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Artikel Tagged ‘überbesteuerung’

Griechenland: Besteuert auch die Gedanken!

21. April 2016 / Aufrufe: 1.253 3 Kommentare

Nachdem in Griechenland alle materiellen Dinge mit horrenden Steuern belegt wurden, liegt es nahe, nun auch das Denken zu besteuern.

Unsere „aufgeklärten“ Regierenden in Griechenland entschieden sich, alles und jeden zu besteuern. Alles, was kreucht, fleucht und schwimmt, wie auch der Volksmund zu sagen pflegt.

Alles wiederum, was in jedem ernsthaften Staat besteuert wird, wie (insbesondere) das Einkommen, suchten sie wie ein Orkan heim und erhöhten wucherisch die Steuersätze, die Steuervorauszahlungen und die Pflichtbeiträge zur Sozialversicherung – mit dem Resultat, die Arbeitnehmer zu eliminieren, die Selbständigen zu vernichten und den kleinen und großen Unternehmen den Garaus zu machen.
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Unternehmen in Griechenland müssen schließen oder abwandern

1. April 2016 / Aktualisiert: 07. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.506 1 Kommentar

Laut der IHK Athen bleiben den Unternehmen in Griechenland nur zwei Optionen, nämlich entweder zu schließen oder ins Ausland abzuwandern.

Abwanderung oder Schließung … ist das Dilemma, dem die heutzutage in Griechenland tätigen Unternehmen zu begegnen haben.

Ungefähr so könnte man die Ergebnisse der Untersuchung zusammenfassen, welche die Industrie- und Handelskammer Athen (EBEA bzw. ACCI) durchführte und sich auf die Hauptbelastungen der griechischen Arbeitgeber im Verhältnis zu den Unternehmen ihrer Nachbarländer bezieht.
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Griechenland ist Weltmeister der Steuererhöhungen

4. Dezember 2015 / Aktualisiert: 07. Oktober 2017 / Aufrufe: 737 Kommentare ausgeschaltet

Eine Studie der OECD zeigt Griechenland als weltweiten Champion der Steuererhöhungen in der Periode 2007 – 2014 auf.

Gemäß den Fakten des Berichts der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD’s Annual Revenue Statistics) erweist Griechenland sich als … Weltmeister auf Ebene der Erhöhung der steuerlichen Belastung in der Periode 2007 – 2014, wobei es einzig im vergangenen weltweit die „nur“ dritthöchste Anhebung verzeichnete.

Wie aus den Angaben des Berichts hervorgeht, stieg die steuerliche Belastung in Griechenland 2014 um 1,5 Prozentpunkte und erreichte 35,9% des BIP, gegenüber 34,4% im Jahr 2013. Diese Erhöhung war die drittgrößte unter den 34 OECD-Ländern, wobei nur Dänemark (3,3%) und Island (2,2%) noch höhere Anstiege verzeichneten.
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Wie in Griechenland die Steuern dem Fiskus geopfert werden

18. November 2015 / Aktualisiert: 14. Mai 2017 / Aufrufe: 2.201 2 Kommentare

Trotz der 23 Steuern, die in Griechenland seit 2010 erhöht oder ausgedacht wurden, bleibt aus den Steuereinnahmen kein einziger Euro für die Förderung der Wirtschaft übrig.

Weder eine noch zwei. In den Jahren des Memorandums wurden in Griechenland dreiundzwanzig Steuern erhöht oder neu ausgedacht, jedoch ist die Wirtschaft des Landes wieder nicht aus der Krise herausgekommen. Es handelt sich um Steuern, die auf alles, was kreucht, fleucht und … atmet erhoben wurden, damit die Einnahmeziel der von Griechenland umgesetzten Programme erreicht werden.

Wie die Angaben zu den Haushalten der Jahre der Krise und der Memoranden aufzeigen, haben wir somit ein klares Bild einer staatslastigen Wirtschaft, die in den letzten fünf Jahren mehr als 300 Milliarden Euro an Steuern aus den Taschen der Bürger und Unternehmen saugte. Parallel zeigen sie auch das Scheitern der Memoranden auf, das Steuer der griechischen Wirtschaft weg von dem Staat und hin zu dem öffentlichen Sektor zu drehen, da der größte Teil der staatlichen Einnahmen einzig und allein in die Alimentierung der staatlichen Maschinerie und all jener fließt, die von dieser durchgefüttert werden.

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Wie viel der Staat in Griechenland von den Löhnen „klaut“

16. November 2015 / Aktualisiert: 07. Oktober 2017 / Aufrufe: 3.067 3 Kommentare

Lohnnebenkosten, Energiepreise und ungünstige Finanzierungsbedingungen sind laut dem SEB die drei grundlegenden Wettbewerbsnachteile der Unternehmen in Griechenland.

Die in dem Wochenbericht des griechischen Unternehmens- und Industrieverbands (SEB) über die wirtschaftlichen Entwicklungen umfassten Angaben dokumentieren eine Überbesteuerung des Arbeitsmarkts in Griechenland.

