FOCUS-Artikel entfacht große Empörung in Griechenland

25. Februar 2010 / Aktualisiert: 15. Juni 2016 / Aufrufe: 5.853

Die Titelseite der Ausgabe 08/10 des deutschen Magazins FOCUS vom 22. Februar 2010 stieß in Griechenland auf große Empörung und verursachte sogar auf politischer Ebene unverhohlene Verstimmung.

Wie beleidigend und schmähend in Griechenland der in Rede stehende Leitartikel „Betrüger in der Euro-Familie“ und insbesondere auch die Fotomontage auf dem Titelblatt der Ausgabe des FOCUS empfunden wird, lässt sich einem Beitrag entnehmen, der auf dem Portal O Topos Mou am 23. Februar 2010 unter dem Titel „Ο Σάτυρος του Αρχαιολογικού Μουσείου Αθηνών“ (Der Satyros des archäologischen Museums Athen) publiziert wurde und nachstehend in deutscher Übersetzung wiedergegeben wird.

Focus - O Topos Mou
O Topos Mou: Unsere Schulden? Könnt ihr haben!
Jedoch erst nach Zahlung der Kriegsreparationen, die ihr uns schuldet!

„Sehr geehrter Herr Helmut Markwort, Chefredakteur des Magazins Focus.

Das Titelblatt Ihres Magazins (links) ist kitschig und vulgär. Sie sorgen sich um ihr „Geld“, was Sie nicht davon zurückhält, die Geschichte und die Kultur unseres Landes zu schmähen. Kultur, Herr Markwort, ist das Titelblatt des Magazins unserer Gruppe (rechts). Kultur ist der Satyros des archäologischen Museums Athen. Wir hoffen, dass er Ihnen bekannt ist. Die heutige Ausgabe unseres Magazins und die Präsenz des Satyros sind Ihnen, Ihren Mitarbeitern und Ihrem authentischen Magazin gewidmet.

Bleiben wir jedoch bei dem „Geld“, weil bei all dem, was Sie schreiben, allein nur dieses Sie zu interessieren scheint.

Wir sagen also: Deutschland soll erst einmal die Entschädigungen für die Verbrechen zahlen, welche in Griechenland während der Dauer des Zweiten Weltkrieges stattfanden, und das Gold zurückgeben, welches sich Deutschland von meinem Land aneignete, und dann werden wir sehen, wer wem schuldet! Was die Betrüger betrifft, raten wir Ihnen, diese in den Gefängnissen von München zu suchen. Der Name SIEMENS, „Flaggschiff“ Deutschlands, und die Bestechungen – erinnert Sie das an etwas?

Oder müssen wir Ihr Gedächtnis auffrischen bezüglich der U-Boote „designed in Germany“, welche in den Werftanlagen Skaramangas „schief“ liegen, und auch der Panzer, welche sich Griechenland von Ihrem Land „einzukaufen“ weigert? Oder ist Ihnen vielleicht nicht bekannt, dass sich Deutschland während der letzten Jahre zu Griechenlands größtem Lieferanten von Waffensystemen gewandelt hat und auf jede Weise einen erstickenden Druck auf unser Land ausübt, damit es den Eurofighter kauft?

Sie haben jedoch keine Schuld. Schuld hat der griechische Bürger, der Schmähungen wie die Ihrige, aber auch die Unzulänglichkeit der Politiker duldet, welche er bedauerlicherweise wählte, damit sie ihn regieren.

Mit freundlichem Gruß

Εθελοντική Ομάδα Δράσης Ν. Πιερίας

(Freiwillige Aktionsgruppe der Präfektur Pieria)

(Quelle / Originaltext: Ο Σάτυρος του Αρχαιολογικού Μουσείου Αθηνών

Hat Deutschland Schulden gegenüber Griechenland?

