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Artikel Tagged ‘wirtschaftsflüchtling’

Türkei instrumentalisiert Wirtschaftsflüchtlinge

10. März 2020 / Aufrufe: 466 Kommentare ausgeschaltet

Griechenland beschuldigt die Türkei, Menschen zu instrumentalisieren, die definitiv keine Flüchtlinge sind.

Wie in einer Bekanntmachung des stellvertretenden Außenministers Miltiadis Varvitsiotis betont wird, beschuldigte er in einem Interview in der zentralen Nachrichtensendung des TV-Senders „Star Channel“ die Türkei eines organisierten Plans zur Instrumentalisierung von Menschen, die kein Flüchtlingsprofil aufweisen.

Er fügte sogar an, die griechische  Regierung schickte diesen ab dem ersten Moment eine unmissverständliche Botschaft, in Griechenland nicht willkommen zu sein.
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Afghanen stehen in Griechenland um Asyl Schlange

23. Januar 2020 / Aufrufe: 408 Kommentare ausgeschaltet

Infolge der explosiven Lage auf den Inseln Griechenlands waren Anfang Januar 2020 rund 87500 Asylanträge anhängig.

Die statistischen Angaben aus den stetig ansteigenden illegalen Ankünften von Migranten auf den griechischen Inseln der östlichen Ägäis sind beunruhigend.

Volljährige Männer im Alter von 18 bis 34 Jahren, im Wesentlichen aus Kriegsländern wie Syrien, Afghanistan und Irak, aber auch eine große Anzahl illegaler Migranten aus Ländern wie Pakistan und Bangladesch, sogar auch Regimegegner aus der Türkei treffen weiterhin in Griechenland ein und wollen („politisches“ …) Asyl.
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Türkei überschwemmt Griechenland mit Wirtschaftsflüchtlingen

7. Januar 2020 / Aufrufe: 345 Kommentare ausgeschaltet

2019 kamen über die Türkei mehr als 46000 Flüchtlinge und Migranten auf Griechenlands Inseln in der Nordägäis an.

In Griechenland trafen 2019 auf der Insel Lesbos insgesamt 27.148 Flüchtlinge und Migranten ein, während 8.076 Personen nach Chios und 10.802 nach Samos übersetzten.

Laut dem Vorstehenden und mit der Polizei-Generaldirektion Nordägäis als Quelle passierten 2019 insgesamt 46.026 (erfasste!) Personen die Ägäis von der Türkei nach Griechenland.
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Griechenland warnt Wirtschaftsflüchtlinge

21. Oktober 2019 / Aufrufe: 663 1 Kommentar

Griechenland will sogenannte Wirtschaftsflüchtlinge in geschlossenen Einrichtungen und Abschiebezentren unter Kontrolle halten.

Wir laden keinen Wirtschaftsmigranten ein, ins Land zu kommen„, betonte Regierungssprecher Stelios Petsas und wiederholte die Aussage des Premierministers Kyriakos Mitsotakis, dass alle, die Geld „investieren“ um von Schleppern und Schleusern nach Griechenland gebracht zu werden, dieses verlieren werden, da man sie zurückschicken wird.

Am Morgen des 19 Oktober 2019 erklärte der Regierungssprecher im griechischen TV-Sender OPEN, bis Ende 2020 werden rund 10.000 Personen in die Türkei zurückgekehrt sein, die keinen Anspruch auf internationalen Schutz (Asyl) haben, und merkte an, in den vergangenen 4 Jahren seien gerade einmal 1.800 Rückführungen (sprich Abschiebungen) erfolgt.
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Illegale Migranten überschwemmen Griechenland

3. Oktober 2019 / Aktualisiert: 08. Oktober 2019 / Aufrufe: 838 1 Kommentar

Griechenland hat im Mittelmeerraum die meisten Ankünfte illegaler Migranten, die meistens von den Küsten der Türkei mit Booten zu griechischen Inseln übersetzen.

Das Flüchtlings-Hochkommissariat der Vereinten Nationen appelliert an die Regierung Griechenlands, eiligst Tausende Asylanten aus den Auffang- und Identifizierungszentren („Hotspots“) der Inseln auf das Festland zu verlegen, und bezeichnet die Situation auf den Inseln Lesbos, Samos und Kos als kritisch.

Laut einer Bekanntmachung des Flüchtlings-Hochkommissariats der UN ist für die Flüchtlinge die Lage auf Lesbos, Samos und Kos kritisch und die Lebensbedingungen in den Aufnahmezentren werden unter Bezugnahme auf das Migrantenproblem als unzulänglich und unsicher charakterisiert.
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Migranten und nicht Flüchtlinge sind Problem für Griechenland

10. September 2019 / Aufrufe: 1.074 2 Kommentare

Für Griechenland stellen weniger wirkliche Flüchtlinge als vielmehr die Horden illegaler Wirtschaftsmigranten eine nationale Bedrohung dar.

