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Archiv für die Kategorie ‘Wirtschaft’

Geopolitische Instabilität beunruhigt Griechenlands CEOs

26. Januar 2020 / Aufrufe: 135 Kommentare ausgeschaltet

Die Unternehmen Griechenlands, das Umfeld der geopolitischen Instabilität und die Herausforderung der Aufwertung der Fertigkeiten.

Die CEOs der Unternehmen Griechenlands sind über die Perspektiven der Weltwirtschaft beunruhigt, äußern jedoch zu einem großen Anteil ein „zurückhaltendes Vertrauen“ hinsichtlich der Aussichten ihrer Firma, während sie der Steuerreform ihr Vertrauen zu schenken scheinen, da ihre Nachdenklichkeit bezüglich der steuerlichen Lasten sich beschränkt hat. Was das ist, was sie beunruhigt? Die geopolitische Instabilität.

Das vorstehende Bild ergibt sich aus einer weltweiten Untersuchung der PWC, die zeigte, dass der Pessimismus der Geschäftsführer der Unternehmen (CEOs) in den roten Bereich geraten ist, wobei die einschlägigen Indizes sich auf Rekordniveaus bewegen.
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Ausschüsse bringen Griechenland kein Wachstum

21. Januar 2020 / Aufrufe: 161 Kommentare ausgeschaltet

Das in Griechenland inständig erhoffte Wachstum kann weder von Ausschüssen und Ministerien noch von Regierungen angeordnet werden.

In Griechenland besteht die Tendenz, häufig Ausschüsse zur Ausarbeitung von Plänen oder Ministerien zu schaffen, damit damit sie das Werk der Regierung koordinieren. Die Ergebnisse sind diachronisch spärlich, Gewohnheiten ändern wir aber nicht.

Regierungsfunktionäre und Andere pflegten zeitlos in Wahlkampfperioden zu sagen, „Wachstum kann nicht befohlen werden„, und natürlich haben sie Recht.
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Griechenland bleibt Champion bei roten Krediten

16. Januar 2020 / Aufrufe: 199 Kommentare ausgeschaltet

Griechenland hat die höchste Quote notleidender Kredite in der ganzen Eurozone.

Die griechischen Banken behielten auch im dritten Quartal 2019 das „Championat“ bei den roten Krediten. Laut den am 12 Januar 2020 von der Europäischen Zentralbank (EZB) veröffentlichten Angaben blieb In Griechenland der Index der nicht bedienten Kredite auf der höchsten Quote (37,4 %) unter den Ländern der Eurozone.

Der Mittelwert der roten Kredite in der Eurozone sank in den Keller und tangierte 3,41 %, was die niedrigste Quote seit 2015 ist. Reichlich hoch hält sich der Index der roten Kredite auch in Zypern, 20 % tangierend, und es folgen die portugiesischen Banken mit 10 %.
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Neue Strategie der Banken Griechenlands

13. Januar 2020 / Aktualisiert: 09. März 2020 / Aufrufe: 431 Kommentare ausgeschaltet

Griechenlands Banken wollen neue Gebührenmodelle einführen und den traditionellen Schalterbetrieb abschaffen.

Die Banken in Griechenland stecken die neue Gebührenstrategie in Kombination mit dem neuen Kundenservice-Modell ab, in dem die Rolle des Schalterbetriebs auszusterben tendiert.

Erneut das Thema der Belastungen für Bankprodukte und -services tangierend führen die Capital.gr vorliegenden Informationen an, dass die griechischen Banken sich in Richtung eines … Mobilfunkprovider-Modells bewegen, indem sie beschließen, ihre Services zu gruppieren und entsprechend (pauschal) in Rechnung zu stellen.
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Griechenlands Bürger mögen Plastikgeld nicht

12. Januar 2020 / Aktualisiert: 09. März 2020 / Aufrufe: 539 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland ging 2019 die Nutzung sogenannten Plastikgelds signifikant zurück.

Die letzten Angaben der Griechischen Bank (TtE) zeigen einen Rückgang des Volumens und des Wertes der Transaktionen mit Karten und schaffen eine Nachdenklichkeit bezüglich des „Aufbaus“ des Steuerfreibetrags per Steigerung der Aufwendungen per Plastikgeld.

Zur Stunde, wo in Griechenland die Anzahl der Zahlungskarten imposant ansteigt, werden die mit diesen realisierten Transaktionen sowohl arithmetisch als auch dem Wert nach weniger.
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ESM senkt Griechenlands Verschuldung

11. Januar 2020 / Aufrufe: 340 2 Kommentare

Auf Beschluss des Europäischen Stabilitätsmechanismus wird Griechenlands Verschuldung um 122,15 Millionen Euro reduziert.

