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Artikel Tagged ‘währungsfonds’

Griechenland tilgte teuren IWF-Kredit

27. November 2019 / Aktualisiert: 28. November 2019 / Aufrufe: 306 Keine Kommentare

Griechenlands Finanzministerium gab die vorzeitige Abzahlung des teuren Kredits des Landes beim IWF bekannt.

Auf Beschluss des Finanzministers wurde das Prozedere für die vorzeitige Begleichung des teuren Teils der Kredite vollendet, die Griechenland von dem Internationalen Währungsfonds (IWF) gewährt worden waren.

Der einschlägige Vorgang wurde auf offiziellen Antrag des griechischen Finanzministeriums am 16 September 2019 aktiviert.
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Griechenland darf IWF-Kredite ablösen

30. Oktober 2019 / Aufrufe: 229 Kommentare ausgeschaltet

Der EMS gestattete Griechenland die vorzeitige Tilgung eines Teils der Kredite des IWF, ohne gleichzeitig entsprechende Zahlungen an ESM und EFSF leisten zu müssen.

Der Europäische Stabilitätsmechanismus (EMS) gestattete Griechenland am 28 Oktober 2019  die vorzeitige Tilgung eines Teils der Kredite des Internationalen Währungsfonds (IWF).

Laut der einschlägigen Bekanntmachung des ESM „vereinbarte heute der Rat der Vorstände des Europäischen Stabilitätsmechanismus und der Europäischen Finanzstabilitätsfazilität (ESM / EFSF), die mit der teilweisen vorzeitigen Tilgung seitens Griechenlands an den Internationalen Währungsfonds (IWF) gekoppelte obligatorische Tilgung an ESM / EFSF aufzuheben„.
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Griechenland: aus Fehlern lernt man

19. September 2019 / Aufrufe: 562 Kommentare ausgeschaltet

Die beschleunigte Zustimmung zur vorzeitigen Tilgung des teuren Kredits des Internationalen Währungsfonds an Griechenland zeigt, wie Fehler zur Lehre werden.

Die vorzeitige Tilgung des teuren Kredits des Internationalen Währungsfonds (IWF) an Griechenland stellt eine positive Entwicklung dar. Alles, was geschah, zeigt jedoch ebenfalls, was passiert, wenn die Bürokratie der EU den griechischen Halbheiten begegnet.

Die Politik ist Politik und oft, wenn nicht meistens dient das, was geschieht (wie beispielsweise Erklärungen), den Eindrücken. Manchmal helfen die politischen Konfrontationen jedoch, damit sich die richtigen Rückschlüsse ergeben und aus Fehlern gelernt wird.
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Lagarde gesteht Verbrechen gegen Griechenland ein

7. September 2019 / Aufrufe: 1.250 2 Kommentare

Christine Lagarde gestand zynisch die Hintergründe bezüglich der Memoranden für Griechenland ein und drohte, nicht die Büchse der Pandora öffnen zu wollen.

Christine Lagarde schritt jüngst zu dem entwaffnenden Eingeständnis, die Mitglieder der Troika – Europäische Kommission, Europäische Zentralbank (EZB) und Internationaler Währungsfonds (IWF) – haben gemeinschaftlich die Verhängung des Stabilitätsprogramm beschlossen, das die Griechen ins Elend stürzte, und seien folglich alle dafür verantwortlich.

Den finsteren Vorhang der dunklen Hintergründe etwas weiter lüftend enthüllte Frau Lagarde sogar indirekt eine bewundernswerte Welt sich gegenseitig zerreißender Fraktionen, wo „viele Entscheidungen von vielen Involvierten getroffen wurden“ und schließlich – wie sich erwies – alle zusammen gemeinsam die Verurteilung und schwere Geiselhaft Griechenlands beschlossen.
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Griechenlands Aufschwung zeigt mäßige Dynamik

15. August 2019 / Aufrufe: 384 2 Kommentare

Griechenlands Pläne zur vorzeitigen Tilgung der Kredite des IWF und die Aussichten der griechischen Wirtschaft.

Die Pläne zur vorzeitigen Abbezahlung des IWF und die Aussichten der griechischen Wirtschaft allgemein im Mittelpunkt der heutigen Presseschau.

Im Mittelpunkt einer jüngst in der griechisch-sprachigen Sektion der Internet-Präsenz der Deutschen Welle (DW) publizierten Presseschau standen Griechenlands Pläne zur vorzeitigen Tilgung von dem Internationalen Währungsfonds (IWF) erhaltener Kredite und die Aussichten der griechischen Wirtschaft.

