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Artikel Tagged ‘lesbos’

Kommunikation zwischen NRO und türkischen Schleppern

30. September 2020 / Aufrufe: 168 Keine Kommentare

Im Rahmen der Ermittlungen Griechenlands gegen Mitglieder vier konkreter NRO wurde die Kommunikation mit türkischen Schleusern illegaler Migranten aufgezeichnet.

Der Tag schickte sich sanft zu grauen an … . Das Boot mit den Migranten kämpfte, sich auf der Wasseroberfläche zu halten. Sie hatten seit Stunden die Küste der Türkei hinter sich gelassen und schipperten zur Insel Lesbos in Griechenland. „Dort wird man Euch erwarten„, hatte ihnen der Schleuser gesagt.

Hamza aus Syrien umklammerte ein Mobiltelefon und wartete auf den geeigneten Moment, um die gespeicherte Nummer anzurufen, die man ihm gegeben hatten. Als er anrief, antwortete ihm eine Männerstimme. „Noch nicht, Du bist in der Türkei, Du brauchst noch etwas„, wurde ihm beschieden und das Gespräch beendet.
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Mutmaßliche Brandstifter von Moria in U-Haft

21. September 2020 / Aufrufe: 328 Keine Kommentare

In Griechenland wurden 6 der Brandstiftung im Flüchtlingslager Moria auf der Insel Lesbos beschuldigte afghanische Migranten in Untersuchungshaft genommen.

Auf einstimmigen Vorschlag des Untersuchungsrichters und des Staatsanwalts Mytilini (Mytilene) wurden in Griechenland am 21 September 2020 sechs aus Afghanistan stammende Männer (vier 19-Jährige und zwei 17-Jährige) in Untersuchungshaft genommen.

Die besagten Asylanten – Migranten waren nach dem am 08 September 2020 gelegten Bränden, die das Flüchtlings- und Migranten-Lager Moria auf der Insel Lesbos völlig zerstörten, im Rahmen einschlägiger Ermittlungen identifiziert und unter den Beschuldigungen der Brandstiftung und Beteiligung an einer kriminellen Gruppe festgenommen worden.
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Neue Brände in Griechenlands Flüchtlingslager Moria

17. September 2020 / Aufrufe: 892 1 Kommentar

In dem abgebrannten Flüchtlingslager Moria in Griechenland wurde wieder Feuer gelegt, während der Geheimdienst auch gegen Miterbeiter sogenannter NRO ermittelt.

In dem bereits völlig abgebrannten Flüchtlingslager Moria auf der Insel Lesbos in Griechenland brachen am 16 September 2020 nachmittags nach 16:30 Uhr Ortszeit erneut Brände aus, die laut der Feuerwehr zeitnah unter Kontrolle gebracht wurden.

Konkret wurden ein südlicher Brandherd mit Richtung zum Dorf Moria und ein anderer Brandherd an dem Südeingang des vormaligen Auffang- und Identifizierungszentrums“ (KYT) Moria angeführt. Quellen der Feuerwehr berichten, dass sich in dem Gebiet vor Ausbruch des Feuers etliche Asylanten befanden um ihnen gehörende Gegenstände ausfindig zu machen.
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Festnahmen wegen Bränden in Moria in Griechenland

16. September 2020 / Aufrufe: 613 Keine Kommentare

Mittlerweile wurden 6 der Brandstiftungen im Flüchtlingscamp Moria auf der Insel Lesbos in Griechenland beschuldigte Afghanen verhaftet.

In Griechenland sind mittlerweile insgesamt sechs Migranten wegen der Anfang vergangener Woche gelegten Brände verhaftet worden, die zur völligen Zerstörung des Flüchtlingslagers Moria bei Mytilini (Mytilene) auf der Insel Lesbos führten.

Wie bekannt wurde, sind die der Brandstiftungen in Moria beschuldigten Personen allesamt junge Männer und minderjährige Halbwüchsige afghanischer Herkunft.
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Aufruhr in Moria wurde per Internet organisiert

13. September 2020 / Aufrufe: 1.710 1 Kommentar

Die Revolte im Flüchtlingscamp Moria in Griechenland wurde offensichtlich per Internet angestiftet und koordiniert.

Mittlerweile gelangte der Text ans Licht der Öffentlichkeit, der von im Flüchtlingscamp Moria auf der Insel Lesbos in Griechenland  verweilenden Migranten per Internet in sozialen Netzwerken verbreitet wurde und worin sie die Gründe erklären, aus denen sie sich nicht in (Corona-) Quarantäne begeben wollten.

Wie polizeilichen Quellen zufolge der Aufruhr in Moria per Internet angestiftet wurde.
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Griechenland erachtet Brand in Moria als Provokation

12. September 2020 / Aufrufe: 1.036 Keine Kommentare

Griechenland vermutet hinter den Brandstiftungen im Flüchtlingslager Moria auf der Insel Lesbos einen asymmetrischen Krieg Ankaras.