Der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) gab am 09 Januar 2020 zur Erleichterung der griechischen Verschuldung eine neue Maßnahme bekannt, die im Anschluss an den positiven Beschluss der Eurogruppe des vergangenen Dezembers kommt.

Konkret beschloss laut der einschlägigen Bekanntmachung der Vorstand der Europäischen Finanzstabilitätsfazilität (EFSF), als Teil der mittelfristigen Maßnahmen zur Entlastung der Verschuldung Griechenlands die Beschleunigung der Zinssatzspanne auf die griechischen Kredite für die Periode zwischen 17 Juni und 31 Dezember 2019 auf Null zu senken. Der Gewinn für Griechenland aus der besagten Senkung beläuft sich auf 122,12 Mio. Euro.
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Verbesserung des Wirtschaftsklimas in Griechenland

10. Januar 2020 / Aufrufe: 209 Kommentare ausgeschaltet

Der Wirtschaftsklimaindex in Griechenland zeigt einen signifikanten und deutlich über den Mittelwerten in Eurozone und EU liegenden Anstieg.

Den Ergebnissen einer Untersuchung der Europäischen Kommission bei Unternehmen und Verbrauchern zufolge verzeichnete der Wirtschaftsklima-Indikator in Griechenland einen signifikanten Anstieg.

Konkret stieg in Griechenland der Index von 107,0 Punkten im November 2019 auf 109,5 Punkte im Dezember 2019, während er in der Eurozone von 101,2 auf 101,5 Punkte stieg und in der EU stabil bei 100,0 Punkten blieb.
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Erdogan will Bosporus „dicht“ machen

9. Januar 2020 / Aufrufe: 463 1 Kommentar

Der türkische Sultan Erdogan plant, die freie Schifffahrt durch den Bosporus abzuschaffen.

Recep Tayyip Erdogan will laut seinen am 05 Januar 2020 während der Dauer eines Interviews an CNN geäußerten Mitteilungen die Meerenge des Bosporus für die freie internationale Handelsschifffahrt praktisch schließen.

Der Präsident der Türkei betonte, gemäß den Plänen der türkischen Regierung werden die Bosporus-Meerenge nur noch Schiffe mit „Trockenladung“ passieren dürfen, während alle übrigen Schiffe den (geplanten) neuen Istanbul-Kanal nutzen sollen, wo jedoch das Meerengen-Abkommen nicht gelten wird.
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Griechenland hofft auf „wackeligen“ EastMed

5. Januar 2020 / Aufrufe: 368 2 Kommentare

Die Erdgaspipeline EastMed würde Griechenlands geopolitische Position stärken, der Bau wurde jedoch bisher nur theoretisch vereinbart.

Die Realisierung des Pipeline-Projekts EastMed wird für Griechenland eine gute Nachricht sein. Jedoch kaufen die Regierungen kein Erdgas. Das tun die Unternehmen – und zwar, um Gewinn zu machen. Aus geopolitischer Sicht werden Bau und Betrieb der EastMed-Pipeline, die Erdgas von der Levante zu Ländern Westeuropas befördern wird, Gewinner und Verlierer haben.

Die Verlierer werden die Türkei und Russland, die Gewinner wiederum die USA, Israel (das hauptsächlich das Erdgas verkaufen wird), Griechenland und in geringerem Grad Zypern sein. Die EU kann ebenfalls profitieren, da sie ihre Energiequellen mehr differenzieren und eine größere Energiesicherheit sicherstellen wird, zumal die Erdgasförderung in der Nordsee zurückgehen wird.
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Weniger Matratzengeld in Griechenland

1. Januar 2020 / Aufrufe: 302 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland gebunkertes Bargeld nahm 2019 weiter ab, fließt jedoch nur zu einem kleinen Anteil in das Banksystem zurück.

Das in den Jahren der heftigen wirtschaftlichen Krise in Griechenland unter den Matratzen versteckte Geld wird von Monat zu Monat weniger und kehrt – zu einem jedoch geringen Anteil – zu den Banken zurück.

Wie die Daten zeigen, gingen die „gebunkerten“ in Umlauf befindlichen Banknoten in dem Zeitraum Januar – September 2019 um 6,6 Mrd. Euro auf 23,4 Mrd. Euro bzw. 12 % des BIP zurück, gegenüber ungefähr 30 Mrd. Euro (16 % des BIP) im entsprechenden Zeitraum des Jahres 2018.
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