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Artikel Tagged ‘zwangsversteigerung’

50000 Häuser und Wohnungen in Griechenland sind gepfändet

12. Oktober 2011 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 1.556 7 Kommentare

In Griechenland sind bereits 50.000 Häuser und Wohnungen gepfändet worden, deren Zwangsversteigerung jedoch bis Ende 2011 gesetzlich ausgesetzt bleibt.

Zwangsversteigerungen und ungedeckte Schecks stellen die Bomben an den Fundamenten privater Haushalte und Unternehmen dar. Laut dem Nationalen Verband zum Schutz der Konsumenten und Kreditnehmer Griechenlands sind für 50.000 Wohnungen und Häuser bereits Zahlungsbefehle erlassen und Pfändungsberichte ausgestellt worden. Diese Immobilien sind bisher wegen der seit 2009 bestehenden gesetzlich verfügten Aussetzung der Zwangsversteigerungen von Hauptwohnungen vor der Veräußerung gerettet worden.

Wie der Verbandsvorsitzende Evangelos Kritikos anführt, erließ das Landgericht Athen in den ersten 7 Monaten des Jahres 2011 mehr als 16.000 Zahlungsbefehle, während das selbe Gericht im gesamten Vorjahr 2010 fast 23.000 Zahlungsbefehle ausgestellt hatte. Das Beunruhigende ist, dass sich 40% dieser Zahlungsbefehle auf Hauptwohnungen beziehen.
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Finanzministerium in Griechenland stellt Steuerschuldnern Ultimatum

3. Dezember 2010 / Aufrufe: 457 Kommentare ausgeschaltet

Das Finanzministerium in Griechenland stellt Steuerschuldnern ein Zahlungsultimatum und droht mit vorrangig betriebenen Zwangsvollstreckungen in Immobilienvermögen.

Konkret machte das griechische Finanzministerium im Rahmen einer gezielten Recherche säumige Schuldner aus, die einerseits dem Fiskus mehr oder weniger erhebliche Beträge schulden und andererseits Immobilien in den „teuren“ Vorstadtbezirken von Athen (Ekali, Nea Erythrea, Filothei, Paleo Psychiko, Voula, Vouliagmeni) und Thessaloniki (Panorama, Kalamaria) besitzen. Derzeit benachrichtigt das Finanzministerium schriftlich die säumigen Zahler, die dem Fiskus mehr als 10.000 Euro schulden, und setzt ihnen eine Frist bis zum 15. Dezember 2010. Falls bis zu diesem Stichtag die fällig gestellte Schuld nicht beglichen oder zumindest eine Vereinbarung über eine Abzahlung in Raten getroffen worden ist, will das Ministerium vorrangige Vollstreckungsmaßnahmen gegen säumigen Schuldner einleiten und insbesondere auch zu Pfändung und Zwangsversteigerung ihres Immobilienvermögens schreiten.
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Welle von Pfändungen und Zwangsversteigerungen in Griechenland

12. Juni 2010 / Aufrufe: 869 1 Kommentar

In Griechenland wird ein rapider Anstieg der von Finanzämtern und Banken gegen säumige Schuldner angestrengten Pfändungen und Zwangsversteigerungen verzeichnet.

In dem Bemühen, Geld in die leeren Kassen des griechischen Fiskus zu bringen, schreiten Finanzämter in letzter Zeit schon wegen geringfügiger Schulden in Höhe von nur einigen dutzend oder hundert Euro zur Pfändung und Zwangsversteigerung sogar von Gebrauchsgegenständen und Haushaltseinrichtungen, um auf diese Weise fällige Forderungen einzutreiben. Parallel ist laut Angaben des nationalen Bundes der Organisationen für den Schutz der Verbraucher und Kreditnehmer bei den Gerichten ein Anstieg von bis zu 110% bei den von Banken betriebenen Pfändungen zu verzeichnen.

3.000 Zahlungsbefehle allein Anfang März 2010

Aus den Daten des Verbandes der Kreditnehmer- und Verbraucherschutzorganisationen geht ein enormer Anstieg der Pfändungen seitens der Banken hervor. „Der minimale Anstieg bewegt sich bei 30%, während es jedoch auch Gerichte gibt, wo im Vergleich zum Vorjahr die Pfändungen um bis zu 110% angestiegen sind„, gab gegenüber der griechischen Tageszeitung Zeitung Ta Nea der Verbandsvorsitzende Vangelis Kritikos an. „Bezeichnend für das Klima, aber auch die herrschende wirtschaftliche Lage ist, dass während der ersten 10 Tage des Monats März 2010 ungefähr 3.000 Zahlungsbefehle und Pfändungsbeschlüsse beantragt und ausgestellt wurden.
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