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Artikel Tagged ‘rezession’

Tourismus wird Griechenland nicht retten

22. Juni 2020 / Aufrufe: 1.224 Keine Kommentare

Der Tourismus kann Griechenlands Wirtschaft helfen, sie jedoch nicht retten.

Seit der Epoche, wo in Griechenland verbreitetet wurde, nicht die Kellner der Ausländer werden zu wollen, sind Jahrzehnte verstrichen. Manche Dinge ändern sich jedoch nicht. 2020 sollte ein weiteres goldenes Jahr für Griechenlands Tourismus werden. Etliche Menschen der Branche sputeten sich, dies als gegeben vorwegzunehmen, und schritten zu Renovierungen und anderen Investitionen, dabei auf größere Gewinne hoffend.

Viele glaubten, dies aus den Geldern der (Vor-) Buchungen finanzieren zu werden, die Pandemie des neuen Coronavirus Covid-19 stellte jedoch alles auf den Kopf. Die große Mehrheit schaffte die Arbeiten zu beenden, jedoch scheinen etliche Unternehmer nicht bezahlt worden zu sein. Eine Frage bleibt, wie viele der Kredite, welche die Hoteliers aufgenommen haben, in den „roten Bereich“ geraten werden, da nicht alle für ihre Konsequenz berühmt sind.
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Griechenland hofft auf Tourismus

21. Juni 2020 / Aufrufe: 450 Keine Kommentare

Griechenlands Finanzministerium rechnet im zweiten Quartal 2020 mit einer Rezession von bis zu 16 Prozent, hofft jedoch auf eine Linderung durch den Tourismus.

Mit einem Szenarium einer tiefen Rezession um 16 % im 2. Quartal 2020 gestaltete sich die Prognose für einen Rückgang des BIP Griechenlands auf Jahresbasis um 8 %.

Finanzminister Christos Staikouras erklärte im Gespräch mit dem griechischen TV-Sender SKAI, diese Prognose könne sich jedoch zum Besseren revidieren, da sie sich auf eine Einschätzung bezüglich eines Rückgangs des BIP im 1. Quartal 2020 um 2,6 % stützte, was sich schließlich nicht bewahrheitete.
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Griechenland: Auch das noch …

23. April 2019 / Aufrufe: 500 Kommentare ausgeschaltet

Der steigende Erdölpreis bedeutet für Griechenlands Wirtschaft eine neue ernste Hürde.

Wenn es ein Allheilmittel für jedwede Krankheit der Wirtschaft Griechenlands gibt, dann ist es das Wachstum. Dieses lässt sich jedoch weder von Politikern anordnen noch kann es als gegeben betrachtet werden.

Noch viel weniger, wenn sich neue Hindernisse ergeben.
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Griechenlands Bürger sehen weiterhin „schwarz“

19. Juni 2018 / Aufrufe: 528 Kommentare ausgeschaltet

7 von 10 Bürgern in Griechenland erwarten auch 2018 eine Rezession und bezweifeln, dass das Land in den kommenden 12 Monaten aus der Krise herauskommt.

Einen Schritt vor dem Herauskommen Griechenlands aus den sogenannten Memoranden bleiben die Griechen weiterhin die größten Pessimisten.

Laut der Erhebung „Global Consumer Confidence“ der Nielsen findet das erste Quartal des Jahres 2018 den Optimismus / Pessimismus des griechischen Konsumenten auf dem selben Niveau mit dem des zweiten Quartals 2017 vor.
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Der „Goldjunge“ der Gläubiger Griechenlands

4. Oktober 2017 / Aktualisiert: 23. Januar 2019 / Aufrufe: 1.200 2 Kommentare

Wie Premierminister Alexis Tsipras zum Lieblingskind der Gläubiger Griechenlands wurde.

Wir erinnern uns immer noch an das Titelblatt einer regierungsnahen Tageszeitung am Tag nach dem Referendum in Griecenland, auf dem Jeroen Dijsselbloem mit einem ungläubigen Ausdruck über die 63% abgebildet war, die das „Nein“ bekommen hatte.

Seitdem passierten viele Dinge und hauptsächlich zwei Memoranden das Parlament, ohne dass auch nur eine einzige Nase blutete. Mario Draghi, der die griechischen Banken „dicht machte“, wurde zum Faktor, der zugunsten der griechischen Positionen Druck auf den IWF ausübt, während Dijsselbloem vom Vertreter der „Zinswucherer“ zu einem begeisterten Unterstützer des Premierministers Alexis Tsipras wurde.
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Griechenlands Wirtschaft droht wieder Rezession

4. Mai 2017 / Aufrufe: 741 Kommentare ausgeschaltet

Vernichtender Bericht der parlamentarischen Haushaltsstelle über die Lage der Wirtschaft in Griechenland im ersten Quartal 2017.