Die deutsche Besatzungsmacht erzwang im Zweiten Weltkrieg von der Griechischen Staatsbank ein Darlehen in Höhe von 3,5 Milliarden Dollar (Devisenkurs 1938). Nach dem Krieg wurde Deutschland von dem Gremium der Alliierten zu Reparationsleistungen in Höhe von 7,1 Milliarden Dollar (ebenfalls auf Devisenkursbasis 1938) an Griechenland verpflichtet.

In diesen Beträgen nicht berücksichtigt sind die Entschädigungen für die Gräueltaten, welche rund 12% der damaligen Bevölkerung Griechenlands das Leben kosteten, für die etwa – überwiegend im Rahmen diverser „Strafaktionen“ – 200 zerstörten Dörfer oder auch an die zahllosen Griechen, die zur Zwangsarbeit nach Deutschland deportiert worden waren.

Weiter wurde Deutschland verpflichtet, die von der deutschen Besatzungsmacht aus den griechischen Museen und von diversen archäologischen Stätten entwendeten archäologischen Schätze zurückzugeben.

Im Gegensatz zu damaligen Verbündeten Deutschlands haben seit 1946 die deutschen Regierungen bis heute weder die Reparationsleistungen an Griechenland noch die ausgeklagten Entschädigungen an griechische Staatsbürger bzw. deren Hinterbliebene gezahlt und auch nicht die geraubten archäologischen Schätze zurückgegeben.

Selbst der ehemalige griechische Premierminister Xenofon Zolotas hatte aus gegebenem Anlass erklärt, „Deutschland schuldet Griechenland aus während des Krieges an die deutschen Behörden gewährten (Zwangs-) Krediten hohe Summen und weigert sich, diese zurückzuzahlen„.

Von deutscher Seite wurde aktuell dagegen gehalten, dass die Bundesrepublik Deutschland auf Basis des Entschädigungsabkommens von 1960 Griechenland mit knapp 59 Millionen Euro entschädigt habe und Griechenland nach 1960 mit gut 16 Milliarden Euro bei der Integration in die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft unterstützt worden sei.

  1. Südeuropäer
    27. Februar 2010, 08:07 | #1

    Als deutsche und französische Banken griechische Anleihen gekauft haben hätten sie als Bedingung stellen sollen dass das Geld nur für die Entwicklung der Infrastruktur verwendet wird. Das Geld wäre so in Griechenland geblieben. Das ganze Geld ist aber in diese Länder zurück geflossen weil über Korruption das Geld an Personen gegeben wurde die sofort Luxusgüter aus eben Deutschland und Frankreich importiert haben. Und das soll jetzt der kleine (griechischer) Mann zurück zahlen?! Die deutsche Banken sind Komplize, Mittäter und sie sollten genau so bestraft werden wie die korrupte griechische Beamte.

  2. Europäer
    27. Februar 2010, 08:55 | #2

    Es ist schon erschreckend feststellen zu müssen wie sich die deutsche Haltung zur EU seit der Wiedervereinigung verschlechtert hat. Frankreich, Deutschland, Italien und die Benelux-Länder haben mit Mut und Opfer etwas erreicht was weder Napoléon noch andere mächtige je erreicht haben. Die Einigung Europa (nur Die Römer). Leider sieht es so aus dass jetzt und gerade wegen der Wiedereinigung das Ziel für viele Deutsche nicht mehr erstrebenswert ist. Die Opfer die wir gebracht haben werden in Vereinigten Deutschland kaum bedacht. Vielleicht weil viele gar nicht beteiligt waren?

  3. hadel
    27. Februar 2010, 11:59 | #3

    Unglaublich!!!!!!!!!!! und das in einem EU Staat. Es sollte eine Möglichkeit geben Länder wie Griechenland aus der EU zu entlassen.
    Nach dem Motto: Gebt uns euer Geld und haltet euer Maul; dies ist nicht hinehmbar. Und wenn ihr die Wahrheit über unsere Bananenrepublik in eure Zeitungen druckt dann werden wir euch daran errinnern was vor 70 Jahren passiert ist. Diese Haltung zeigt die Hilflosigkeit Griechenlands. Es ist mir völlig unverständlich, dass Deutschland 5 Miliarden Euro zu der EU Hilfe, überweißt. Von mir käme kein Drachme noch ein Euro. Ich hoffe das es jetzt zu massiven Stornierungen bzg. Urlaub 2010 kommt. Oder wollt ihr angespuckt werden

