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Artikel Tagged ‘kriminalität’

Mehr Diebstähle und Raubüberfälle in Griechenland

21. September 2019 / Aufrufe: 414 Keine Kommentare

Im ersten Halbjahr 2019 wurden in Griechenland im Vergleich zu dem entsprechenden Vorjahreszeitraum ein Anstieg der Diebstähle und Raubüberfälle verzeichnet.

Das Hauptquartier der Griechischen Polizei (ELAS) gab die statistischen Daten, die sich auf die Kriminalitäts-Indizes für Straftaten des gemeinen Verbrechens, gegen die Wirtschaft, illegaler Schleusung von Migranten, Kundgebungen beziehen, sowie auch die Bilanzierung der Gesamtaktivität der Polizei für das erste Halbjahr 2019 an die Öffentlichkeit.

Die Daten weisen Interesse auf, da sie die Schwankung der Kriminalität in Griechenland im Vergleich auch zu dem entsprechenden Zeitraum des Jahres 2018 wiedergeben. Laut den Angaben der EL.AS. werden im Vergleich zum 1. Halbjahr 2018 weniger Fahrzeugdiebstähle und Morde verzeichnet, während die Raubüberfälle und die Diebstähle – Einbrüche eine Zunahme zeigen.
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Zunahme der Morde in Griechenland

12. Mai 2019 / Aufrufe: 513 Keine Kommentare

In Griechenland gingen 2018 laut den Angaben der Polizei im Vergleich zum Vorjahr die Eigentumsdelikte leicht zurück, wogegen die Anzahl der Morde erheblich anstieg.

Laut den statistischen Angaben und der Bilanz der Gesamtaktivität der Griechischen Polizei (ELAS) für das Jahr 2018 wird im Verhältnis zu 2017 bei den im Jahr 2018 vermeldeten Diebstählen – Einbrüchen ein Rückgang verzeichnet, die Raubüberfälle blieben auf den selben Niveaus, während die Morde zunahmen.

(Bezüglich der angeblich zurückgegangenen Eigentumsdelikte sei allerdings angemerkt, dass solche insbesondere in minderschweren Fällen wegen der niedrigen Aufklärungsraten und nicht zuletzt auch der zu zahlenden Anzeigengebühr immer häufiger erst gar nicht angezeigt und folglich weder aktenkundig werden noch in die Kriminalstatistik einfließen.)
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Der Kampf gegen die traditionelle Familie in Griechenland

26. Dezember 2018 / Aufrufe: 1.300 1 Kommentar

Warum in Griechenland die traditionelle Familie geradezu manisch bekämpft wird.

Die Presse beobachtend wird unmittelbar verständlich, dass in Griechenland die Forcierung der sogenannten „Ein-Eltern-Familie“ eine der signifikantesten gesellschaftlichen Politiken des griechischen Staats ist.

Die Vorantreibung der „Einelternfamilie“ von fast allen staatlichen Trägern hat mittlerweile das Stadium der politischen Priorität überstiegen und ist ein den Staat seit dem Regimewechsel beherrschendes nicht zu stoppendes Beharren des „progressiven“ Establishments geworden.
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Wie Griechenland zu einem endlosen Hot Spot gemacht wurde

3. Mai 2018 / Aufrufe: 829 Keine Kommentare

Die politischen Entscheidungen in Griechenland, die Schritte Deutschlands und das Beispiel aus Ungarn und Polen im Thema der moslemischen Flüchtlinge und Immigranten.

Eine Meinungsumfrage der deutschen Zeitung „Bild“ am 14 April 2018 brachte an den Tag, dass 77% der Deutschen die Toleranz der deutschen Regierung gegenüber der Aktivität der kriminellen Banden aus dem Mittleren Osten und die Zunahme der Umwandlung der deutschen Städte in Ghettos vom Typ (des berüchtigten Athener Stadtbezirks) „Exarchia“ verurteilen, wo Moslembanden die den Fehler begehenden Deutschen, deren „Machtgebiet“ zu durchqueren, berauben, verprügeln, verspotten oder sexuell misshandeln.

