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Archiv für die Kategorie ‘Wirtschaft’

Ausnahme griechischer Agrarprodukte von US-Zöllen

18. Februar 2020 / Aufrufe: 2 Keine Kommentare

Eine Reihe diverser Agrarprodukte aus Griechenland bleiben erneut von den Strafzöllen der USA gegen die Europäische Union ausgenommen.

Aus Griechenland in die USA exportiertes griechisches (Oliven-) Öl, Olivenprodukte, Käse, Weine und verwandte Produkte bleiben erneut von der aktualisierten Liste der den amerikanischen Sanktionen unterstellten Produkten ausgenommen. Ebenfalls von der Liste der Zollabgaben ausgenommen wurde auch Pflaumensaft.

Es ist das zweite Mal, dass auf Beschluss des amerikanischen Handelsministerium am 15 Februar 2020 Produkte aus Griechenland von den amerikanischen Strafzöllen im Rahmen des Handelskriegs mit der EU ausgenommen wird.
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Griechenland braucht … Spardose

13. Februar 2020 / Aufrufe: 118 Keine Kommentare

Guthaben und Spareinlagen des privaten Sektors Griechenlands reichen nicht aus um die Schließung der Investitionslücke zu stützen.

Die öffentliche Verschuldung Griechenlands bleibt sehr hoch, jedoch sind die Tilgungsraten für das nächste Jahrzehnt und mehr auf niedrige Niveaus reguliert worden. Für etwas anderes, das über die Zukunft des Landes entscheiden wird, gilt das allerdings nicht.

Gleich ob wir über höhere Einkommen, niedrigere Arbeitslosigkeit und Armutsquote oder abschreckende militärische Macht reden, damit der Aggressivität der Türkei begegnet wird, gelangen wir bei dem selben Nenner an. Nämlich einer – hauptsächlich auf Exporte und Investitionen gestützten – mit hohen Rhythmen wachsenden starken Wirtschaft.
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Europäische Einlagensicherung ohne Griechenland?

10. Februar 2020 / Aufrufe: 149 Keine Kommentare

Griechenlands Sparer könnten von der versprochenen europaweiten Einlagensicherung ausgeschlossen bleiben.

Die drastische Reduzierung sogenannter „roter“ Kredite behindert in Griechenland nicht nur die Finanzierung der Wirtschaft. Unter den heutigen Gegebenheiten vermag sie ebenfalls die Möglichkeit einer europäischen Absicherung der griechischen Bankguthaben zu entziehen.

Könnte wegen unzulänglicher Reduzierung der „roten“ Kredite bis 2024 den griechischen Sparern die paneuropäische Einlagensicherung vorenthalten werden? Unter den heutigen Gegebenheiten lautet die Antwort, dass es nicht unwahrscheinlich ist.
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2 von 3 Griechen fehlen Rücklagen

9. Februar 2020 / Aufrufe: 151 Keine Kommentare

In Griechenland haben zwei von drei Bürgern nicht einmal 1000 Euro auf der hohen Kante und 13 Prozent der Bevölkerung leben in Armut.

Daten der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OWZE / OECD) auswertend präsentierte der Unternehmens- und Industrieverband (SEV) eine sehr interessante Untersuchung über die wirtschaftliche Lage der Bürger Griechenlands.

Ein hoher Anteil der Bevölkerung (12,9 %) hat Einkommen unterhalb der Armutsgrenze (die bei 50 % des gemittelten Einkommens liegt, das wiederum das Einkommen ist, oberhalb dessen die einkommensstärkeren 50 % der Bevölkerung liegen).
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Griechenlands Sparer sollen risikofreudiger werden

6. Februar 2020 / Aufrufe: 93 Keine Kommentare

In Griechenland lancieren Banken und Versicherungen einen Hagel neuer Produkte, die konservative Anleger und Sparer zu riskanteren Anlagen drängen sollen.

Die Banken und Versicherungsgesellschaften in Griechenland betreiben die Markteinführung neuer Produkte mit dem Ziel  der Veränderung des Verhaltens der Sparer und deren Anpassung an die neuen Gegebenheiten, welche die marginalen (oder auch negativen) Zinssätze herbeigeführt haben.

