunde in Griechenland sind ausnahmslos der Ansicht, dass es diese bereits genau so vor 1993 in Griechenland gab. Zudem: Was hat die Korruption von Konzernen bei Staatsaufträgen mit der sehr alltäglichen Korruption bei Verwaltung, Polizei, Finanzamt etc in Griechenland zu tun ?
    Auch die von dir erwähnte „steuerrechtliche Subventionierung der Auslandskorruption in D.“ ist bereits seit 2002 abgeschafft und zudem strafbewehrt: „Am 1. September 2002 trat eine Verschärfung des § 299 in Kraft: Seitdem sind alle Schmiergeldzahlungen deutscher Firmen an ausländische Geschäftspartner strafbar – und damit steuerlich nicht mehr absetzbar.“ (Zitat Wikipedia zu „Bestechung“)

  5. GR-Block
    8. April 2013, 19:21 | #5

    @Ottfried Storz
    „Reichlich Feindbilder, aber keine Belege hierfür.“ Aber, aber seit wann brauchen wir in D Belege für Rassenhetze. Der Feind steht u.a. in der deutschen Privatwirtschaft. Es ist nur das Volk, das sich nicht entscheiden will, ob es zu den Siegern oder zu den Gerechten gehört.

    „Du behauptest ernsthaft, die Korruption in Griechenland würde aus dem Norden kommen ?!“
    Nein natürlich nicht. Ich plappere nur Erkenntnisse der OECD nach, die schon seit dreißig-viezig Jahren gewaltige Anstrengung unternehmt, um die Korruptionsquellen aus den europäischen Großmächten in den Griff zu bekommen. Vorreiter waren hier übrigens die Amerikaner und Schlusslicht D. Damals gab es eine Welle von Korruptionsprozessen gegen deutsche firmen in den USA.

    „Meine älteren Freunde in Griechenland sind ausnahmslos der Ansicht, dass es diese bereits genau so vor 1993 in Griechenland gab.“
    Solche Aussagen sind sehr allgemein. Die Geschäftswelt in allen Länder funktioniert ähnlich GR ist keine Ausnahme nur die Summen sind entsprechend der Wirtschaftsleistung geringer.

    „Zudem: Was hat die Korruption von Konzernen bei Staatsaufträgen mit der sehr alltäglichen Korruption bei Verwaltung, Polizei, Finanzamt etc in Griechenland zu tun ?“
    Natürlich nichts. Allerdings hat interne Kleinkorruption auch nichts mit der Schädigung der Wirtschaft zu tun, Beispiel D. Denn nur Korruption, die massive Geldströme außer Landes führt, schädigt die nationale Wirtschaft.

    „Auch die von dir erwähnte “steuerrechtliche Subventionierung der Auslandskorruption in D.” ist bereits seit 2002 abgeschafft und zudem strafbewehrt: “Am 1. September 2002 trat eine Verschärfung des § 299 in Kraft: Seitdem sind alle Schmiergeldzahlungen deutscher Firmen an ausländische Geschäftspartner strafbar – und damit steuerlich nicht mehr absetzbar. (Zitat Wikipedia zu “Bestechung”)“
    Das war ein wichtiger Schritt zur Bekämpfung der europäischen Korruption. Es dauerte allerdings noch eine paar Jahre bis sich die Praxis wirklich änderte. Da die Staatsanwaltschaften per Gesetz keine Akteneinsicht mehr in die Steuererklärungen erhielten und das Finanzamt bei „nützlichen Aufwendungen“ (N.A. = Schmiergeldzahlungen) an ausländische Empfänger keine namentliche Nennung verlangte, war die strafrechtliche Verfolgung nicht das Papier wert. Eine ander Folge war die Einrichtung eines mafiösen Netzwerkes auf dem Planeten zur Verteilung von Schmiergeldern, ohne direkt den zu schmierenden Amtsträger anzusprechen. (Ich entschuldige mich abermals ausdrücklich bei der sizilianischen Mafia für den unpassenden Vergleich). Es wurden stattdessen Mittelsmänner dazwischengeschaltet, sodass das Gesetz nicht greifen konnte. „Nützliche Ausgaben“ an einen Vermittler sind absetzbar. Wodurch der dann den Deal einfädelt, ist egal, da er ja im Ausland ist. Seit dem geht von deutschem Boden keine Korruption mehr aus. Womit juristisch bewiesen ist, dass nur Ausländer korrupt sind.

  6. Wolfgang Albrecht, Wandlitz und Slubice.
    26. Januar 2015, 08:37 | #6

    Drei Jahre nach diesem Offenen Brief von Mikis Theodorakis ist das Interesse an Griechenland weltweit gewachsen. Und die Verfälschung der Wahrheit grassiert in allen auch sogenannten seriösen Medien. Von „faulen Griechen“ ist die Rede und von „betrügerisch erschlichener Teilhabe“ am Euro. Den ganzen Brief zu lesen empfehle ich jedem, der auch eine andere Sichtweise bereit ist zu prüfen.

  7. Leser
    1. Februar 2015, 02:23 | #7

    Banker, Politiker und globale Investoren jonglieren mit einer Geldmaschine, die an Wert das 50-Fache der Realwirtschaft übersteigt. Diese gierige Finanzblase saugt sich immer schneller voll, unten wird das Geld immer weniger und die Straßen werden immer voller mit Geschädigten. Wenn die Politiker nicht bald anfangen, ihre Arbeit zu machen und sich weiter mit Herrn Draghi die Taschen voll stecken … ist Griechenland nur eine verpasste Chance, eine Peanuts-Sanierung im Vergleich zum Sanierungsvolumen der Banken.

  8. Andreas Kahl
    19. Februar 2015, 21:24 | #8

    Vielen Dank für Ihre Worte Herr Theodorakis! Als deutscher Bürger kann ich nur sagen, dass es mir alles alles wirklich leid tut, was diese deutsche Regierung in Brüssel anstellt. Es ist wirklich erschreckend, mit was für eine Arroganz Deutschland auf der internationalen Bühne auftritt. Ich möchte mich von Herzen dafür entschuldigen. Dies ist nicht mein Land.

  9. Orhan Aydurmuş
    20. Februar 2015, 18:14 | #9

    Ich bin der Meinung, Griechen haben schon lange die Schulden bezahlt. Die sollen nicht mehr bezahlen. Die angebliche Hilfe von der EU war nicht an Griechen, sondern an eigene Banken ausgezahlt. Das heisst, Europa hilft nicht den Griechen, sondern verlängert die Termine und bezahlt Zinsen an eigene Banken! Aus diesem Grund bin ich dafür, das Die Griechen die Banken nicht mehr bezahlen. Es gibt deutsche Idioten meinen, dass wir mit Unsere Steuer die Griechen bzw. Banken bezahlen müssen; Aber warum? Als die Banken von Griechen 21% Zinsen kassierten, haben sie uns Gewinnbeteiligung zukommen lassen? Wenn wir am Gewinn nicht beteiligt waren, wieso sollen wir uns am Verlust beteiligen? (Es ist auch kein echter Verlust, sondern Zins von Zinsen) Ich bin dafür die Schulden abschreiben, die Banken haben schon mehrfach verdient!

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