Den Begriff „Flüchtlingsproblem“ verwendend sind wir nicht präzise, weil die meisten Derer, die illegal nach Griechenland gelangen, keine Flüchtlinge im von den internationalen Abkommen vorgegebenen einschlägigen Sinn, sondern – hauptsächlich aus afrikanischen Ländern kommende –  Wirtschaftsflüchtlinge sind, die unser Land als Transitland sehen um nach Deutschland zu passieren. Folglich müssten wir es „Migrantenproblem“ nennen.

In den Ländern Afrikas scheint das Gerücht zu kursieren, Griechenland sei ein sehr leichtes Land für den Transit nach Europa. Weil sich zeigte, dass es seine riesigen Seegrenzen nicht erfolgreich zu schützen vermag, und folglich die sicherste und billigste Passage für eine Einwanderung bzw. Weiterreise in ein anderes (europäisches) Land darstellt, was wiederum dauerhafte Niederlassung und Arbeit bedeutet.
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Ausländer missbrauchen Griechenlands Gesundheitssystem

22. Mai 2019 / Aufrufe: 1.072 2 Kommentare

Griechenlands öffentliches Gesundheitssystem wird systematisch rechtswidrig von ehemaligen Wirtschaftsmigranten missbraucht.

Unter Ausnutzung des Gesetzes bezüglich der Deckung nicht Versicherter gehen mit in der Vergangenheit erworbenen Sozialversicherungsnummern (AMKA) als „Pass“ in den öffentlichen Krankenhäusern frei und kostenlos Ausländer ein und aus, die nicht (mehr) in Griechenland wohnen und zu diesem Zweck aus Nachbarländern anreisen.

Dieser Umstand ist der Führung des Gesundheitsministerium absolut bekannt, das als desinteressierter Zuschauer das „Kommen und Gehen“ der Ausländer im Gesundheitssystem beobachtet und unfähig ist, die Zuströme der Ausländer in den öffentlichen Krankenhäusern Griechenlands zu kontrollieren – mit allem, was dies für den Schaden der staatlichen Kassen und obendrein in einer dermaßen schwierigen Periode für die geschrumpften Etats der Gesundheitsstrukturen bedeutet.
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Lateinamerikanische Migranten auf Griechenlands Inseln

21. Dezember 2016 / Aufrufe: 3.469 Kommentare ausgeschaltet

Auf den Inseln Griechenlands in der Ägäis treffen über die Türkei illegal neben einer Flut afrikanischer Wirtschaftsflüchtlinge sogar auch lateinamerikanische Migranten ein.

Trotz widriger Witterungsbedingungen und winterlicher Kälte reißt  der Strom der Flüchtlinge und Migranten, die aus der Türkei über die Ägäis illegal nach Griechenland gelangen, nicht ab.

Eindruck ruft dabei die nationale Herkunft der letzten Migranten und Flüchtlinge hervor, die seit dem Morgen des vergangenen Sonntags bis einschließlich Montag (18/19 Dezember 2016) auf der griechischen Ägäis-Insel Lesbos eintrafen. 11 von ihnen sind Lateinamerikaner, und zwar konkret 8 aus der Dominikanischen Republik und jeweils 1 aus Kuba, Venezuela und Chile! Gerade einmal nur weitere 12 sind Asiaten, 9 stammen aus Afghanistan und 3 aus Pakistan.
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Banden, Drogen und Alkohol im Flüchtlingslager Elliniko in Griechenland

12. März 2016 / Aufrufe: 2.394 Kommentare ausgeschaltet

In einem der größten organisierten Notlager in Griechenland für Flüchtlinge und Migranten herrschen jedem zivilisierten Staat spottende Zustände.

Die Zuständigen der sogenannten „Beherbergungszentren“ (sprich Notlager) für Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlinge auf dem Areal des ehemaligen internationalen Athener Flughafens „Elliniko“ versuchen, die sich unter dem Drama der Flüchtlinge und Immigranten verbergende Realität einer kleinen Gesellschaft zu beschönigen.

In diesem Moment werden an drei Stellen – in dem ehemaligen Abfertigungsgebäude (Schengen-Gebäude), dem Hockey-Stadion und dem Basketball-Stadion – ungefähr 4.000 Migranten und Flüchtlinge mit unterschiedlichen Nationalitäten, Sitten und Bräuchen beherbergt und schaffen einen explosiven sozialen Mix.
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In Griechenland treffen immer weniger Syrer ein

31. Januar 2016 / Aufrufe: 1.425 Kommentare ausgeschaltet

Laut der Frontex befinden sich unter den in Griechenland eintreffenden Flüchtlingen und Immigranten immer weniger Syrer.

Wie am 29 Januar 2015 die europäische Grenzschutz-Organisation Frontex bekannt gab, ist der Anteil der Syrer unter den aus der Türkei auf den griechischen Inseln eintreffenden Immigranten in den letzten Monaten signifikant gesunken – im Gegensatz zu den Irakern.

Im Durschnitt machten die während der gesamten Dauer des Jahres 2015 registrierten Syrer 56% der Gesamtheit der Immigranten aus. Diese Analogie sank auf 51% im Oktober, auf 43% im November und auf 39% im Dezember 2015, erklärte die Bekanntmachung der Frontex.
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