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Artikel Tagged ‘wirtschaftsmigrant’

Afghanen stehen in Griechenland um Asyl Schlange

23. Januar 2020 / Aufrufe: 408 Kommentare ausgeschaltet

Infolge der explosiven Lage auf den Inseln Griechenlands waren Anfang Januar 2020 rund 87500 Asylanträge anhängig.

Die statistischen Angaben aus den stetig ansteigenden illegalen Ankünften von Migranten auf den griechischen Inseln der östlichen Ägäis sind beunruhigend.

Volljährige Männer im Alter von 18 bis 34 Jahren, im Wesentlichen aus Kriegsländern wie Syrien, Afghanistan und Irak, aber auch eine große Anzahl illegaler Migranten aus Ländern wie Pakistan und Bangladesch, sogar auch Regimegegner aus der Türkei treffen weiterhin in Griechenland ein und wollen („politisches“ …) Asyl.
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Griechenland warnt Wirtschaftsflüchtlinge

21. Oktober 2019 / Aufrufe: 663 1 Kommentar

Griechenland will sogenannte Wirtschaftsflüchtlinge in geschlossenen Einrichtungen und Abschiebezentren unter Kontrolle halten.

Wir laden keinen Wirtschaftsmigranten ein, ins Land zu kommen„, betonte Regierungssprecher Stelios Petsas und wiederholte die Aussage des Premierministers Kyriakos Mitsotakis, dass alle, die Geld „investieren“ um von Schleppern und Schleusern nach Griechenland gebracht zu werden, dieses verlieren werden, da man sie zurückschicken wird.

Am Morgen des 19 Oktober 2019 erklärte der Regierungssprecher im griechischen TV-Sender OPEN, bis Ende 2020 werden rund 10.000 Personen in die Türkei zurückgekehrt sein, die keinen Anspruch auf internationalen Schutz (Asyl) haben, und merkte an, in den vergangenen 4 Jahren seien gerade einmal 1.800 Rückführungen (sprich Abschiebungen) erfolgt.
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Migranten und nicht Flüchtlinge sind Problem für Griechenland

10. September 2019 / Aufrufe: 1.072 2 Kommentare

Für Griechenland stellen weniger wirkliche Flüchtlinge als vielmehr die Horden illegaler Wirtschaftsmigranten eine nationale Bedrohung dar.

Den Begriff „Flüchtlingsproblem“ verwendend sind wir nicht präzise, weil die meisten Derer, die illegal nach Griechenland gelangen, keine Flüchtlinge im von den internationalen Abkommen vorgegebenen einschlägigen Sinn, sondern – hauptsächlich aus afrikanischen Ländern kommende –  Wirtschaftsflüchtlinge sind, die unser Land als Transitland sehen um nach Deutschland zu passieren. Folglich müssten wir es „Migrantenproblem“ nennen.

In den Ländern Afrikas scheint das Gerücht zu kursieren, Griechenland sei ein sehr leichtes Land für den Transit nach Europa. Weil sich zeigte, dass es seine riesigen Seegrenzen nicht erfolgreich zu schützen vermag, und folglich die sicherste und billigste Passage für eine Einwanderung bzw. Weiterreise in ein anderes (europäisches) Land darstellt, was wiederum dauerhafte Niederlassung und Arbeit bedeutet.
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