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Artikel Tagged ‘krankenhaus’

Bis zu 1 Jahr Wartezeit für Operation in Krankenhaus in Griechenland

18. Januar 2013 / Aktualisiert: 10. Juli 2013 / Aufrufe: 993 Kommentare ausgeschaltet

Die Wartezeiten für einen einfachen operativen Eingriff in einem Krankenhaus des öffentlichen Gesundheitssystem in Griechenland betragen bis zu 1 Jahr.

Ab 6 Monate bis zu einem Jahr müssen in Griechenland die Bürger warten, die sich einer einfachen Operation in einem Krankenhaus des öffentlichen Gesundheitssystem (ESY) unterziehen wollen. Wie der Vorsitzende des Verbands der Krankenhausärzte Thessalonikis (ENITH), Christos Papastergiou betonte, werden wegen des Fehlens von Personal und Materialien inzwischen bereits Termine für das Jahr 2014 vergeben.

Zur selben Zeit setzt sich die Korruption in den Krankenhäusern fort. „Wir verlangen, dass die Bankkonten der Direktoren der Krankenhäuser, der Direktoren der Kliniken und der Bediensteten geöffnet werden, die in Bestellungen involviert sind“, fügte Herr Papastergiou an, zusammen mit dem Personal des Krankenhauses „Panagia“ an der Protestkundgebung teilnahm, die im Rahmen des panhellenischen Streiks der Ärzte vor den Geschäftsräumen der 4. Gesundheits-Bezirksverwaltung (YPE) stattfand.

Der Vorsitzende des ENITH beklagte, dass im Osten Thessalonikis kein Kinderarzt des EOPYY existiert und dass es Entbindungskliniken ohne Geburtshelfer und Operationssäle ohne Anästhesiologen gibt, und fährt fort:

Wenn jemand mit einem Herzinfarkt in das Krankenhaus ‚Panagia‘ eingeliefert wird, gibt es kein Labor für die Durchführung erforderlichen Blutuntersuchungen. Der Patient wird mit einem Krankenwagen in das Krankenhaus ‚Agios Pavlos‘ gebracht werden müssen, sofern es einen Krankenwagen gibt und ein Fahrer da ist. Das ‚Ippokratio‘ hat keinen Koronarangiographen, das ACHEPA hat keinen Magnet-Tomographen, drei Kliniken des ‚Panagia‘ werden in Räumlichkeiten des ‚Agios Pavlos‘ verlegt, die mit Asbest gedeckt sind. Die Zusammenlegung der Kliniken erfolgt völlig planungslos und ohne das Vorliegen in sich abgeschlossener Studien.

(Quelle: Zougla.gr)

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„Beschleunigungsgebühr“ in Krankenhäusern in Griechenland

21. Dezember 2012 / Aufrufe: 2.825 8 Kommentare

Laut Transparency International bewegten sich in Griechenland 2011 die Schmiergelder für eine Operation in öffentlichen Krankenhäusern von 100 Euro bis 30000 Euro.

Von 100 bis 30.000 Euro bewegte sich 2011 das „Fakelaki“ (= Synonym für „Briefchen mit Geld“, Schmiergeld) für eine Operation in einem öffentlichen Krankenhaus, wogegen es für eine Operation in einem privaten Krankenhaus zwischen 150 und 7.000 Euro betrug. Laut Schätzungen der Transparency International bewegte sich die „Preisliste“ der „Beschleunigungsgebühr“ bei den öffentlichen Gesundheitsbehörden von 300 bis 20.000 Euro, während die Durchführung medizinischer Untersuchungen in privaten Unternehmen für Gesundheitsleistungen zwischen 30 und 500 Euro schwankten.

Die vorstehenden Daten gab der Präsident der Nichtstaatlichen Organisation (NRO) Transparency International, Kostas Mpakouris während seines Vortrags anlässlich der Präsentation des aktualisierten Pflichtkodexes des Verbands pharmazeutischer Unternehmen Griechenlands (SFEE) bekannt.
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EU warnt vor Ausbreitung von Krankheiten in Griechenland

7. Dezember 2012 / Aufrufe: 1.074 1 Kommentar

Die EU warnt vor der Gefahr der Ausbreitung von Infektionskrankheiten in Griechenland, das sich im Kampf gegen die resistenten Infektionen bei „fünf vor zwölf“ befinde.

Nachdem die Krankenhäuser in Griechenland mit einem Mangel an Grundbedarfsartikeln wie sogar Handschuhen konfrontiert sind, ist das Niveau der krankenhäuslichen Versorgung erheblich gesunken und das Land mit der ernsthaften Gefahr der Ausbreitung von Krankheiten konfrontiert, erklärte nach seinem Besuch in Athen Mark Sprenger, Leiter des Europäischen Zentrums für Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC).

