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Artikel Tagged ‘wirtschaftskrise’

Bessere Zukunft für Griechenland – ohne Euro

2. März 2015 / Aufrufe: 3.637 14 Kommentare

In einem von BILD auch auf Griechisch publizierten eher hämisch anmutenden Kommentar wünscht Kai Diekmann Griechenland eine bessere Zukunft ohne den Euro.

Griechenland ist misshandelt. Die Menschen leiden wegen der großen Schulden und der schwersten wirtschaftlichen Krise in der Geschichte des vereinten Europas. Die Arbeitslosigkeit löscht bei einer ganzen Generation die Hoffnung und die Zukunft aus. Dem Staat fehlen die Strukturen, die Institutionen, aber hauptsächlich die uneigennützigen Politiker und Eliten, die helfen könnten, dass das Land aus dieser Katastrophe heraus kommt.

Die Milliarden der – sich fortsetzenden – Hilfe aus Europa helfen einfach nur bei der Bedienung der ungeheuren Schulden. Sie können nicht zum Wachstum beitragen. Im Gegenteil, sie verhindern einen wahren Neuanfang. Der Griechenland von Europa zugeworfene Rettungsring ist aus Blei.
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Grundloser Krieg Europas gegen Griechenland

20. Februar 2015 / Aktualisiert: 10. Oktober 2018 / Aufrufe: 2.422 9 Kommentare

Bloomberg betont, Griechenland und Europa befinden sich in einem unbegründeten Krieg und die deutsche Härte gegenüber Griechenland sei strohköpfig.

In einem Meinungs-Beitrag mit Titel „Europa und Griechenland befinden sich grundlos in einem Krieg“ betont Bloomberg, es bleibe die Gefahr bestehen, dass ein vermeidbarer wirtschaftlicher Zusammenbruch Griechenlands den anderen Euro-Ländern neues Leid beschert.

Wie es in dem Artikel unter anderem lautet, „hat sich der Abstand zwischen den beiden Seiten praktisch auf fast Nichts reduziert […]. Die EU baut die Zukunft ihrer Währungsunion nicht auf Prinzipien, sondern Emotionen auf.
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Mad as Hellas

24. Dezember 2014 / Aktualisiert: 06. Februar 2017 / Aufrufe: 1.902 9 Kommentare

Paul Krugman fragt sich, ob aus der erneuten Krise in Griechenland wenigstens diesmal die richtige Lehre gezogen werden wird.

Die griechische Fiskalkrise brach vor fünf Jahren aus und ihre Auswirkungen verursachen Europa und der Welt weiterhin ernsthaften Schaden. Ich beziehe mich jedoch nicht auf die Nebenwirkungen, die Sie im Sinn haben – Ausweitung des Niveaus der Rezession der großen Krise Griechenlands oder wirtschaftliche „Infizierung“ anderer Schuldner.

Das katastrophalste Resultat der griechischen Krise war, dass sie die Wirtschaftspolitik verzerrte, da – angeblich – ernsthafte Menschen aus aller Welt sich sputeten, die falsche Lehre zu ziehen. Jetzt scheint Griechenland sich wieder in einer Krise zu befinden. Werden wir diesmal die richtige Lehre ziehen?
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Wie sehr die Krise in Griechenland Leben und Ansichten änderte

8. September 2014 / Aufrufe: 1.560 1 Kommentar

Eine aktuelle Meinungsumfrage zeigt, wie sehr in Griechenland die fünf Jahre der Krise das Leben und die Ansichten der Bürger beeinflusst haben.

Eine große Untersuchung der Kapa Research zeigt eine katalytische Auswirkung der fünfjährigen Wirtschaftskrise auf die Ansichten in der griechischen Gesellschaft: Nach dem ersten Schock scheint eine Prozess der Anpassung gefolgt zu sein und neue Ansichten über die Wirtschaft, den Staat, die Beschäftigung und die Produktion gestaltet zu haben.

Laut der Sonntagsausgabe der Zeitung „Vima“ zeigen sich die Haushalte in der Untersuchung des diesjährigen Septembers im Vergleich zu der entsprechenden Untersuchung im Februar vergangenen Jahres bezüglich der Entwicklung ihrer Finanzen weniger pessimistisch.
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Das griechische Problem und die Japanisierung Europas

7. Juli 2014 / Aktualisiert: 13. März 2016 / Aufrufe: 1.085 Kommentare ausgeschaltet

Griechenlands Unfähigkeit, auf die Krise zu reagieren, und die Zaghaftigkeit der europäischen Führer haben die europäische Wirtschaft in einen Teufelskreis geführt.

