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Artikel Tagged ‘varoufakis’

Griechenlands Finanzminister wurde den Gläubigern geopfert

6. Juli 2015 / Aktualisiert: 05. Oktober 2017 / Aufrufe: 4.476 15 Kommentare

Warum Yanis Varoufakis zum Rücktritt von dem Amt des Finanzministers Griechenlands gedrängt wurde und die Rolle des Premierministers Alexis Tsipras.

Griechenlands Finanzminister Yanis Varoufakis legte sein Amt mit einem Tweet auf Twitter nieder. Diese Entscheidung stellt allerdings praktisch eine Absetzung und keinen Rücktritt dar, was auch aus seiner eigenen Bekanntmachung erscheint. Er hinterlässt Seitenhiebe gegen Premierminister Alexis Tsipras, da er betont, die Partner seien jene, die verlangten, dass er den Verhandlungstisch verlässt.

Yanis Varoufakis führt in seiner Bekanntmachung sogar auf besonders charakteristische Weise und unter Verwendung von Anführungsstrichen bei konkreten Worten und Auslassungspunkten an: „Mir wurde bekannt gemacht, dass die Teilnehmer der Eurogruppe und sonstige Partner meine … Abwesenheit bei den Sitzungen ’schätzen‘ würden.
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6 Gründe für ein NEIN beim Referendum in Griechenland

2. Juli 2015 / Aktualisiert: 05. Oktober 2017 / Aufrufe: 3.933 5 Kommentare

Finanzminister Yanis Varoufakis benennt zusammenfassend sechs Gründe für ein Nein bei der Volksabstimmung am 05 Juli 2015 in Griechenland.

Griechenlands Finanzminister Yanis Varoufakis bezieht sich in einer persönlichen Erklärung auf das Referendum am 05 Juli 2015 und seine Unterstützung für das „Nein“ (also gegen den in Form eines Ultimatums vorgelegten Vorschlag der Gläubiger) und führt dafür sechs Gründe an.

Der Erklärung wird nachstehend in deutscher Übersetzung aus dem Griechischen sowie auch in dem von Yanis Varoufakis selbst publizierten englischen Wortlaut wiedergegeben.
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Griechenland droht mit Klage gegen EU-Institutionen

30. Juni 2015 / Aktualisiert: 15. Mai 2017 / Aufrufe: 2.133 8 Kommentare

Griechenland soll in Erwägung ziehen, vor dem Europäischen Gerichtshof gegen institutionelle Organe der Europäischen Union zu klagen.

Wie die britische Zeitung „The Telegraph“ berichtet, hat Griechenland gedroht, eine gerichtliche Verfügung gegen die institutionellen Organe der Europäischen Union zu erwirken um die Entfernung des Landes aus dem Euro zu verhindern und die „Atemnot“ des Bankensystems zu stoppen.

Die griechische Regierung wird alle ihre gesetzlichen Rechte nutzen„, erklärte der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis.
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Griechenland und die mysteriöse Funktion der Eurozone

22. Juni 2015 / Aufrufe: 4.902 8 Kommentare

Griechenlands Finanzminister Yanis Varoufakis enthüllt mysteriöse Funktionsweisen der Eurozone und spezieller auch die Haltung Wolfgang Schäubles.

In einem am Samstag (20 Juni 2015) in der irländischen Zeitung „Irish Times“ publizierten Artikel des griechischen Finanzministers ist Yanis Varoufakis apokalyptisch in Zusammenhang mit den Geschehnissen bei der Eurogruppe in Luxemburg am vergangenen Donnerstag (18 Juni 2015) und führt charakteristisch an: „Die Eurogruppe des vergangenen Donnerstags wird in der Geschichte als eine verlorene Chance verzeichnet werden, eine bereits verzögerte Vereinbarung zwischen Griechenland und seinen Gläubiger zu erzielen.

In dem Artikel erfolgt auch eine speziellere Bezugnahme auf die Haltung des deutschen Finanzministers Wolfgang Schäuble, der laut Yianis Varoufakis der griechischen Seite nicht erlaubte, ihre neuen schriftlichen Vorschläge mit irgend einem anderen Finanzminister der Eurozone zu teilen.
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Zickenalarm gegen Griechenland!

19. Juni 2015 / Aktualisiert: 05. Oktober 2017 / Aufrufe: 3.226 11 Kommentare

IWF-Präsidentin Christine Lagarde soll sich in ihrer Wut auf die Regierung Griechenlands gegenüber Finanzminister Yanis Varoufakis als Chef-Gangster tituliert haben.

Die Präsidentin des Internationalen Währungsfond (IWF), Christine Lagarde, soll in Luxemburg bei ihrer Begegnung mit dem griechischen Finanzminister Yanis Varoufakis ihrem außerordentlichen Zorn auf die Regierung Griechenlands mit dem … Spruch des Jahres Luft gemacht haben.

Wie auf seinem persönlichen Twitter-Account ein Journalist der spanischen Zeitung „El Mundo“ publizierte, näherte sich bei der Konferenz der Eurogruppe die Generaldirektorin des Internationalen Währungsfonds dem griechischen Finanzminister Yanis Varoufakis und sagte zu ihm: „The criminal in chief comes to say hello.

