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Artikel Tagged ‘kurzzeitmietung’

Warum Mieten in Griechenland stiegen

25. Februar 2020 / Aufrufe: 425 Kommentare ausgeschaltet

Eine aktuelle Erhebung in Thessaloniki bestätigt einen Anstieg der Mietpreise in Griechenland und entkräftet parallel zwei Mythen.

Die Demoskopie-Gesellschaft „Interview“ führte in Griechenland für Rechnung des „Observatoriums für Preise & und Einschätzungen in Südost-Europa“ eine Untersuchung durch, die einen Preisanstieg bei den Mieten und eine Beschränkung der Eigennutzung, eine Entkräftung des „Mythos“, die Kurzzeitmietung gewinne immer mehr Boden, aber auch des Mythos zeigte, die Nachfrage nach Kaufimmobilien sei hochgeschossen.

Die bei einer Pressekonferenz am 20 Februar 2020 von dem Generaldirektor der „Interview“, Dimitris Vasiliadis, präsentierte Erhebung wurde im Zeitraum Januar – Februar 2020 im Baubezirk Thessaloniki bei einem Muster von 805 Personen im Alter von 17 und mehr Jahren durchgeführt. Auf Basis der Ergebnisse erklärten 68 % der Befragten, in den beiden kommenden Jahren nicht zu einem Kauf oder einer Anmietung einer Immobilie zu schreiten planen, und ein Anteil von 88 % antwortete auf die Frage nach einer eventuellen Renovierung ihres Hauses mit „nein / wahrscheinlich nein“.
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Bargeldlose Mietzahlungen in Griechenland

16. Februar 2020 / Aufrufe: 140 Kommentare ausgeschaltet

Seit 2020 können in Griechenland nur noch mit elektronischen Zahlungsmitteln erfolgte Mietzahlungen gewerblich abgesetzt werden.

In Griechenland von Unternehmen für gewerbliche Unterkünfte oder von Gewerbetreibenden für Wohnungen gezahlte Mieten können seit dem 01 Januar 2020 nur noch als gewerbliche Ausgaben geltend gemacht (sprich von ihren Bruttoeinnahmen abgesetzt) werden, wenn sie mit elektronischen Zahlungsmitteln (wie Kreditkarte und E-Banking) oder per Bank (und allgemein mittels eines Zahlungsdienstleisters) erfolgt sind.

Laut einem Aushang des Panhellenischen Immobilieneigentümer-Verbands (POMIDA) hat von allen, die sogenannte Kurzzeitmietungen nutzen, die Zahlung der Mieten ebenfalls mit elektronischen Mitteln zu erfolgen. Von Wohnungsmietern wird dagegen die elektronische Mietzahlung nicht gefordert, außer wenn es sich um Unternehmen oder Gewerbetreibende handelt und die Miete eine gewerbliche Ausgabe von ihnen darstellt.
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Fallen bei Kurzzeitvermietungen in Griechenland

21. Juli 2019 / Aufrufe: 1.066 Kommentare ausgeschaltet

Was bei Kurzzeitvermietungen von Immobilien in Griechenland zu berücksichtigen ist.

In Griechenland wurden von der „Unabhängigen Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (AADE) mittels elektronischer Recherchen mehr als 20.000 Wohnungen ausfindig gemacht, die von ihren Eigentümern nicht in dem speziellen Register für Immobilien registriert worden sind, die mittels einschlägiger Internet-Plattformen zur Kurzzeit-Vermietung angeboten werden.

Die AADE wird von den elektronischen Plattformen die Daten der Eigentümer der Immobilien verlangen, damit sie zur Verhängung der vorgesehenen Geldstrafen schreitet, die bis zu 5.000 Euro erreichen.
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Airbnb-Blase in Griechenland verliert Luft

20. Mai 2019 / Aufrufe: 646 Kommentare ausgeschaltet

Bei den Erträgen aus in Griechenland zur Kurzzeitmietung angebotener Unterkünfte wurde ein signifikanter Rückgang verzeichnet.

Die Erträge aus den Kurzzeitvermietungen von Wohnungen in Griechenland, bei denen – wegen des Marktanteils – jene dominieren, die mittels der amerikanischen Plattform Airbnb erfolgen, befinden sich im Fall.

Im Gegensatz zu der „goldenen“ Airbnb-Ära, sprich im Wesentlichen im Zeitraum 2010 – 2013, wo alle, die sich auf den konkreten Markt begaben, gutes Geld verdienten, sind also heute wegen des kontinuierlich ansteigenden Angebots von Unterkünften die Gewinnspannen signifikant gesunken.
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Griechenland fahndet nach Immobilieneinkommen

20. April 2019 / Aufrufe: 724 Kommentare ausgeschaltet

Griechenlands Steuerfahnder blasen zur Jagd nach heimlichen Einkommen aus Immobilien.

