Archiv

Archiv für die Kategorie ‘Verkehrswesen’

Die gefährlichsten Abschnitte der Nationalstraßen in Griechenland

14. Januar 2010 / Aufrufe: 439 Kommentare ausgeschaltet

Die griechische Verkehrspolizei hat auf Basis der Unfallstatistik des Jahres 2009 einen Katalog der gefährlichsten Straßenabschnitte publiziert. Zu den unfallträchtigsten Streckenabschnitten zählen das „Hufeisen“ der Maliakos-Bucht im Gebiet bei Lamia, das Tempi-Tal bei Larissa und auf der Peleponnes die Strecken bei Kalogeriko, Magalopolis und Tsakonas.

Weiter aufgeführt werden die Straßenabschnitte und Strecken

  • Km 92 – 98 der Nationalstraße Athen – Lamia, von Yliki bis Akrefnio
  • Km 117 – 132 der Nationalstraße Athen – Lamia, von Martino bis zur Mautstelle Tragana
  • Km 216 – 260 der Nationalstraße Athen – Lamia, von Alamana bis Agion Theodoron
  • Nationalstraße Moudania – Kassandra – Potidea, gesamte Strecke
  • Nationalstraße Trikala – Kalampaka, gesamte Strecke
  • Km 183 – 196 der Nationalstraße Antirrio – Ioannina, von Panagia bis Chani Terovou
  • Km 119 – 127 (Menidi) der Nationalstraße Antirrio – Ioannina
  • Km 62 – 71 (Agrinio) der Nationalstraße Antirrio – Ioannina
  • Km 6 – 10 der Nationalstraße Antirriou – Ioannina
  • Km 155 – 185 der Nationalstraße Athen – Patra, von Akrata bis Kamares
  • Km 120 – 129 (Knoten Xylokastro) der Nationalstraße Athen – Patra
  • Km 105 (Knoten Nemea) der Nationalstraße Korinth – Tripolis
  • Km 123 (Knoten Sterna) der Nationalstraße Korinth – Tripolis
  • Km 48 (Kourtesi), Km 61 – 64 (Andravida) und Km 67 – 82 (Gastrouni – Amaliada) der Nationalstraße Patra – Pyrgos

Umleitungen um Tempi in Griechenland sind ebenfalls gefährdet

7. Januar 2010 / Aufrufe: 423 Kommentare ausgeschaltet

Der Professor der Geologie Evthimios Lekkas wies darauf hin, dass auf den Umgehungsstraßen um das für den Straßenverkehr gesperrte Tempi-Tal in Griechenland bei Agia und Elassona ebenfalls Bergrutsche drohen.

Seit der Sperrung der griechischen Nationalstraße Athen – Thessaloniki im Bereich bei Tempi (Tempe) wird der Straßenverkehr weiträumig über Umgehungsstraßen geleitet. Professor Evthimios Lekkas betonte jedoch am Donnerstag in einer Sendung des staatlichen Fernsehanstalt NET, dass diese Straßen „nicht sicher“ sind und im Fall starker Niederschläge auch hier möglicherweise Erdrutsche und Felsschläge analog zu jenen stattfinden werden, die zur Sperrung des Durchbruchtals bei Tempi (Tempe) führten.

Weiter dementierte der Professor an die Öffentlichkeit gelangte Szenarien über eine Beschleunigung der Arbeiten im Tal von Tempi und die Möglichkeit, die Nationalstraße in ungefähr einem Monat für den Verkehr freizugeben. Der Professor der Geologie beharrte darauf, dass die Wiederherstellung des Straßenabschnittes in dem konkreten Bereich wenigstens drei bis vier Monate in Anspruch nehmen werde.

Nachfrist für Fahrzeugsteuer in Griechenland bis Mitte Januar 2010

29. Dezember 2009 / Aufrufe: 298 Kommentare ausgeschaltet

Das griechische Wirtschaftsministerium gab eine Verlängerung der regulär am 31. Dezember 2009 auslaufenden Frist für die Entrichtung der Kraftfahrzeugsteuer für das Jahr 2010 bis zum 15. Januar 2010 bekannt. Die Nachfrist bezieht sich auch auf die Einzahlung der Kfz-Steuer bei den Banken und der Post.

