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Artikel Tagged ‘pfändung’

500000 neue Schuldner in Griechenland

6. November 2019 / Aufrufe: 437 Kommentare ausgeschaltet

Im September 2019 schoss in Griechenland die Anzahl der Steuerpflichtigen mit fälligen Schulden an das Finanzamt um rund eine halbe Million hoch.

In Griechenland wurde gegenüber dem August 2019 im September 2019 ein dramatischer Anstieg der Steuer-IDs mit fälligen Schulden an das Finanzamt verzeichnet. Insgesamt sind 1,8 Steuerpflichtige Zwangsmaßnahmen ausgesetzt und 1,2 Mio. haben sie bereits erlitten.

Konkret geriet im September die Anzahl der Schuldner mit fälligen Verbindlichkeiten an das Finanzamt in den roten Bereich, da sie während der Dauer des laufenden Jahres zum ersten Mal 4.351.315 bzw. 476.413 mehr als im Vormonat August (3.874.902) erreichte.
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Eurobank verkauft 950 Immobilien in Griechenland

2. August 2019 / Aufrufe: 613 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland schickt die Eurobank sich an, zwei Pakete mit insgesamt 950 Immobilien an ausländische Fonds und Investmentgesellschaften zu veräußern.

Die Eurobank befindet sich einen Atemzug vor dem Verkauf der insgesamt 950 Immobilien in Griechenland umfassenden Pakete „Star“ und „Opus“, da laut sicheren Information die Bank in der nächsten Woche und bis zum 10 August 2019 die verbindlichen Offerten akzeptieren und auch sofort den Käufer auswählen (sprich den Zuschlag erteilen) wird.

Es handelt sich um reine Immobilienverkaufspakete, sie sind also nicht mit notleidenden Krediten verbunden. Die Immobilien sind als verwertete Sicherheiten aus (Zwangs-) Versteigerungen und Pfändungen in das Portefeuille der Eurobank gelangt und haben einen Buchwert (book value) von 110 Mio. Euro.
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Griechenland: SYRIZA hinterlässt Trümmerfeld

14. Juni 2019 / Aufrufe: 690 2 Kommentare

In Griechenland hat 1 von 2 Bürgern Schulden an das Finanzamt, die Verbindlichkeiten übersteigen 104 Milliarden Euro und es naht ein Hagel von Zwangspfändungen.

Die SYRIZA-Regierung hinterlässt in Griechenland eine zertrümmerte Wirtschaft mit überschuldeten Bürgern! Heute hat einer von zwei Bürgern Schulden an das Finanzamt, die Summe der Steuerschulden übersteigt 104 Mrd. Euro (gegenüber 85 Mrd. Euro im Jahr 2015, als die SYRIZA die Regierung des Landes übernahm), während über 1.200.000 Schuldnern Zwangspfändungen drohen!

Die Regierung der Linken brachte trotz der sogenannten „volksfreundlichen“ Regulierungen mit den vielen Raten nicht fertig, das Problem der unerträglichen Schulden an das Finanzamt zu beschränken. Die Bedingungen der Regulierungen waren besonders belastend, die strengen Kriterien ließen viele Leute außen vor, während ab 2015 und nachfolgend die fortwährenden Abzocken jedes Jahr die Einkommen immer mehr zum Schrumpfen brachten.
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Steuerschulden werden in Griechenland zur Geißel

7. März 2019 / Aufrufe: 353 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland schulden dem Fiskus weit über 2 Millionen Steuerpflichtige fällige Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von jeweils unter 500 Euro.

Obwohl in Griechenland laut dem Bericht der Haushaltsstelle für das vierte Quartal des vergangenen Jahres eine Verlangsamung des Anstiegs der Verbindlichkeiten an den Fiskus verzeichnet wurde, summierten sich im Dezember 2018 die Schulden an das Finanzamt auf 104,4 Mrd. Euro und an die gesetzlichen Versicherungskassen auf 34,7 Mrd. Euro,

Trotz der Erholung der griechischen Wirtschaft stiegen die fälligen Verbindlichkeiten an Finanzämter und Kassen auf Netto-Basis (also abzüglich erfolgter Zahlungen, Regulierungen und Pfändungen) um 4,9 Mrd. Euro an, was sich mit in jedem Monat 406 Mio. Euro mehr „roten“ Schulden übersetzt.
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Griechenland knackt Schließfächer

2. Januar 2019 / Aufrufe: 1.077 Kommentare ausgeschaltet

Griechenlands Regierung ist verpflichtet, die Zwangsöffnung der Bankschließfächer von Schuldnern des Fiskus gesetzlich zu erleichtern.

Ab diesem Jahr schreitet in Griechenland das Finanzministeriumzu dem Zweck zur Öffnung von Bankschließfächern, Vermögenswerte der Schuldner zu pfänden, die bisher von dem Bankgeheimnis geschützt wurden!