Ich sah Orte […] wo die wirtschaftliche Situation nicht einmal den Kauf sogar grundlegender Artikel wie Handschuhe, Schürzen und Sterilisationstücher gestattet„, äußerte Mark Sprenger gegenüber Reuters. Seine Erklärungen erfolgen bezeichnenderweise wenige Tage nach der Warnung des ECDC vor einer Verschlimmerung der HIV-Epidemie in Griechenland.
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1000 Tote wegen fehlender Krankenhausbetten in Griechenland

18. November 2012 / Aktualisiert: 22. Juli 2013 / Aufrufe: 2.282 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland müssen Menschen sterben, weil die Krankenhäuser hauptsächlich aus Personalmangel immer weniger Betten in Intensivstationen bereitstellen können.

Wegen des Mangels an Betten in Intensivstationen (ITS) müssen im Griechenland der Krise Menschen sterben. Bezeichnend ist, dass – während auf Jahresbasis veranschlagt wird, dass 1.000 Menschen auch dann ihr Leben verlieren, wenn sie ein Bett in einer Intensivstation finden – diese Zahl auf 2.000 ansteigt, weil keine Behandlungsplätze verfügbar sind.

Diese äußerst beunruhigenden Daten gaben die Mitglieder der Griechischen Gesellschaft für Intensivbehandlung an die Öffentlichkeit und betonten, dass im Durchschnitt täglich allein in Attika bis zu 30 Patienten nach einem Bett in Intensivstationen suchen, jedoch nur die Hälfte von ihnen eins findet. Den übrigen – also ungefähr 45% – droht, ihr Leben zu verlieren, welcher Prozentsatz 23% betragen würde, wenn sie letztendlich Behandlungsplätze finden würden.
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Lieferstopp an Krankenhäuser in Griechenland

14. September 2012 / Aufrufe: 1.085 2 Kommentare

Die organisierten Lieferanten medizinischer Artikel in Griechenland beschlossen einstimmig, die öffentlichen Krankenhäuser nicht mehr „auf Rechnung“ zu beliefern.

In einer außerordentlichen Generalversammlung beschlossen die in dem Panhellenischen Verband der Lieferanten für medizinische Artikel (PA.SY.P.I.E.) organisierten Firmen einstimmig, ab dem kommenden Montag (17 September 2012) zur Einstellung der Belieferung „auf Rechnung“ aller öffentlichen Krankenhäuser in Griechenland zu schreiten.

Zusätzlich stellen die Mitgliedsfirmen des PA.SY.P.I.E. ab dem selben Datum und bis auf weiteres bzw. bis zur vollumfänglichen Begleichung der aufgelaufenen Verbindlichkeiten die Belieferung der nachstehenden Krankenhäuser, welche überdimensionale Zahlungsrückstände aufweisen, völlig ein:

  • Allgemeines Krankenhaus Athen „Evangelismos“
  • Allgemeines Krankenhaus Rhodos „A. Papandreou“
  • Allgemeines Krankenhaus Athen „Sismanoglio“
  • Allgemeines Krankenhaus  Piräus „Tzanio“
  • Allgemeines Krankenhaus Ionia „Agia Olga“
  • Allgemeines Universitätskrankenhaus Alexandroupoli
  • Allgemeines Universitätskrankenhaus „Attikon“
  • Allgemeines Krankenhaus Kalamata

Wie der Verband in einer einschlägigen Bekanntmachung anführt, „wird der Beschluss notwendig und ist die natürliche Folge des unerträglichen finanziellen Drucks, den die Lieferanten medizinischen Materials über einen ausgedehnten Zeitraum erfahren und der die tragische Schrumpfung zum Ergebnis hat, welche die gesamte Branche sowohl quantitativ als auch hinsichtlich der inexistenten Liquidität der Firmen trifft„.

Der PA.SY.P.I.E.Ο führt die Situation auf folgende Punkte zurück:

  1. Einbeziehung der Krankenhausanleihen, welche die Firmen zur Begleichung der Schulden der Jahre 2007 – 2009 akzeptierten, in den „Schuldenschnitt“ (PSI).
  2. Verbot der Bezahlung der Firmen, die sich nicht der Regulierung der Anleihen auf Basis des Artikels 41 des Gesetzes 4058/2012 unterwarfen.
  3. Unverhältnismäßige Verzögerung der Tilgung der aufgelaufenen Verbindlichkeiten der Jahre 2010 – 2011 – 2012
  4. Völliges Fehlen der Finanzierung durch das Banksystem

(Quelle: in.gr)

Bis über 5 Monate Wartezeit in Krankenhäusern in Griechenland

10. September 2012 / Aufrufe: 418 Kommentare ausgeschaltet

Die Wartezeiten für ärztliche Untersuchungen in den regulären Vormittagsambulanzen der öffentlichen Krankenhäuser in Griechenland erreichen bis zu über 5 Monate.

