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Artikel Tagged ‘taxisnet’

Bescheide zur Immobiliensteuer 2014 in Griechenland

3. August 2014 / Aktualisiert: 07. August 2014 / Aufrufe: 2.681 2 Kommentare

Da Bescheide zur Immobiliensteuer in Griechenland nur noch elektronisch ergehen, müssen die Steuerpflichtigen selbst dafür sorgen, die Bescheide abzurufen.

Mit fast einmonatiger Verzögerung ergehen in Griechenland seit dem 01 August die diesjährigen Bescheide zur neuen „Einheitlichen Immobilienbesitzsteuer“ (ENFIA) und werden bis Ende des Monats nach und nach in den entsprechenden Anwendungsbereichen des Steuerportals unter www.gsis.gr eingestellt.

Da die Steuerbescheide nur noch in elektronischer Form bereitgestellt und nicht mehr per Post verschickt werden und parallel in vielen Fällen nicht einmal die vorgesehene Benachrichtigung per E-Mail erfolgt, sind die Steuerpflichtigen bzw. deren beauftragte / bevollmächtigte Steuerberater oder Vertreter aufgefordert, selbst dafür Sorge zu tragen, die Steuer- / Zahlungsbescheide rechtzeitig abzurufen um die Steuer fristgemäß entrichten zu können.
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„Elektronische“ Bescheide zur Immobiliensteuer in Griechenland

5. Juni 2014 / Aktualisiert: 02. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.619 Kommentare ausgeschaltet

Den Eigentümern von Immobilien in Griechenland werden diesjährigen Bescheide über die neue Immobilienbesitz-Steuer ENFIA nur noch elektronisch zugestellt werden.

Gemäß dem neuen Prozedere werden die Steuerpflichtigen bzw. Eigentümer von Immobilien in Griechenland mittels einer elektronischen Mitteilung (E-Mail) über den Betrag der neuen Immobilienbesitz-Steuer (ENFIA) informiert werden, die sie in diesem Jahr zu entrichten haben. Die Abrechnung der ENFIA auf Basis der Daten der Immobiliendeklarationen (E9) soll Ende Juni 2014 erfolgen.

Die Zentrale für öffentliche Einnahmen (GGDE) wird die Bescheide jedoch nicht (mehr) per Post an die Immobilieneigentümer verschicken: Die Bescheide werden elektronisch ausgestellt und im Kontobereich der Steuerpflichtigen im TAXISnet eingestellt werden. Das selbe gilt im übrigen auch für die diesjährigen Bescheide zur Einkommensteuer. Ebenfalls wird die GGDE E-Mails an die Immobilieneigentümer verschicken, mit denen sie diese über die Abrechnung der ENFIA informieren wird.
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Aufblähung der elektronischen Bürokratie in Griechenland

30. Mai 2014 / Aufrufe: 1.224 2 Kommentare

Das TAXIS-System in Griechenland eskaliert zu einer neuen elektronischen Bürokratie, da in diesem Jahr fast 30 Millionen Erklärungen abzugeben sind.

Ungefähr 5,5 Millionen Steuerpflichtige in Griechenland werden in diesem Jahr an dem Punkt angelangen, fast 30 Millionen elektronische Steuererklärungen einzureichen.

Die Entrichtung der Steuern (Einkommensteuer, MwSt. usw.), die Gewährung von Beihilfen (Kindergeld, Heizkostenbeihilfe, „soziale Dividende“), sogar auch der Schutz des Bankkontos vor den Pfändungen des Finanzamts laufen fortan obligatorisch über das System des TAXISnet, dessen Belastbarkeit in den kommenden Monaten einer harten Prüfung unterzogen werden wird.
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E-Mail für Steuerpflichtige in Griechenland obligatorisch

11. Mai 2014 / Aufrufe: 1.398 Kommentare ausgeschaltet

Alle Steuerpflichtigen in Griechenland müssen fortan über eine E-Mail-Adresse verfügen um für die Finanzämter elektronisch erreichbar zu sein.

Mit einem Runderlass des Generalsekretärs für öffentliche Einnahmen, Charis Theocharis, wird bekannt gemacht, dass alle Steuerpflichtigen Griechenlands fortan eine E-Mail-Adresse haben müssen. Ja, sowohl Opas und Omas müssen ein E-Mail-Adresse haben und diese dem Finanzamt bekannt geben als auch Arbeitslose, Obdachlose und allgemein auch alle, die gar keinen Zugang zum Internet haben, geschweige denn über die erforderlichen Kenntnisse und Ausstattung verfügen.

