Worte, Beschwörungen und Gewalt in Griechenland

7. September 2011 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 532

Bei der Konferenz der Regierungspartei in Griechenland im September 2011 appellierten fast alle Sprecher an den Premierminister, zu einem Wechsel bei Kurs und Personen zu schreiten.

Die am vergangenen Wochenende stattgefundene Parteikonferenz der PASOK-Partei war von der Sorge etlicher Parteifunktionäre um die Verfälschung der Werte der Gründungsgrundsätze und der Physiognomie der Partei gekennzeichnet. Wie verlautete, habe diese Entwicklung zum Ergebnis, dass die Partei politischer Initiative entbehrt und einfach nur den Gegebenheiten folgt, die von den Märkten und den ihnen Ausdruck verleihenden politischen Kräften in Europa aufgezwungen werden.

Fast alle Redner richteten vom Podium den Appell an Parteichef und Premierminister Jorgos Papandreou, zu einem Wechsel des Kurses, aber auch von Personen zu schreiten, „bevor es zu spät sei„. Der Direktor der griechischen Zeitung Vradyni Jorgos Papasotiriou interpretierte dagegen den Verlauf der Parteikonferenz auf seine Weise und publizierte diesbezüglich am 05.09.2011 unter der Kolumne „Zeichen der Zeit“ einen Artikel, der nachstehend in deutscher Übersetzung wiedergegeben wird.

Zeichen der Zeit – Worte, Beschwörungen und Gewalt

Wieder das selbe Lied … . Noch einmal die großen Worte, noch einmal das selbe Märchen. Wieder der Verkauf schlecht artikuliert ausgesprochener Worte. Wieder der Verkauf der Not und der Rettung, des Schreckens der Insolvenz und, gleichzeitig, seiner Beschwörung – also die Konferenzen, die Volksabstimmungen und die verbalen Analgetika. Bei dem Ritual hatten auch die Jungen, die Ödipoden der Regierungsjugend, die bergige Zukunft eine Rolle, die wegen des verlorenen Hochschulasyls und der sozialistischen Identität, wegen der Großen Sache demonstriert, die endgültig verloren ging.

„Wir sind eine patriotische Kraft, weil wir das Interesse der Menschen über alles stellen“, sagt der Premierminister, und in einem mächtigen multikollektiven Raum schmiegen sich heimatlose Patrioten, Kosmopoliten der Offshore-Gesellschaften und traditionelle Populisten aneinander. Und auch die Nationalisten haben keinen Grund zur Beschwerde, da – wie Herr Papandreou sagte – „das Europa allein der Sparsamkeit keine Zukunft hat“.

Trotzdem wird uns die Regierung – vor oder nach den Wahlen, falls sie diese gewinnen sollte (was schwierig erscheint) – noch tiefer in die Sparsamkeit versenken, indem sie mit dem Bankrott erpresst, aber auch den „Kundenstaat“ aktiviert.

Dieser Staat, der tiefe „Günstlingsstaat“ der PASOK-Partei, war gestern in der Tae-Kwon-Do-Halle in Athen präsent und applaudierte ein weiteres Mal dem Anführer und johlte die Jugend nieder. Es waren alle da: die Zyniker, die Herren des neureichen PASOKischen Kitsches und des „Wir haben es zusammen verprasst“, die staatlich besoldeten Möchtegern-Funktionäre und Gewerkschaftler mit den offensichtlichen Dienstbarkeiten, den intransparenten Auftragsvergaben, alle, die ihre politische Uneigennützigkeit bei der Plünderung der Börse einlösten, all diese Selfmade-Men und viele andere Chamäleons und Saprophyten der PASOKischen Nomenklatura und des grünen Kundenstaats.

Pragmatismus des Neoliberalismus und der öffentlichen Ordnung

Und das phänomenale Paradox war, dass – als sich der Anführer in Ausführungen gegen den „Kundenstaat“ erging – alle diese ihn beklatschten und nachgiebig die Kinder missbilligten, denen (scheinbar) unbekannt ist, dass all diese Worte für das Volk bestimmt sind und sich hinter der Demokratie und dem Sozialismus der Pragmatismus des Neoliberalismus und der öffentlichen Ordnung versteckt. Am selben Abend hatte sogar das Volk (laut Papandreou „Menschen“) auf dem Syntagma-Platz das demokratische Verfahren der Mitwirkung der Gewalt seitens der MAT über sich ergehen zu lassen.