Nach dem jüngsten Vorherrschen der zentrumsrechten Partei der Christdemokraten (CDU) im Bundesland Nordrhein-Westfalen beschloss die Polizei in Essen jedoch, mit den tausenden Mitgliedern der 70 türkischen und kurdischen kriminellen Banden aufzuräumen zu beginnen.
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Griechenland: Anarchisten und Kriminelle rekrutieren Immigranten

4. September 2016 / Aufrufe: 2.665 1 Kommentar

In Griechenland werden immer mehr junge männliche Immigranten auffällig, die sich anarchistischen Kreisen und kriminellen Banden anschließen.

Noch eine Bedrohung für die öffentliche Sicherheit in Griechenland! Die Beteiligung auch junger Flüchtlinge und Immigranten an Besetzungen, bewaffneten Ausschreitungen, Drogenhandel und Gewalttaten im Zentrum von Athen sowie nicht zuletzt die Aktivitäten der Gruppe „No Border Camp“ beunruhigen die griechische Polizei (ELAS).

Zu der Schlussfolgerung führende Fakten, dass Anarchisten, „Chaoten“ und das organisierte Verbrechen begonnen haben, Immigranten zu tangieren und zu rekrutieren, haben bei den zuständigen griechischen Behörden große Nachdenklichkeit hervorgerufen.
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Anstieg der Kriminalität bei Flüchtlingen in Griechenland

23. Juni 2016 / Aufrufe: 5.818 9 Kommentare

In Griechenland wird ein Anstieg von Flüchtlingen und Immigranten verübter Straftaten verzeichnet, während die EU sich weiterhin ihrer Verpflichtungen entzieht.

In letzter Zeit wurde in Griechenland ein Anstieg der Kriminalität auf den Inseln der nördlichen Ägäis festsitzender Flüchtlinge und Immigranten verzeichnet. Die Migranten suchen entweder verzweifelt einen Weg, nach Athen zu gelangen, oder ihnen ist inzwischen das Geld ausgegangen und sie stehlen … um zu überleben.

Bezeichnend ist allerdings auch eine auf breiter Basis festzustellende und mehr oder weniger aggressiv demonstrierte „Forderungshaltung“.
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Steiler Anstieg der Wirtschaftskriminalität in Griechenland

3. August 2014 / Aufrufe: 507 Keine Kommentare

Laut der griechischen Polizei verzeichnete in Griechenland die Wirtschaftskriminalität im ersten Halbjahr 2014 einen Anstieg um über 40 Prozent.

Im ersten Halbjahr 2014 wurde in Griechenland ein erheblicher Rückgang um 21,5% bei den Basiskategorien der Verbrechen – Raubüberfälle, Diebstähle – Einbrüche, Morde – aber auch ein steiler Anstieg um bis zu 41,6% bei der Wirtschaftskriminalität verzeichnet.

Laut den von der griechischen Polizei (ELAS) veröffentlichten Daten wurden im Vergleich zum 1. Halbjahr 2013 insgesamt 653 Raubüberfälle, 3.912 Diebstähle – Einbrüche, 3.327 Fahrzeugdiebstähle und 18 Morde weniger verzeichnet. In dem selben Zeitraum behandelte die griechische Polizei 411 Fälle der Verbreitung von Falschgeld, 246 Fälle von Fälschungen, 236 Fälle von Schwarzhandel und 10 Fälle des Schwarzhandels mit Altertümern mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.
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Pakistani ermordet Ehepaar in Griechenland wegen 140 Euro

4. Juni 2013 / Aktualisiert: 31. März 2018 / Aufrufe: 1.476 5 Kommentare

Ein 23-jähriger illegaler Immigrant aus Pakistan ermordete auf Euböa in Griechenland wegen finanzieller Differenzen einen 56-jährigen Arzt und dessen 54-jährige Ehefrau.

