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Artikel Tagged ‘strompreis’

Griechenland hat teuersten Strom in Europa

15. Oktober 2019 / Aufrufe: 669 Kommentare ausgeschaltet

Im Vergleich zum Durchschnittswert der Energiepreise innerhalb der EU hat Griechenland die mit Abstand höchsten Strompreise.

Griechenland hat ein (weiteres) unerfreuliches „Championat“ inne, das mit dem elektrischen Strom zu tun hat: Es hat den teuersten Strom in Europa, und zwar mit großem Abstand von den anderen Ländern der EU.

Wie die griechische Zeitung „Kathimerini“ in einer Reportage berichtete, liegt in Griechenland der Strom-Großhandelspreis im Verhältnis zu dem europäischen Durchschnittswert um 22,20 Euro und im Verhältnis zu Ländern wie Deutschland und Frankreich sogar um 30 Euro pro Megawattstunde (MWh) höher.
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Griechenlands Elektrizitätsgesellschaft droht Braunkohle-Bombe

5. September 2019 / Aufrufe: 554 1 Kommentar

Laut The Green Tank droht der Öffentlichen Elektrizitätsgesellschaft Griechenlands von ihren Braunkohlekraftwerken eine Bombe von rund 1,3 Milliarden Euro.

Die Denkfabrik für Umwelt und Energie „The Green Tank“ schlägt Alarm bezüglich der wirtschaftlichen Größen der Öffentlichen Elektrizitätsgesellschaft (DEI) in Griechenland, wenn alle 14 Braunkohleanlagen weiterhin in Betrieb bleiben werden.

Wenn laut der mit dem Thema „Die Finanzen der griechischen Braunkohleanlagen: Ende einer Epoche“ präsentierten wirtschaftlichen Studie Griechenlands Braunkohle-Armada wie gehabt bestehen bleibt, wird dann in den kommenden 3,5 Jahren die Braunkohle-Industrie Verluste der Größenordnung von 1,3 Mrd. Euro ansammeln.
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DEI in Griechenland erhöht Strompreise

2. September 2019 / Aufrufe: 1.283 1 Kommentar

In Griechenland gab die Öffentliche Elektrizitätsgesellschaft ab dem 01 September 2019 geltende Erhöhungen ihrer Tarife für elektrischen Strom bekannt.

Ein in Griechenland im Regierungsanzeiger veröffentlichter Beschluss des Staatssekretärs im Ministerium für Umwelt und Energie (YPEN), Gerasimos Thomas, sieht eine Senkung der sogenannten Abgasemissionsreduzierungs-Sonderabgabe (ETMEAR) um 25% für die Haushaltsverbraucher und um 35% für die übrigen Konsumenten vor.

Die Senkung der ETMEAR zusammen mit der Senkung der MwSt. auf den elektrischen Strom sind die beiden Maßnahmen, welche die von dem Vorstand der Öffentlichen Elektrizitätsgesellschaft (DEI) am Freitag (30 August 2019) genehmigten Erhöhungen bei den Tarifen des Unternehmens ausgleichen sollen.
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Heimliche Strompreiserhöhungen in Griechenland

6. November 2018 / Aufrufe: 950 Kommentare ausgeschaltet

Griechenland ist mit Erhöhungen des Endpreises der Kilowattstunde um bis zu 18 Prozent wieder einmal Champion der EU.

Wegen der von der Regierung bezüglich der Gewährung sogenannter Gemeinnütziger Dienste (YKO) beschlossenen Änderungen blähten die Stromrechnungen der Haushalte sich im ersten Halbjahr des Jahres im Verhältnis zum zweiten Halbjahr des Vorjahres um bis zu 18% auf.

Wie aus den neuen Angaben der Eurostat (die letzte Aktualisierung erfolgte am 23 Oktober 2018) hervorgeht, stieg in Griechenland der von den Haushalten einschließlich auch der Steuern und Belastungen gezahlte Endpreis der Kilowattstunde in der Verbrauchskategorie bis zu 1.000 Kilowattstunden um 18% und in den mittleren (1.000 bis 2.500 Kilowattstunden) und höheren (2.500 bis 5.000) Verbrauchskategorien um über 15% an.
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Senkung der Preise für Solarstrom aus Photovoltaik in Griechenland

26. Januar 2012 / Aktualisiert: 01. September 2013 / Aufrufe: 1.205 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland steht eine Senkung der Ankaufspreise für Strom aus Photovoltaik-Anlagen an, die sich jedoch nicht auf bestehende Solarstrom-Verträge auswirken soll.