Noch gefährlicher als die offensichtliche Gewalt ist allerdings die unsichtbare, die selbst für ihre Opfer unmerkbare symbolische Gewalt, die auf der Gewohnheit basiert. Die Form dieser Gewalt führt bei den Wahlen zur erneuten Wiederwahl derjenigen, die uns in die heutige Situation führten, da alles sinnlos erscheint und – natürlich – die automatische Anpassung angesagt ist.

Auf diese Weise laufen wir jedoch in Gefahr, als ein – wie Hitler den Deutschen sagte – Volk der „Schlafwandler“ zu enden, weil das geeignete Umfeld für die Kultivierung des Phänomens des Faschismus geschaffen wird. Bereits jetzt entweicht keiner politischen Rede ein menschlicher Klang. Immer die selben Worte, immer mit den selben zynischen Lügen, und das erstarrte Volk folgt wie die tanzende Kobra.

(Quelle: Vradyni)

  1. Monalisa
    7. September 2011, 10:28 | #1

    Was soll das schwülstige Geschwafel des Herrn Jorgos Papasotiriou? Ich entdecke in seiner stupiden Polemik keinen einzigen Lösungsvorschlag. Ich möchte ihm zurufen: „Kritik ja, aber bitte konstruktiv, lieber Herr Papasotiriou.“

  2. Ottfried Storz
    7. September 2011, 11:22 | #2

    Zu
    „Dass die Partei politischer Initiative entbehrt und einfach nur den Gegebenheiten folgt, die von den Märkten und den ihnen Ausdruck verleihenden politischen Kräften in Europa aufgezwungen werden“

    Irland hat ebenfalls aufgrund des Drucks der Kreditgeber drastische Einsparungen und zudem ebenso drastische Steuererhöhungen beschlossen. Gibt es deshalb permanente Streiks in Irland ? Findet man dort Dauerjammern über die „bösen Märkte“, die Irland hierzu erpressen würden ?
    Nein .
    Der Irrglaube, das alles böse vom Ausland und den ach-so-bösen Märkten kommt, ist in Griechenland so verbreitet, wie in keinem anderem Land Europas. Hier wird wieder mal Ursache und Wirkung verwechselt bzw. fehlerhaft dargelegt, wer verantwortlich ist.

    Kein kommunistischer, PASOK- oder ND-Premierminister kann sich mittel- und langfristig mehr gegen die Anforderungen seine Geldleiher (EURO-Rettungsfonds und IWF) stellen.

  3. Apateonas
    7. September 2011, 13:41 | #3

    Und wieder wird der Faschismus verbal freigelassen!
    Wie wäre es zur Abwechslung mit einem griechischen Zitat, das zu einer Zeit verfasst wurde als die Griechen noch Ideale hatten, Verantwortung nicht zu Neoliberalismus verbogen wurde und Denker lebten, die sich, würden sie heute leben, schon längst ins Ausland abgesetzt hätten?

    Wenn Väter ihre Kinder gewähren lassen
    und sich vor Ihnen geradezu fürchten;
    wenn Söhne ohne Erfahrung handeln wollen wie die Väter,
    sich nichts sagen lassen, um selbständig zu erscheinen;

    wenn Lehrer, statt ihre Schüler mit sicherer Hand
    auf den richtigen Weg zu führen,
    sich vor ihnen fürchten
    und staunen, dass ihre Schüler sie verachten;

    wenn sich die Unerfahrenen
    den älteren Erfahreneren gleichstellen
    und in Wort und Tat gegen sie auftreten,
    die Alten sich aber unter die Jungen setzen
    und versuchen, sich ihnen gefällig zu machen,
    indem sie Ungereimtheiten übersehen oder gar daran teilnehmen,
    damit sie nicht als vergreist oder autoritätsgierig erscheinen;

    wenn auf diese Weise verführte Jugend aufsässig wird,
    sofern man ihr auch nur den mindesten Zwang auferlegen will,
    weil niemand sie lehrte, die Gesetze zu achten,
    ohne die keine Gemeinschaft leben kann,
    – dann ist Vorsicht geboten,
    denn es droht der Weg in die Tyrannei.

