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Archiv für die Kategorie ‘Tourismus’

Jagd auf Wildcamper in Griechenland

11. August 2014 / Aktualisiert: 14. August 2014 / Aufrufe: 15.332 11 Kommentare

Die Polizei in Griechenland geht in den letzten Tagen gezielte gegen sogenannte wilde Camper vor, denen empfindliche Sanktionen drohen.

Wie allgemein bekannt sein dürfte, ist in Griechenland auf Basis des Gesetzes N. 2160/1993 nach wie vor die „Errichtung von Zelten oder das Verweilen von Wohnwagen an archäologischen Stätten, Küstenzonen, Stränden, Rändern öffentlicher Wälder und allgemein auf öffentlichen Flächen“ verboten.

Das selbe Gesetz sieht im Fall der Missachtung des Verbots die Verurteilung der Missetäter im Schnellgerichtsverfahren zu einer (üblicherweise in Tagessätze wandelbaren) Freiheitsstrafe von 3 Monaten oder / und einer von dem Gericht bestimmten Geldstrafe sowie die Verhängung einer vor Ort ausgesprochenen Verwaltungsstrafe in Höhe von 150 Euro zugunsten der jeweiligen Kommune oder Gemeinde vor.
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Griechenland: Touristenzahlen steigen, Einnahmen nicht

30. Juli 2014 / Aktualisiert: 14. Mai 2017 / Aufrufe: 2.012 Kommentare ausgeschaltet

Die rasante Zunahme der Ankünfte der Touristen in Griechenland schlägt sich nicht in einem entsprechenden Anstieg der Einnahmen nieder.

Die Anzahl der Besucher, die Griechenland in diesem Jahr empfangen wird, wird 20 Mio. tangieren, die Einnahmen halten jedoch nicht Schritt damit. Ziel ist fortan die Wende zur Qualität. Etliche Unternehmensfunktionäre sehen die Zunahme des Tourismus als eine der bedeutendsten Chancen zur Umkehr der negativen wirtschaftlichen Lage.

Kritische Branchen für die griechische Wirtschaft setzen auf die gestiegene touristische Welle und hoffen, die negativen Fakten des Winters wettzumachen. Zu diesen Erwartungen tragen die positiven Signale von der Front der aus der touristischen Aktivität, aber auch der Stärkung der Beschäftigung herrührenden Steuereinnahmen bei, obwohl noch viel zu geschehen hat.
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Das große Fressen – Als Griechenland noch keinen Massentourismus hatte

30. Juli 2014 / Aktualisiert: 31. Juli 2014 / Aufrufe: 1.771 6 Kommentare

Die Fundamente des heutigen Massentourismus in Griechenland legten vor einem halben Jahrhundert einfache Menschen, denen es jedoch nie gedankt wurde.

Jedes Mal, wenn ich die Olga (Kefalogiannis) sehe (Anmerkung: gemeint ist die Ministerin für Tourismus), wie sie sich freut, wenn sie über Millionen Touristen berichtet, die das Land besuchen werden, und auf den jedes Jahr erzielten Rekorden ihre Karriere aufbaut, überkommt es mich, sie an ihrem Designer-Kragen zu packen und ihr zu sagen:

Weißt Du, gute Frau, wem Du die heutigen Erfolge verdankst? Dem, der den Beton für die Fundamente des Gebäudes goss, das wir heute die Schwerindustrie des Landes nennen. Meinem Onkel Giannis. Jawohl. Und damit Du nicht meinst ich würde nur schwätzen, sollst Du wissen, dass dieser Beton im August 1696 oder 1970 gegossen wurde, als plötzlich fünf Touristen im Dorf auftauchten.
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Mittelalterliche Arbeitsbedingungen im Tourismus in Griechenland

21. Juli 2014 / Aufrufe: 2.348 5 Kommentare

Hinter den in Griechenland bejubelten Rekorden im Tourismus verbergen sich mittelalterliche Arbeitsbedingungen und Zustände wie in Manolada.

