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Artikel Tagged ‘umschuldung’

Griechenland: Sklavenitis ist Zeitbombe

30. November 2019 / Aufrufe: 275 Keine Kommentare

Der Konzern Sklavenitis in Griechenland hat Verbindlichkeiten von über 2 Milliarden Euro und schreibt weiterhin rote Zahlen!

Hat der Gigant des griechischen Einzelhandels tönerne Füße? Ist der Sklavenitis-Konzern wegen seiner hohen Verpflichtungen trotz seines ungeheuren Umsatzes verwundbar? Wird er eine eventuelle negative Entwicklung der Wirtschaft Griechenlands verkraften können?

Das sind die Fragen, die seine Gläubiger und hauptsächlich seine Lieferanten beschäftigen, da die Supermarkt-Kette mittlerweile so groß ist, dass der geringste Fehltritt zu einer Kette von Auswirkungen für hunderte – wenn nicht tausende – kooperierende Firmen zu haben vermag.
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Anstatt Griechenlands rettete der IWF Europas Banken

23. Mai 2019 / Aktualisiert: 25. Mai 2019 / Aufrufe: 407 Kommentare ausgeschaltet

Der IWF gesteht ein, dass er in Griechenland falsch vorging, jedoch die europäischen Banken rettete.

Mit einer „Benotung“ der Leistung seiner eigenen Programme versucht der Exekutiv-Rat des Internationalen Währungsfonds (IWF) das Programmplanungsverfahren mit dem hören Ziel neuzugestalten, die in Ländern wie Griechenland erfolgten Fehler zu vermeiden.

Im Rahmen dieser Bewertung des Verlaufs der von 2008 bis 2017 realisierten Programme stellt der Exekutivrat des Fonds in etlichen Fällen signifikante Verfehlungen und Unterlassungen fest. In dem einschlägigen Bericht gibt es sogar wiederholte Bezugnahmen auf Griechenland, die laut der Nachrichtenagentur ANA-MNA hervorheben:

  • Die falsche Weise der Tangierung im anfänglichen Stadium des Problems der Tragfähigkeit der griechischen Verschuldung.
  • Den der fiskalischen Angleichung verliehenen unverhältnismäßigen Nachdruck.
  • Die überoptimistischen Einschätzungen bezüglich der makroökonomischen Größen.


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EFSF spendiert Griechenland 1 Mrd Euro

4. Mai 2019 / Aktualisiert: 21. August 2019 / Aufrufe: 280 Kommentare ausgeschaltet

Griechenland profitiert von der genehmigten Aktivierung der mittelfristigen Maßnahmen zur Erleichterung seiner Verschuldung mit fast 1 Milliarde Euro.

Nach einem einschlägigen Beschluss der europäischen Rettungsfonds (EFSF und ESM) wurde die Aktivierung der Maßnahmen zur Erleichterung der griechischen Verschuldung mit einem Gesamtnutzen von über 970 Mio. Euro auch formal in Kraft gesetzt.

Spezieller bewilligte der Direktorenrat der Europäischen Finanzstabilitätsfazilität (EFSF) die Erstattung von 103 Mio. Euro an Griechenland, die das Land für die Periode ab 01 Januar bis 17 Juni 2018 im Rahmen der Erhöhung des Zinssatzes für das zweite Kreditabkommen entrichtet hatte, sowie auch für die Aussetzung der besagten Erhöhung für die Periode zwischen 17 Juni 2018 und 17 Juni 2019.
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Griechenlands heimlicher Schuldenschnitt

21. April 2019 / Aufrufe: 541 Kommentare ausgeschaltet

Wie bei der öffentlichen Verschuldung Griechenlands eine stille Umstrukturierung erfolgte.

Wenn Griechenland seine europäischen Gläubiger zu überzeugen schafft, die Zielvorgabe für den Primärüberschuss zu reduzieren, wird es das zum Teil etwas verdanken, das unbemerkt passiert ist.

Die „Beschneidung“ der Verschuldung kann zwei Formen annehmen. Die bekannteste und verständlichste ist der „Cut“ des Nennbetrags der Verschuldung. Man schuldet 1.000 Euro und der Gläubiger reduziert einem die Schuld, z. B. auf 600 Euro – mit dem Resultat, dass man Tilgungsraten für einen geringeren Betrag bezahlt.
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Griechenland ist wieder in Gefahr

11. Februar 2019 / Aufrufe: 496 Kommentare ausgeschaltet

Das amerikanische Netzwerk CNBC sieht eine neue Gefahr für Griechenlands Wirtschaft.

In einem am 08 Februar 2019 publizierten Artikel mit dem Titel „Griechenland läuft in Gefahr, kein frisches Geld zu bekommen, da die Reformen sich verzögern“ beherbergt das amerikanische Netzwerk CNBC eine Quelle der EU, die vertritt, Griechenland „liegt bei dem, was es zu liefern hat, hinter dem Zeitplan zurück„.