Konkret verlangt der Generalsekretär für Einnahmen mit seinem Runderlass obligatorisch von allen Inhabern einer Steuer-ID (also allen griechischen Steuerpflichtigen), im TAXISnet eine E-Mail-Adresse anzugeben, damit die Steuerverwaltung alle Benachrichtigungen über geschuldete Steuern, Abgaben usw. „elektronisch“ zustellen kann.

Was die Steuerpflichtigen zu tun gezwungen sind

Wie der Generalsekretär für Einnahmen mit seinem Runderlass bekannt gibt, können die Steuerpflichtigen sich gegenüber der Steuerverwaltung auf keinerlei Änderung ihrer E-Mail-Adresse bis zum Zeitpunkt deren Aktualisierung berufen. Spezieller kommen laut dem Runderlass die Bestimmungen des gegenwärtigen Beschlusses auf die elektronische Zustellung zur Anwendung, die gemäß den gesetzlichen Bestimmungen von der Steuerverwaltung erfolgt.

Die Steuerpflichtigen müssen – sofern nicht bereits geschehen – Zugangsdaten für das TAXISnet-System beantragen und in ihrem „Konto“ auf der Internetpräsenz www.gsis.gr unter der Option „Kontoverwaltung“ Angaben für die elektronische Kommunikation (E-Mail-Adresse) deklarieren, und sofern sie bereits registriert und zu einer Änderung der E-Mail-Adresse geschritten sind, diese Innerhalb von 30 Tagen ab dem Inkrafttreten des gegenwärtigen Beschlusses aktualisieren. Die Steuerpflichtigen können sich gegenüber der Steuerverwaltung auf keinerlei Änderung ihrer E-Mail-Adresse bis zum Zeitpunkt deren Aktualisierung berufen.

Wie den Steuerpflichtigen Benachrichtigungen zugestellt werden

Der gemäß dem Gesetz zuzustellende Verwaltungsakt nebst den damit zusammen zuzustellenden Unterlagen oder der Beschluss oder die persönliche Benachrichtigung oder der vorläufige Korrekturbescheid nach Artikel 28 des Gesetzes N. 4174/2013 wird in dem „Konto“ des Steuerpflichtigen im TAXISnet-System unter der Sektion „Individualisierte Informierung – E-Zustellungen“ eingestellt. Parallel wird der Steuerpflichtige elektronisch mittels einer an die von ihm angegebene E-Mail-Adresse geschickte Mitteilung benachrichtigt.

Der Verwaltungsakt und die damit zusammen zugestellten Unterlagen, der Beschluss und die Benachrichtigung gelten nach dem Verstreichen von zehn Tagen ab der Einstellung und der gemäß dem Vorstehenden elektronischen Benachrichtigung als rechtmäßig zugestellt, wobei diese Frist ab jedem beliebigen Vorgang (Einstellung oder Benachrichtigung) zu laufen beginnt, der zuletzt stattfand, sofern sich nicht ein früherer Zeitpunkt des Erhalts des zugestellten Schriftstücks ergibt.

Empfangsbescheinigung – Daten der elektronischen Zustellung

Mit dem Empfang des zugestellten Akts im „Konto“ des TAXISnet durch den Steuerpflichtigen wird im TAXISnet-System eine elektronische ausdruckbare Empfangsbestätigung erstellt, die eine einmalige Kennnummer aufweist und obligatorisch die Steuer-ID des Steuerpflichtigen, die Art, die Nummer, das Datum und das Ausstellungsorgan des Akts und der damit zusammen zugestellten Unterlagen, des Beschlusses oder der Benachrichtigung, das Datum und die Uhrzeit des Empfangs im „Konto“ des TAXISnet sowie auch die elektronischen Angaben zur Einstellung enthält.

Diese elektronische Empfangsbescheinigung wird dann in dem Informationssystem der Steuerverwaltung abgelegt und ist in jedem Fall verfügbar, indem sie eventuell verlangt wird.

Angaben der elektronischen Benachrichtigung

In der elektronischen Benachrichtigung, die mit der Einstellung des Akts, des Beschlusses oder der Benachrichtigung an die E-Mail-Adresse des Steuerpflichtigen geschickt wird, werden die Steuer-ID des Steuerpflichtigen, sein Name oder seine Firmierung und je nach Fall der Einstellung die Art des Akts, des Beschlusses oder der Benachrichtigung angeführt.

