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Artikel Tagged ‘staatsbankrott’

Konsum bringt Griechenland nicht das Wachstum

14. Mai 2019 / Aufrufe: 378 1 Kommentar

Ein Land wie Griechenland darf sein Wachstum nicht auf den Konsum gründen.

Die Konsumaufwendung darf dem Wachstum nicht im Weg stehen, in einem Land mit einer kleinen Produktivbasis wie Griechenland aber auch nicht als Wachstums-Dampfmaschine betrachtet werden.

Das Leichte für die Politiker ist, Geld zu verteilen, Steuern zu senken und allgemein angenehm zu sein. Wenn dies jedoch über einen großen Zeitraum geschieht und mit geliehenem Geld finanziert wird, kumuliert das Land Schulden und läuft in Gefahr, dass die Märkte ihm kein Geld leihen, damit an den Rand des Bankrotts gelangend.
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Griechenland macht seit 200 Jahren den selben Fehler

15. Januar 2019 / Aktualisiert: 15. Januar 2019 / Aufrufe: 1.454 2 Kommentare

Der Fehler, der in Griechenland seit zwei Jahrhunderten wiederholt wird.

Griechenland ist in seiner modernen Geschichte etliche Male bankrott gegangen. Die Pleiten haben etwas Gemeinsames, jedoch fahren die aufeinander folgenden Regierungen fort, es zu ignorieren, und begehen immer wieder den selben Fehler.

Sollten wir das vielleicht ändern?
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Griechenlands Pleiterisiko steigt

10. Januar 2019 / Aufrufe: 627 Kommentare ausgeschaltet

Das Risiko eines Bankrotts Griechenlands steigt und die Regierung jubelt …

Zur Stunde, wo die Regierung das Klima des Jubels über den Ausgang aus dem Memorandum aufrecht zu erhalten versucht, ist das auf Basis der Versicherungspolicen gegen ein Zahlungsausfallrisiko – sprich der bekannten CDS – „messbare“ Konkursrisiko Griechenlands seit August 2018 um fast 20% und seit Januar 2018 sogar um 58% gestiegen.

Die seit 2010 vieldiskutierten „Credit Default Swaps“ (CDS) befinden sich heute nicht mehr alltäglich im Vordergrund des Interesses, wie dies der Fall war, als der einschlägige Markt ruhmreiche Tage erlebte, da viel institutionelle Investoren von Großbanken eine Versicherung des Risikos der griechischen Anleihe verlangten und damit Renditen und Transaktionen in die Höhe trieben und sogar auch Szenarien bezüglich einer Verschwörung zu Supergewinnen aus dem griechischen Zusammenbruch speisten.
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Profitierte Griechenland von der EU?

14. November 2018 / Aufrufe: 620 Kommentare ausgeschaltet

Profitierte Griechenland letztendlich von der Europäischen Union?

In Osteuropa bezahlten sie ihren Sozialismus in bar. Ihre Armut war von Anfang an offenkundig. Die Austerität war relativ allgemein, einheitlich und kontinuierlich. In Griechenland hatten wir jedoch die Möglichkeit, eine sozialistische Produktion und einen kapitalistischen Konsum zu haben.

Der Transfer von Mitteln aus der Europäischen Union und die mit dem Übergang zum Euro möglich gewordene überdimensionale Verschuldung gaben einer politischen Klasse, deren Tage eigentlich schon vorüber waren, die Möglichkeit, ihren Einfluss und ihre Macht in der griechischen Gesellschaft zu steigern.
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Zinsen treiben Griechenland in den Bankrott

8. November 2017 / Aufrufe: 735 Kommentare ausgeschaltet

Ohne eine mutige Entlastung seiner Verschuldung droht Griechenland wegen ab 2021 explodierender Zinszahlungen der Bankrott.

In dem Quartalsbericht für Juli – September 2017 der parlamentarischen Haushaltsstelle betonen die Sachverständigen des unabhängigen Trägers, es sei eine mutige Entlastung der Verschuldung Griechenlands notwendig, weil das Land in der Periode 2021 – 2026 verpflichtet ist, allein für Zinsen über 84 Mrd. Euro zu zahlen und bankrott gehen wird, wenn keine Maßnahmen ergriffen werden, die ihm Luft verschaffen!

Weiter warnen die Sachverständigen in ihrem Bericht unter anderem ebenfalls vor einer endlosen Austerität auch nach dem „Ausgang“ aus den Memoranden.
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Griechenlands Banken „verloren“ seit Anfang 2017 bereits 4 Mrd Euro

21. März 2017 / Aufrufe: 831 Kommentare ausgeschaltet

Nach dem neuen Stocken der Verhandlungen Griechenlands mit seinen Gläubigern flossen seit Anfang 2017 bereits 4 Milliarden Euro aus dem griechischen Banksystem ab.

