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Artikel Tagged ‘wehrdienst’

Griechenland will Söldner einstellen

28. November 2019 / Aufrufe: 229 Keine Kommentare

Griechenland will kurzfristig 2000 Zeitsoldaten einstellen.

Das Verteidigungsministerium Griechenlands bringt Einstellungen 2.000 befristet verdingter Infanteristen (OBA / in Deutschland SaZ) auf die Bahn. Das „Pentagon“ hat bereits ein einschlägiges Schreiben mit den detaillierten Aufstellungen über die in den Streitkräften zu deckenden Lücken an das Finanzministerium geschickt.

In diesem Zusammenhang ist anzumerken, dass die Stäbe der drei Waffengattungen (GES, GEA, GEN) und des Hauptquartiers (GETHEA) schon seit wenigstens drei Jahren Alarm geschlagen haben und dringend die konkreten Einstellungen verlangen.
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Wehrpflicht benachteiligt Griechenlands Männer

26. August 2019 / Aufrufe: 300 Kommentare ausgeschaltet

Warum in Griechenland der obligatorische Wehrdienst speziell die Wettbewerbsfähigkeit männlicher Berufseinsteiger beeinträchtigt.

Die Zunft der Politiker Griechenlands machte der Jugend des Landes in den letzten Jahren ein sehr signifikantes „Geschenk“: Sie stellte sicher, dass ungefähr einer von zwei jungen Leuten entweder arbeitslos oder unterbeschäftigt oder in einer Tätigkeit beschäftigt sein werden, die in keinerlei Relevanz zu ihren Studien steht.

Zusätzlich begegnen speziell junge griechische Männer infolge der gesetzlichen Wehrpflicht dem Problem der „Zwangsunterbrechung“ in ihrem beruflichen Werdegang.
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Änderungen bei Griechenlands Militär

22. Juli 2019 / Aufrufe: 778 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland zeichnen sich große Änderungen bei Wehrdienst, Einstellung von Berufssoldaten und Versetzungen ab.

Die neue Führung des Verteidigungsministeriums in Griechenland strebt  eine Reihe von Änderungen bei den Streitkräften an.

Wie die griechische Tageszeitung „Ta Nea“ berichtete, wird erwartet, dass der neue Verteidigungsminister Nikos Panagiotopoulos zu 4 Änderungen schreiten wird.
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Änderungen bei Ersatzdienst in Griechenland

27. Juni 2019 / Aufrufe: 325 Kommentare ausgeschaltet

Die Dauer des alternativen Wehrdienstes für Gewissensverweiger wird in Griechenland an die regulären Wehrdienstzeiten angeglichen.

In Griechenland wird auf Beschluss des Staatssekretärs im Verteidigungsministerium, Panagiotis Rigas, der alternative Wehrdienst für die Verweigerer aus Gewissensgründen an die bewaffneten Wehrdienstzeiten angeglichen und verkürzt.

Der Staatssekretär gab mit seinem Beschluss die neue Dauer des Ersatzdienstes während des Wehrdienstes und die Zeit der endgültigen Entlassung der Verweigerer aus Gewissensgründen bekannt.
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Griechenland will Wehrsold erhöhen

26. Mai 2019 / Aufrufe: 506 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland stehen grundlegende Umbrüche bei Militär und Wehrdienst an.

Es wird erwartet, dass Griechenlands stellvertretende Finanzminister Giorgos Chouliarakis einen grundlegenden Beschluss bezüglich des Wehrdienstes erlassen wird.

Detaillierter stehen mit besagtem Beschluss, den der stellvertretende Finanzminister nach den Wahlen unterzeichnen wird, signifikante „Umbrüche“ beim Wehrdienst an. Die gewählte zeitliche Periode ist natürlich nicht zufällig, da die Regierung nicht möchte, dass der Beschluss als „Wahlkampfgeschenk“ betrachtet wird.
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Griechenland erwägt Verlängerung des Wehrdiensts

26. März 2018 / Aufrufe: 498 Kommentare ausgeschaltet

Angesichts der aktuellen Entwicklungen scheint Griechenlands Verteidigungsministerium erneut eine Verlängerung der gesetzlichen Wehrpflicht zu untersuchen.

Informationen zufolge untersucht das Verteidigungsministerium in Griechenland eine Verlängerung der Dauer des gesetzlichen Wehrdiensts von 9 auf 12 Monate.

Gemäß einer Reportage der griechischen Zeitung „Phileleftheros“ sieht der – bereits auch schon in jüngster Vergangenheit vorgelegte – Vorschlag eine Verlängerung der Wehrdienstzeit bei den Landstreitkräften von derzeit 9 auf zukünftig 12 Monate und bei Luftwaffe und Kriegsmarine von derzeit 12 auf zukünftig 15 Monate vor.
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Griechenland hat viertgrößtes Heer der EU

22. Dezember 2017 / Aufrufe: 1.087 Kommentare ausgeschaltet

Laut Spectator verfügt Griechenland über das viertgrößte Heer in der Europäischen Union.

Gemäß den Daten, die der sogenannte Spectator Index für das Jahr 2016 anführt, verfügt Griechenland über das viertgrößte Heer in der Europäischen Union.

