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Artikel Tagged ‘steuerfahndung’

Griechenland: Finanzamt startet „Frühlings-Offensive“

30. März 2019 / Aufrufe: 651 Kommentare ausgeschaltet

Griechenlands Steuerfahnder planen besonders intensive Kontrollen mit Schwerpunkt die Ausgabe von Zahlungsbelegen.

Die Unabhängige Behörde für Öffentliche Einnahmen (AADE) bereitet für die kommenden, hinsichtlich die Steuereinnahmen kritischen Monate einen Plan für ausgedehnte steuerliche Kontrollen bei Unternehmen und Gewerbetreibenden vor.

Es geht um Kontrollen, die ihren Höhepunkt während der Dauer der Spitzenperioden des inländischen und aus dem Ausland herrührenden touristischen Betriebs erreichen und sich hauptsächlich auf die Ausstellung von Quittungen und Rechnungen beziehen werden.
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Griechenland überwacht Schließfächer

28. März 2019 / Aufrufe: 593 Kommentare ausgeschaltet

Das Finanzamt stellt in Griechenland Fallen an Bankschließfächern, da es fortan alle Besuche der Inhaber verzeichnen wird.

In Griechenland sind die Banken bereits verpflichtet, der Unabhängigen Behörde für Öffentliche Einnahmen (AADES) bekannt zu geben, welche ihrer Kunden über Schließfächer verfügen.

Informationen der Zeitung „Ta Nea“ zufolge werden die Banken nun in einer zweiten Phase aufgefordert werden, mittels des Registersystems für Bankkonten auch Informationen darüber zu übermitteln, wann und wie häufig der Besitzer sein Schließfach aufsucht.
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Griechenlands Steuerfahnder „scannen“ Auslandskarten

14. März 2019 / Aufrufe: 663 Kommentare ausgeschaltet

Warum Griechenlands Steuerfahnder die im Inland mittels ausländischer Bankkarten getätigten Umsätze unter die Lupe nehmen und worauf sie abzielen.

Die Umsätze mit Bankkarten, die im Ausland ausgestellt worden sind, jedoch mit großer Häufigkeit in Griechenland benutzt werden, nimmt die „Unabhängige Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (AADE) mit einer Abgleichmethode ins Visier, der sie sich zum ersten Mal bedient und die analog zu den Befunden neue Horizonte im Kampf gegen die Steuerhinterziehung eröffnen kann.

Informationen zufolge hat AADE-Leiter Giorgos Pitsilis die zuständigen Kontrollmechanismen angewiesen, die Daten über die Umsätze ausländischer Karten in Griechenland auszuwerten.
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Griechenland gestattet pauschale Kontoabfragen

15. Dezember 2018 / Aufrufe: 429 Kommentare ausgeschaltet

Eine neue Bestimmung ermöglicht den Steuerbehörden in Griechenland, zu massenweisen pauschalen Kontenöffnungen zu schreiten.

In Griechenland beabsichtigt die sogenannte „Unabhängige Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (AADE), auf Basis der Bankkonten der Steuerpflichtigen Massenkontrollen für die Jahre 2015 – 2018 durchzuführen.

Vorgesehen ist eine Prüfung für Guthaben von über 150.000 Euro oder große Transfers von Geldbeträgen ins Ausland, aber auch innerhalb des Landes.
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Bargeld macht Griechenlands Steuerfahnder „blind“

27. November 2018 / Aufrufe: 668 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland ließ die Aufhebung des Bankgeheimnisses gegenüber dem Finanzamt die Steuerprüfungen praktisch erblinden.

Die Abschaffung des Bankgeheimnisses gegenüber dem Finanzamt führte in Griechenland zu einer fast völligen … Erblindung der Steuerprüfungen. Alle Steuerpflichtigen, die ein nicht deklariertes Einkommen erwerben, bringen das Geld nicht mehr zur Bank, da die Basismethode einer Steuerprüfung die Öffnung von Bankkonten und der Vergleich der Guthaben mit den von dem Steuerpflichtigen deklarierten Einkommen ist.

Die von capital.gr ausgewerteten Angaben über den Verlauf der Effizienz der Steuerverwaltung zeigen einen Einbruch der Beträge, die aus den Steuerprüfungen bei der Kontrolle des sogenannten „ungerechtfertigten Vermögenszuwachses“ festgestellt werden.
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Griechenland nimmt Auslandskonten ins Visier

22. Juni 2018 / Aufrufe: 1.031 Kommentare ausgeschaltet

Im Rahmen des automatischen Informationsaustauschs über Finanzkonten nehmen Griechenlands Steuerfahnder gezielt Auslandsguthaben ins Visier.

In Griechenland geraten mit dem Ziel, die Verheimlichung von Einkommen und die Steuervermeidung einzuschränken, Auslandguthaben in das „Mikroskop“ des Kontrollmechanismus der „Unabhängigen Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (AADE), damit sie mit den bei der inländischen Steuerverwaltung geführten Daten verglichen werden.

