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Artikel Tagged ‘terroranschlag’

Bombenanschlag im Ministerium für Zivilschutz in Griechenland

24. Juni 2010 / Aktualisiert: 01. Juli 2013 / Aufrufe: 223 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland detonierte am Abend des 24. Juni 2010 in einem Büro des Ministeriums für Zivilschutz in Athen eine Paketbombe. Durch die Explosion wurde ein 52-jähriger Offizier der griechischen Polizei getötet.

Der als Geschenkpaket getarnte Sprengsatz detonierte gegen 20:30 Uhr Ortszeit in dem im siebten Stock des Ministeriumsgebäudes gelegenen Büro der Ordonanz des Ministers für Bürgerschutz Michalis Chrysochoidis. Es wird angenommen, dass der seit Jahren an der Seite des Politikers stehende Adjutant und persönliche Vertraute Jiorgos Vasilakis des heutigen Ministers das Paket mit der Bombe öffnen wollte und damit die Explosion auslöste, die ihn auf der Stelle tötete. Ebenfalls wird vermutet, dass die Paketbombe für den Minister persönlich bestimmt war.
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Bombenanschläge in Athen und Thessaloniki in Griechenland

14. Mai 2010 / Aktualisiert: 25. August 2015 / Aufrufe: 559 Kommentare ausgeschaltet

Bei zwei Bombenanschlägen in Griechenland detonierten am 13. Mai 2010 im Stadtteil Korydallos in Athen und am 14. Mai 2010 im Zentrum von Thessaloniki starke Sprengsätze.

Am Mittag des Freitag (14.05.2010) detonierte in dem im Zentrum von Thessaloniki bzw. dem Innenstadtbezirk Vardari gelegenen Gerichtsgebäude ein starker Sprengsatz und verursachte erhebliche Sachschäden. Ein 60-jähriger Justizbeamter wurde leicht verletzt. Der Bombenanschlag ereignete sich nicht einmal 24 Stunden nach dem am Vortag im Athener Stadteil Korydallos in der Nähe der dort befindlichen Haftanstalt ausgeübten Terroranschlag.
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Bombenexplosion vor dem Parlament in Griechenland

10. Januar 2010 / Aktualisiert: 25. August 2015 / Aufrufe: 233 Kommentare ausgeschaltet

Am Samstagabend (09. Januar 2010) explodierte in Athen um 19:59 Uhr auf dem Vorplatz des Gebäudes des griechischen Parlaments direkt am Denkmal des Unbekannten Soldaten eine Bombe. Der Sprengsatz verursachte geringfügige Sachschäden.

Der Polizei war es gelungen, den in der Regel rund um die Uhr stark frequentierten Bereich rechtzeitig zu räumen und den Verkehr um den Syntagma-Platz zu sperren, da ein Unbekannter um 19:43 Uhr bei der Redaktion der Zeitung Eleftherotypia angerufen und davor gewarnt hatte, dass in 17 Minuten eine Bombe explodieren werde.
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Bombenanschlag auf Gebäude der Versicherungsgesellschaft Ethniki in Athen

28. Dezember 2009 / Aufrufe: 173 Kommentare ausgeschaltet

Am späten Sonntagabend (27. Dezember 2009) detonierte in dem Gebäude der griechischen Versicherungsgesellschaft „Ethniki“ an der Straße Leoforou Syngrou im Zentrum von Athen – Griechenland ein starker Sprengsatz.

Die äußerst starke Explosion war in einem weiten Umkreis wahrnehmbar und verwüstete das Erdgeschoss des sechsstöckigen Bürogebäudes der Versicherungsgesellschaft „Ethniki“ praktisch vollständig. Etliche Anwohner glaubten im ersten Augenblick, es habe ein kräftiges Erdbeben stattgefunden. Durch die enorme Druckwelle wurden zahlreiche in der Nähe des Gebäudes geparkte Fahrzeuge und sogar auch ein auf der gegenüberliegenden Straßenseite der Leoforou Syngrou befindliches Bankgebäude beschädigt.

Menschen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden, da die Polizei nach einem bei der Redaktion der Zeitung „Eleftherotypia“ etwa eine Viertelstunde vor der Explosion eingegangenen Warnanruf den in der Regel rund um die Uhr stark frequentierten Ort rechtzeitig absperren konnte.

Da sich zunächst niemand offiziell zu dem Terroranschlag bekannt hatte, war in ersten Einschätzungen die Rede von der Organisation „Epanastatikos Agonas“ (= Revolutionärer Kampf), die bereits in der Vergangenheit wiederholt mit extrem starken Sprengsätzen Anschläge auf Gebäude mit besonderem Symbolcharakter verübt hat. Laut aktuellen Informationen soll inzwischen im Internet ein Bekennerschreiben der Organisation „Pyrines tis Fotias“ (= Kerne des Feuers) aufgetaucht sein, von dessen Authentizität jedoch die Behörden bisher nicht überzeugt sind.