Die Banken haben ihre eigenen Gründe, die Höhe ihrer Einlagen zu reduzieren (sie verfügen über einen Liquiditätsüberfluss, vermeiden die Zahlung von Zinsen an die Sparer und Gebühren an die EZB), während die Versicherungsgesellschaften ihrerseits nicht mehr in der Lage sind, ihren Kunden speziell in dem strengen Umfeld der (die Beaufsichtigungs-Indizes belastenden) Richtlinie Solvabilität II für einen langfristigen Zeitraum die befriedigenden jährlichen Renditen zu garantieren, die sie während der Vergangenheit boten.
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Griechenlands Nationalbank verkaufte rumänische Tochter

30. Januar 2020 / Aufrufe: 100 Keine Kommentare

Die ETE veräußerte erfolgreich ihre Tochtergesellschaft BROM in Rumänien.

Die  National Bank of Greece (ETE) gab die Vollendung des Verkaufs von 99,28 % ihrer Tochtergesellschaft in Rumänien, Banca Romaneasca SA (BROM) bekannt.

Nach dem Erhalt der einschlägigen Genehmigungen der Aufsichts- und Wettbewerbsbehörden ging die Banca Romaneasca SA in das Eigentum der Export-Import Bank of Romania (EximBank) über.
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Griechenland ändert Insolvenzordnung

28. Januar 2020 / Aufrufe: 270 Keine Kommentare

Welche Änderungen das neue Insolvenzgesetz in Griechenland speziell auch für Privatinsolvenzen bringen wird.

Anfang Februar 2020 nimmt in Griechenland der gesetzvorbereitende Ausschuss seine Arbeiten zur Errichtung der neuen Insolvenzordnung auf. Das neue Gesetz wird katalytische Änderungen in der „Landschaft“ der privaten Verschuldung bringen und für die Schuldner neue Gegebenheiten schaffen.

Im Geist der gemeinschaftlichen Verordnung 1023/2019, aber auch nach dem Vorbild des amerikanischen Modells zur schnellen Sanierung der überschuldeten Haushalte wird das neue Gesetz die Verflüssigung des Vermögens des Schuldners zwecks Tilgung der Schuld, aber auch die sogenannte „zweite Chance“ vorsehen.
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Griechenlands Supermärkte darben

27. Januar 2020 / Aufrufe: 207 Keine Kommentare

Die Kassen der Supermarktketten in Griechenland sind im Minus.

Einer Untersuchung des Instituts für Einzelhandels-Verbrauchsprodukte (IELKA) über die Verkaufspreisstruktur eines Produkts am Endabgabepunkt zufolge arbeiten in Griechenland die Supermarktketten des Lebensmitteleinzelhandels mit 0,64 % Reingewinn.

Gemäß der Auswertung der Bilanzdaten der Supermarktketten und den Expertenschätzungen bezüglich nicht in dem Muster umfasster Firmen hat sich für die Produkte des Lebensmitteleinzelhandels die Preisstruktur am Endverkaufspunkt in den letzten Jahren reichlich geändert und es ist von Interesse, zu bewerten, auf welche Faktoren die finale Gestaltung des Preises zurückzuführen ist.
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Geopolitische Instabilität beunruhigt Griechenlands CEOs

26. Januar 2020 / Aufrufe: 117 Keine Kommentare

Die Unternehmen Griechenlands, das Umfeld der geopolitischen Instabilität und die Herausforderung der Aufwertung der Fertigkeiten.

Die CEOs der Unternehmen Griechenlands sind über die Perspektiven der Weltwirtschaft beunruhigt, äußern jedoch zu einem großen Anteil ein „zurückhaltendes Vertrauen“ hinsichtlich der Aussichten ihrer Firma, während sie der Steuerreform ihr Vertrauen zu schenken scheinen, da ihre Nachdenklichkeit bezüglich der steuerlichen Lasten sich beschränkt hat. Was das ist, was sie beunruhigt? Die geopolitische Instabilität.

Das vorstehende Bild ergibt sich aus einer weltweiten Untersuchung der PWC, die zeigte, dass der Pessimismus der Geschäftsführer der Unternehmen (CEOs) in den roten Bereich geraten ist, wobei die einschlägigen Indizes sich auf Rekordniveaus bewegen.
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Ausschüsse bringen Griechenland kein Wachstum

21. Januar 2020 / Aufrufe: 144 Keine Kommentare

Das in Griechenland inständig erhoffte Wachstum kann weder von Ausschüssen und Ministerien noch von Regierungen angeordnet werden.

In Griechenland besteht die Tendenz, häufig Ausschüsse zur Ausarbeitung von Plänen oder Ministerien zu schaffen, damit damit sie das Werk der Regierung koordinieren. Die Ergebnisse sind diachronisch spärlich, Gewohnheiten ändern wir aber nicht.

Regierungsfunktionäre und Andere pflegten zeitlos in Wahlkampfperioden zu sagen, „Wachstum kann nicht befohlen werden„, und natürlich haben sie Recht.
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