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Artikel Tagged ‘überbesteuerung’

Griechenland nimmt Privateigentum ins Auge

27. Januar 2019 / Aktualisiert: 27. Januar 2019 / Aufrufe: 1.224 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland findet mittels Enteignung privaten Vermögens und überdimensionaler Besteuerung eine legitimierte Beraubung der Bürger statt.

Das politische Verhalten der Regierung in Griechenland, so wie es sich aus der Ignorierung des Volkswillens äußert, verweist auf einen „Machtüberbau“, der mittels der Einschränkung der politischen Rechte auf Eigentum, Arbeit, Freiheit und der Institutionen eine oligarchische Elite „legitimiert“, die systematische Beraubung ihrer Staatsangehörigen / Untertanen zu betreiben.

Weil die gesellschaftlichen Strukturen von einer sich aus persönlichen und kollektiven Gegensätzen, gesellschaftlichen und gegenseitigen Bindungen, aber auch Ausnutzung sowie auch Klassen- und zwischenmenschlichen Kollisionen ausdrückenden Komplexität charakterisiert sind, strebt die Staatsgewalt an, politische und wirtschaftliche Äußerungen, die sie nicht kontrolliert, mittels der Zerschlagung des gesellschaftlichen Zusammenhangs, der kollektiven Institutionen und der zwischenmenschlichen Beziehungen zu annullieren, deren Existenz die Bürger vor der totalen Unterwerfung unter die Macht schützt, schreibt Bertrand de Jouvenel in seinem Buch „Über die Staatsgewalt. Die Naturgeschichte ihres Wachstums„.
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Immobilien sollen auch 2019 Griechenlands Etat retten

17. Januar 2019 / Aufrufe: 1.007 Kommentare ausgeschaltet

Die Einnahmen aus der Besteuerung immobilen Vermögens sollen Griechenlands Fiskus auch 2019 wieder aus der Klemme helfen.

In Griechenland wird erwartet, dass die hohen Steuern auf die Immobilien, welche die Steuerpflichtigen in die Knie zwangen, für ein weiteres Jahr den Einnahmen des Staatshaushalts aus der Klemme helfen, da das Finanzamt damit rechnet, insgesamt 3,383 Mrd. Euro aus Steuern und weitere 470 Mio. Euro aus Mieten und Verkäufen einzunehmen.

In den Berechnungen der Beitreibungsbehörden wird besonderer Nachdruck auf die zweite „Revision“ der Immobilien-Einheitswerte gelegt, die im Juni 2019 verwirklicht werden und ausreichen soll, die öffentlichen Kassen mit „warmem“ Geld zu füllen.
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Warum Griechenlands Industrie EU-Schlusslicht wurde

5. Januar 2019 / Aufrufe: 520 Kommentare ausgeschaltet

Staatliches Desinteresse, hohe Energiekosten, Überbesteuerung und mangelnder Zugang zu billigem Kapital bleiben für Griechenlands grundlegende Probleme.

Die nach der Unterbrechung der Stromversorgung nun auch formal erfolgte Schließung der Halyvourgiki, die ihre Produktion so wie so schon seit 2012 eingestellt hatte, bringt wieder die Notwendigkeit einer Unterstützung der griechischen Industrie aufs Tapet.

Trotz aller klangvollen Ankündigungen einander ablösender Regierung und der Bemühungen einzelner kleiner oder großer Unternehmen um die Stärkung ihrer internationalen Präsenz blieb in Griechenland in den fast 10 Jahren der Krise die Stützung der griechischen Industrie ein Hauptanliegen.
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Steter Anstieg der Steuerschulden in Griechenland

25. Dezember 2018 / Aufrufe: 381 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland gebaren im Oktober 2018 Einkommensteuer und ENFIA neue fällige Schulden an das Finanzamt.

Die Angaben der „Unabhängigen Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (AADE) in Griechenland geben die steuerliche Erschöpfung der Steuerzahler wieder, da die Kombination der – jeweils Ende Oktober 2018 fällig gewordenen – zweiten Rate zur Einkommensteuer und der ersten Rate zur sogenannten „Einheitlichen Immobilien-Besitzsteuer“ (ENFIA) neue Schulden in Höhe von 681 Mio. Euro schufen.

Die Fakten für Oktober 2018 zeigen einen Anstieg der gesamten neuen fälligen Schulden an den Fiskus um 996 Mio. Euro, wovon 972 Mio. Euro aus dem Anstieg fällig gewordener Verbindlichkeiten aus Steuereinnahmen herrühren.
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Griechenland: Warum zahlen wir Steuern?

19. Dezember 2018 / Aufrufe: 648 Kommentare ausgeschaltet

In einem Staat, in dem die fast Hälfte der Steuerzahler dem Fiskus Geld schuldet, muss etwas nicht in Ordnung sein.