Zeitbombe im Haus des Abgeordneten Mimis Androulakis in Athen

14. November 2009 / Aufrufe: 242 Kommentare ausgeschaltet

Am Mittag des Freitags (13.11.2009) explodierte im Bezirk Karea in Athen eine Zeitbombe vor dem an der Straße Ellinon Patrioton Nr. 12 gelegenen Mehrfamilienhaus, in welchem der Abgeordnete der PASOK-PArtei Mimis Androulakis wohnt.

20 Minuten vor der Explosion hatte ein Unbekannter über die internationale Notrufnummer 112 der griechischen Telefongesellschaft OTE die Explosion der Bombe angekündigt. Obwohl der Sprengsatz schließlich 6 Minuten vor dem benannten Zeitpunkt detonierte, wurde dank der von den zeitnah mobilisierten Einheiten der Polizei vorgenommenen Absperrung des Umfeldes niemand verletzt.

Wie bekannt wurde, war die Zeitbombe in einem Rucksack direkt vor der Tür der Wohnung des Abgeordneten Mimis Androulakis abgelegt und dort zufällig von der Putzfrau bemerkt worden, die den Rucksack ohne Untersuchung des Inhaltes vor den Eingang des Wohnhauses trug, wo dann nach kurzer Zeit der Sprengsatz detonierte.

Obwohl sich bisher niemand offiziell zu dem Anschlag bekannte, verweisen die gesicherten Spuren auf die Terrororgruppe der „Kerne des Feuers“. Die Bombe bestand aus einer in einem Kochtopf positionierten relativ kleinen Menge Sprengstoffs nebst zwei elektronischen Uhren.

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Terroranschlag auf Haus der Abgeordneten Marietta Giannakou

31. Oktober 2009 / Aufrufe: 190 Kommentare ausgeschaltet

Am Freitagmorgen (30.10.2009) detonierte um 04:32 Uhr Ortszeit eine Zeitbombe in einem Mehrfamilienhaus in der Straße Demertzi Nr. 12, Kato Patisia – Athen. In dem besagten Haus liegt die Wohnung der ehemalige Ministerin und nun Abgeordneten Griechenlands im Europaparlament Marietta Giannakou.

20 Minuten vor der Detonation der Zeitbombe erfolgten zwei anonyme Anrufe bei einer Tageszeitung und einem Fernsehsender. Durch die Explosion wurde die Verglasung des Hauseingangs zerstört und ein geparkter PKW beschädigt, jedoch niemand verletzt

Die Zeitbombe war in einem Rucksack im Eingangsbereich des Hauses abgestellt worden und nach Angaben der Sprengstoffspezialisten von geringer Sprengkraft. Verlautbarungen zufolge war der Sprengsatz in einem Kochtopf deponiert, was von Anfang an auf die Urheberschaft der Vereinigung „Verschwörung der Kerne des Feuers“ deutete, die sich inzwischen auch zu dem Terroranschlag bekannt hat.

6 Verletzte bei Anschlag auf Polizeirevier Agia Paraskevi in Griechenland

28. Oktober 2009 / Aktualisiert: 28. Oktober 2009 / Aufrufe: 187 2 Kommentare

Bei einem Anschlag auf das Polizeirevier an der Straße Pantelis Nr. 10 im Bezirk Agia Paraskevi in Athen – Griechenland am Dienstagabend (27. Oktober 2009) um 21:40 Uhr Ortszeit wurden insgesamt sechs Polizeibeamte verletzt, zwei von ihnen schwer. Ein Passant erlitt einen Nervenzusammenbruch und fiel in Ohnmacht, wurde jedoch glücklicherweise nicht verletzt.

Gemäß den bisher vorliegenden Informationen waren an dem Terroranschlag fünf Männer und eine Frau beteiligt, die sich mit drei Motorrädern zuerst in die Nähe und dann zu Fuß vor das Gebäude des Polizeireviers Agia Paraskevi begaben und dort ohne jegliche Warnung aus zwei automatischen Waffen vom Typ Kalaschnikow das Feuer eröffneten. Fünf der verletzten Polizeibeamten hielten sich zu dem Zeitpunkt des Anschlages vor dem Gebäude auf, der sechste wurde in seinem Büro verletzt.
Die Spurensicherung fand inwischen 99 Patronenhülsen und eine Patrone. Weiter wurde die Sicherung einer Handgranate gefunden, jedoch sonst keine Spuren einer Explosion entdeckt. Letzteres lässt darauf schließen, dass die Täter keine Sprenggranate, sondern eine Verteidigungsgranate geworfen hatten, was sich auch mit den Darstellungen der Zeugen deckt.

Anfänglich wurden Vermutungen angestellt, dass der Anschlag in Reaktion auf die am Vortag ausgesetzte Belohnung in Höhe von 600.000 Euro auf die Ergreifung der mutmaßlichen Bankräuber Simeon Seisidis, Mario Seisidis und Grigoris Tsironis stattgefunden haben könnte und in diesem Fall deren mutmaßliche Verbindung zu terroristischen Kreisen bestätigen würde. Die Umstände deuten jedoch eher darauf hin, dass der Anschlag auf das Polizeirevier bereits länger geplant worden war.