Konkret zählt demnach das griechische Heer 162.000 Offiziere und Soldaten und liegt damit auf Platz 4 der einschlägigen Rangliste.
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Militär in Griechenland barfuß und hungrig

13. September 2013 / Aktualisiert: 30. November 2015 / Aufrufe: 2.539 Kommentare ausgeschaltet

Infolge der Kürzungen des Militäretats in Griechenland müssen Wehrpflichtige Hunger schieben und barfuß laufen.

Die bei dem Etat des griechischen Verteidigungsministeriums erfolgten Kürzungen haben etliche Probleme auf verschiedenen Bereichen verursacht, die sich zum Teil auch direkt auf den Alltag und die Lebensqualität des militärischen Personals auswirken.

Charakteristisch ist, dass die wehrpflichtigen Rekruten der beiden letzten Jahrgänge keine Jacken und Pullover erhielten, weil einfach keine verfügbar waren, und seit dem vergangenen Mai bekommen die Rekruten nicht einmal mehr Sandalen. Ebenfalls beschweren sich etliche Soldaten über zu kleine und führ ihre richtige Ernährung unzureichende Essensportionen.

Von Seite des Hauptquartiers wurde die Existenz einschlägiger Probleme eingestanden und versichert, diese werden bald gelöst und die benötigten Kleidungsstücke ausgegeben werden, und auch die Verpflegung werde besser und ausreichend sein. Die Probleme wurden auf die Kürzungen, aber auch die Verzögerung der von dem Entwicklungsministerium durchgeführten Ausschreibungen zurückgeführt.

(Quellen: athina984.gr)

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Griechenland plant derzeit keinen längeren Wehrdienst

8. Januar 2013 / Aktualisiert: 10. Juli 2013 / Aufrufe: 307 Kommentare ausgeschaltet

Laut dem Verteidigungsministerium in Griechenland ist eine Verlängerung der Dauer des Pflichtwehrdienstes derzeit kein Thema.

Wie der griechische Verteidigungsminister Panos Panagiotopoulos in einem Schreiben anführt, das nach einer Anfrage des Abgeordnete der rechtsradikalen Chrysi Avgi, Ilias Panagiotaros, im Parlament verlesen wurde, „muss das Thema der Verlängerung der Wehrdienstzeit vorläufig auf Eis gelegt werden„. Der Abgeordnete der Chrysi Avgi hatte das Thema der Verlängerung des Pflichtwehrdienstes und des obligatorischen Wehrdienstes für Männer und Frauen im Alter von 18 Jahren gestellt.

„Oberflächliche Handhabungen in diesem Thema sind unverzeihbar. Das Thema der Wehrdienstzeit hat riesige gesellschaftliche Dimensionen und betrifft unsere Jugend, den empfindlichsten Teil unseres Volkes, dem durch die wirtschaftliche Krise großes Leid – darunter auch die Arbeitslosigkeit – zugefügt wurde“, führt der Minister an.

In Bezug wiederum auf die Musterung der Frauen ruft Herr Panagiotopoulos in Erinnerung, was genau gelte, werde von den Bestimmungen des Gesetzes N. 705/77 „Über Wehrdienst der Griechinnen“ bestimmt.

(Quelle: in.gr)

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Griechenland soll Wehrpflicht abschaffen

2. Dezember 2012 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 971 Kommentare ausgeschaltet

Der Entwurf des Berichts der Europäischen Kommission umfasst den Vorschlag zur Abschaffung des Pflichtwehrdienstes in Griechenland.

Auf der Suche nach Möglichkeiten zu weiteren Einsparungen auf dem militärischen Sektor bringt die EU sogar auch das Thema des obligatorischen Wehrdienstes auf den Tisch, da Griechenland trotz der Kürzungen im Bereich der Militärausgaben unter dem Kriterium der Rüstungsausgaben als Anteil des BIP weiterhin auf dem dritten Platz unter den 27 Mitgliedstaaten verbleibt.

Im weiteren Verlauf bezieht sich der Bericht auf die Umsetzung des Memorandums, welches zur Senkung der Ausgaben führte, und präsentiert einen Plan zur Senkung der laufenden Kosten um 62% und der Solde und Renten des Militärs um 41% für die Periode 2009 – 2016.

Der konkrete Paragraph endet mit der strittigen Phrase: „Dies bedeutet nicht, dass keine weitere Rationalisierung der Aufwendungen erzielbar ist, aber so etwas würde die Ausweitung der elektronischen Beschaffungen (E-Procurement) und die Abschaffung des Pflichtwehrdienstes erforderlich machen.“ Das griechische Verteidigungsministerium führt allerdings an, es werde keinerlei Änderung bei dem Wehrdienst-System geben.

 Der Bericht der Troika sieht weiter vor, dass 2013 neue Maßnahmen von bis zu 1 Mrd. Euro verhängt werden, falls die Zielvorgabe, aus den Privatisierungen 2 Mrd. Euro einzunehmen, nicht erreicht wird, während das neue Memorandum die Ergreifung neuer Maßnahmen für 2014 offen lässt.

(Quellen: Vradyni, S. 7)