    Platon, 374 vor Christus

  4. sokrates
    7. September 2011, 22:00 | #4

    „Ich entdecke in seiner stupiden Polemik keinen einzigen Lösungsvorschlag. Ich möchte ihm zurufen: “Kritik ja, aber bitte konstruktiv, lieber Herr Papasotiriou.”

    ich möchte keinen politiker verteidigen aber dieser blog ist für derartige kritik ungeeignet, denn konstruktives denken konnte ich hier kaum entdecken. dafür jede menge bösartiges geschwätz. bei aller berechtigter kritik im bezug auf die mißstände in griechenland, die übrigens auch in anderen ländern mal mehr und mal weniger und überwiegend nicht so leicht wie in gr. erkennbar sind, die merkwürdigen kommentatoren in diesem blog sollten endlich zur kenntnis nehmen, dass die griechen ihre freiheit und ihre identität behalten möchten. sie waren sind und werden niemals die gefängnisinsassen der eu mächtigen werden. gemeinschaft, solidarität, demokratie, soziale gerechtigkeit und ähnliches gehr anders. die griechen haben sich bekanntlich einige jahre vorher mit diesen themen befasst….. leider haben sie diese denkweise für den mercedes geopfert. das war tatsächlich ein grober fehler für den sie zurecht bezahlen müssen…. entweder möchte die eu die oben genannten werte erreichen und fängt ab sofort damt an oder griechenland sollte sich von der eu befreien. basta.

    mfg

  5. Apateonas
    8. September 2011, 00:17 | #5

    @sokrates
    „gemeinschaft, solidarität, demokratie, soziale gerechtigkeit und ähnliches gehr anders.!“
    Wie denn? Mit Lug, Betrug, Ignoranz und Schulden machen bis alles zusammenbricht und danach zu sagen „dass die griechen ihre freiheit und ihre identität behalten möchten.“???
    Das ist also ihr „konstruktives denken“?? Wie sieht denn das „zurecht bezahlen müssen“ ihrer Meinung nach aus? „griechenland sollte sich von der eu befreien“ und so einfach auch von den Schulden?
    Niemand hat hier gesagt, dass der Weg, den die EU eingeschlagen hat, der richtige, oder gar der Beste ist. Das Bild Griechenlands in der Weltöffentlichkeit hat durch das eigene Verhalten trauriger Weise extrem gelitten und es sieht momentan nicht so aus, als ob sich das in Zukunft ändern würde.
    MfG

  6. kreon
    8. September 2011, 12:43 | #6

    Das “Bild“ Griechenlands in der Welt – und in Deutschland ganz besonders – hat vorwiegend durch die Berichterstattung der Medien gelitten, die eben nicht mehr differenziert und unabhängig berichten sondern nur noch nach Interessenlage der Regierungen bzw. ihrer Geldgeber. Da wird gepöbelt, provoziert und es werden Klischees bedient, dass man meinte, wir befänden uns wieder im tiefsten Krieg. Was man den Griechen vorwerfen kann ist, dass sie ihren Filz und ihre Bürokratie fast schon provozierend öffentlich praktiziert haben. Man sollte hier aber nicht den Eindruck vermitteln, Korruption und Verschwendung wäre eine griechische Erfindung. In anderen Ländern gehören sie ebenfalls fast schom zum gesellschaftlichen Kulturgut (siehe z.B. Italien, Türkei, etc.). Aber hier hält man sich mit Kritik zurück, denn diese Länder sind ökonomische Schwergewichte und offensichtlich funktionieren die alten Achsen der Vebündeten noch.
    Ja ich behaupte mal ganz frisch und frei, das ohne Korruption und Günstlingswirtschaft nicht eine einzige! kapitalistische Gesellschaft mehr funktionieren und zusammenhalten würde; die Kunst liegt nur darin, es geschickt zu verschleiern. Schauen sie sich an, welche gigantische Steuerverschwendung allein in Deutschland betrieben wird und wer sich hier alles durch die Hintertür bereichert. Ganze Wirtschaftszweige existieren doch nur, um die Leute mit faulen Verträgen auszunehmen! Das ist die Fortentwicklung und die Logik des Kapitalismus, wie er den Menschen als alternativlos eingehämmert wurde – und genau das hat man über umfangreiche Kredite in Griechenland gelebt. So wollte man es, denn Griechenland war nur ein Markt von vielen, den es auszuquetschen galt. Griechenland ist zudem vielen als ein unabhängiges, freiheitsliebendes Land der “Anarchisten“ ein Dorn im Auge. Nun hat man es quasi über das Geld zu Boden geschlagen. Politisch davon profitieren werden andere, z.B. die USA, die Türkei, die Deutschen, denn sie haben einen “politischen Querulanten“ weniger am Hals.

