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Artikel Tagged ‘verwaltungsstrafe’

Griechenland weitet Maskenpflicht aus

29. Juli 2020 / Aktualisiert: 31. Juli 2020 / Aufrufe: 1.485 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland treten ab dem 29 Juli 2020 neue Bestimmungen bezüglich der obligatorischen Nutzung von Gesichtsmasken in Kraft.

Angesichts des in Griechenland verzeichneten beunruhigenden Anstiegs insbesondere auch der „inländischen“ Infektionen mit dem Coroanavirus Covid-19 wurde die (gegebenenfalls mit einer Verwaltungsstrafe bewehrte) „Maskenpflicht“ ausgeweitet.

Auf Beschluss der Regierung ist ab dem 29 Juli 2020 bis auf weiteres in allen geschlossenen Räumlichkeiten das Tragen einer Gesichtsmaske sowohl für Beschäftigte / Personal als auch Konsumenten / Publikum obligatorisch. Zuwiderhandlungen werden mit einer Ordnungsstrafe in Höhe von 150 Euro geahndet.
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Wo in Griechenland Maskenpflicht besteht

20. Juli 2020 / Aktualisiert: 31. Juli 2020 / Aufrufe: 2.137 5 Kommentare

Wo derzeit in Griechenland gegen die Ausbreitung des neuen Coronavirus obligatorisch und strafbewehrt Gesichtsmasken zu tragen sind.

Seit dem 18 Juli 2020 ist in Griechenland in den Supermärkten die Nutzung einer Atemschutz- / Gesichtsmaske sowohl für die Beschäftigten als auch die Kunden wieder obligatorisch.

Die Maske bleibt jedoch auch in anderen Geschäften und Läden sowie auch in den Massenverkehrsmitteln obligatorisch. In manchen Fällen führt die Nichtbefolgung seitens der Bürger sogar zur Verhängung eines saftigen Ordnungsgeld.
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Griechenland bewehrt Verkehrsverbot mit höheren Strafen

18. April 2020 / Aktualisiert: 31. Juli 2020 / Aufrufe: 1.544 Kommentare ausgeschaltet

Für das Osterwochenende wurden in Griechenland zur Hemmung der Verbreitung des Coronavirus noch strengere Verkehrsverbote beschlossen.

Per Ministerialbeschluss (KYA) wurden in Griechenland zur Hemmung der Ausbreitung des neuen Coronavirus COVID-19 über die Osterfeiertage 2020 noch strengere Verkehrsverbote und -beschränkungen beschlossen.

In dem Beschluss werden unter anderem höhere Geldstrafen im Fall der Missachtung der vorläufigen Maßnahmen zur Verkehrsbeschränkung festgesetzt.
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Griechenland verschärft Straßenverkehrsordnung

16. März 2018 / Aufrufe: 1.883 Kommentare ausgeschaltet

Was sich in Griechenland bei Bußgeldern und Sanktionen für Verletzungen für Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung ändern soll.

Der am 13 März 2018 dem zuständigen parlamentarischen Ausschuss zur Debatte vorgelegte Gesetzentwurf des griechischen Ministeriums für Infrastrukturen sieht unter anderem signifikante Änderungen bei Geldstrafen und sonstigen Sanktionen für Verletzungen der Straßenverkehrsordnung (StVO bzw. in Griechenland KOK) vor.

Was die für Verstöße gegen die StVO vorgesehenen Bußgelder betrifft, sollen diese – unter Ausnahme der nachstehend aufgeführten Verstöße – nominal um 40% gesenkt werden. (Warum sich unter dem Strich trotzdem eine happige Erhöhung ergibt, wird ebenfalls nachstehend ersichtlich.)
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Griechenland ahndet „Parkplatzreservierungen“ mit 400 Euro

19. Juni 2017 / Aufrufe: 1.120 1 Kommentar

Die neue Straßenverkehrsordnung in Griechenland ahndet die Blockierung von öffentlichen Fahrzeugstellplätzen mit einer Verwaltungsstrafe in Höhe von 400 Euro.

Die neue griechische Straßenverkehrsordnung (StVo bzw. KOK) legt den … Grabstein griechischen Einfallreichtums. Konkreter erwarten Fahrzeughalter, die eines rechtmäßigen (eigenen) Stellplatzes entbehren und verschiedene Weisen erfinden um einen ständigen Parkplatz vor ihrem Haus sicherzustellen, „gepfefferte“ Geldstrafen.