Angesichts des starken Andrangs bei den Finanzämtern können ebenfalls Fahrzeughalter, die ihre Fahrzeuge mit steuertechnischer Wirkung bis zum 31. Dezember 2009 vorläufig stillzulegen beabsichtigten, die Abmeldung ausnahmsweise bis zum 15. Januar 2010 vornehmen, ohne die regulär fällige Fahrzeugsteuer für das Jahr 2010 entrichten zu müssen.

Es sei darauf hingewiesen, dass in Griechenland zur vorläufigen Abmeldung eines Fahrzeuges die Fahrzeugpapiere und Kennzeichen bei dem zuständigen Finanzamt einzureichen sind. Zusätzlich zu den übrigen Unterlagen wird allerdings auch ein Nachweis gefordert, dass der Halter des Fahrzeuges über einen geeigneten Stellplatz für das abzumeldende Fahrzeug verfügt. Dazu wird auf breiter Basis sowohl die Vorlage des Formulars E9 (Deklaration des Immobilienbesitzes) als schließlich auch eine eidesstattliche Erklärung verlangt, dass das Fahrzeug für die Dauer der vorübergehenden Stilllegung auf einer privaten Fläche abgestellt sein wird.

Viele Fahrzeugbesitzer können die horrende Kfz-Steuer nicht zahlen

Zehntausende Besitzer insbesondere älterer Autos haben ihre Fahrzeuge bereits abgemeldet, weil sie nach der rigorosen und willkürlichen Erhöhung der Autosteuer in Griechenland nicht mehr in der Lage sind, die zum Teil horrenden Kraftfahrzeugsteuern aufzubringen. In zahllosen Fällen übersteigt die neue Autosteuer nebst aller Zusatz- und Sonderabgaben den Zeitwert der besteuerten Fahrzeuge bis um ein Mehrfaches.

Die Dachorganisation der griechischen Verbraucherorganisationen INKA hat inzwischen zusammen mit betroffenen Fahrzeughaltern vor dem Obersten Verwaltungsgerichtshof eine Klage erhoben, die sich unter anderem auf die Verfassungswidrigkeit der sowohl von der Form her rechtswidrig verfügten als auch gegenständlich selektiven und willkürlichen Erhebung der erhöhten Fahrzeugsteuer bzw. Sonderabgabe beruft.

Detaillierte Informationen: Kfz-Steuer und Sonderabgaben auf Fahrzeuge in Griechenland

Freigabe der Straße Athen – Thessaloniki bei Tempi rückt in weite Ferne

26. Dezember 2009 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 490 1 Kommentar
Landstraße
Umleitung über Landstraßen nach Sperrung der Nationalstraße 1 im Tal von Tempi

Spezialisten und Wissenschaftler stufen inzwischen das Szenarium, die nach umfangreichen Bergrutschen und Felsschlägen im Tal von Tempi gesperrte Nationalstraße 1 bzw. Europastraße 75 Athen – Thessaloniki in drei oder vier Monaten wieder freigeben zu können, als äußerst optimistisch ein. Einerseits setzen sich die Erdrutsche und Bergrutsche weiter fort, und andererseits wird auf die in ähnlichen Fällen gesammelten Erfahrungen wie beispielsweise in Malakasa verwiesen, wo die Widerherstellung des von erheblich weniger nachhaltigen Erdbewegungen verwüsteten Straßenabschnittes etwa drei Jahre in Anspruch nahm.

