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Archiv

Artikel Tagged ‘stabilitätsmechanismus’

Griechenland bleibt ewige Schuldenkolonie des ESM

7. November 2019 / Aufrufe: 302 Kommentare ausgeschaltet

Klaus Regling gestand zynisch ein, Griechenland werde sich noch für viele Jahrzehnte im Mikroskop des Europäischen Stabilitätsmechanismus befinden.

Der Leiter des ESM, Klaus Regling, bestätigte jüngst, Griechenland werde noch für viele Jahrzehnte eine Schuldenkolonie bleiben, damit eine klare Botschaft – auch an die neue Regierung – schickend, dass das Land sich weiterhin langfristig im Mikroskop des Europäischen Stabilitätsmechanismus  (ESM) befinden wird.

Für die wichtigste Sache für den ESM wird für viele Jahre sein, dass wir die Entwicklungen in Griechenland beobachten. Der ESM lieh Griechenland mehr als 200 Mrd. Euro und wir wollen sicherstellen, dass Griechenland diese Kredite tilgen wird„, äußerte charakteristisch der ESM-Leiter gegenüber dem Informationsblatt des Europäischen Rechnungshofs („ECA Journal“).
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Griechenland darf IWF-Kredite ablösen

30. Oktober 2019 / Aufrufe: 229 Kommentare ausgeschaltet

Der EMS gestattete Griechenland die vorzeitige Tilgung eines Teils der Kredite des IWF, ohne gleichzeitig entsprechende Zahlungen an ESM und EFSF leisten zu müssen.

Der Europäische Stabilitätsmechanismus (EMS) gestattete Griechenland am 28 Oktober 2019  die vorzeitige Tilgung eines Teils der Kredite des Internationalen Währungsfonds (IWF).

Laut der einschlägigen Bekanntmachung des ESM „vereinbarte heute der Rat der Vorstände des Europäischen Stabilitätsmechanismus und der Europäischen Finanzstabilitätsfazilität (ESM / EFSF), die mit der teilweisen vorzeitigen Tilgung seitens Griechenlands an den Internationalen Währungsfonds (IWF) gekoppelte obligatorische Tilgung an ESM / EFSF aufzuheben„.
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Warum Griechenlands Marktgang nötig war

3. Februar 2019 / Aufrufe: 280 Kommentare ausgeschaltet

Mit der erfolgreich platzierten Fünfjahresanleihe bewies Griechenland seinen Gläubigern, wieder Zugang zu den Finanzmärkten zu haben und sich finanzieren zu können.

Seit etlichen Monaten gibt es eine Frage, die nach einer überzeugenden Antwort sucht, und alles zeigt, dass sie in dem Geld liegt, das Griechenland aus dem Verkauf seiner 5-jährigen Anleihe sammelte.

Manche Dinge mögen für uns offensichtlich sein, für andere jedoch nicht. Um die Einwände der anderen zu verstehen, haben wir uns in ihre Position zu versetzen.
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Bürokratie und ESM sind unbesiegbar!

19. November 2018 / Aufrufe: 1.038 3 Kommentare

Warum Griechenland von seinen europäischen Gläubigern daran gehindert wird, über 80 Millionen Euro einzusparen.

Griechenland wird an den Internationalen Währungsfonds (IWF) für Zinsen 80 bis 90 Mio. Euro mehr bezahlen müssen, ohne es zu wollen und ohne daran schuld zu sein. Und all dies aus zwei Gründen, die keinen Sinn ergeben.

Selbst wenn man bei der Staatsbilanz einen Super-Überschuss hat, ist ein Betrag der Größenordnung von 80 bis 90 Mio. Euro nicht gering. Warum also wird Griechenland für Kredite zusätzliche Zinsen in Höhe von 80 bis 90 Mio. Euro in einem Moment an den IWF zu zahlen haben, wo es seit Monaten das Geld hat, um einen Teil des sogenannten „teuren“ Teils des IWF-Kredits zu tilgen?
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Griechenland erschreckt die EZB

13. September 2018 / Aktualisiert: 20. August 2019 / Aufrufe: 873 1 Kommentar

Die europäischen Zentralbanker beunruhigt das Szenarium eines lang anhaltenden Ausschlusses Griechenlands von den internationalen Finanzmärkten.

Inmitten einer stetigen Verschlechterung der Umstände auf den internationalen Finanzmärkten und einer Investitionskapitalflucht aus Ländern mit einem hohen Risiko befürchten die Frankfurter Zentralbankiers mittlerweile eine Verlängerung des Ausschlusses Griechenlands von dem Zugang den Märkten, was eine Kette von Nebenwirkungen im griechischen Banksystem hervorrufen wird.