  4. Europäer
    2. März 2010, 16:12 | #4

    Gleichzeitig nehmen innerhalb der Europäischen Union die Spannungen zwischen Nationen zu, und mittlerweile wird auch der Vorwurf erhoben, Deutschland habe mit seinen Leistungsbilanzüberschüssen und den damit verbundenen Kapitalexporten zu der Krise beigetragen. Wie immer auch eine Bewertung aussehen mag: Fakt ist, dass gesamtwirtschaftlich die Ersparnis gleich der Investitionen ist und dass ein Land, das mehr spart, als es selbst investiert, Kapital ins Ausland exportiert. Insofern ist, rein mathematisch, ein Leistungsbilanzüberschuss Deutschlands nur möglich, wenn anderswo ein Leistungsbilanzdefizit existiert. Insofern hat es tatsächlich wenig Sinn, anderen Ländern Defizite vorzuwerfen, solange man auf die eigenen Überschüsse stolz ist.

  5. Inselgriechin
    4. März 2010, 18:10 | #5

    Das war nicht die letzte Arroganz.

    „Im Zentrum stehe ein gutes Verhältnis zwischen Deutschland und Griechenland“ – Schön gesagt von unserer Bundeskanzlerin.

    Wie soll hier ein gutes Verhältnis bestehen wenn von albernen deutschen Politikern der unverschämte Vorschlag „griechische Inseln zu verkaufen“ in die Welt hinausposaunt wird????
    Womöglich dass sich dann hier weiter deutsche Hotelketten breit machen können????

    Ein Land ist doch kein Pleite-Unternehmen, dass man einfach verkauft, wie es so üblich ist.

    Mittlerweile muss man sich schämen in so einem Land wie Deutschland geboren zu sein, in dem anscheinend unsere angeblichen Eliteleute (und das sollten sie ja sein) solche schwachsinnigen Äußerungen von sich geben dürfen und dies auch noch in der Öffentlichkeit verbreitet wird.

    Wahrscheinlich sollen die Griechen dann auch noch an Deutschland die Akropolis verkaufen.
    Da möchte ich mal die deutsche Volksseele sehen, wenn es mal heisst das Oktoberfest oder Schloss Neuschwanstein soll an die Chinesen verkauft werden.

    Wenn’s so weiter geht ist nämlich Deutschland auch bald soweit….

  6. Ironie
    17. März 2010, 07:44 | #6

    Ein Vorschlag hätte ich doch: Griechenland sollte einige Inseln an China für 99 Jahre verpachten. So wie die Briten mit es Hongkong gemacht haben. Irgendwann passiert es doch, wenn jedes EU-Land nur an die eigene Exporte denkt (Deutschland vorne weg mit Rüstungs- und Luxusgütern). So ist der Untergang Europas vorprogrammiert. Alternativ käme India in Frage. Sie brauchen LEBENSRAUM.

  7. so nicht
    26. April 2010, 17:56 | #7

    @Inselgriechin
    die armen Griechen! Haben sich wissentlich in die EU geschmuggelt, haben falsche Statistiken abgegeben, haben Subventionen erschlichen, die sie sonst nie erhalten hätten, haben alle Länder der EU betrogen, wenn die Griechen nicht betrogen hätten, wären sie nicht in der EU und wir hätten ein riesengroßes Problem weniger! DAS ist nun mal die Wahrheit! Die Griechen wollen nur unser Geld ob als EU Partner oder Tourist!! Von wegen Griech. Gastfreundschaft, das war mal vor viiiieeeelen Jahren! Im umgekehrten Fall würden wir keine Cent vom griechischen Steuerzahler bekommen, bin ich mir sicher!