Die Unabhängige Behörde für Öffentliche Einnahmen (AADE) in Griechenland organisiert einschneidende Kontrollen zu dem Zweck, „geheime“ Einkommen aus der Verwertung von Immobilien zu entdecken.

Im Visier befinden sich sowohl die Mieten als auch die Einkommen aus der neuen „Mode“ der Kurzzeitmietungen, die sich imposant ausgebreitet hat und die Nachfrage auf dem Immobilienmarkt speist.
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Gericht in Griechenland verbietet Kurzzeitvermietung

9. Dezember 2018 / Aufrufe: 856 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland untersagte das Landgericht Thessaloniki die Kurzzeitvermietung eines Ferienhauses und verurteilte die Eigentümerin zur Entschädigung ihrer Nachbarn.

Die Einzelrichterkammer des Landgerichts Thessaloniki in Griechenland verpflichtete eine Immobilien-Eigentümerin, die gewerbliche Nutzung ihrer Hauses einzustellen, da dies der Haus- / Betriebsordnung des Komplexes widerspreche, in dem die Immobilie sich befindet.

Weiter verpflichtete das Gericht die in Rede stehende Eigentümerin, einen Betrag in Höhe von 4.400 Euro als Entschädigung in die Gemeinschaftskasse des Gebäudekomplexes einzuzahlen.


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Neue Fristen für Airbnb-Vermieter in Griechenland

23. Oktober 2018 / Aufrufe: 661 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wurden die Fristen für die Deklaration sogenannter Kurzzeitvermietungen verlängert beziehungsweise gelockert.

Auf Beschluss des Leiters der „Unabhängigen Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (AADE) Giorgos Pitsilis wurden in Griechenland die Fristen für die erstmaligen Deklarationen sogenannter Kurzzeitvermietungen à la Airbnb teilweise verlängert.

Den Runderlass POL 1187/2017 modifizierend bestimmte Giorgo Pitsirlis, dass die September-Deklarationen mit allen Deklarationen seit Anfang des Jahres 2018 zusammengefasst bis zum 30 November eingereicht werden können und nicht bereits wie anfänglich vorgesehen zum 20 Oktober 2018 abzugeben sind.
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Griechenland nimmt Airbnb-Vermieter ins Visier

13. Oktober 2018 / Aufrufe: 718 Kommentare ausgeschaltet

Da in Griechenland zahlreiche Kurzzeitvermietungen vermutlich nach wie vor nicht regulär deklariert werden, sollen ab Dezember 2018 intensive Kontrollen beginnen.

Die Unabhängige Behörde für Öffentliche Einnahmen (AADE) in Griechenland plant eine „Kontrollen-Safari“ zur Auffindung von Eigentümern, die aus der Kurzzeitvermietung ihrer Immobilien wie beispielsweise per Airbnb ein Einkommen erzielen und dies nicht mittels der elektronischen Plattform des Finanzministeriums deklariert haben.

Es ist anzumerken wert, dass die ersten Kontrollen sogar bereits für Anfang Dezember 2018 auf die Bahn gebracht werden und die ausfindig gemachten Meldepflichtigen, die ihre Immobilien nicht deklariert haben, mit hohen Geldstrafen konfrontiert sein werden, die bis zu 5.000 Euro erreichen.
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Funds belagern Immobilien in Griechenland

10. März 2018 / Aufrufe: 1.085 Kommentare ausgeschaltet

Immobilien in populären Gebieten in Griechenland gehen in die Hände ausländischer Funds über, die dann die Objekte über Airbnb untervermieten.

In Griechenland werden hauptsächlich im Herzen der Stadt Athen Wohnungen von ausländischen Funds geradezu „belagert“, die den Erwerb der Immobilien und im weiteren Verlauf ihre Untervermietung über Plattformen wie Airbnb anstreben.

Informationen zufolge haben die Funds bereits in dem Bestreben bei den Banken angeklopft, Immobilien zu dem ausschließlichen Zweck aufzukaufen, diese auf dem Mietwohnungssektor lukrativ zu verwerten.
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Hohe Strafen für Kurzzeitvermietungen in Griechenland

26. November 2017 / Aufrufe: 1.637 Kommentare ausgeschaltet

Eigentümer von Immobilien in Griechenland, die nicht den neuen Bestimmungen über Kurzzeitvermietungen a la Airbnb entsprechen, drohen drakonische Geldstrafen.

Ein von dem Leiter der „Unabhängigen Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (AADE) in Griechenland, Giorgos Pitsilis, unterzeichneter Beschluss sieht gigantische Geldstrafen für die Eigentümer von Immobilien vor, die sich nicht an die Verpflichtungen bezüglich der Deklarierung im Rahmen der sogenannten Sharing-Wirtschaft – a là Airnbn –  realisierter Kurzzeitvermietungen halten.

Gemäß dem in dem besagten Beschluss Angeführten wird dem jeweiligen Eigentümer / Verwalter für jeden Verstoß eine eigenständige Verwaltungsstrafe in Höhe von 5.000 Euro auferlegt werden.
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