Die europäische Schuldenkrise schließt das vierte Jahr und alles zeigt, dass die Kassandren bestätigt werden, die eine „Japanisierung“ Europas voraussahen.

Viele verschiedene Stimmen, viele verschiedene Meinungen, das Fehlen einer Vision – die europäischen Führer haben innerhalb von nur 4 Jahren fertiggebracht, die gesamte Architektur der Europäischen Union in Frage zu stellen. Deutsche, Holländer, Spanier, Italiener und alle übrigen ziehen jeder in seine Richtung, während die europäische Wirtschaft sich weiterhin auf einem gespannten Seil befindet und – wie auch die japanische Wirtschaft zu Beginn der 90er Jahre – eine Krise ohne Ende vor sich zu haben scheint.
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Premierminister Griechenlands lebt seinen Mythos

5. August 2013 / Aufrufe: 989 2 Kommentare

Antonis Samaras, Premierminister von Griechenland, lebt seinen Mythos und erregt den Verdacht, nicht mehr zwischen Wahrheit und Lüge differenzieren zu können.

Auch die letzte der seltenen Sitzungen des griechischen Kabinetts entwickelte sich zu einer kommunikativen Show über den Fleiß der Regierung und die Entschlossenheit des Premierministers. Den Massenmedien zuliebe verlangte der Premierminister gestern „kontinuierliche Präsenz und Aktivität“ sogar auch an den Tagen um Mitte August (Anmerkung: der 15 August ist in Griechenland ein hoher Feiertag), während er den Ministern nahe legte, sich für Kurzurlaube mit dem Regierungssekretär abzustimmen.

Alle Züge der Regierung und des Herrn Samaras erfolgen für den Anschein und enden darin, gefährlich zu sein„, schreibt Thanasis Karteros in der Zeitung „Avgi“.
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Das toxische Erbe der Krise in Griechenland

22. Juni 2013 / Aktualisiert: 28. September 2013 / Aufrufe: 1.077 2 Kommentare

Politische Fehlentscheidungen machten ein griechisches Drama zu einer globalen Tragödie und einem dreifachen Unheil für Griechenland, Europa und Volkswirtschaft.

Vor zweieinhalbtausend Jahren gestaltete Griechenland das westliche Denken. Jüngst gestaltete es auch die Bewältigung der wirtschaftlichen Krise. Griechenland erlitt eine Katastrophe – und die Furcht der anderen, die glaubten, seinem Schicksal zu folgen, rechtfertigte die Wendung zur Austerität. Das Ergebnis war die kränkelnde Erholung von der Rezession, welche die Krise speziell in der Eurozone und dem Vereinigten Königreich hinterließ. Griechenland hatte leider die falsche Krise zum falschen Zeitpunkt.

Professor Simon Wren-Lewis der Oxford-Universität schildert die Geschichte auf seinem hervorragenden Blog, gestützt auf die kritische Bewertung des Internationalen Währungsfonds in Zusammenhang mit dem im Mai 2010 vereinbarten Programm für Griechenland.
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Kirche will zur Rettung Zyperns beitragen

21. März 2013 / Aufrufe: 491 5 Kommentare

Die zypriotische Kirche will mit ihrem immensen Vermögen zur Rettung der Wirtschaft des Landes beitragen, damit es ohne ausländische Hilfe auf eigenen Füßen steht.

Bei einem persönlichen Treffen des zypriotischen Staatspräsidenten Nikos Anastasiadis mit Erzbischoff Chrysostomos präsentierte das Oberhaupt der zypriotischen Kirche dem Präsidenten einen Vorschlag zur Stützung der Wirtschaft des Landes durch die Kirche. Den Präsidentenpalast verlassend erklärte Herr Chrysostomos, Wege zum Ausgang aus der Krise vorgeschlagen zu haben.