Wegen der anhaltenden Ungewissheit, welche die Nichtvollendung der sogenannten Bewertung (des Fortschritts des griechischen Programms durch die Gläubiger) verursacht, sind laut der griechischen Zeitung „Kathimerini“ seit Anfang des Jahres 2017 bereits Guthaben in Höhe von 4 Milliarden Euro aus dem Banksystem Griechenlands abgezogen worden.

Wie in dem Artikel berichtet wird, ist innerhalb eines Zeitraum von nicht einmal drei Monaten praktisch ein großer Teil der Bankeinlagen verloren gegangen, die ab Mai 2016 in das System zurückflossen, nachdem die erste Bewertung abgeschlossen wurde.
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Chicken Game zwischen Griechenland und Gläubigern

4. Februar 2017 / Aktualisiert: 09. Oktober 2017 / Aufrufe: 913 Kommentare ausgeschaltet

Reuters charakterisiert die Verhandlungen zwischen Griechenland und seinen Gläubigern als Feiglingsspiel und vertritt, ein Bankrott des Landes nütze letztendlich niemandem.

Griechenland und die sogenannten Institutionen spielen das Chicken Game: Wer wird „kuschen“, damit es nicht zum Staatsbankrott kommt?

Die Agentur Reuters legt die Einschätzung dar, ein eventueller Bankrott Griechenlands sei letztendlich für niemanden von Vorteil, und betont, die zentrale Frage bleibe eine: nämlich, wer als erster nachgeben wird. Konkret wird in dem Artikel angeführt:
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Investoren sehen düsteres 2017 für Griechenland

30. Dezember 2016 / Aufrufe: 2.086 3 Kommentare

Weik und Friedrich prophezeien Griechenland ein düsteres 2017 und rechnen spätestens nach den deutschen Wahlen mit einer Erleichterung oder einem Schnitt der Verschuldung.

Mathias Weik und Marc Friedrich sehen für Griechenland ein düsteres Jahr 2017 voraus. Sie nehmen an, eine Erleichterung oder ein Schnitt der Verschuldung des Landes werde nach den deutschen Wahlen erfolgen. „Sein Bankrott wird kontinuierlich verschoben.

Die beiden Investoren und erfolgreichen Autoren von Wirtschaftsbüchern beschreiben Griechenland als bankrottes Land, dem seit geraumer Zeit mit einer Politik begegnet wird, die praktisch seinen Bankrott auf später verschob. Und sie beschreiben das Griechenland des Jahres 2017 in düsteren Farben.
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Warum es zu Grexit und Griechenlands Staatsbankrott kommen wird

10. Dezember 2016 / Aktualisiert: 09. Oktober 2017 / Aufrufe: 4.580 8 Kommentare

Die Capital Economics vertritt, Griechenland werde früher oder später aus der Eurozone ausscheiden und den Staatsbankrott erklären müssen.

In einer Analyse in Zusammenhang mit dem am 05 Dezember 2016 gefassten Beschluss der Eurogruppe bezüglich der Verschuldung Griechenlands schätzt die Capital Economics ein, die genehmigten kurzfristigen Maßnahmen stellen keine wirkliche Erleichterung der Verschuldung des Landes dar.

Ihre leitende Volkswirtin für Europa, Jennifer McKeown, warnt, die Verschuldung Griechenlands werde trotz der Maßnahmen außerordentlich untragbar bleiben, und charakterisiert die Einschätzung des ESM bezüglich einer Reduzierung der Verschuldung bis 2060 als sehr optimistisch. Die Capital Economics beharrt sogar auf ihrer Ansicht, früher oder später werde der Grexit stattfinden und Griechenland den Bankrott erklären.
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4 Gründe, warum Griechenlands Zentralbankchef zu schassen ist

16. Oktober 2016 / Aufrufe: 1.878 3 Kommentare

Laut dem Ökonomen und Griechenlands ehemaligen Finanzminister Yanis Varoufakis muss Giannis Stournaras des Amts des Präsidenten der Griechischen Bank enthoben werden.

Ein Liquiditätsproblem lässt sich durch Kredite lösen. Ein Insolvenzproblem kann jedoch nie durch neue Kredite gelöst werden, speziell wenn diese Kredite unter der Auflage einer weiteren Schrumpfung des Einkommens des Insolventen (beispielsweise durch die aufgezwungene Austerität) gewährt werden.

Eine für die Überwindung einer Insolvenz wiederum vorab zu erfüllende Voraussetzung ist die Umstrukturierung der Verschuldung, der sogenannte „Haircut“.
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