Die Verwüstung des im Ausbau befindlichen Abschnittes der griechischen Nationalstraße Athen – Thessaloniki im Tal von Tempi (Tempe) ereignete sich vor inzwischen mehr als einer Woche. Die Bergrutsche und Steinschläge setzen sich jedoch bis heute fort, was darauf hindeutet, dass sich die Erdbewegungen immer noch in Entwicklung befinden. Die ausgedehnten Erdrutsche und Bergrutsche bei Malakasa und auch auf dem Abschnitt der Nationalstraße Korinth – Tripolis im Gebiet bei Paradisia – Tsakonas werden als weniger schwer eingestuft und sind somit nur bedingt vergleichbar. Trotzdem benötigte die Widerherstellung der Straße bei Malakasa fast drei Jahre, während auf der Nationalstraße Korinth – Tripolis die Arbeiten immer noch nicht abgeschlossen sind.

Die Freigabe des gesperrten Straßenabschnittes der Nationalstraße Athen – Thessaloniki im Tal von Tempi rückt folglich zunehmend in die Ferne und Griechenland wird verkehrstechnisch für lange Zeit in zwei Teile geschnitten bleiben. Je nach Fahrtrichtung und Fahrzeugtyp bedeuten die eingerichteten weiträumigen Umleitungen zusätzliche Entfernungen von rund 100 bis fast 200 Kilometern, während sich die Fahrtzeiten von Thessaloniki nach Athen aufgrund der Nadelöhre auf den Umleitungsstrecken in etwa verdoppeln.

Die Behörden werden sich vorerst primär darauf konzentrieren, die zum Teil in einem völlig unzureichenden Zustand befindlichen Landstraßen der vorläufigen Umgehungsstrecken auszubauen, um einem völligen Zusammenbruch des Straßenverkehrs auf der Nord-Süd-Achse vorzukommen. Es gilt allerdings praktisch als gegeben, dass im Fall – bisher glücklicherweise ausgebliebener – stärkerer Schneefälle der Verkehr definitiv zum Erliegen kommen wird.

Langfristige Sperrung der Nationalstraße Athen – Thessaloniki bei Tempe

19. Dezember 2009 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 802 Kommentare ausgeschaltet

Felsschlag bei TempiNach der Sperrung der Nationalstraße 1 / Europastraße 75 Athen – Thessaloniki im Tal von Tempe (Tempi) in Griechenland wegen umfangreicher Erdrutsche und Felsschläge wird der Straßenverkehr zwischen Nordgriechenland und Zentral- / Südgriechenland weiträumig umgeleitet. Aufgrund der teilweise völlig unzureichenden Kapazität der Umgehungsstrecken kommt es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Sperrung des Straßenabschnittes bei Tempi wird möglicherweise mehrere Monate bestehen bleiben müssen.

Wie die Verkehrspolizei inzwischen bekannt gab, werden PKW und Kleinlastwagen mit einem Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen aus Richtung Thessaloniki bei Katerini  über den Knoten Korinos Pieria in Richtung Agios Dimitrios umgeleitet und setzen mittels der Nationalstraße Katerini – Elassona – Tirnavos – Ampelonas – Gyrtoni die Fahrt über die alte Nationalstraße Larisa – Thessaloniki bis zur Landstraße Sikourio – Larisa fort, wo sie wieder auf die Nationalstraße 1 (Athen – Thessaloniki) auffahren.

Alle auf der Nationalstraße 1 aus Richtung Thessaloniki kommenden Busse und Lastwagen mit einem Gesamtgewicht ab 3,5 Tonnen werden Klidi / Imathia auf die Egnatia-Straße Veria – Kozani geleitet, von wo aus sie mittels der Nationalstraße Kozani – Elassona – Tirnavos – Ampelonas – Gyrtoni die Fahrt über die alte Nationalstraße Larisa – Thessaloniki zur Landstraße Sikourio – Larisa fortsetzen und über den Knoten Sikourio wieder auf die Nationalstraße 1 auffahren.

Aus Richtung Athen kommende PKW und Kleinlastwagen mit einem Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen werden am Knoten Sikourio auf die Landstraße Sikourio – Larisa umgeleitet und setzten dann mittels der alten Nationalstraße Larisa – Thessaloniki die Fahrt über die Landstraße Gyrtoni – Ampelonas – Tirnavos – Elassonas – Agios Dimitrios – Katerini fort, wo sie wieder auf die Nationalstraße 1 auffahren.