Konkret schlug der Erzbischof vor, dass die Regierung zur Auflage einer Anleihe schreitet, die auf Anweisung des Erzbischofs die Klöster, die Bistümer und die kirchlichen Einrichtungen Zyperns zeichnen werden. Das Oberhaupt der zypriotischen Kirche erklärte, dass das gesamte Vermögen der Kirche verpfändet werden könne, welches – wie der Erzbischof charakteristisch betonte – immense Dimensionen habe, und als Gegenleistung werde sie Obligationen erhalten. Das Volk und die Kirche werden diese Anstrengung unterstützen.

Rettung des Bankwesens mit Vermögen der Kirche

Zusätzlich versicherte Herr Chrysostomos, das gesamte Kirchenvermögen stehe dem Staat zur Verfügung, damit das Bankensystem nicht zusammenbricht und Zypern ohne die Hilfe der Ausländer auf seinen eigenen Füßen stehen wird. Laut dem Erzbischof sagte Staatspräsident Anastasiadis zu, dass ein Sonderausschuss den Vorschlag bearbeiten werde.

Von dem überraschenden Besuch des Erzbischoffs beim Präsidenten der Republik von Zypern wurde anfänglich angenommen, es stehe mit seiner möglichen Intervention beim Patriarchen Kyrillos bezüglich russischer Hilfe für Zypern in Zusammenhang, jedoch war dies letztendlich nicht nötig, da der zypriotische Präsident in kontinuierlichem Kontakt mit der russischen Regierung steht.

(Quelle: in.gr)

Wohin geht es mit Europa?

21. März 2013 / Aktualisiert: 18. April 2015 / Aufrufe: 1.547 6 Kommentare

Wie groß ist die Gefahr, dass der Euro-Pullover sich aufribbelt? Welches wird das Schicksal Deutschlands mit einer teuren Mark sein?

Die wirtschaftliche Krise wuchert und reist auf dem alten Kontinent mit großer Geschwindigkeit. Sie begann von der Peripherie, nähert sich jedoch fortan dem Zentrum. Sie suchte Irland und Portugal heim, zwang Griechenland in die Knie, verwundete Spanien, infizierte Italien, bedroht Frankreich und dringt langsam in den deutschen Kern Europas ein. Slowenien verliert seinen Elan, Ungarn läuft in Gefahr, seine Demokratie zu verlieren, auch Holland rennt seinen Defiziten hinterher, und bald wird die Krise zwangsläufig an die Tür der Frau Merkel klopfen.

Wie sich auch am Freitag bei der Gipfelkonferenz in Brüssel zeigte, stand die europäische Führung verlegen dem großen Problem der Arbeitslosigkeit gegenüber und offenbarte, weder Lösungen noch Pläne zu haben. Nur fromme Wünsche und diffuse Bezugnahmen auf umstrittene kleine Programme bezüglich des Unternehmertums der Jungen.
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Die vierte Phase des Dritten Weltkriegs

20. März 2013 / Aktualisiert: 19. April 2014 / Aufrufe: 5.884 21 Kommentare

Zypern stellt das vierte Opfer des europäischen Holocaust dar und der 16 März 2013 wird als der Beginn des Endes der Eurozone in die Geschichte eingehen.

Zypern stellt das neue Opfer des europäischen Holocausts dar – während der 16. März 2013, an dem die direkte Konfiszierung des Vermögens von Bürgern beschlossen wurde, als das Datum des Beginns des Endes der Eurozone und des Euro in die Geschichte eingehen wird … . Ein schwerer, dunkler „Schleier“ scheint schrittweise den Himmel Europas zu verdecken – mit dem Ergebnis, dass sich viele leider auf die „Anagenese des nazistischen Gespenstes und des Hitler-Deutschlands“ beziehen.

Es wird ein Land nach dem anderen – nachdem es in den Bankrott geführt wird – von seinen Gläubigern „gerettet“ – also sein öffentlicher und privater Reichtum geplündert, verelendet, erniedrigt und in eine willenlose Kolonie verwandelt. In diesem Rahmen übernehmen „Männer in Schwarz“ absolutistisch, unmittelbar nach der Unterzeichnung einer jeden „Rettungsvereinbarung“, die Schattenmacht – in Abwesenheit der Bürger und ihrer gewählten – feigen oder nachgiebigen – Regierungen, die kampflos die Fäden an die Invasoren übergeben.
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