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Welches Spiel spielt Griechenland?

19. Juni 2015 / Aktualisiert: 06. Februar 2017 / Aufrufe: 3.377 8 Kommentare

Vier Spiele, die Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras spielen könnte.

Als in Griechenland im Januar 2015 die radikale Linke an die Macht kam, wurden wegen der Tatsache, dass der neue Finanzminister Yanis Varoufakis akademischer Ökonom war, viele Vermutungen angestellt. Viele erwarteten, die Verhandlungsstrategie Griechenland würde eine neue Feinheit und Intelligenz zeigen, da sie der Co-Autor des Buchs „Spieltheorie – Eine kritische Einführung“ leiten würde.

Trotz allem gehen Griechenland einige Monate später die Freunde und das Geld aus. Während der Staatsbankrott bedrohlich nahe rückt, fühlen sich selbst diverse freundlich gesinnte Kommentatoren von den Handlungen der Regierung in Athen verwirrt. Welches Spiel spielen also die Griechen? Es folgen vier mögliche Hypothesen:
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Griechenland blufft nicht

16. Juni 2015 / Aktualisiert: 15. Juli 2015 / Aufrufe: 4.033 12 Kommentare

Finanzminister Yanis Varoufakis erklärte erneut entschieden, Griechenland werde keine Vereinbarung zur endlosen Fortsetzung der Krise unterschreiben.

Zu dem griechischen Radiosender „Sto Kokkino“ sprechend gab Griechenlands Finanzminister Yanis Varoufakis sich am Tag nach dem Abbruch der Verhandlung des 14 Juni 2015 zuversichtlich und betonte:

Heute ist ein sehr schöner Tag, wir gelangten endlich bei dem Moment der Klarheit an; Griechenland sagte gestern ‚bis hier und nicht weiter‘, nun müssen die Europäer Entscheidungen treffen.
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Metzger-Praktiken in Griechenland sind keine Reformen

12. Juni 2015 / Aufrufe: 664 Kommentare ausgeschaltet

Finanzminister Varoufakis erklärte, Metzger-Praktiken seien keine Reformen, und bestritt die ihm zugeschrieben Äußerung, die Europäer begegnen Griechenland wie Schlächter.

Eine Reform ist das Gegenstück des chirurgischen Eingriffs, beispielsweise in das Versicherungssystem, wo Reformen nötig sind, damit es tragfähig wird. Kürzungen sind keine Reform„, erklärte in seinem Ministerium Griechenlands Finanzminister Yanis Varoufakis.

Bezüglich seiner angeblichen Äußerung gefragt, die Europäer begegnen Griechenland wie „Schlächter“, erklärte er außerdem, „so etwas habe ich niemals gesagt. Ich bitte die Presse, etwas sorgfältiger zu sein und etwas Gelassenheit zu zeigen. Ich sagte, die Kürzungen, die Metzger-Technik stellen keine Reformen dar.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

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Griechenland unterschreibt keine Vereinbarung ohne Schuldenlösung

9. Juni 2015 / Aktualisiert: 11. Juni 2015 / Aufrufe: 2.566 2 Kommentare

Finanzminister Yanis Varoufakis erkärte erneut, Griechenland werde keine Vereinbarung unterschreiben, die nicht auch eine Lösung für die Verschuldung umfasst.

In einem Interview an die deutsche Zeitung Tagespiegel lastet der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis den Gläubigern direkt an, die Diskussionen über eine Einigung mit Griechenland zu torpedieren.

Herr Varoufakis betonte bezüglich des Vorschlags der Gläubiger, „einen solchen Vorschlag macht man nur, wenn meine keine Einigung will“. Alle Annäherungen, die nach monatelangen Verhandlungen erreicht worden sind, nahmen die Gläubiger mit der Unterstützung der Bundeskanzlerin Angela Merkel zurück, erklärte der griechische Minister. Jetzt verlangen sie genau das, was sie auch zu Beginn der Verhandlungen verlangten.

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Griechenlands Vorschlag zur Senkung seiner Verschuldung

9. Juni 2015 / Aktualisiert: 07. April 2020 / Aufrufe: 1.698 Kommentare ausgeschaltet

Griechenland präsentiert seinen Gläubigern einen ehrgeizigen Plan zur Senkung der öffentlichen Verschuldung, der auch einen teilweisen Schuldenerlass umfasst.

Die griechische Regierung unterbreitete den Gläubigern einen radikalen Vorschlag, der sogar auch einen partiellen Schuldenerlass, Anleihen mit Wachstumsklausel oder unbefristeter Laufzeit (perpetual bonds) sowie ebenfalls neue Kredite von dem Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) umfasst, damit die öffentliche Verschuldung des Landes von derzeit 180% des BIP auf 93% im Jahr 2020 und gerade einmal 60% im Jahr 2030 sinkt.

Der griechische Plan wurde am 05 Juni 2015 in der Zeitung „Financial Times“ veröffentlicht und in einem siebenseitigen Text mit Titel „Beendigung der griechischen Krise“ wiedergegeben, der mehr Details im Vergleich zu dem zusammenfassenden Bericht über die Verschuldung umfasst, den es unter den 47 Seiten mit den griechischen Vorschlägen an unsere Gläubiger gab.
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