  8. Deutsch
    8. Mai 2010, 11:36 | #8

    Ich finde es eine Riesenfrechheit aufzurechnen, wer in der Vergangenheit wem was schuldet. Wir sitzen alle im selben Boot. Manch einer kommt mit Lügen, Korruption und Betrügereien durch, andere nicht. Wir sollten mal unsere ekelhafte Arroganz ablegen und an die griechischen Bürger denken, die das geringste für die Verschuldungen können, aber alles ausbaden müssen! Mit ein wenig mehr Menschlichkeit sollte klar sein, was zu tun ist. Unser tolles „Wirtschafts“-Deutschland hat auch genug Dreck am Stecken… Wer ohne Sünden ist, darf den ersten Stein werfen…

  9. Konstantina Fountea
    8. Mai 2010, 20:32 | #9

    Zur Erinnerung die groesste Skandale in Griechenland sind Siemens, Deutsche Telekom, Ausruestung fuer Waffen und 3 Milliarden als Entschaedigung fuer den 2. Weltkrieg, nie haben wir uns beklagt, also Ruhe ab jetzt !!!!!!!!!! Und denkt nicht, wenn es notwendig wird, dass gr. Anwaelte die ueber das deutsche Rechtssystem Kenntnis erlangten dies nicht zum Gunsten des gr. Staates nicht anwenden werden.

  10. Schotte
    15. Juli 2010, 09:19 | #10

    Hallo zusammen

    Ganz gut gefällt mir der Kommentar von „Inselgriechin“. Ich bin (leider) deutscher, lebe aber in Griechenland u. ich kann dazu nur sagen: Frau Merkel, ziehen sie sich mal an der eigenen Nase. Zählen sie mal die Opfer, die durch die Ausweglosigkeit in Deutschland schon in den Tod getrieben wurden, von ihnen! Zu wenig zum Leben aber zu viel zum Sterben, die deutsche Bevölkerung auf „Bezahl“-Sklavenniveau halten, das tun sie. Aber viele sterben da jetzt schon lieber, als so weiter leben zu müssen. Und sie halten den Griechen immer nur das liebe Geld vor, offensichtlich also doch ihr liebstes Kind, damit bestätigen sie doch selbst ihre Geldgier. Schneiden sie sich lieber von den Griechen mal ein paar Scheibchen ab, das würde ihren Charakter sicher fördern. Ich warte noch eine Weile, dann wird man sehen ob Deutschland sich es noch leisten kann den Mund so weit aufzureißen.

    Schotte

  11. Hintze
    1. Februar 2011, 19:25 | #11

    Liebe Völker,

    last Euch nicht wieder aufeinanderhetzen. Die Täter sitzen ganz oben und lachen über unsere Dummheit. Hinter den teuren Anzügen, gespielte hohe Kultur und wohlklingenden Worten
    sitzt oft eine erhebliche menschen verachtende Kriminalität.
    Die Sorgen, Bedürfnisse des täglichen Lebens sind in Griechenland gleich wie in Deutschland.

