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Artikel Tagged ‘plastikgeld’

Griechenlands Bürger mögen Plastikgeld nicht

12. Januar 2020 / Aktualisiert: 09. März 2020 / Aufrufe: 522 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland ging 2019 die Nutzung sogenannten Plastikgelds signifikant zurück.

Die letzten Angaben der Griechischen Bank (TtE) zeigen einen Rückgang des Volumens und des Wertes der Transaktionen mit Karten und schaffen eine Nachdenklichkeit bezüglich des „Aufbaus“ des Steuerfreibetrags per Steigerung der Aufwendungen per Plastikgeld.

Zur Stunde, wo in Griechenland die Anzahl der Zahlungskarten imposant ansteigt, werden die mit diesen realisierten Transaktionen sowohl arithmetisch als auch dem Wert nach weniger.
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Griechenlands Bürger sind Plastikgeld-Champions

19. Dezember 2019 / Aufrufe: 201 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wird über die Hälfte der bargeldlosen Zahlungen mit Karten getätigt.

Immer mehr Griechen wählen, Zahlungen per Internet zu tätigen, wobei die besagten Transaktionen 2018 im Verhältnis zum direkten Vorjahr einen Anstieg um 59,4 % verzeichnen.

Wie aus einem Bericht des Europäischen Zahlungsverkehrsrats mit Titel „Die griechische Zahlungsverkehrslandschaft“ hervorgeht, gewinnt in Griechenland auch das Web-Banking kontinuierlich an Boden und stellte im vergangenen Jahr 3 % des Anteils der bargeldlosen Transaktionen dar, gegenüber 3,6 % im übrigen Europa.
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Griechenland baut auf e-Zahlungen

2. Dezember 2019 / Aufrufe: 569 Kommentare ausgeschaltet

Die Verpflichtung der Bürger Griechenlands zur Nutzung sogenannten Plastikgelds soll dem Fiskus signifikante zusätzliche Steuereinnahmen bescheren.

Hinter dem Beschluss des Finanzministeriums Griechenlands, zur Anhebung der erforderlichen Mindestausgaben per Plastikgeld für Arbeitnehmer und der Ausweitung der einschlägigen Verpflichtung auf Gewerbetreibende und Immobilienbesitzer zu schreiten, verbirgt sich eine sehr interessante Arithmetik.

Es ist keine Übertreibung, zu sagen, dass der fiskalische Erfolg des neuen Haushaltsplans sich hauptsächlich auf den Einnahmeerfolg der Anhebung der elektronischen Zahlungen auf dem Markt stützt.
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Warum Griechenland Plastikgeld aufzwingt

9. Januar 2019 / Aufrufe: 1.338 Kommentare ausgeschaltet

Griechenlands Bürger bezahlen die meisten Steuern für den teuersten und korruptesten Staat in Europa.

Es gibt kaum eine Idee aus dem Ausland um die persönlichen Freiheiten abzuschaffen, die Ermächtigungen des Staats auszuweiten und den Transfer privaten Reichtums an die politische Kaste und deren Höflinge zu steigern, welche die griechischen Politiker nicht in Griechenland einzuführen versuchen.

Die Idee zur Erzwingung der obligatorischen Nutzung sogenannten Plastikgelds ist ein weiteres Symptom des Syndroms sozialistischer Besessenheit unserer Politiker.
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Explosion der Plastikgeld-Zahlungen in Griechenland

5. April 2018 / Aufrufe: 838 Kommentare ausgeschaltet

Die bargeldlosen Transaktionen mit sogenanntem Plastikgeld verdoppelten sich in Griechenland 2017 im Vergleich zum Vorjahr.