  7. Monalisa
    8. September 2011, 12:47 | #7

    @sokrates
    Jeder der Schulden macht verliert Freiheit. Je mehr Schulden, umso weniger Freiheit, so einfach ist das. Im Grunde sind die Deutschen selber schuld. Sie wählten Gerhard Schröder als Kanzler. Der scherte sich einen Dreck um die Konvergenzkriterien und verbat sich rotzfrech „blaue Briefe aus Brüssel“. Dies war die Einladung an die anderen Mitglieder mal richtig rein zu hauen. Daraus müssen wir lernen.
    Zwei Dinge sind Griechenland aber trotzdem anzulasten: die Maßlosigkeit und Unverfrorenheit. Die erlaubte Verschuldung von 60% des BIP auf über 150% zu treiben, ist schon einsame Sonderklasse. Hier kann nicht mehr von Fahrlässigkeit gesprochen werden. Das war Vorsatz und Dummheit!
    Vorsatz von griechischer Seite und Dummheit der Partner, die das zuließen. Griechenland wusste genau, dass die Partner alles tun werden, damit der Euro nicht platzt. Mit „gemeinschaft, solidarität, demokratie, soziale gerechtigkeit“ hat das nichts, aber auch gar nichts zu tun. Das ist einfach nur schlitzohrige Abzocke. Meine Meinung ist: Griechische Justizbehörden wissen genau, warum sie den Prozess gegen den Fokus wegen der Stinkefingeraphrodite in die Verjährung laufen lassen. Wahrscheinlich bekäme Griechenland es von eigenen Richtern schriftlich, dass es Betrug ist, wenn man Kredite aufnimmt, von denen man genau weiß, man kann sie nie zurück zahlen.
    Griechenland hat die Solidargemeinschaft auflaufen lassen. Das kann so nicht weiter gehen. Im Moment wird durch gewaltige Rettungsschirme auf Kosten unserer Nachkommen teuer Zeit geschunden. Aber ohne ordentliche Haushalte kommt die Abrechnung garantiert. Es wird alle Schuldenmacher treffen. Am schlimmsten die Industriestaaten. Griechenland wird sogar noch glimpflich davon kommen. Fast jede Familie besitzt ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung. Fast jeder hat irgendwo noch einen Acker oder Verwandte auch dem Dorf. Man zahlt vergleichsweise wenig Miete und wird sich einigermaßen mit Lebensmitteln aus familieneigenem Anbau versorgen können. In Deutschland würde die Sache wesentlich bitterer. Bricht hier der Export weg, ist der Ofen aus.
    Es können Zeiten kommen, in denen Deutschland auf die Solidarität seiner Partner angewiesen sein wird. Und da sehe ich rabenschwarz. Der Neid, mit dem Deutschland heute von Griechenland und anderen Ländern aus betrachtet wird, wird sich in Schadenfreude wandeln. Wir werden zwar geachtet, teils bewundert, aber nicht geliebt.
    Deshalb dürfen wir uns nicht aus falsch verstandener Solidarität ausnutzen lassen.

    Frankreich und Deutschland überwanden den gegenseitigen Hass und sind die Architekten eines friedlichen Europas. Dieses Europa dürfen wir uns nicht durch die Maßlosigkeit Einzelner zerstören lassen. Das geht nur mit Haushaltsdisziplin und Beteiligung der Finanzwelt an den Kosten. Und wenn jemand diese Disziplin nicht aufbringt, gehört er nicht in die Gemeinschaft, Punkt!