Die Haushaltsstelle des griechischen Parlaments schlägt laute Alarmglöckchen bezüglich der griechischen Wirtschaft und teilt klare Seitenhiebe wegen der „teuren“ Verzögerungen bei der sogenannten Bewertung aus.

In dem Bericht wird betont, die Lage der Wirtschaft Griechenlands im ersten Quartal 2017 bsei enttäuschend, und unter anderem unterstrichen, der Aderlass der privaten Haushalte, der Rückgang der Bankguthaben, der Anstieg der „roten“ Kredite und der fälligen Verbindlichkeiten (speziell an den Fiskus) „treten in einen Gegensatz zu den in das laufende Memorandum investierten Erwartungen und können zu einem völligen Umsturz seiner Gegebenheiten mit unvorhersehbaren Folgen führen„.
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Griechenland bleibt in der Rezession

13. März 2017 / Aktualisiert: 10. Oktober 2017 / Aufrufe: 911 Kommentare ausgeschaltet

Griechenland verblieb 2016 als einziges Land der EU und der Eurozone in einer Rezession.

Gemäß den jüngst von dem Statistischen Amt der Europäischen Union (Eurostat) bekannt gegebenen Daten ist Griechenland das einzige Land in der Europäischen Union, das in einer Rezession verbleibt.

Spezieller sank das BIP Griechenlands im 4. Quartal 2016 um 1,2% im Verhältnis zum vorherigen Quartal und um 1,1% im Verhältnis zum selben Quartal des Vorjahres.
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Warum Griechenland in einer Stagnation bleibt

15. Januar 2017 / Aufrufe: 1.386 1 Kommentar

Der durchschnittliche private Haushalt in Griechenland konsumiert unter Verflüssigung von Vermögenswerten mehr als sein Einkommen gestattet.

Die Fähigkeit der Bevölkerung Griechenlands, neue Einkommen, neue Rücklagen und neuen Reichtum zu produzieren, ist inzwischen beschränkt. Und das Schlimmste ist, dass die privaten Haushalte eine negative Rücklagenbildung haben, also mehr ausgeben als ihnen ihr Einkommen gestattet, und zwar hauptsächlich per Verflüssigung von Vermögenswerten.

Dies geschieht natürlich im durchschnittlichen privaten Haushalt, kommentiert der Verband der Industriellen Griechenlands (SEB) in seinem Wochenbericht über die griechische Wirtschaft.
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Die kriminellen Fehler des IWF in Bezug auf Griechenland

14. Dezember 2016 / Aufrufe: 1.554 2 Kommentare

Griechenlands Regierung bezichtigt den IWF bewusst falscher Prognosen bezüglich der Entwicklung der griechischen Wirtschaft.

Im Rahmen der immer weiter eskalierenden Kontroverse zwischen dem Internationalen Währungsfonds (IWF), den europäischen „Institutionen“ und der griechischen Regierung betont letztere die ungeheuren Fehler in den Prognosen des Fonds bezüglich der Entwicklung der Wirtschaft Griechenlands.

Es ist offenkundig, dass der IWF in der Periode 2010 – 2014 günstigere Einschätzungen genau deswegen anstellte, weil er die Tragfähigkeit des Programms rechtfertigen wollte, an dem er selbst beteiligt war. Seit Beginn der Umsetzung des dritten Programms im Jahr 2015 stellt der IWF kontinuierlich ungünstigere Einschätzungen an – offensichtlich, um seine Abwesenheit zu rechtfertigen„, lautet es aus Regierungsquellen.
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In Griechenland gingen 587 Mrd Euro verloren

6. Dezember 2016 / Aktualisiert: 09. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.225 1 Kommentar

In den 6 Jahren der Rezession in Griechenland sank das private Gesamtvermögen der Bürger um 587 Mrd. Euro, womit statistisch jeder Haushalt 67291 Euro verlor.

Gemäß von der griechischen Zeitung „Vima tis Kyriakis“ präsentierten Angaben der Credit Suisse über die Entwicklung des Reichtums in über 200 Ländern der Welt (Daten des Jahres 2016) sank in Griechenland in den 6 Jahren der Rezession das BIP um 57 Mrd. Euro, während das Gesamtvermögen der Bürger um 587 Mrd. Euro zurückging. Statistisch sah demnach jeder private Haushalt sein Vermögen um 67.291 Euro schrumpfen.

Diese Entwicklung trug entscheidend zum Rückgang des Konsums und somit zur Schrumpfung der Inlandsnachfrage nach Gütern und Dienstleistungen bei, während auf Basis der Berechnungen des deutschen Kolosses „Allianz“ in Griechenland die Mittelschicht nur noch 20% der Bevölkerung darstellt, gegenüber 50% in der Epoche, wo das Land dem Euro beitrat.
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