In Umsetzung inländischer gesetzlicher Regelungen und einschlägiger Regulierungsbeschlüsse ist derzeit im Rahmen des automatischen Informationsaustauschs zwischen Griechenland und einem weiten Jurisdiktionsnetz das Prozedere der Übermittlung von Daten über Finanzkonten seitens der Kreditinstitute an die AADE im Gang.
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Griechenlands Steuerfahnder lauern Airbnb-Vermietern auf

20. April 2018 / Aktualisiert: 03. September 2018 / Aufrufe: 1.541 Kommentare ausgeschaltet

Eigentümer über Plattformen wie Airbnb zur Vermietung ausgelobter Immobilien in Griechenland geraten zunehmend ins Visier der Steuerfahndung.

Das Finanzamt in Griechenland hat einen … „Schnellverfahrens-Mechanismus“ angelegt um Steuerpflichtige zu „erwischen“, die Wohnungen mittels der elektronischen Plattform Airbnb vermieten, die Mieteinnahmen jedoch nicht in ihrer Steuererklärung deklarieren.

In einem Pilot-Betrieb des Mechanismus sind bereits die ersten Eigentümer, die Immobilien mittels der elektronischen Sharing-Plattform vermieteten, ausfindig gemacht worden, und die meisten von ihnen sputeten sich freiwillig, in ergänzenden Steuererklärungen die eingenommenen Mietzahlungen zu deklarieren und die entsprechende Einkommensteuer (nebst den fallweise fälligen Strafgeldern Zuschlägen) zu zahlen.
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Steuerhinterziehungs-Party im Tourismus Griechenlands

30. Oktober 2016 / Aktualisiert: 09. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.490 Kommentare ausgeschaltet

Den Resultaten auf einer neuen Methode basierender Überprüfungen zufolge findet bei Hotels und Fremdenzimmern in Griechenland eine enorme Steuerhinterziehung statt.

Steuerhinterziehung … mit vielen „Sternen“ bei Hotels und Fremdenzimmern in ganz Griechenland enthüllt ein neues Modell für die Überprüfung und Recherche von Daten, dessen sich im Sommer dieses Jahres das Generalsekretariat für öffentliche Einnahmen (GGDE) bediente. Die (bisherigen) Ergebnisse beeindrucken und zeigen die im Zweig des Tourismus gefeierte Party der Steuerhinterziehung.

Die Prüfer machten allein für Juni 2016 bis zu 4,5 Mio. Euro erreichende Abweichungen zwischen deklarierten und geschätzten Einnahmen, Null-Deklarationen zur MwSt., Fremdenzimmer mit „unklaren“ Steuerunterlagen oder ohne geführte Bücher und mit MwSt.-Deklarationen mit monatlichen Umsätzen der Größenordnung von 147 oder 174 Euro oder sogar auch mit bei Null liegenden Umsätzen ausfindig, während die Auslastung der Unterkünfte über 90% lag und der durchschnittliche Zimmerpreis 70 Euro pro Übernachtung betrug, wie aus der Untersuchung festgestellt wurde.
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Jagd auf Pkw mit bulgarischen Kennzeichen in Griechenland

13. September 2016 / Aufrufe: 1.809 1 Kommentar

Der Fiskus in Griechenland nimmt verstärkt Pkw mit bulgarischen und sonstigen ausländischen Kennzeichen ins Visier.

Nach Kontrollen, die in Thessaloniki am Samstagabend (10 September 2016) vor Nachtlokalen und am Montagmorgen (12 September 2016) vor einer Privatschule (12 September 2016) durchgeführt worden waren, schritten die mobilen Kontrolleinheiten der Zolldirektion des Generalsekretariats für öffentliche Einnahmen (GGDE) zur Einziehung von sechs Fahrzeugen.

Wie die GGDE bekannt gab, handelt es sich um Fahrzeuge mit Kennzeichen Bulgariens und anderer Länder, deren Eigentümer nicht die erforderlichen Unterlagen mit sich führten, die belegen, dass die konkreten Pkw (legal) in Griechenland betrieben werden dürfen.
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Bürger in Griechenland sollen Geld zu Banken zurückbringen

17. September 2015 / Aktualisiert: 06. Oktober 2017 / Aufrufe: 4.920 1 Kommentar

Die Griechen sollen ihr Geld zur Bank bringen, der ehemalige Finanzminister Tsakalotos erklärt, die Guthaben seien nicht sicher, und das Finanzamt nimmt alle Konten ins Visier.

Der stellvertretende Finanzminister Tryfonas Alexiadis rief die Bürger in Griechenland auf, die Gelder, die sie von den Banken abzogen und zu Hause in „Truhen“ und Matratzen aufbewahren, auf ihre Bankkonten zurück zu bringen.

Am vergangenen Montag (14 September 2015) in der Morgensendung des TV-Senders Mega sprechend versicherte Herr Alexiadis, jeder Bürger, der Geld zu der Bank zurück bringt, von der er es aus Angst (vor einem Grexit bzw. „Schnitt“ der Guthaben) abgehoben hatte, „kein Problem hat“ – womit er meinte, dass im Fall, wo es sich um Gelder handelt, die auf legale Weise erworben und besteuert worden sind, kein Grund zur Beunruhigung besteht, da sie nicht überprüft und (erneut) besteuert werden sollen. (Zu letzterem ist allerdings anzumerken, dass dies in der Praxis nicht zutrifft!)
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