Im Zweig der Gastronomie und der touristischen Berufe liegt in Griechenland die Beschäftigung ohne Sozialversicherung bei 50%, da veranschlagt wird, dass die Anzahl der ohne Versicherung beschäftigten Arbeitnehmer mehr als 230.000 Personen beträgt.

Bei einer vorhergegangenen Pressekonferenz des Panhellenischen (Gewerkschafts-) Verbands des Gastronomie-Personals und der Beschäftigten Touristischer Berufe (POEE – YTE) wurden die mittelalterlichen Arbeitsumstände hervorgehoben, welche tausende Beschäftigte im Tourismus durchleben – einer Branche, die als „Lokomotive“ der griechischen Wirtschaft gilt.
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Griechenland: Touristen auf Kreta geben viel Geld aus

8. Juli 2014 / Aktualisiert: 02. Oktober 2017 / Aufrufe: 2.063 Kommentare ausgeschaltet

Laut einer Untersuchung der INEMY – ESEE geben die Touristen auf Kreta in Griechenland durchschnittlich 1162 Euro für ihren Urlaub aus.

Er gibt im Durchschnitt 1.162 Euro aus, bleibt bis zu einer Woche und kommt üblicherweise aus Deutschland, England, Russland, Frankreich oder Skandinavien. Zumindest laut den Ergebnissen der Untersuchung „Tourismus und Handel auf Kreta“, die von dem Institut für Handel und Dienstleistungen des Nationalen Griechischen Handelsverbands (INEMY – ESEE) durchgeführt und am vergangenen Samstag bei einer Sonderveranstaltung der Kammer Chania präsentiert wurde, ist dies das Profil der ausländischen Touristen, die Kreta besuchen.

Gemäß den Daten der Untersuchung sind die fünf am zahlreichsten vertretenen Nationalitäten, die an der Untersuchung teilnahmen, Deutsche, Engländer Russen, Franzosen und Skandinavier, während fast die Hälfte nicht älter als 34 Jahre sind.
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Das Pech, als Grieche Urlaub in Griechenland zu machen

2. Juli 2014 / Aktualisiert: 05. Juli 2014 / Aufrufe: 2.347 7 Kommentare

Warum viele Griechen sich einen Urlaub in Griechenland einfach nicht leisten können.

Je näher der Sommer rückt, desto mehr verstärkt sich bei den Griechen das Gefühl der Ungerechtigkeit. Wäre ich Engländerin, Französin oder sei es auch Russin, könnte ich fast umsonst Urlaub in Griechenland machen.

Wenn Sie es nicht glauben, fragen Sie einfach den ausländischen Urlauber, der auf der Insel das Zimmer neben Ihnen belegt, wie viel ihn sein Aufenthalt dort kostet. Oder Sie können alternativ die nachstehende Reportage lesen, wozu angemerkt sei, dass der Zeitung die Daten der angeführten Hotels vorliegen, diese jedoch aus verständlichen Gründen nicht benannt werden.
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3 von 4 Bürgern in Griechenland fahren 2014 nicht in Urlaub

2. Juli 2014 / Aktualisiert: 02. Oktober 2017 / Aufrufe: 936 Kommentare ausgeschaltet

Einer aktuellen Erhebung zufolge werden in Griechenland 2014 über 75 Prozent der Bürger nicht in Urlaub fahren.

Auf Basis der Schlussfolgerungen einer jüngst in ganz Griechenland durchgeführten Erhebung stellt die Verbraucherorganisation INKA einen weiteren Rückgang der Urlaubsdauer der griechischen Familie fest. Laut der Verbraucherorganisation tangieren für eine vierköpfige Familie die Ausgaben für 15 Tage 2.700 Euro.

Wie die INKA in einer Bekanntmachung anführt, „werden mehr als 75 von 100 Griechen den diesjährigen Sommer ohne Urlaubsreise verbringen„. Sie werden sich nicht einmal in ein Haus auf dem Land begeben, da – wie in der Bekanntmachung angemerkt wird – auf die Frage „Fahren Sie dieses Jahr in Urlaub“ die vorherrschende Antwort lautete: „Nehmen Sie uns auf den Arm ?!
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Touristen lassen 100 Mio Euro Trinkgeld in Griechenland

1. Juli 2014 / Aufrufe: 954 Kommentare ausgeschaltet

Einer Erhebung zufolge summieren sich die in Griechenland von ausländischen Touristen hinterlassenen Trinkgelder auf rund 100 Millionen Euro im Jahr.