In dem Artikel wird unter anderem angeführt, „Griechenland befindet sich mittlerweile nicht mehr in einem Rettungsprogramm, sagte jedoch im Juli 2018 zu, in Gegenleistung für die Umstrukturierung seiner Verschuldung mit der Umsetzung bestimmter Reformen fortzufahren„.
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Wird Griechenland systematisch verarscht?

26. Juni 2018 / Aufrufe: 901 2 Kommentare

Griechenlands sogenannte europäische Partner versprachen 2012, die Verschuldung des Landes bis 2022 auf unter 110% seines BIP zu senken, tun es aber nach wie vor nicht!

Mit zwei Post auf Twitter setzte Peter Spiegel, Redakteur der Financial Times, dem Jubel in Griechenland und Europa in Zusammenhang mit den bei der Eurogruppe des 21 Juni 2018 vereinbarten Maßnahmen zur Erleichterung der griechischen Verschuldung einen Dämpfer auf.

Die Eurogruppe hatte Griechenland nämlich bereits Ende 2012 versprochen, die Verschuldung des Landes bis 2022 auf spürbar unter 110% seines BIP reduzieren zu werden, wovon der jüngst getroffene Beschluss der sogenannten „europäischen Partner“ jedoch weiter als je zuvor entfernt liegt.
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Noch ein Aufschub für Griechenlands Umschuldung?

25. Juni 2018 / Aufrufe: 329 Kommentare ausgeschaltet

Nach den jüngsten Statements der Institutionen scheinen Griechenlands europäische Partner es mit einer essentiellen Intervention bei seiner Verschuldung nicht eilig zu haben.

Die aus den nicht verwendeten Geldern des 3. Programms („Memorandums“), den 2017 erfolgten Anleihen-Emissionen und der Erstattung der Gewinne der Zentralbanken geschaffene Liquiditätsrücklage ist geeignet, Griechenlands Kreditbedürfnisse wenigstens bis 2020 zu decken.

Parallel ist der Sekundärmarkt der griechischen Anleihen sehr beschränkt und folglich besteht keine Gefahr einer Entgleisung der sogenannten „Spreads“.
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Griechenlands Banken tauschen Immobilien gegen Miete

9. März 2018 / Aufrufe: 1.227 1 Kommentar

Die von von den Gläubigern Griechenlands unter Druck gesetzten Banken, sogenannte rote Kredite abzubauen, forcieren einvernehmliche Vereinbarungen mit den Schuldnern.

Die Banken in Griechenland werden in nächster Zeit den Weg einvernehmlicher Lösungen mit den Kreditnehmern befolgen und deren Rhythmen mit dem Ziel beschleunigen, den „roten“ Krediten zu begegnen. Ihre Umsetzung hat bereits begonnen und wird sich im unmittelbar kommenden Zeitraum weiter entwickeln.

Unter besagten Lösungen sind die freiwillige Veräußerung der Immobilie zur Deckung der Schuld, der Tausch gegen eine andere geringeren Wertes und sogar auch die Abtretung der Immobilie an die Bank und ihre anschließende Vermietung an den Kreditnehmer umfasst.
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Ehrfurchtgebietendes Memorandum für Griechenlands Verschuldung

5. Juni 2017 / Aufrufe: 892 Kommentare ausgeschaltet

Szenarien eines neuen Memorandums bezüglich der Verschuldung Griechenlands flößen Furcht und Ehrfurcht ein.

Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, würde gemäß einer Prognose des Finanzministeriums Deutschlands ein die Abzahlung der Zinsen bis 2048 verschiebendes Szenarium bezüglich der Erleichterung der griechischen Verschuldung bedeuten, dass die Gläubiger Griechenlands die Beitreibung von bis zu 123 Mrd. Euro aussetzen werden.

Laut Reuters werden mit in einem an ein Bundestagsmitglied verschicktes Schreiben enthaltenen Berechnungen des deutschen Finanzministeriums verschiedene Szenarien untersucht, welche die Eurozone und der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) in Zusammenhang mit dem griechischen Thema ausgearbeitet haben.
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Griechenlands Verschuldung ist falsch berechnet worden

3. Juni 2017 / Aktualisiert: 10. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.281 Kommentare ausgeschaltet

Der amerikanische Großinvestor Paul Kazarian vertritt, Griechenlands Verschuldung sei falsch berechnet worden und betrage nicht 180, sondern nur 91 Prozent des BIP.

Die griechische Verschuldung ist auf eine falsche Weise berechnet worden und viel geringer als sie offiziell veranschlagt wird. Nach 6 Umstrukturierungen müsse sie neu ermittelt werden, vertritt Paul Kazarian, der größte amerikanische Investor in griechischen Anleihen und Gründer und geschäftsführender Vorstand der Japonica Partners & Co.

„Was die Institutionen heute diskutieren, ist eine politische Erfindung“, betont in der Münchener „Süddeutsche Zeitung“ der amerikanische Investor, der an dem gemeinsam von der britischen Zeitschrift Economist und der Griechisch-Deutschen Handelskammer am 31 Mai 2017 in Frankfurt organisierten Kongress teilnahm.
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