Gemäß dem obigen Runderlass werden die Steuerpflichtigen sich nicht darauf berufen können, von den vom Finanzamt an ihre E-Mail-Adresse versendeten Benachrichtigungen nicht gewusst zu haben, aber das Bedeutendste ist, dass alle eine E-Mail-Adresse angeben müssen, damit das Finanzamt sie findet. Die Strapazen und die Verantwortung werden damit nun gegebenenfalls auf die „Enkel“ der greisen Steuerpflichtigen abgewälzt.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

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Steuerbescheide in Griechenland nur noch per Internet

26. März 2014 / Aufrufe: 1.175 6 Kommentare

Die Einkommensteuerbescheide 2014 werden in Griechenland nicht per Post verschickt, sondern nur noch in elektronischer Form per Internet bereitgestellt werden.

Die Steuerpflichtigen in Griechenland werden den Steuerbescheid 2014 nur noch in elektronischer Form erhalten, da die Zentrale für öffentliche Einnahmen die Bescheide zur Steuererklärungen 2014 nicht per Post versenden wird.

Konkret haben die Steuerpflichtigen in diesem Jahr den Bescheid über das griechische Steuerportal Taxisnet aufzurufen und auszudrucken, um ihn für die einschlägigen alltäglichen Geschäfts- und Behördenvorgänge verwenden zu können.
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Obligatorische E-Mail-Adresse für alle Steuerpflichtigen in Griechenland

3. März 2014 / Aufrufe: 3.505 2 Kommentare

Alle Steuerpflichtigen in Griechenland müssen demnächst dem Finanzamt obligatorisch eine E-Mail-Adresse bekannt geben, anderenfalls drohen empfindliche Geldstrafen.

In Griechenland sollen alle Steuerpflichtigen von dem Finanzamt verpflichtet werden, sich innerhalb einer Frist von zwei Monaten eine E-Mail-Adresse zuzulegen, damit das Finanzministerium zur elektronischen Bekanntgabe verhängter Geldstrafen, Strafsteuern und Abgaben sowie auch persönlicher Benachrichtigungen über Verbindlichkeiten schreitet, bezüglich welcher – sofern sie nicht innerhalb von 40 Tagen beglichen werden – das Finanzamt zu Zwangsmaßnahmen und Pfändungen schreiten kann.

Laut der Zeitung „Proto Thema“ will das griechische Finanzministerium spätestens bis zum kommenden Mai 2014 ein System in vollen Betrieb gesetzt haben, das seit 2000 bereits in Spanien, Portugal und anderen Ländern umgesetzt wird und mit dem die Zustellung aller Verwaltungsakte an die Bürger elektronisch per E-Mail erfolgt.

Das Finanzministerium dementierte allerdings inzwischen die Meldung und gab bekannt, es sei nicht beabsichtigt, Geldstrafen zu verhängen, weil jemand keine E-Mailadresse habe.
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Bürokratie und Steuer-Paranoia in Griechenland

27. Februar 2014 / Aktualisiert: 24. November 2019 / Aufrufe: 3.329 5 Kommentare

Die Auswüchse der Bürokratie und des Steuerwahns der öffentlichen Verwaltung in Griechenland spotten nach wie vor jeder Beschreibung.

Möglicherweise von der Success-Story des griechischen Premierministers Samaras mitgerissen wollte ein Kaufmann eine neue Filiale eröffnen. Anstatt Möbel und einen PC neu anzuschaffen, kaufte er diese in dem Bemühen, etwas Geld einzusparen, nicht neu, sondern zu einem absolut symbolischen Preis von sich selbst, und stellte dafür gemäß dem Gesetz sogar auch eine eigene Rechnung aus.

Am 01/12/2013 kaufte er also bestimmungsgemäß aus seinem Haushalt einen gebrauchten Schreibtisch, vier Stühle, ein Regal und einen Rechner gegen einen Betrag von 13 €, der mit einer Stempelgebühr von 2,4%, also einer Steuer von 0,31 € belastet wird. Gemäß der Gesetzgebung schuldete er die Stempelgebühr bis zum 20/01/2014 an das zuständige Finanzamt abzuführen. Der in Rede stehende Kaufmann entrichtete akkurat den obigen Betrag am 18/12/2013 und bewahrte natürlich – glücklicherweise – den von der Kasse des Finanzamts erhaltenen Zahlungsbeleg auf.
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TAXISnet-Zugangsdaten in Griechenland bis Ende August 2013 gültig

5. Mai 2013 / Aufrufe: 867 Kommentare ausgeschaltet

Die vor Dezember 2010 erteilten Zugangsdaten für das Steuerportal TAXISnet in Griechenland behalten ihre Gültigkeit noch bis Ende August 2013.