Wenn beispielsweise gemäß den von dem Verband angeführten Angaben ein Lohnempfänger etwas besser als mit 1.000 Euro im Monat entlohnt wird, gelangt der Staat sehr bald an dem Punkt an, sich knapp die Hälfte der Gesamtaufwendungen des Arbeitgebers einzustreichen. Für einen hochdotierten Firmenfunktionär sackt der Staat sich entsprechend bis zu über 55% der von dem Unternehmen entrichteten Gesamtkosten ein.
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Griechenland erwägt Zahlungsstopp … und Erhöhung der Kfz-Steuer

29. Oktober 2015 / Aktualisiert: 06. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.926 4 Kommentare

Griechenland soll einen internen Zahlungsstopp im Fall einer Blockade in den laufenden Verhandlungen sowie auch eine rigorose Erhöhung der Kraftfahrzeugsteuer planen.

Die Dienststellen des Finanzministeriums Griechenlands arbeiten Informationen zufolge alternative Pläne für die Bedienung der grundsätzlichen Verpflichtungen des Staates für den Fall aus, dass die Auszahlung der seit dem Sommer anhängigen Tranche von 2 Mrd. Euro sich über den 25 November 2015 hinaus verzögert.

Laut dem griechischen Sender SKAI umfasst die Planung die Einfrierung und Verschiebung von Zahlungen mit dem Ziel, Gelder für die Bedienung der Grundbedürfnisse des Staates wie Gehälter und Löhne einzusparen, da im Dezember drei Raten in Höhe von insgesamt 1,2 Mrd. Euro an den IWF fällig werden.
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Griechenlands Bürger wurden um 30 Prozent „verarmt“

26. Oktober 2015 / Aktualisiert: 06. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.243 1 Kommentar

Laut einer Studie der Alpha Bank wurden in Griechenland die Bürger seit Ausbruch der Wirtschaftskrise um rund 30 Prozent verarmt und 228000 wanderten aus.

Die privaten Haushalte in Griechenland haben in dem Zeitraum 2008 – (Juni) 2015 insgesamt 28,9% ihres gesamten Reichtums verloren, während derweilen in den Jahren 2009 – 2013 insgesamt 228.000 Griechen auswanderten.

Dies stellen die Analysten der Alpha Bank in einer Studie fest, welche die Veränderung des Niveaus des Wohlstands in Griechenland während der Dauer der wirtschaftlichen Krise zum Thema hat.
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Steuern zwingen Griechenlands Bürger in die Knie

22. Oktober 2015 / Aktualisiert: 06. Oktober 2017 / Aufrufe: 3.141 2 Kommentare

Während die fälligen Steuerschulden in Griechenland einen neuen Rekordstand erreichten, kommt auf die Bürger eine neue Steuerwelle von fünfeinhalb Milliarden Euro zu.

Die fälligen Verbindlichkeiten an den Fiskus in Griechenland erreichten neue Rekordniveaus, welcher Umstand zeigt, dass die Bürger sich in einem wirklichen Unvermögen befinden, die in den nächsten Tagen kommende Flut der Steuern zu bezahlen.

Konkret stiegen die „frischen“ Schulden an das Finanzamt im September 2015 um weitere 1,5 Mrd. Euro, womit die neuen, sprich seit Anfang des Jahres 2015 aufgelaufenen fälligen Verbindlichkeiten fast 8,4 Mrd. Euro erreichten.
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Verfassungswidrige Besteuerung imaginärer Mieteinnahmen in Griechenland

19. Oktober 2015 / Aufrufe: 846 Kommentare ausgeschaltet

Die Besteuerung nicht realisierter Mieteinnahmen in Griechenland ist verfassungswidrig.

Der wissenschaftliche Beirat des Parlaments in Griechenland beurteilt die mit dem neuen Multi-Gesetzentwurf vorgesehen (inzwischen jedoch kurz vor der Plenums-Debatte zurück genommene) Besteuerung nicht realisierter Mieteinnahmen als verfassungswidrig.

In seinem Bericht bezweifelt der wissenschaftliche Beirat des griechischen Parlaments die Verfassungsmäßigkeit der in Rede stehenden Bestimmung und schlägt der Regierung vor, besagte Bestimmung zu ändern und den Eigentümern Steuerermäßigungen in selber Höhe der real nicht eingenommenen Mietzahlungen einzuräumen.
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Eurozone senkt Steuern, Griechenland erhöht Steuern

15. Oktober 2015 / Aktualisiert: 06. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.288 Kommentare ausgeschaltet

Die steuerliche Ungleichheit in der Eurozone setzt sich munter fort, wobei einige Staaten die Steuern weiter senken, während Griechenland sie zum wiederholten Mal erhöht.

Der steuerliche Rahmen in den verschiedenen Ländern der Eurozone sieht unter anderem Ausnahmen, reduzierte Steuersätze für konkrete Berufsgruppen und Inselkomplexe, aber auch Sonderabgaben und zusätzliche Belastungen für die sehr großen Unternehmen vor.

Dies geht aus der Analyse der interessanten Untersuchung „Worldwide Tax Summaries, Corporate Taxes 2015/16“ der PcW hervor, die jüngst veröffentlicht wurde und zeigt, wie jeder Staat getrennt der Unternehmerwelt begegnet.
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