  8. ich habe Mut
    8. September 2011, 16:01 | #8

    Alle südlichen Länder sollten die EU verlassen und Ihre Industrie wieder aufbauen, die man mittels EU Gesetzt und vielen Lügen seit 30 Jahren systematisch ruiniert hat. Es ist kein Zufall, dass die Konsumstarken Länder Italien, Spanien, Griechenland, Irland, England, Island usw. in den Bankrott getrieben wurden. So viele Zufälle gibt es nicht. Dies sind Länder in denen die Menschen ihren Wohnraum Besitzen, sprich ihr gesamtes Gehalt für Konsum ausgeben können. In Deutschland haben die Menschen nach 50 Jahren Arbeit nichts, nun ja Pressspanmöbel und ein mittelmäßiges Auto. Des deutschen liebstes Kind, kein Wunder. Ein Lebenlang wissen sie nicht, was es heißt sein gesamtes Gehalt in den Händen zu halten. Ein Drittel Miete, ein Drittel Steuern. Die größte Bevölkerung der EU hat keine Kaufkraft, kann nicht so viel Konsumieren wie der Süden, wo schon immer 90% der Bevölkerung ihren Wohnraum besitzt.
    Grund und Boden gehören in D. den Banken und Versicherung. Diese treiben künstlich die Preise nach oben. In den USA stehen Sie deshalb vor Gericht.
    Also was macht man in so einem Fall? Man ruiniert systematisch die Industrie, jener Länder, deren Bevölkerung Konsumieren kann, um die eigenen Produkte verkaufen zu können. Das eigene Volk kann es ja nicht.
    Daher EXPORTNATION.

    LÖSUNG : die Millionen von gut Ausgebildeten Arbeitslosen Südeuropäer ( viele mit Beziehung) gehen nicht Streiken,
    Sondern treffen sich ( a la Woodstock) bilden Arbeitsgemeinschaften und Untersuchen wie es dazu kommen konnte, welche juristischen EU Gesetzte angewandt wurden, um Sie in diese Situation zu bringen. Einrichtung einer I-Seite ähnlich der Wikileeks. Beginnen kann man mit; warum haben plötzlich alle EU Länder 240 Volt Leitungen???? Damit war der Verkauf der heimischen Elektrogeräte Industrie erst mal vernichtet.
    Warum hat Deutschland vorgegeben und durchgesetzt, dass Andere Länder mehr Ausländer Aufnehmen müssen. Somit erhebliche Kosten für diese Länder. Die Aussage, dass Deutschland die meisten Ausländer hat war strickt falsch. Hier galt nicht das Territorialrecht, wie in allen Anderen Ländern, also, dass man bei Geburt in einem Land automatisch die Staatsbürgerschaft erhält, nein!!! in D. lebte die dritte Generation Ausländer, hier geboren!! ohne deutschen Pass.
    Das ändert natürlich die Statistik, die Anzahl. Alle Länder hätten Ihre Zuwanderer mit einheimischen Pass zählen müssen, der letzten 60 Jahre.
    Beschäftigt man sich mit der EU und deren Gesetzte, vor Allem der Naivität mit der viele Länder ihre Abgeordneten nach Brüssel geschickt hatten, wird´s einem Schlecht.
    Aber man weiß warum es heute so ist, wie es ist. Und es es ist kein Zufall !!! Nur viel, überaus boshafte erschreckende ………..dafür gibt es kein Begriff.

  9. Sokrates
    8. September 2011, 21:48 | #9

    MUT TUT GUT!

  10. real monalisa
    8. September 2011, 22:19 | #10

    Ich habe fertig mit diesem Blog, da fast alle Kommentatoren mit verlaub einfach strukturiert und oder schlicht destruktiv sind. Ob es sich um Nazis, türkische Mitbürger oder wen auch immer handelt. Fakt ist, Griechenland und die anderen sogenannten Pleitestaaten werden sie überleben. Der Gerechtigkeit zu Liebe!

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