Eine … versteckte, jedoch äußerst bedeutsame Facette der Gelder, welche die Touristen in Griechenland lassen, sind die klassischen Trinkgelder. Wie viel Geld geben also die Touristen als Trinkgeld, wer sind die Gebefreudigen und wer die „Geizhälse“?

Eine Erhebung des Portals Tripadvisor zeigt, dass die als Trinkgelder in Griechenland verbleibenden Beträge alles andere als vernachlässig sind. Konkret wird geschätzt, dass als „Belohnung“ für die an ausländische Touristen erbrachte Serviceleistungen ungefähr 100 Mio. Euro in … griechischen Taschen bleiben.
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Strände auf Chalkidiki in Griechenland bleiben leer

29. Juni 2014 / Aktualisiert: 05. Mai 2016 / Aufrufe: 1.931 2 Kommentare

Die Ankünfte in- und ausländischer Touristen auf Chalkidiki in Griechenland bleiben weit hinter den gehegten Erwartungen zurück.

Die Strände und Hotels der Halbinsel Chalkidiki haben sich nicht wie von den Hoteliers und Gewerbetreibenden der Branche gefüllt, da ihre Einschätzungen bezüglich eines Anstiegs des touristischen Verkehrs in diesem Jahr um 10% nicht bewahrheiteten. „Wir warten darauf, die Leute zu beherbergen, jedoch sind es in diesem Jahr nicht so viele wie erwartet„, erklärte gegenüber dem TV-Sender Mega ein Einwohner des Ortes Nea Roda.

Laut der Reportage des Senders wird in diesem Jahr bei den Buchungen der traditionell den Tourismus auf Chalkidiki stützenden Besucher aus Russland, den Balkanländern und Griechenland ein Rückgang verzeichnet.  „Aus dem russischen Markt haben wir Verluste von ungefähr 25%„, erklärte der Vorsitzende des Verbands der Hoteliers von Chalkidiki, Grigoris Tasios, und betonte, das Besucheraufkommen aus der Ukraine sei praktisch Null, da wegen des Kriegs im Land rund 30.000 erwartete Touristen nicht nach Chalkidiki kommen.

Weiter führten die Katastrophen durch die Überschwemmungen in den Balkanländern zu vielen Stornierungen, während die griechischen Touristen „verschwunden“ bleiben, da – wie sie vertreten – die Preise der Unterkünfte trotz der Krise hoch sind.

(Quelle: newmoney.gr)

Wer verweigert dem Volk in Griechenland Urlaub auf Santorin?

16. Juni 2014 / Aufrufe: 1.130 2 Kommentare

Der Jahreszeit entsprechend spielten die Medien in Griechenland in üblicher Manier die Preise der Luxusunterkünfte an populären Zielen zum beherrschenden Tagesthema hoch.

Manchmal vermag man kein logisches Argument zu finden um eine Situation zu rechtfertigen. Somit kommt einem spontan ein alte Gehässigkeit – was sonst? – des Lakis Lazopoulos über eine Protagonistin des Theaters in den Sinn: „Ist sie wirklich so untalentiert oder verarscht sie uns womöglich?

Die Rede ist von den alljährlich zu bestimmten Jahrestagen bzw. -zeiten erfolgenden TV-Reportagen „zum Schutz des Konsumenten„. Ganz egal, ob dem Volk die Steuern, die Arbeitslosigkeit und zahllose sonstige reale Probleme zu schaffen machen. Zu Weihnachten ist das entscheidende Wirtschaftsthema der Preis der Pute, zu Ostern des Lamms und im Sommer … der Preis der über der Caldera auf Santorin gelegenen Suite mit Jacuzzi.
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