Die aus Richtung Athen kommenden Busse und Lastwagen mit einem Gesamtgewicht ab 3,5 Tonnen werden ebenfalls am Knoten Sikourio umgeleitet und folgen der selben Route bis Mikro Eleftherohori, ab dort der Egnatia-Straße Kozani – Veria und fahren am Knoten Klidi / Imathia wieder auf die Nationalstraße 1 auf.

Die Verkehrspolizei wird während der gesamten Dauer dieser Sondermaßnahmenan an allen neuralgischen Punkten präsent sein. Ebenfalls wurden Schneeräumfahrzeuge in die Gebiete bei Agios Dimitrios und Elassona entsandt, um im Fall beginnender Schneefälle unmittelbar eingesetzt werden zu können. Schließlich wurde bei Larisa auch ein Hubschrauber stationiert und befindet sich in ständiger Einsatzbereitschaft.

Wie verlautbar wurde, wird der Abschnitt der Nationalstraße Athen – Thessaloniki im Tal bei Tempe / Tempi möglicherweise erheblich länger als anfänglich angenommen gesperrt bleiben müssen, inzwischen war bereits die Rede von 3 Monaten. In dem Erdrutschgebiet werden derzeit Trassen bereinigt, damit ein Team aus der Schweiz erwarteter Spezialisten die Ursachen der Erdrutsche und Felsabgänge erforschen kann.

Nationalstraße Athen – Thessaloniki für Wochen bei Tempe gesperrt

18. Dezember 2009 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 449 Kommentare ausgeschaltet

Felsschlag im Tal von TempeDie griechische Nationalstraße Nr. 1 bzw. Europastraße 75 Athen – Thessaloniki wird nach ausgedehnten Erdrutschen und Felsschlägen im Tal von Tempe (Tempi) für wenigstens einen Monat gesperrt bleiben.

Der italienische Projektleiter und Ingenieur des Konsortiums, welches den Ausbau des konkreten Straßenabschnittes im Durchbruchtal von Tempe ausführt, wurde während einer Inspektion des verwüsteten Bauabschnittes bei einem plötzlich einsetzenden erneuten Steinschlag unter einem Auto begraben und verlor sein Leben.

Die Nationalstraße Athen – Thessaloniki stellt die einzige und somit wichtigste direkte und durchgehende Nord-Süd-Verkehrsachse für den Straßenverkehr in Griechenland dar. Gemäß ersten Einschätzungen wird der Abschnitt bei Tempe wenigstens einen Monat, möglicherweise jedoch auch erheblich länger für den Verkehr gesperrt bleiben, womit Griechenland verkehrstechnisch praktisch in zwei Teile geschnitten ist.

Wie seitens des Ministeriums für Infrastrukturen verlautbar wurde, wird ein Technikerstab des Ministeriums untersuchen, in wie weit die Möglichkeit einer sicheren Weiterführung des Bauprojektes gegeben ist. Für die Zeit der Sperrung der Nationalstraße im Tal von Tempe wird der Verkehr weiträumig über Ausweichstrecken und Umgehungsstraßen umgeleitet, was mit erheblichen Schwierigkeiten und massiven Verkehrsbehinderungen verbunden ist.

Erhöhung der Mautgebühren Athen – Patras ab 2010

17. Dezember 2009 / Aufrufe: 684 Kommentare ausgeschaltet

Unmittelbar nach Neujahr werden wieder einmal die Mautgebühren auf der Nationalstraße Athen – Korinth – Patras erhöht werden. Für PKW und Zweiräder beläuft sich die Erhöhung der Straßengebühr auf jeweils 0,10 Euro, für die übrigen Fahrzeugkategorien beträgt die Erhöhung jeweils 0,20 Euro.

Die Gebührenerhöhung gilt für die Mautstellen Eleusis / Elefsina (in Richtung Korinth), am Istmus (in Richtung Athen), Zevgolatio (in Richtung Patras), Rio (in Richtung Athen), Nea Peramos (Zufahrt von Korinth) und Agion Theodoron (Zufahrt in Richtung Athen und Korinth).

