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Artikel Tagged ‘nro’

Kommunikation zwischen NRO und türkischen Schleppern

30. September 2020 / Aufrufe: 755 Keine Kommentare

Im Rahmen der Ermittlungen Griechenlands gegen Mitglieder vier konkreter NRO wurde die Kommunikation mit türkischen Schleusern illegaler Migranten aufgezeichnet.

Der Tag schickte sich sanft zu grauen an … . Das Boot mit den Migranten kämpfte, sich auf der Wasseroberfläche zu halten. Sie hatten seit Stunden die Küste der Türkei hinter sich gelassen und schipperten zur Insel Lesbos in Griechenland. „Dort wird man Euch erwarten„, hatte ihnen der Schleuser gesagt.

Hamza aus Syrien umklammerte ein Mobiltelefon und wartete auf den geeigneten Moment, um die gespeicherte Nummer anzurufen, die man ihm gegeben hatten. Als er anrief, antwortete ihm eine Männerstimme. „Noch nicht, Du bist in der Türkei, Du brauchst noch etwas„, wurde ihm beschieden und das Gespräch beendet.
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Griechenland geht gegen NRO-Mitglieder vor

29. September 2020 / Aufrufe: 713 Keine Kommentare

Nach entsprechenden polizeilichen Ermittlungen werden in Griechenland 33 Mitgliedern sogenannter NRO schwere Beschuldigungen angelastet.

Der in Griechenland von der Unterdirektion der Kriminalpolizei Mytilini (Mytilene) angelegten Ermittlungsakte zufolge werden 33 NRO-Mitglieder und zwei Staatsangehörige dritter Länder der Bildung und Beteiligung an einer kriminellen Organisation, Spionage, Verletzung von Staatsgeheimnissen und Missachtungen der Migrations-Verordnung beschuldigt.

Die Aktivität der organisierten Bande, die systematisch in der Erleichterung der illegalen Einreise von Migranten in das griechische Staatsgebiet mittels der Insel Lesbos tätig war, wurde nach mehrmonatiger Ermittlung der Unterdirektion der Kriminalpolizei Mytilini in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Informationsdienst (EYP) und der Mitwirkung der Anti-Terrorbehörde sowie auch der Unterdirektionen für Informationsverwaltung und -auswertung, Ausländer in Attika und kriminologische Untersuchungen aufgedeckt.
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Neue Brände in Griechenlands Flüchtlingslager Moria

17. September 2020 / Aufrufe: 970 1 Kommentar

In dem abgebrannten Flüchtlingslager Moria in Griechenland wurde wieder Feuer gelegt, während der Geheimdienst auch gegen Miterbeiter sogenannter NRO ermittelt.

In dem bereits völlig abgebrannten Flüchtlingslager Moria auf der Insel Lesbos in Griechenland brachen am 16 September 2020 nachmittags nach 16:30 Uhr Ortszeit erneut Brände aus, die laut der Feuerwehr zeitnah unter Kontrolle gebracht wurden.

Konkret wurden ein südlicher Brandherd mit Richtung zum Dorf Moria und ein anderer Brandherd an dem Südeingang des vormaligen Auffang- und Identifizierungszentrums“ (KYT) Moria angeführt. Quellen der Feuerwehr berichten, dass sich in dem Gebiet vor Ausbruch des Feuers etliche Asylanten befanden um ihnen gehörende Gegenstände ausfindig zu machen.
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Griechenland nimmt NRO ins Visier

7. Februar 2020 / Aufrufe: 236 Kommentare ausgeschaltet

Griechenlands Regierung will gegen das Treiben dubioser NRO vorgehen.

Die Regierung Griechenlands unter Premierminister Kyriakos Mitsotakis beharrt auf der dunklen Rolle diverser Nichtregierungsorganisationen (NRO), die seit der Flüchtlingskrise im Jahr 2015 in der Ägäis „eingefallen“ sind.