Die Nutzung von Karten respektive „Plastikgeld“ gewinnt auf Griechenlands Markt immer mehr Boden, wobei 2017 im Vergleich zum Vorjahr der Wert der Transaktionen um 40% stieg und die Anzahl der Transaktionen sich um 93% ausweitete. (Siehe auch: Griechenlands Banken verdienen sich an Gebühren dumm und dämlich)

Gemäß den Angaben des Verbands für Informatik- und Kommunikationsunternehmen Griechenlands (SEPE) erreichte der Wert der mit Debit-, Kredit- und Prepaid-Karten verwirklichten Transaktionen 26,5 Mrd. Euro (Dezember 2017), gegenüber 19 Mrd. Euro in der entsprechenden Periode des Jahrs 2016 und 13 Mrd. Euro im Dezember 2015.
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Erste Quittungs-Lotterie in Griechenland

1. Dezember 2017 / Aufrufe: 382 Kommentare ausgeschaltet

Das Finanzministerium Griechenlands verloste am 30 November 2017 erstmalig 1 Million Euro an 1000 Gewinner der sogenannten Quittungs-Lotterie.

Im Rahmen der ersten und fortan jeden Monat erfolgenden sogenannten Quittungs-Lotterie in Griechenland wurden am Abend des 30 November 2017 die 1.000 Lose „gezogen“, die den entsprechenden Gewinnern einen steuerfreien und unpfändbaren Barbetrag in Höhe von je 1.000 Euro bescheren.

Auf der Website der Unabhängigen Behörde für Öffentliche Einnahmen (AADE) kann jeder Steuerpflichtige unter der entsprechenden Sektion einsehen, mit wie vielen Losen er an der Ziehung beteiligt war und ob eins dieser Lose „gezogen“ wurde.

Plastikgeld bescherte Griechenlands Fiskus 2 Mrd. Euro

Wie die stellvertretende Finanzministerin Katerina Papanatsiou anlässlich der ersten öffentlichen Verlosung erklärte, führte der Anstieg der Nutzung sogenannten „Plastikgelds“ (Kredit-, Debit-, Prepaid-Karten und Zahlungen per E-Banking) zu ersten Ergebnissen in dem Kampf gegen die Steuerhinterziehung, da die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 im Verhältnis zu der entsprechenden Periode des Jahres 2015 um 20% bzw. 2 Mrd. Euro anstiegen.

Weiter betonte sie, die erfolgte erste Verlosung stelle einen Teil der allgemeinen Politik zur Förderung der elektronischen Zahlungen zwecks Bekämpfung der Steuerhinterziehung dar, und unterstrich, die Einschränkung der Steuerhinterziehung sei die essentiellste Weise zur gerechteren Verteilung der steuerlichen Lasten.

Giorgos Pitsilis, Leiter der AADE, betonte seinerseits, die öffentliche Verlosung stelle einen weiteren Anreiz zur Transparenz in den Geschäftsvorgängen dar.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

Gestaffelte Verteilung der Lose

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass besagte Verlosung / Ziehung auf Basis der für den Monat Oktober 2017 erfassten „elektronischen“ (sprich bargeldlosen) Zahlungen erfolgte. Entsprechend werden auch alle weiteren monatlichen Ziehungen jeweils auf Basis der im Vormonat erfassten Zahlungen erfolgen, wobei sich die Anzahl der teilnehmenden / je Steuer-ID zugewiesenen Lose folgendermaßen ergibt:

  • Für bis zu insgesamt 100 Euro 1 Los je 1 Euro,
  • für die nächsten 400 Euro, sprich ab 101 bis 500 Euro, 1 Los je 2 Euro,
  • für die nächsten 500 Euro, sprich ab 501 bis 1.000 Euro, 1 Los je 3 Euro,
  • für darüber hinausgehende Beträge, sprich ab 1.001 Euro und mehr, 1 Los je 4 Euro.

Last but not least: Sollten gleichzeitig mehrere ein und der selben Steuer-ID zugeordnete Lose „gezogen“ werden, wird nur eins (1) dieser Lose berücksichtigt und es „rücken“ automatisch die nächsten Gewinner nach.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

Quittungs-Lotterie in Griechenland

20. September 2017 / Aufrufe: 731 Kommentare ausgeschaltet

Im Oktober 2017 soll in Griechenland zum ersten Mal die monatliche sogenannte Quittungslotterie des Finanzministeriums erfolgen.