Die Frist für die Änderung des gesetzlichen Rahmens lief am 31 Dezember 2018 aus und auf Basis der post-memorandischen Ziele erwartet die Unabhängige Behörde für Öffentliche Einnahmen (AADE) von dem zuständigen Ausschuss den Beschluss zur Simplifizierung des Verfahrens zur Öffnung von Schließfächern durch die Finanzämter.
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Paralytische Stagnation der Wirtschaft Griechenlands

3. November 2018 / Aufrufe: 348 Kommentare ausgeschaltet

8 Indizes belegen, dass und warum Griechenlands Wirtschaft sich in einer paralysierenden Stagnation befindet.

Christos Staikouras, Abgeordneter des Wahlkreises Fthiotida und Leiter des Wirtschaftsressorts der Nea Dimokratia (ND), präsentierte insgesamt acht Indizes, die laut ihm die paralytische Stagnation der Wirtschaft Griechenlands belegen.

Wie Christos Staikouras anführte, „Rückgang der Wettbewerbsfähigkeit, Verschlechterung des Wirtschaftsklimas, Aufblähung der privaten Verschuldung, Vervielfachung der Zwangspfändungen und Zwangsversteigerungen, anhängige Verbindlichkeiten des Fiskus, Schrumpfung der wirtschaftlichen Freiheit, Unvermögen zur Rückführung der Spareinlagen zu Banken und Schrumpfung des Kreditwesens: das ist die ‚Normalität‘ der Regierung Tsipras„.
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Taschen der Bürger Griechenlands sind leer

10. September 2018 / Aufrufe: 596 Kommentare ausgeschaltet

Die zunehmend zahlungsunfähigen Steuerzahler Griechenlands ließen fast ein Drittel der im Juli 2018 fälligen ersten Rate zur Einkommensteuer unbeglichen.

Den Angaben über den Verlauf der fälligen Verbindlichkeiten an den Fiskus in Griechenland zufolge ließen die Steuerpflichtigen im Juli 2018 insgesamt über 300 Mio. Euro aus der ersten Rate der Einkommensteuer natürlicher und juristischer Personen unbezahlt.

Diese nunmehr fällig gestellte Summe entspricht ungefähr 30% des Gesamtbetrags der Ende Juli fällig gewordenen ersten Rate zur Einkommensteuer natürlicher und juristischer Personen.
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Griechenlands Fiskus muss Einnahmen abschreiben

29. Januar 2018 / Aufrufe: 569 Kommentare ausgeschaltet

Ein erheblicher Teil der fälligen Verbindlichkeiten an den Fiskus in Griechenland wird kaum jemals beigetrieben werden können.

Die in Griechenland von den zuständigen Steuerbehörden als „nicht beitreibungsfähig“ charakterisierten Schulden belaufen sich auf 12,5% der Summe der fälligen Verbindlichkeiten an die Steuerverwaltung. Es handelt sich um Forderungen, zu deren Beitreibung alle Mittel ausgeschöpft worden sind, ohne dass ihre Einnahme schließlich möglich war.

Wie in einer schriftlichen Antwort der Steuerverwaltungsgeneraldirektion der „Unabhängigen Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (AADE) auf eine Anfrage parlamentarischer Kontrolle angeführt wird, erreichte am 01 Dezember 2017 die Summe aller fälligen Verbindlichkeiten an die Steuerverwaltung 99,79 Mrd. Euro und der Teil der als nicht beitreibungsfähig charakterisierten fälligen Außenstände belief sich auf 12,52 Mrd. Euro.
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Griechenlands Steuerverwaltung im Pfändungsrausch

28. April 2017 / Aufrufe: 1.088 1 Kommentar

In Griechenland wurden im Februar 2017 an jedem Werktag im Durchschnitt über 1000 Zwangspfändungen wegen Schulden an den Fiskus verhängt.

Die „Unabhängige Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (A.A.D.E.) in Griechenland hat bei der Verhängungen von Pfändungen einen neuen Rekord aufgestellt: Innerhalb eines Monats betrieb sie 21.231 Pfändungen bei Bankguthaben, Löhnen, Renten, sonstigen Einkommen und Vermögenswerten von Schuldnern des griechischen Fiskus.

Trotz allem tangierten die fälligen Verbindlichkeiten Ende Februar des laufenden Jahres den astronomischen Betrag von 94 Milliarden Euro und verzeichneten damit innerhalb der beiden ersten Monate des Jahres 2017 einen Anstieg um 2,69 Mrd. Euro.
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Griechenlands Vermögen in den USA droht Pfändung

19. April 2017 / Aktualisiert: 10. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.035 Kommentare ausgeschaltet

In den USA befindlichen Vermögenswerten Griechenlands droht die Zwangspfändung.

Dem Vermögen des griechischen Fiskus in den USA droht die Pfändung wegen einer „Strafe“ in Höhe von von 40 Mio. Euro, die ein US-amerikanisches Gericht zu Lasten Griechenlands wegen der C4I-Sache zugeurteilt hatte.

Informationen der griechischen Zeitung „Kathimerini“ zufolge bestätigten die Gerichtsbehörden der USA neulich eine ältere Verurteilung Griechenlands durch das Schiedsgericht der Internationalen Handelskammer (International Chamber of Commerce – ICC) und erklärten den Betrag von 40 Mio. Euro als sofort fällig. Über diese letzte Entwicklung wurden das Außenministerium und das Ministerium für Zivilschutz sowie auch der Rechtsbeirat des Staates informiert.
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