Alle Fahrzeugbesitzer, die Schemel, Stühle, Reifen und alles, was man sich sonst noch vorzustellen vermag, platzieren um einen anderen Fahrer daran zu hindern, sein Fahrzeug zu parken, werden es mit … dem Gesetz zu tun bekommen, da die neue StVo Geldstrafen von bis zu 400 Euro vorsieht.
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TÜV-Muffeln in Griechenland geht es an den Kragen

23. Dezember 2015 / Aufrufe: 1.104 Kommentare ausgeschaltet

Eigentümer von Fahrzeugen in Griechenland, deren Hauptuntersuchung 6 Monate oder mehr überfällig ist, müssen ab 2016 noch tiefer in die Tasche greifen.

In den kommenden Tagen soll in Griechenland im Regierungsanzeiger der Beschluss des Finanzministeriums publiziert werden, mit dem das Verfahren und der Zahlungsmodus für die (zusätzliche) Geld- bzw. Verwaltungsstrafe in Höhe von 150 Euro zu Lasten aller Fahrzeugbesitzer bestimmt wird, die ihre Fahrzeuge nicht zur obligatorischen Hauptuntersuchung (kurz „TÜV“ bzw. in Griechenland „KTEO“ genannt) vorführen.

Die zusätzlich zu allen übrigen wie bisher gegebenenfalls vorgesehenen Strafgebühren, Geldstrafen, Bußgeldern und Sanktionen erhobene neue Verwaltungsstrafe droht allen Eigentümern von Fahrzeugen, deren seit sechs oder mehr Monaten überfällige Hauptuntersuchung nicht spätestens bis zum 31 Dezember 2015 erfolgt ist.
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270000 Euro wegen Tiermisshandlung in Griechenland

23. November 2014 / Aufrufe: 1.134 2 Kommentare

Gegen einen 67-jährigen Rentner in Griechenland wurde wegen Tiermisshandlung eine Verwaltungsstrafe in Höhe von 270000 Euro verhängt.

Ein 67-jähriger Rentner aus Larisa töte acht neugeborene Hundewelpen und verletzte einen weiteren schwer und ist nunmehr aufgefordert, die gesetzlich vorgesehene Geldstrafe von 30.000 Euro je misshandeltes Tier zu zahlen.

Laut der bei der damaligen Kommunalpolizei der Stadt Larisa gegen den 67-Jährigen erstatteten Anzeige tötete er im Sommer 2013 acht Hundewelpen und verletzte einen weiteren. Die Hunde wurden in einer unter Steinen vergrabenen Tüte gefunden, acht Tiere waren bereits tot, das neunte wurde verletzt geborgen.
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Geldstrafe von 30000 Euro wegen Tiermisshandlung in Griechenland

9. September 2014 / Aktualisiert: 12. Oktober 2018 / Aufrufe: 1.514 7 Kommentare

In Griechenland wurde gegen den Inhaber einer Taverne, der einen streunenden Hund mit einem Stuhl erschlug, eine Geldstrafe von 30000 Euro verhängt.

Eine Bestialität in Nea Styra / Euböa war eins der Themen, das während der Dauer des diesjährigen Sommer(loch)s ganz Griechenland beschäftigte bzw. praktisch von allen Medien aufgegriffen wurde und die Schlagzeilen beherrschte.

Es war der 17 Juli 2014, als in dem besagten Ort der Eigentümer einer Taverne eine streunende Hündin tötete, indem er ihr „einen Schlag mit einem schweren Holzstuhl“ zufügte. Der Mord an der Hündin löste sogar auch über die griechischen Landesgrenzen hinaus einen Sturm der Proteste aus.
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Wirtschaftspolizei in Griechenland erhält Zugriff auf Steuerdaten

7. Mai 2012 / Aktualisiert: 10. August 2020 / Aufrufe: 496 1 Kommentar

Die Wirtschaftspolizei in Griechenland erhält direkten Online-Zugriff auf die Datenbanken des Finanzministeriums.

Gemäß einem Beschluss des stellvertretenden Finanzministers Pantelis Ikonomou erhält die griechische Wirtschaftspolizei unmittelbaren Zugang auf die Daten des Finanzministeriums. Der Zugriff wird über ein elektronisches Kommunikationssystem erfolgen, welches unter der Kontrolle der Direktion für Informatik des Hauptquartiers der griechischen Polizei (ELAS), der Studienabteilung der Dienststelle der Wirtschaftspolizei und Departments für Cyber-Kriminalität und der zuständigen Dienststelle des Finanzministeriums betrieben wird.

Laut dem selben Beschluss ist die Wirtschaftspolizei zur umgehenden Informierung der zuständigen Behörden des Wirtschaftsministeriums verpflichtet, wenn sich mit Abschluss der über Steuer- oder Zollthemen durchgeführten Voruntersuchungen oder Vorermittlungen oder Nachforschungen Delikte ergeben, welche Verwaltungsstrafen nach sich ziehen.

(Quelle: in.gr)