Die Distrikt-Verwaltung Nordägäis hat auf der Insel Lesbos innerhalb weniger Monate Einrichtungen fünf verschiedener NRO versiegelt, da sie zu hygienischen Bomben gemacht worden waren. Ebenfalls gibt es Meldungen zufolge Organisationen, die einen Migranten-Schleuserring deckten, während manche innerhalb einer Nacht gegründet wurden um europäische Mittel abzugreifen.
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Wohin die Flüchtlingshilfe für Griechenland fließt

14. Oktober 2018 / Aktualisiert: 07. April 2020 / Aufrufe: 974 1 Kommentar

Die viele hundert Millionen betragenden Geldern für die Bewältigung der Flüchtlingskrise in Griechenland fließen zum größten Teil an internationale Organisationen und NRO.

Die Europäische Kommission gab Daten darüber heraus, wie und an wen die von der EU für das Flüchtlingsproblem gegebenen 1,69 Mrd. Euro verteilt wurden.

Laut der griechischen Nachrichtenagentur ANA – MNA werden die Gelder für die Handhabung des Flüchtlings- und Immigrantenproblems in Griechenland folgendermaßen zugeteilt:
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Griechenland: Flüchtlingsretter kooperieren mit Migranten-Schleppern!

30. August 2018 / Aktualisiert: 19. Januar 2019 / Aufrufe: 648 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wurde die Aktivität der Mitglieder einer NRO aufgedeckt, die mit einem organisierten Ring sogenannter Migranten-Schlepper kooperierten.

30 Mitglieder einer in Griechenland seit 2015 in Mytilini / auf der Insel Lesbos agierenden sogenannten „Nicht-Regierungsorganisation“ (NRO) waren Mitglieder eines organisierten Rings, der gegen üppige Vergütung Migranten „schleppte“.

Die Ermittlung wurde unter Mitwirkung der Direktion für Verbrechensermittlungen, der Unterdirektion für Bekämpfung organisierten Verbrechens und Menschenhandels der Kriminalpolizeidirektion Thessaloniki, der Abteilung für Informationsbeschaffung und -verwaltung der Polizeigeneraldirektion des Verwaltungsbezirks Nordägäis und der Kooperation der Hafenamtszentrale Mytilini durchgeführt.
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Wird auch Griechenland einen Salvini finden?

3. Juli 2018 / Aufrufe: 827 1 Kommentar

Griechenland braucht eiligst einen Salvini, der meint, was er sagt.

Der Unterschied zwischen Griechenland und Italien beruht nicht nur auf der Größe, sondern auch auf dem „Mehr“ an Ernst, über den die politische Bühne des Nachbarlands im Verhältnis zum griechischen Polit-Zirkus verfügt.

Es war kein Thema der Mühe, sondern der Art und Weise. Und wie die Deutschen bei der Fußballweltmeisterschaft das Match an die scheinbar schwachen Südkoreaner verloren, so verloren sie auch bei der Gipfelkonferenz über das Flüchtlingsthema das Match an einen ebenfalls scheinbar schwachen, liebenswürdigen und zierlichen italienischen Justizprofessor, der kurz vor dem Schlusspfiff aus den Umkleideräumen das Veto einlegte.
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Nichtregierungsorganisationen oder Migranten-Schlepper?

29. Juni 2018 / Aufrufe: 1.019 4 Kommentare

Die Aktivitäten nichtstaatlicher Organisationen im Mittelmeer lassen unbeantwortete Fragen bezüglich der Beförderung von Flüchtlingen und Immigranten offen.

Seit Matteo Salvini Innenminister Italiens wurde, streifen die Schiffe der sogenannten Nicht-Regierungsorganisationen (NRO), die als Arbeitsauftrag übernommen hatten, Afrikaner von den Küsten Libyens nach Europa zu befördern, wie „wandernde Juden“ in den Gewässern des Mittelmeers herum und suchen einen Hafen.

Alle drohen Salvini mit dem Finger, weil er die Schiffe nicht anlegen lässt, jedoch nimmt sie auch niemand in seinen eigenen Häfen auf. Aus irgendeinem unbegreiflichen Grund war es für die französischen oder deutschen Regierungsfaktoren so viele Jahre lang offensichtlich selbstverständlich, dass die Schiffe der NRO die Route Libyen – Italien ungestört bedienen und illegal eine enorme Menge Menschen befördern.
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