Wenn in Griechenland fast jeder zweite Steuerpflichtigen fällige Verbindlichkeiten an das Finanzamt hat und über 1,15 Millionen Bürger mit Pfändungen und Zwangsmaßnahmen konfrontiert sind, stimmt etwas nicht. Sowohl nicht für jene als auch nicht für die übrigen.

Die Geschichten sind nicht wenige.
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Warum in Griechenland niemand investiert

10. Dezember 2018 / Aufrufe: 1.194 1 Kommentar

In Griechenland behandelt der Staat die Selbständigen als Lasttiere, die er fertigmacht und aussaugt, bis ihnen die Seele entfleucht.

Vor wenigen Tagen unterhielt ich mich mit einem mittelständischen Unternehmer, der nach Großbritannien ausgewandert ist. Er beschrieb mir, wie einfach es dort war, eine Steuer-ID zu bekommen und ein Unternehmen zu beginnen, und wie einfach es war, mit anderen in einer gegebenen Landschaft mit zuverlässigen Regeln zu verkehren, die von den Gesetzen bestimmt und von den Gerichten zügig und effizient durchgesetzt werden, falls sie nicht eingehalten werden. Die Steuersätze sind klar und ändern sich nicht alle Nase lang, während alle Versicherungsbeiträge, die jemand einzahlt, ihm gehörendes Geld sind, das kein Dritter und hauptsächlich auch nicht der Staat anzurühren berechtigt ist.
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Griechenland ist Steuerweltmeister

8. Dezember 2018 / Aufrufe: 407 Kommentare ausgeschaltet

Laut dem aktuellen Bericht der OECD ist Griechenland Weltmeister bei der Besteuerung.

Dem Bericht Revenue Statistics 2018 der OECD zufolge stiegen in Griechenland 2017 die gesamten Steuereinnahmen auf 39,4% des BIP, gegenüber 38,8% im Jahr 2016.

Hinsichtlich der Gesamtheit der Mitgliedsländer der OECD stiegen die Steuereinnahmen von 34% des BIP im Jahr 2016 auf 34,2% des BIP im Jahr 2017 und erreichten damit einen historischen Höchststand.
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Neuer Pfändungsrekord in Griechenland

3. Dezember 2018 / Aufrufe: 729 Kommentare ausgeschaltet

Die Zwangsbeitreibungsmaßnahmen des Fiskus in Griechenland erreichten im September 2018 einen neuen Rekordstand.

Griechenlands Wirtschaft mag sich in einer zaghaften Phase eines Aufschwungs befinden, die Regierung mag behaupten, es haben die ersten Steuerminderungen begonnen, für die Steuerpflichtigen scheint die Lage sich jedoch nicht verbessert zu haben.

Die Angaben der Steuerverwaltung zeigen alles andere als eine Verbesserung für die Situation der Steuerzahler und ihren Kampf gegen die Überbesteuerung. Die Anzahl der Steuerpflichtigen, gegen die Zwangsbeitreibungsmaßnahmen verhängt werden, nimmt Monat für Monat zu und erreichte im September 2018 einen neuen Rekordstand.
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Steuern in Griechenland sind … Lösegeld

2. Dezember 2018 / Aufrufe: 561 Kommentare ausgeschaltet

Griechenlands Steuerzahler entrichten praktisch ein Lösegeld, damit ihnen nicht der Kopf abgeschlagen wird.

Im mittelalterlichen England waren die von den Lehnsherren und Adeligen erhobenen Steuern Kopfsteuern. Das selbe Besteuerungssystem gab es auch in der osmanischen Provinz, die damals Griechenland war, wo der Sultan festsetzte, wie viel er als Steuern für seine Bedürfnisse sammeln wollte, und daraufhin teilte der Großwesir diesen Betrag auf die Provinzen auf, erhöht um die Beitreibungskosten, die Anteile der lokalen Beamten des Osmanischen Reichs, die Verluste aus den Diebstählen auf dem Weg zur Schatzkammer usw.

Der resultierende Endbetrag wurde als Kopfsteuer auf die Untertanen umgelegt, die zahlten, damit sie ihren Kopf auf den Schultern behielten.
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Griechenlands Fiskus hat 4 über Millionen Schuldner

20. November 2018 / Aufrufe: 437 Kommentare ausgeschaltet

Die Schulden an Finanzämter und Versicherungskassen in Griechenland schossen im dritten Quartal 2018 erneut empor.

In Griechenland machten die fälligen Verbindlichkeiten der Steuerpflichtigen an Finanzämter und Versicherungskassen im Quartal Juli – September 2018 erneut einen Sprung und die Anzahl der betroffenen Steuer-IDs stieg auf mittlerweile über 4,3 Millionen an.

Im Nachhall der veröffentlichten Angaben der sogenannten „Unabhängigen Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (AADE), die zeigten, dass über 2,3 Mio. Steuerpflichtige fällige Schulden in Höhe von bis zu 3.000 Euro haben, kamen detailliertere Fakten hinzu, die sich auf den Einkommensdruck beziehen, unter dem tausende Haushalte und Unternehmen wegen der Überbesteuerung stehen.
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