Der Schrecken in Euböa nach der Enthüllung des Doppelmords durch den 23-jährigen pakistanischen Gärtner lässt nicht nach. Die an das Licht der Öffentlichkeit gelangenden Einzelheiten sind haarsträubend. Der Verdacht der Offiziere der Kriminalpolizei richtete sich vom ersten Augenblick an gegen den 23-jährigen Pakistani, der gelegentlich bei dem Gynäkologen N. Polydoropoulos und dessen Ehefrau in deren Villa im Ort Aliveri arbeitete.

Wie bekannt wurde, hatte der Täter den Doppelmord geplant und beabsichtigte, danach Griechenland in den kommenden Tagen zu verlassen und in seine Heimat in Pakistan zurückzukehren, da er bereits in das Programm freiwilliger Repatriierung des Internationalen Organismus für Migranten aufgenommen worden war.
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Zweifacher Raubmord in Griechenland wegen 140 Euro

3. Juni 2013 / Aufrufe: 303 Keine Kommentare

In Griechenland ermordete ein Pakistani brutal ein Ehepaar, um sich in den Besitz einiger Euro sowie der Kreditkarten und Mobiltelefone seiner Opfer zu bringen.

Wegen des doppelten Raubmordes an einem 56-jährigen Arzt und dessen 54-jährigen Ehefrau in Aliveri auf Euböa schritt die Polizei zur Verhaftung eines illegal in Griechenland befindlichen 23-jährigen Mannes pakistanischer Staatsangehörigkeit, den das Ehepaar gelegentlich hauptsächlich für Gartenarbeiten beschäftigt hatte.

Der junge Pakistani gestand, das Ehepaar wegen einer finanziellen Differenz ermordet und den Betrag von 140 Euro, 4 Kreditkarten und 2 Mobiltelefone gestohlen zu haben. Die Polizei schritt ebenfalls zur Verhaftung sechs weiterer Landsleute des Täters mit der Beschuldigung, einem Verbrecher Unterschlupf gewährt zu haben,

Der 56-jährige Arzt N. Polydoropoulos und seine Ehefrau waren am vergangenen Samstag (01 Juni 2013) tot aufgefunden worden, nachdem die Tochter des Ehepaares ihre Eltern wiederholt ergebnislos telefonisch zu erreichen versucht und schließlich die Polizei informierte. Polizeibeamte suchten daraufhin das Anwesen des Ehepaars auf und fanden zuerst die ermordete Frau im Garten und dann den ebenfalls ermordeten Mann im Haus vor.

(Quelle: Zougla.gr)

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Die organisierte Kriminalität in Griechenland

30. April 2013 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 3.367 1 Kommentar

Ein Bericht der griechischen Polizei zeichnet die Landschaft des organisierten Verbrechens und zeigt die Eskalation der Gewalt von Seite organisierter Banden auf.

In einem geheimen Bericht, der schon vor Tagen fertig gestellt wurde und nun an das Licht kam, stellt die griechische Polizei (ELAS) eine gefährliche Eskalation der Gewalt durch Banden des organisierten Verbrechens fest. Auf Basis des Berichts waren bis vor kurzem von der ELAS etwa 200 Banden ausgehoben worden, die sich systematisch der schweren und organisierten Kriminalität widmeten, jedoch agieren die meisten Banden unkontrolliert, mit der Polizei in der Rolle des Beobachters.

Charakteristisch für die Art des Agierens dieser Banden ist die Tatsache, dass inzwischen die Gewalt und der Gebrauch von Waffen sogar auch in Fällen verzeichnet werden, in denen dies früher nicht üblich war, wie beispielsweise bei der Verbringung von Immigranten. Grundziel ist der Erwerb von Reichtum um jeden Preis, während die Konkurrenz stark ist …
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