An den jeweiligen Mautstation werden sich die Straßengebühren wie folgend ergeben:

  • Zweiräder, Dreiräder 2 Euro (bisher 1,90 Euro)
  • PKW 2,90 Euro (bisher 2,80 Euro)
  • Kleinlastwagen 7,20 Euro (bisher 7 Euro)
  • Große Lastwagen 10,10 Euro (bisher 9,90 Euro

Weitere Erhöhungen der Maut im Laufe der Jahre 2010 – 2011 sind bereits beschlossen.

Taxifahrten über Feiertage in Griechenland 1 Euro teurer

16. Dezember 2009 / Aufrufe: 211 2 Kommentare

Ab Freitag, dem 19. Dezember 2009, bis einschließlich Donnerstag, den 07. Januar 2010, ist in Griechenland den Taxifahrern für jede Fahrt ein obligatorisches „Weihnachtsgeschenk“ in Höhe von 1,00 Euro zu zahlen. Länge der Fahrt und Höhe des jeweils fälligen Beförderungsentgelts spielen dabei keinerlei Rolle.

Obwohl der EU-Kommission diese alljährlichen Sonderregelungen in Griechenland seit Jahren ein Dorn im Auge sind, werden Weihnachten und Ostern nach wie vor diese Zwangsabgaben zu Lasten der Konsumenten gesetzlich verfügt. Für die üblichen Kurzfahrten in den Innenstädten kommt das zwangsweise erhobene „Bakschisch“ praktisch einer Preiserhöhung von bis zu rund 30% gleich und beschert zahlreichen Taxifahrern zu den Feiertagen einen äußerst erklecklichen Geldsegen.

Detaillierte Informationen bietet der Beitrag Beförderungstarife der Taxi in Griechenland.

Taxi in Griechenland teurer

27. Oktober 2009 / Aufrufe: 546 1 Kommentar

Die bereits im April 2009 per Ministerbeschluss verfügte zweite Erhöhung der Taxi-Tarife in diesem Jahr wird wie vorgesehen ab November 2009 in Kraft treten. Konkret erhöhen sich die Kilometerpauschalen des einfachen Tarifs von 0,48 Euro auf 0,60 Euro und des doppelten Tarifs von 0,84 Euro auf 1,05 Euro.

Es sei angemerkt, dass der unter dem damaligen Minister für Verkehrswesen Euripides Stylianidis ergangenen Ministerbeschluss eine weitere Erhöhung der Taxi-Tarife im Mai 2010 vorsieht und – sofern auch diese Erhöhung wie vorgesehen in Kraft tritt – insgesamt in der Verdoppelung der Beförderungsentgelder der Taxi innerhalb von nur einem Jahr resultieren wird. Die derzeitige Führung des Ministeriums für Infrastrukturen beabsichtigt allerdings, den Modus der Tariferhöhungen erneut zu untersuchen.

Detaillierte Information bietet der Beitrag Tarife der Taxi in Griechenland.

KategorienVerkehrswesen Tags: ,

Handelshafen Piräus wird weiter bestreikt

8. Oktober 2009 / Aktualisiert: 19. Oktober 2009 / Aufrufe: 218 Kommentare ausgeschaltet

Die Dachorganisation der griechischen Hafenarbeiter beschloss einen neuen 24-stündigen Streik für Freitag, den 09. Oktober 2009. Über das Wochenende werden die Hafenarbeiter des Hafens Piräus ebenfalls ihrer Arbeit fernbleiben, womit sich die Dauer der Bestreikung des größten griechischen Handelshafens auf inzwischen 11 Tage summiert.
Innerhalb der Hafenanlagen von Piräus sind rund 215.000 Tonnen Handelsgüter eingeschlossen, mehr als 12.000 Container trafen erst gar nicht im Hafen ein. Im Hafenbezirk ist die Lage chaotisch, da sich endlose Schlangen von Lastwagen gebildet haben, die darauf warten, Exportgüter im Hafen zu entladen oder Importwaren zu übernehmen.