Die deutsche Wirtschaftszeitung „Handelsblatt“ bezog sich ausführlich auf das Vorhaben der griechischen Regierung, einen Teil der teuren IWF-Kredite vorzeitig zu tilgen:
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Neue Empfehlungen des IWF an Griechenland

16. Juli 2019 / Aufrufe: 358 Kommentare ausgeschaltet

Der Internationale Währungsfonds macht in Griechenland unter anderem Gefahren aus dem Umsturz bereits 2011 eingeleiteter Reformen auf dem Arbeitsmarkt aus.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) Fonds sieht Gefahren aus dem Umsturz von Reformen auf Griechenlands Arbeitsmarkt. Weiter verzeichnet er den Fortschritt und verlangt unter anderem eine Beschleunigung von Reformen, Stärkung des Wettbewerbsausschusses und Suche nach flexibleren Politiken im Beschäftigungswesen.

In seinem Bericht in Artikel 4, worin der IWF die in der Eurozone umgesetzten Politiken untersucht, empfiehlt er Griechenland eine weitere Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt und Stärkung des Wettbewerbs.
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Griechenland mangelt es an Selbstkritik

24. Mai 2019 / Aufrufe: 440 Kommentare ausgeschaltet

Griechenland täte gut daran, sich in Selbstkritik zu üben um aus seinen Fehlern zu lernen.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) und die sogenannten europäischen Partner kamen 2010 nicht aus ihrer eigenen Initiative nach Athen. Sie wurden von Griechenland herbeigerufen, weil es sich von den Finanzmärkten kein Geld mehr leihen konnte. Üben wir uns also in Selbstkritik, bevor wir die anderen kritisieren.

Wenn ein Land nicht seine Fehler anerkennt und die notwendige Selbstkritik ausübt, ist sehr wahrscheinlich, dass es solche Fehler in Zukunft wiederholt. Griechenland scheint dieser Kategorie anzugehören.
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Anstatt Griechenlands rettete der IWF Europas Banken

23. Mai 2019 / Aktualisiert: 25. Mai 2019 / Aufrufe: 407 Kommentare ausgeschaltet

Der IWF gesteht ein, dass er in Griechenland falsch vorging, jedoch die europäischen Banken rettete.

Mit einer „Benotung“ der Leistung seiner eigenen Programme versucht der Exekutiv-Rat des Internationalen Währungsfonds (IWF) das Programmplanungsverfahren mit dem hören Ziel neuzugestalten, die in Ländern wie Griechenland erfolgten Fehler zu vermeiden.

Im Rahmen dieser Bewertung des Verlaufs der von 2008 bis 2017 realisierten Programme stellt der Exekutivrat des Fonds in etlichen Fällen signifikante Verfehlungen und Unterlassungen fest. In dem einschlägigen Bericht gibt es sogar wiederholte Bezugnahmen auf Griechenland, die laut der Nachrichtenagentur ANA-MNA hervorheben:

  • Die falsche Weise der Tangierung im anfänglichen Stadium des Problems der Tragfähigkeit der griechischen Verschuldung.
  • Den der fiskalischen Angleichung verliehenen unverhältnismäßigen Nachdruck.
  • Die überoptimistischen Einschätzungen bezüglich der makroökonomischen Größen.


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IWF zeigt Griechenland wieder sein hässliches Gesicht

13. Mai 2019 / Aufrufe: 874 3 Kommentare

Der IWF ist über die in Griechenland verkündeten Maßnahmen zur Entlastung der Bevölkerung verärgert und beharrt auf der Senkung des Einkommensteuerfreibetrags.

Nach den europäischen Gläubigern teilten nun auch die „Genösschen“ des Internationalen Währungsfonds (IWF) „Keile“ gegen Griechenland aus.

Peter Dolman, IWF-Missionsleiter für Griechenland, verbarg am 10 Mai 2019 nicht das Missfallen, das bei seinen Vorgesetzten in Washington die jüngst von dem griechischen Premierminister Alexis Tsipras verkündeten Maßnahmen zur Entlastung der Bürger Griechenlands hervorriefen.
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Griechenland darf Kredite nicht tilgen

29. März 2019 / Aufrufe: 688 Kommentare ausgeschaltet

Deutschland zeigte mit seinem Veto gegen die vorzeitige Ablösung der Kredite des IWF an Griechenland, dass es den Fonds hier haben will.

Berlin und seine Satelliten-Länder antworteten mit einem lautstarken „Veto“ auf den Beschluss des griechischen Premierministers Alexis Tspiras, vorrangig die Kredite des Internationalen Währungsfonds (IWF) zu tilgen, damit er diesen Zug im Wahlkampf verwerten und behaupten kann, Griechenland aus dem Schraubstock des Währungsfonds befreit zu haben.

Die grimmige Verweigerung der Deutschen, die – wie es scheint – ohne die Hegemonie Washingtons und des IWF nicht leben können, erzwingt eine Planänderung. Von den insgesamt 9,7 Mrd. Euro der IWF-Kredite wird Griechenland in einer ersten Phase mit einer einmaligen Zahlung die 3,7 begleichen, welche die teuersten sind, einen Zinssatz von 5,2% haben, aber auch mit einem Wechselkursrisiko behaftet sind.
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