Die erste Ziehung für die sogenannte Quittungs-Lotterie in Griechenland wird schließlich im Oktober 2017 erfolgen und sich auf die elektronischen Transaktionen beziehen, welche die Steuerpflichtigen im September 2017 getätigt haben werden.

Der Plan des griechischen Finanzministeriums, der die Ausgabe elektronischer Lose an alle, die Zahlungsvorgänge mit „Plastikgeld“ oder anderen elektronischen (Zahlungs-) Mitteln getätigt haben, und jeden Monat die Durchführung von Verlosungen zur Verleihung von Geldpreisen à 1.000 Euro an 1.000 Gewinner vorsieht, geht in die Endphase.
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Wirtschaftskrise in Griechenland beeinträchtigt Ernährung

29. Januar 2017 / Aufrufe: 1.614 1 Kommentar

2 von 5 Haushalten in Griechenland mussten die Ausgaben für ihre Ernährung kürzen und jeder dritte Haushalt wird im kommenden Jahr seine Steuern nicht zahlen können.

40,2% der griechischen Haushalte wurden gezwungen, Ausgaben für Lebensmittel zu beschneiden um ihre Bedürfnisse zu decken. Dieses Fakt zeigt eine Untersuchung des IME GSEBEE auf, die zeigt, dass ein großer Teil der Bevölkerung (53%) zu Kürzungen bei Kleidung und Schuhwerk schritt, während 48,2% der Befragten das Ausgehen einschränkte.

Parallel geben mehr als 1 von 5 Haushalten an, fällige Verbindlichkeiten an das Finanzamt geschaffen zu haben. Dieser Anteil übersteigt 27%, wenn es sich um Haushalte mit Kreditverpflichtungen handelt, und erreicht für 1-Personen-Haushalte sogar 40%.
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Akzeptanz von Plastikgeld wird in Griechenland obligatorisch

11. Januar 2017 / Aktualisiert: 11. Januar 2017 / Aufrufe: 1.293 Kommentare ausgeschaltet

Ab Februar 2017 wird in Griechenland schrittweise die Pflicht zur Akzeptanz von Zahlungen mit sogenanntem Plastikgeld eingeführt.

Mit dem Gesetz 4446/2016 wird in Griechenland anfänglich für bestimmte Branchen und schrittweise für alle Unternehmen die obligatorische Akzeptanz von Zahlungen mit sogenanntem Plastikgeld (Debit- / Kredit- / Prepaid-Karten) eingeführt.

Konkret ist unter anderem vorgesehen, dass mit einem gemeinsamen Ministerialbeschluss der Minister für Wirtschaft, Finanzen und Konjunktur bestimmt werden soll, wer unter die primären Beschlüsse fällt und welche Frist für die Umsetzung der entsprechenden Auflagen gewährt wird, sowie ebenfalls, welche Verfahren zu befolgen und welche Daten zur Beobachtung der bei den Zahlungsdienstleistern nach Gesetz 3862/2010 geführten Geschäftskonten zu erheben sind und welche Sanktionen im Fall der Nichteinhaltung verhängt werden.
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Bargeschäfte in Griechenland nur noch bis 500 Euro

2. Dezember 2016 / Aufrufe: 1.690 2 Kommentare

Einkäufe und Geschäftsvorgänge im Wert von über 500 Euro sollen in Griechenland nur noch bargeldlos getätigt werden.

Der Gesetzentwurf bezüglich der elektronischen Transaktionen wird signifikante Änderungen im Alltag und bei den Einkäufen der Bürger in Griechenland herbeiführen, da fortan alle Geschäftsvorgänge in Höhe von über 500 Euro ausschließlich mittels Debit- / Kreditkarten oder über die Webbanking-Systeme der Banken zu erfolgen haben.

Konkreter werden die Änderungen vorsehen, dass Einkäufe bzw. allgemein Zahlungen in Höhe von über 500 Euro ausschließlich unter Nutzung sogenannten „Plastikgelds“ oder per E-Banking zu erfolgen haben.
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