Griechenlands Behörden sehen eine „knallende“ Provokation hinter dem Brand, der am 08 September 2020 das Auffang- und Identifikationszentrum (KYT) Moria auf der Insel Lesbos fast völlig vernichtete, wobei die beherbergten Flüchtlinge und Migranten es … provokant „bye bye Moria“ singend verabschiedeten!

Zur selben Stunde observierte ein türkisches unbemanntes Luftfahrzeug (UAV) mitten in der Nacht die Katastrophe aus der Luft, dabei direkt in die Türkei das Bild von dem Brand übertragend, der zur Stunde ausbrach, als die gesamten lokalen Feuerwehrkräfte gegen zwei sehr viel weiter von dem KYT entfernte andere Feuerfronten ankämpften!
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Corona-Alarm in Griechenlands Region Attika

24. August 2020 / Aufrufe: 1.445 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland schnellte die Anzahl neuer bestätigter Infektionen mit dem Coronavirus COVID 19 speziell in Attika in die Höhe.

Ungefähr die Hälfte der am 23 August 2020 in Griechenland bekannt gegebenen neuen bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus Covid-19 wurden im Verwaltungsbezirk Attika ausfindig gemacht, während die „importierten“ Fälle sich auf 19 beliefen und weitere 14 Fälle noch erforscht – sprich zurückverfolgt – werden.

Der Träger für Öffentliche Gesundheit (EODY) gab gestern insgesamt 284 zusätzliche Corona-Fälle bekannt. Davon gelten 265 Infektionsfälle als inländischen Ursprungs, von denen wiederum 34 mit jüngst erfolgten Reisen im Inland und 30 mit einer der bekannten Ansammlungen in Zusammenhang gebracht werden.
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Türkei überschwemmt Griechenland mit Wirtschaftsflüchtlingen

7. Januar 2020 / Aufrufe: 335 Kommentare ausgeschaltet

2019 kamen über die Türkei mehr als 46000 Flüchtlinge und Migranten auf Griechenlands Inseln in der Nordägäis an.

In Griechenland trafen 2019 auf der Insel Lesbos insgesamt 27.148 Flüchtlinge und Migranten ein, während 8.076 Personen nach Chios und 10.802 nach Samos übersetzten.

Laut dem Vorstehenden und mit der Polizei-Generaldirektion Nordägäis als Quelle passierten 2019 insgesamt 46.026 (erfasste!) Personen die Ägäis von der Türkei nach Griechenland.
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Griechenland: Flüchtlingsretter kooperieren mit Migranten-Schleppern!

30. August 2018 / Aktualisiert: 19. Januar 2019 / Aufrufe: 645 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wurde die Aktivität der Mitglieder einer NRO aufgedeckt, die mit einem organisierten Ring sogenannter Migranten-Schlepper kooperierten.

30 Mitglieder einer in Griechenland seit 2015 in Mytilini / auf der Insel Lesbos agierenden sogenannten „Nicht-Regierungsorganisation“ (NRO) waren Mitglieder eines organisierten Rings, der gegen üppige Vergütung Migranten „schleppte“.

Die Ermittlung wurde unter Mitwirkung der Direktion für Verbrechensermittlungen, der Unterdirektion für Bekämpfung organisierten Verbrechens und Menschenhandels der Kriminalpolizeidirektion Thessaloniki, der Abteilung für Informationsbeschaffung und -verwaltung der Polizeigeneraldirektion des Verwaltungsbezirks Nordägäis und der Kooperation der Hafenamtszentrale Mytilini durchgeführt.
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Bilder des Elends von Lesbos in Griechenland

1. Januar 2018 / Aufrufe: 1.004 Kommentare ausgeschaltet

In dem Hot Spot Moria auf Griechenlands Insel Lesbos existieren zwei parallele Welten, wo Hunger, Kälte, katastrophale Hygiene und all das andere Leid zusammentreffen.

Der überraschende Besuch des Ministers für Migrationspolitik, Giannis Mouzalas, im „Hot Spot“ bei Moria am Weihnachtstag ist bezeichnend für das große Problem der Überbelegung, dem die konkrete Einrichtung zur Beherbergung von Flüchtlingen und Immigranten auf der griechischen Ägäis-Insel Lesbos sowie auch die entsprechenden Einrichtungen auf den Inseln Chios und Samos begegnen.

Eine Überbelegung, die einerseits mit der Anzahl der Ankünfte aus der Türkei, andererseits mit der Politik der griechischen Regierung und der EU bezüglich der „Einschränkung“ der Weiterleitungen in einer ersten Phase von den Inseln auf Griechenlands Festlands und im weiteren Verlauf in andere Länder der EU zu tun hat.
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