    Hintze

  12. katrin
    28. Februar 2011, 08:01 | #12

    Wir reden doch alle, Deutsche wie Griechen, an der eigentlichen Sache vorbei – und die ist :
    Wollen wir nun Europäer werden oder nicht ?
    Wenn JA, dann müssen wir aufhören, uns unsere jeweiligen nationalen Eigenschafte, die es natürlich gibt, vorzuwerfen. Dann müssen wir defiitiv einen Strich unter alles Vergangene ziehen.
    Vor allem aber müssen wir dann unsere Pflicht als europäische Bürger wahrnehmen :
    1. zu den entsprechenden Wahlen gehen 2. nur Politiker wählen, die nachweislich dem europäischen Gedanken verpflichtet sind 3. dafür sorgen, daß Europa eine strikt laizistische Verfassung bekommt 4. für eine sofortige gemeinsame Wirtschaftspolitik sorgen 5. uns auf EINE
    gemeinsame Amtssprache einigen 6. sofort ein europaweites Jugendaustauschprogramm im Schulsystem aller heutigen Länder etablieren.
    Wenn NEIN – und auch dafür gibt es durchaus Gründe, aus meiner Sicht aber keine überzeugenden, dann muß man aber auch die Konsequenz tragen. Die aber heißt Abschottung.
    Wollen wir das wirklich ?
    Und uns Deutschen möchte ich sagen : es geht eben nicht, alles Griechische im Urlaub gut zu finden, dann aber im Alltag wieder nur „preußische Tugenden“ zu akzeptieren.
    Und natürlich gilt das auch in der anderen Richtung.
    Vielleicht sollten wir auch mal daran denken, daß wir eigentlich alle ein klägliches Schauspiel bieten – verglichen mit der europäischen Vergangenheit ! Schließlich gab es schon vor Jahrhunderten europäische Großreiche, zugegegeben nicht gerade Demokratien.
    Aber um so mehr sollte die Demokratie mal zeigen was sie leisten kann.
    Ich rufe die Jugend Europas auf : Geht auf die Strasse, kämpft füe EUER Europa.
    Katrin

  13. Andrea Zapper
    1. März 2011, 02:21 | #13

    Abschottung? Da übertreiben Sie aber, damit es zu Ihrem unbegründeten entweder-oder passt.
    Ich rufe die Alten Europas auf: Füllt eure Vorratskammern, hebt euer Geld ab und sagt der Jugend, dass man Banken nicht zerkleinert, indem man sie anzündet.

  14. Johanna
    16. September 2011, 22:55 | #14

    @ hadel
    ueberweist ohne scharfes S bitte! Ach… dieses Deutschland Deutschland ueber alles…. sogar die Melodie der Hymne ist geklaut!

  15. nikos
    28. November 2011, 13:55 | #15

    die deutsche presse hetzt seit 2 jahre gegen das gr.volk! ihr solltet euch schämen ! mit oder ohne geld ich liebe mein land mehr als je zuvor!

  16. Xeinz
    29. November 2011, 11:15 | #16

    Lieber Nikos,

    solche Kommentare sind leider nicht hilfreich. Sie setzen die deutsche Presse-Meinung mit der öffentlichen Meinung in Deutschland gleich, ein fataler Fehler!

    Keiner spricht Ihnen ab, dass Sie Ihr Land lieben sollen und können, aber bitte mal differenziert: Lieben sie auch die korrupten Strukturen? Lieben Sie auch jene Landsleute die ihr Land ausbeuten und keine Steiuern zahlen? Lieben Sie auch jene Staatsdiener, die nur an sich und ihre Familien denken und keinerlei Verantwortung gegenüber dem Gemeinwohl haben? Schämen müssen sich die Mehrzahl der griechischen Einkommensmillionäre, die korrupte Politikerklassen in Ihrem Lande usw.. Sie schämen sich im übrigen gerne, den schämen tut nicht weh……

  17. greecegf
    2. Dezember 2011, 11:07 | #17

    @Deutsch
    Wir sind deutsch und leben in Griechenland. Mein Sohn lebt hier seit mehr als 10 Jahren, ist seit fünf Jahren selbständig und war sehr gut im Geschäft mit privaten Aufträgen und einem lukrativen Großkunden. Er fühlt sich als griechischer Bürger. Jetzt aber brechen ihm die privaten Aufträge weg, weil jeder gr. Bürger im November 2011 das erste Mal die sogen. neue Immobiliensteuer zu zahlen hat. Der oberste gr. Gerichtshof und andere gr. Institutionen haben Einspruch erhoben, denn diese Steuer ist verfassungswidrig. Und da lese ich doch, dass Frau Merkel diese Steuer super findet!
    Jetzt arbeitet mein Sohn im Moment bei der Olivenernte für 5 € die Stunde, um seine Familie und sich über Wasser zu halten.
    Ich, seine Mutter, werfe den ersten Stein an den Kopf der Frau Merkel!

Kommentare sind geschlossen