Die alten Zugangsdaten der natürlichen Personen, die sich vor Dezember 2010 für die Nutzung der elektronischen Dienste des griechischen Steuerportals TAXISnet registriert hatten, bleiben noch bis Ende August 2013 für die Abgabe jeder Art von Erklärungen und Deklarationen gültig. Dies sieht ein Beschluss des Staatssekretärs im Finanzministerium Georgios Mavraganis vor, mit dem die am 30 April 2013 auslaufende vorherige Frist bis einschließlich zum 30 August 2013 verlängert wurde.

Ergänzend sei angemerkt, dass alle Personen, die 2013 zur Abgabe einschlägiger Erklärungen (Einkommensteuererklärung, Immobiliendeklaration usw.) in Griechenland verpflichtet sind, diese generell elektronisch einzureichen haben.

(Quelle: Voria.gr)

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Beamtin legt 27 Finanzämter in Griechenland lahm

30. April 2013 / Aktualisiert: 25. August 2015 / Aufrufe: 556 4 Kommentare

Eine schusselige Finanzbeamtin verursachte in Griechenland infolge eines Eingabefehlers einen totalen Blackout bei 27 Finanzämtern.

Der Eingabefehler einer Finanzbeamtin verursachte am Montag (29 April 2013) bei 27 im Rahmen eines Pilotprojekts vernetzten Finanzämtern gehörige „Unordnung“ im TAXIS-System. Laut Informationen gab die Beamtin irrigerweise den Befehl ein, ein Dokument 10.000 Mal auszudrucken.

Diese Aktion legte das System mit dem Ergebnis lahm, dass ab 11 Uhr vormittags alle Vorgänge unterbrochen wurden. Die betroffenen Finanzämter nahmen keine Zahlungen der Mehrwertsteuer und sonstiger Steuern mehr entgegen und versetzten tausende Steuerpflichtige in Unruhe, da die Fristen Ende April auslaufen.

Von Seite des Finanzministeriums wird die Möglichkeit erwogen, eine Nachfrist zu gewähren, falls am Dienstag – sprich dem letzten Zahlungstermin – der Andrang nicht bewältig werden können sollte.

(Quelle: Enet.gr)

Kfz-Steuerbescheide 2013 in Griechenland per Internet

6. November 2012 / Aktualisiert: 03. Juli 2013 / Aufrufe: 551 Kommentare ausgeschaltet

Eigentümer in Griechenland zugelassener Kraftfahrzeuge können ab dem 07 November 2012 den Bescheid über die Kraftfahrzeugsteuer 2013 per Internet abrufen.

Ab Mittwoch (07 November 2012) beginnt in Griechenland die Einziehung der Kfz-Steuer für das Jahr 2013, wozu die entsprechenden Steuerbescheide ab diesem Jahr erstmalig per Internet bereitgestellt werden.

Die Fahrzeughalter können auf dem griechischen Steuerportal Taxisnet entweder über ihren persönlichen Account oder – sofern sie (noch) nicht als User registriert und verifiziert sind – nach Eingabe ihrer Steuernummer und der Zulassungsnummer des Fahrzeugs den entsprechenden Steuerbescheid aufrufen und ausdrucken, um dann damit die fällige Steuer bei Banken, Poststellen, Finanzämtern oder per Web-Banking zu entrichten.

Als Nachweis für die Entrichtung der Kfz-Steuer gilt jedenfalls fortan anstatt der bisherigen „Vignette“ der – obligatorisch die Zulassungsnummer des entsprechenden Fahrzeugs ausweisende – Einzahlungsbeleg, der im Fahrzeug mitzuführen ist. Die Einsparung aus der Abschaffung der bisherigen Steuer-Vignetten wird auf ungefähr 80 Millionen Euro veranschlagt.

Ergänzend sei angemerkt, dass – zumindest nach dem derzeitigen Stand der Dinge – die Entrichtung der Kfz-Steuer bei den Banken und sonstigen autorisierten Zahlstellen alternativ auch unter Vorlage des jeweiligen Zulassungsscheins erfolgen kann.

(Quellen: in.gr)

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