Das zuständige griechische Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimawandel (YPEKA) wird in den nächsten Tagen vermutlich eine Senkung der gesetzlich garantierten Ankaufspreise für elektrische Energie aus photovoltaischen Anlagen bekannt geben, deren Inkraftsetzung inzwischen ab Anfang Februar als möglich gilt.

Die Senkung der geltenden Garantiepreise für aus regenerativen Quellen erzeugte elektrische Energie (wozu anzumerken ist, dass die gesetzlichen Garantiepreise in Griechenalnd zu den höchsten in Europa zählen) scheint auch die Zustimmung der Mehrheit der EE-Erzeuger zu finden, wobei letztere jedenfalls betonen, dass Maßnahmen zur Gewährleistung der Finanzierung durch die Banken, zum Abbau der ernsthaften bürokratischen Probleme, welche die Investitionen plagen, aber auch zur Vermeidung eventueller Überraschungen bei der Besteuerung der Investoren getroffen werden müssen.
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Höhere Strompreise in Griechenland ab Anfang 2012

10. Januar 2012 / Aktualisiert: 13. August 2017 / Aufrufe: 3.322 16 Kommentare

Die öffentliche Elektrizitätsgesellschaft in Griechenland hat die rückwirkend ab Anfang 2012 in Kraft gesetzten Preiserhöhungen bekannt gegeben.

Die öffentliche Elektrizitätsgesellschaft (DEI) in Griechenland gab die nach Stellungnahme der Energie-Regulierungsbehörde (RAE) und mit dem einschlägigen Beschluss des Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimawandel (YPEKA) genehmigten neuen Tarife bekannt (siehe auch Erhöhung der Strompreise in Griechenland ab 2012), auf deren Basis

  • sich die durchschnittliche Tariferhöhung im Niederspannungsnetz auf 9,2% beläuft,
  • der Sozialtarif für wirtschaftlich schwache Haushalte unverändert bleibt,
  • der Tarif für Kinderreiche unverändert bleibt,
  • sich die Tarife für Haushaltskonsumenten ab 9% bis zu 12,1% erhöhen, wobei die Erhöhung für Konsumenten mit höheren Verbräuchen höher ausfallen,
  • sich die Tarife für Konsumenten mit einem Verbrauch von über 3.000 kWh / 120 Tage um 54% höher gestalten als bei Haushaltsverbrauchern mit den niedrigsten Verbräuchen,
  • speziell für die kleinen und mittleren Unternehmen die Preiserhöhung gemäßigt ausfällt.


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Erhöhung der Strompreise in Griechenland ab 2012

31. Dezember 2011 / Aktualisiert: 13. August 2017 / Aufrufe: 1.073 4 Kommentare

In Griechenland treten ab 2012 Erhöhungen der Strompreise in Kraft, die sich im Durchschnitt auf über 12 Prozent belaufen und rund 5 Millionen Haushalte betreffen.

Der griechische Umweltminister Jorgos Papakonstantinou informierte am vergangenen Donnerstag (29.12.2011) das Kabinett darüber, dass sich die seitens des Umweltministeriums beschlossene Erhöhung der Tarife der öffentlichen Elektrizitätsgesellschaft (DEI) ab dem 01. Januar 2011 auf durchschnittlich 9,2% gestalten wird, wobei der Prozentsatz von 9,2% die durchschnittliche Erhöhung betrifft, welche der Ministerialbeschluss zur Genehmigung der Preiserhöhungen umfassen wird.

Insgesamt wird sich die durchschnittliche Mehrbelastung der Verbraucher jedoch bei 12,2% bewegen, da bereits in der vergangenen Woche auch eine Erhöhung der Abgabe für Erneuerbare Energiequellen um durchschnittlich 3% beschlossen worden war, die ebenfalls ab Anfang Januar 2012 in Kraft treten wird. Weiter ist zu berücksichtigen, dass die Preiserhöhungen nicht „linear“ zur Anwendung kommen, sondern wie nachstehend geschildert einem „progressiven“ Algorithmus folgen werden, womit in der Praxis für zahlreiche Verbraucher die reale Belastung erheblich höher als der statistische Mittelwert ausfallen wird.
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