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Artikel Tagged ‘migrantenproblem’

Migranten „okkupieren“ Athen

25. November 2020 / Aufrufe: 594 Keine Kommentare

Einem geheimen Polizeibericht zufolge sind in Griechenlands Hautstadt Athen bereits rund 25 Prozent der Einwohner legale oder illegale Migranten.

Griechenland ist aufgerufen, drei Herausforderungen zu begegnen: Erdogan, Pandemie und Migranten. Leider beschäftigen sich fast alle Massenmedien nur mit dem Covid-19.

Das Land hat aber auch andere signifikante Probleme und die Regierung unter Kyriakos Mitsotakis muss umgehend Lösungen geben. Außerdem war es die Nea Dimokratia (ND), die – damals als Opposition –  die SYRIZA und den damaligen Premierminister Alexis Tsipras wegen ihrer Politik im Migranten-Problem beschuldigte.
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„Berlin“ schleppte illegale Migranten nach Griechenland

14. Juni 2020 / Aufrufe: 1.563 1 Kommentar

Das deutsche Kriegsschiff Berlin schleppte aus der Türkei nach Griechenland aufgebrochene illegale Migranten eigenmächtig zur Insel Lesbos.

Die Deutschen, aber auch die Regierung Griechenlands haben überzeugende Erklärungen bezüglich eines jüngst in der Ägäis stattgefundenen Geschehnisses zu geben:

Nachdem die griechische Küstenwacht ein aus der Türkei aufgebrochenes Boot mit Migranten daran hinderte, illegal in die griechischen Hoheitsgewässer einzudringen, brachte ein deutsches NATO-Schiff die illegalen Migranten eigenmächtig zu der griechischen Insel Lesbos.
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Berlin lobt Griechenland für Grenzschutz

19. April 2020 / Aufrufe: 949 3 Kommentare

Griechenland bekam von Deutschland Anerkennung für die Bewachung der europäischen Außengrenzen am Fluss Evros ausgesprochen.

Dr. Helmut Teichmann, Staatssekretär im Innenministerium der Bundesrepublik Deutschland, charakterisierte  die Überführung 50 unbegleiteter Minderjähriger von Griechenland nach Deutschland als einen ersten Schritt.

Wir tun jetzt einen ersten Schritt und nehmen 50 unbegleitete Kinder auf, ich kann jedoch schon jetzt sagen, dass es nicht auch der letzte sein wird. Wir sind bereit, insgesamt bis zu 350 Kinder aufzunehmen„, erklärte der deutsche Staatssekretär in seinem Interview an Fani Papathanasiuou für die staatliche griechische Rundfunk- und Fernsehanstalt ERT. Ebenfalls drückte er seine Danksagungen an das griechische Ministerium für Migrationspolitik und den stellvertretenden Minister Giorgos Koumoutsakos aus.
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Abtreibungen sind an Coronavirus schuld

20. März 2020 / Aktualisiert: 31. Juli 2020 / Aufrufe: 1.637 1 Kommentar

Erzbischof Neofytos macht Atheismus, fleischliche Sünden und Abtreibungen für das neue Coronavirus verantwortlich.

Predigt oder Delirium? Erzbischof Neofytos des griechisch-orthodoxen Bistums Morfou (Zypern) führt das Auftreten und die Verbreitung des neuen Coronavirus COVID-19 auf Gottlosigkeit, fleischliche Sünden und Abtreibungen zurück.

Parallel rief er seine Gemeinde auf, in die Kirchen zu kommen und sich nicht um den Beschluss des Erzbistums Zyperns zu kümmern, die Gläubigen sollen bis einschließlich zum 10 April 2020 den Kirchen fernzubleiben.
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Griechenland moniert Verleumdungskampagne der Türkei

16. März 2020 / Aufrufe: 472 Kommentare ausgeschaltet

Diplomatischen Quellen zufolge verbreitet die Türkei in internationalen Medien unwahre Informationen um Griechenland zu diffamieren.

In Zusammenhang mit dem Migrantenproblem berichten diplomatische Quellen, türkische Dienste haben in internationalen Massenmedien der USA, Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands gezielt unwahre Informationen verbreitet, um Griechenland zu verleumden.