Die innerhalb weniger Tage aufeinanderfolgenden öffentlichen Interventionen seitens des Bundesbank-Präsidenten Jens Weidmann und des für die Beobachtung der griechischen Angelegenheit zuständigen Mitglieds des Exekutivrats der Europäischen Zentralbank (EZB), Benoit Coeuré, verraten die Beunruhigung der Zentralbanker über den Kurs Griechenlands nach dem Ausgang aus dem Memorandum und ohne präventive Kreditlinie.
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Griechenland bleibt Sklave des ESM

23. August 2018 / Aufrufe: 692 1 Kommentar

Der Europäische Stabilitätsmechanismus ESM wird Griechenland bis zur Tilgung seiner Kredite praktisch an Händen und Füßen gefesselt halten.

Griechenland wird bis zur Tilgung der Gesamtheit der sogenannten „memorandischen Hilfskredite“ praktisch „Sklave“ seiner Gläubiger bleiben.

Unter den derzeitigen Gegebenheiten wird die besagte Abzahlung bis 2067 dauern.
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Noch ein Aufschub für Griechenlands Umschuldung?

25. Juni 2018 / Aufrufe: 330 Kommentare ausgeschaltet

Nach den jüngsten Statements der Institutionen scheinen Griechenlands europäische Partner es mit einer essentiellen Intervention bei seiner Verschuldung nicht eilig zu haben.

Die aus den nicht verwendeten Geldern des 3. Programms („Memorandums“), den 2017 erfolgten Anleihen-Emissionen und der Erstattung der Gewinne der Zentralbanken geschaffene Liquiditätsrücklage ist geeignet, Griechenlands Kreditbedürfnisse wenigstens bis 2020 zu decken.

Parallel ist der Sekundärmarkt der griechischen Anleihen sehr beschränkt und folglich besteht keine Gefahr einer Entgleisung der sogenannten „Spreads“.
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Griechenlands Finanzierungsbedürfnisse sind handhabbar

27. April 2018 / Aufrufe: 544 1 Kommentar

Laut dem leitenden Ökonom des ESM sind Griechenlands Finanzierungsbedürfnisse angesichts der sichergestellten niedrigen Kreditzinsen handhabbar.

Mit seiner Finanzierung durch den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) stellt Griechenland für viele Jahre niedrige Zinssätze sicher, so dass seine Finanzierungsbedürfnisse handhabbar sind, erklärte der Chefökonom des ESM, Rolf Strauch.

In einem Artikel in der Zeitschrift Eurofi versicherte Rolf Strauch, die Normalisierung der Währungspolitik seitens der Europäischen Zentralbank (EZB) beinhalte für kein Land der Eurozone eine unmittelbare Gefahr für die Tragfähigkeit der Verschuldung.
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Griechenland bildet „Rücklagen“

19. August 2017 / Aufrufe: 508 Kommentare ausgeschaltet

In Umsetzung eines entsprechenden Beschlusses der Eurogruppe legt Griechenland ein Liquiditätspolster für den Schuldendienst an.

Angesichts des nahenden Endes des (aktuellen) Memorandums wird bei bei der Griechischen (Zentral-) Bank (TtE) ein Sonderkonto eingerichtet, auf dem die Gelder für die Schaffung einer „Rücklage“ des griechischen Fiskus gesammelt werden, die ausschließlich für die Tilgung der Verschuldung Griechenlands verwendet werden sollen.

Den im Regierungsanzeiger (FEK) veröffentlichten einschlägigen Beschluss unterzeichnete der stellvertretende Finanzminister Giorgos Chouliarakis.
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Gläubiger drohen Griechenland mit Bail-in

1. Februar 2017 / Aufrufe: 1.966 4 Kommentare

In ihren Bemühungen, Griechenland zur Ergreifung immer neuer Maßnahmen zu zwingen, drohen die Gläubiger nun sogar auch mit einem Schnitt der Bankguthaben!

Der Kessel rund um Griechenland wird enger und inzwischen nehmen die Drohungen seiner europäischen … „Partner“ bezüglich einer neuen finanziellen Strangulierung zu, wenn das Land nicht ihren absurden Forderungen nach einer sofortigen gesetzlichen Festschreibung eines neuen Pakets belastender fiskalischer und struktureller Maßnahmen für 2018 und die nachfolgenden Jahre nachgibt.

Die Deutschen und die übrigen Gläubiger verstärken ihre Anstrengungen, Griechenland zu erpressen, und gelangen dabei mittlerweile an dem Punkt an, Szenarien seines Ausscheidens aus dem Euro zu „flüstern“, falls ihren Ansichten nicht stattgegeben wird. Und all dies trotz des Umstands, dass der griechische Staatshaushalt des Jahres 2016 mit einem Primärüberschuss von 2% des BIP bzw. 3,5 Mrd. Euro abzuschließen scheint, der damit um 2,6 – 2,7 Mrd. höher als von dem Memorandum vorgesehen sein wird!
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