Parallel betonen sie, das griechische Außenministerium stehe in Alarmbereitschaft, während in den konkreten Ländern umgehend die griechischen Botschaften mobilisiert wurden um ihre dortigen Gesprächspartner bezüglich der Handlungen der Türkei geeignet zu informieren.
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EGMR wies Sicherungsmaßnamen gegen Griechenland ab

12. März 2020 / Aufrufe: 551 Kommentare ausgeschaltet

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte wies gegen Griechenland wegen der Aussetzung der Asylverfahren beantragte einstweilige Maßnahmen ab.

Von dem Europäischen Gerichtshof wurden einstweilige Maßnahmen gegen Griechenland wegen der von der griechischen Regierung bekannt gegebenen Asyl-Aussetzung abgewiesen.

Den EGMR hatten am 05 März 2020 drei Syrer angerufen und Schutz vor dem Beschluss der griechischen Regierung beantragt, der die Verfahren zur Erteilung von Asyl aus Sicherheitsgründen aussetzte.
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Türkei instrumentalisiert Wirtschaftsflüchtlinge

10. März 2020 / Aufrufe: 466 Kommentare ausgeschaltet

Griechenland beschuldigt die Türkei, Menschen zu instrumentalisieren, die definitiv keine Flüchtlinge sind.

Wie in einer Bekanntmachung des stellvertretenden Außenministers Miltiadis Varvitsiotis betont wird, beschuldigte er in einem Interview in der zentralen Nachrichtensendung des TV-Senders „Star Channel“ die Türkei eines organisierten Plans zur Instrumentalisierung von Menschen, die kein Flüchtlingsprofil aufweisen.

Er fügte sogar an, die griechische  Regierung schickte diesen ab dem ersten Moment eine unmissverständliche Botschaft, in Griechenland nicht willkommen zu sein.
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Griechenland zahl Asylanten kein Geld mehr

9. März 2020 / Aufrufe: 834 Kommentare ausgeschaltet

An Migranten, denen in Griechenland Asyl gewährt wurde, sollen fortan keine Beihilfen mehr gezahlt werden.

Griechenlands Minister für Migration und Asyl, Notis Mitarakis, sagte am 07 März 2020 beim TV-SKAI und in der Sendung „Kalimera“ des Georgios Aftias, im März 2020 sei Schluss mit den Beihilfen für alle, die Asyl bekommen haben.

Unser Ziel ist, den Berechtigten in 2 – 3 Monaten Asyl zu erteilen, und von da an stellen wir Beihilfen und Unterbringung ein, weil all dies bezaubernd wirkte, um in unser Land zu kommen und all diese Leistungen auszunutzen„, erklärte er charakteristisch.
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Griechenland ist nur ein Vorgeschmack …

7. März 2020 / Aufrufe: 834 Kommentare ausgeschaltet

Laut Bloomberg ist die Krise an den Grenzen Griechenlands zur Türkei nur ein Vorgeschmack dessen, was auf Europa zukommen könnte.

Die sich in der Türkei befindenden 3,6 Mio. Syrer stellen 2/3 der Flüchtlingsbevölkerung im Land dar. Nur wenige von diesem erschienen an den westlichen Grenzen, als Erdogan die Tore öffnete und Flüchtlingen und Migranten sagte, es stehe ihnen frei, auf die andere (sprich nach Griechenland) Seite zu gelangen.

Die europäischen Regierungen beunruhigen sich über die Entwicklungen an den griechisch-türkischen Grenzen (die auch Grenzen der EU zur Türkei sind). Jedoch befindet sich – kommentiert Bloomberg – die große Gefahr für Europa eventuell nicht dort, sondern an den südlichen Grenzen der Türkei zu Syrien.
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Griechenland soll Erdogan die Stirn bieten

6. März 2020 / Aufrufe: 505 Kommentare ausgeschaltet

Österreichs Kanzler ermutigt Premierminister Kyriakos Mitsotakis, Griechenland solle nicht vor Erdogan auf die Knie gehen.

Österreichs Kanzler Sebastian Kurz betonte wenige Tage vor seiner anstehenden Begegnung mit dem griechischen Premierminister Kyriakos Mitsotakis in Wien, die Europäische Gemeinschaft müsse Griechenland gegenüber den Erpressungen Erdogans unterstützen.

In seinem Interview im TV-Netz der auflagenstärksten österreichischen Tageszeitung „Kronen Zeitung“ betont Österreichs Bundeskanzler, „das nun Wichtigste ist, dass wir Griechenland auf die bestmögliche Weise auch als Europäische Union unterstützen und eine klare Botschaft senden, uns von dem türkischen Präsidenten Reyyep Tagip Erdogan nicht erpressen zu lassen„.
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