Laut einer Reportage der Zeitung „Ethnos“ muss ein Krebspatient bis Dezember warten, um einen Untersuchungstermin in der pathologischen Klinik des Krankenhauses „Agios Sawwas“ zu bekommen, während in der Brustklinik des selben Krankenhauses die Wartezeit über 100 Tage beträgt.

Auf vier Monate beläuft sich die Wartezeit für eine Untersuchung in den regulären Ambulanzpraxen der Augenklinik des Krankenhauses „G. Gennimatas“. Auf mehr als fünf Monate beläuft sich in dem selben Krankenhaus die Wartezeit für die neurologische Klinik, die jeden Rekord der Patientennachfrage bricht.

Zwei Monate beträgt die Wartezeit für einen Untersuchungstermin in der Allergie-Abteilung für erwachsene des Krankenhauses „Laiko“, und die Wartezeit in der Hals-, Nasen- und Ohrenabteilung des Krankenhauses „Erythros Stavros“ übersteigt eineinhalb Monate.

Recht kurz sind dagegen die Wartelisten in der neurochirurgischen Abteilung des Krankenhauses „Evangelismos“ (7 Tage) und der Abteilung für chronische orthopädische Leiden des KAT (5 Tage).

Infolge der Wirtschaftskrise wenden sich immer mehr Bürger den öffentlichen Krankenhäusern zu, die jedoch der Nachfrage nicht zu entsprechen vermögen. Der Mangel an Ärzten und Personal führt zu grenzwertigen Personalbesetzungen, da im Nationalen Gesundheitssystem Griechenlands (ESY) 5.000 Ärzte und 20.000 Pflegekräfte fehlen.

(Quellen: in.gr)

Krankenhaus in Griechenland hält Säugling als Pfand zurück

24. Mai 2012 / Aktualisiert: 29. März 2018 / Aufrufe: 854 2 Kommentare

In Griechenland sollen wiederholt öffentliche Krankenhäuser die Herausgabe von Babies verweigert haben, um die Begleichung der Entbindungskosten zu erzwingen.

Während sich die Katastrophen-Szenarien für Griechenland fortgesponnen werden, kommt eine Reportage des BBC um Öl in das Feuer zu gießen und auf offenkundigste Weise zu zeigen, dass die Situation in dem Land gefährlich aus dem Ruder gelaufen ist. Laut einer aktuellen Reportage der BBC drohte neulich zum wiederholten Mal eine griechische Entbindungsklinik einer Mutter damit, ihr nicht ihr neugeborenes Kind herauszugeben, wenn sie nicht die Entbindungskosten bezahlen würde!

Vor wenigen Tagen begab sich „Anna“ (dies ist nicht ihr wirklicher Name) in ein Krankenhaus, wo sie per Kaiserschnitt entbunden wurde. Die Kosten des Eingriffs beliefen sich auf 1.200 Euro. Als die Mutter meinte, den Betrag nicht zahlen zu können, „bedrohten“ sie die Verantwortlichen des Krankenhauses, ihr das Baby bis zur Begleichung des gesamten Betrags nicht herausgeben zu werden. „Die Mutter war in der selben Lage wie derzeit tausende Menschen in Griechenland, die entweder arbeitslos oder ohne Versicherung beschäftigt sind. Der griechische Staat gewährt eine Krankenhausbehandlung nur Versicherten„, führt die Reportage an.

„Anna“ erhielt ihr Kind schließlich dank einer Ärztin, die mit dem Direktor des Krankenhauses telefonierte und ihn dazu brachte, das Kind herauszugeben. Die Ärztin meinte jedenfalls, dass an dieser Lage nicht die Krankenhäuser schuld seien, sondern der Staat dafür verantwortlich sei, der keine Vorsorge für die Millionen Menschen getroffen habe, die arbeitslos und folglich ohne Versicherung sind.

„Anna“ lebt in einer Baracke im Bezirk Loutsa. Trotz ihres äußerst spärlichen Einkommens musste sie sich gegenüber dem Krankenhaus verpflichten, die Kosten der Entbindung in Raten abzustottern! Laut vielen Ärzten ist „Anna“ nicht die erste Mutter, die mit der Drohung konfrontiert wurde, ihr neugeborenes Baby erst nach Begleichung der Entbindungskosten ausgehändigt zu bekommen. Ebenfalls gelangten in letzter Zeit Fälle an das Licht der Öffentlichkeit, in denen öffentliche Krankenhäuser mittellosen hochschwangeren Frauen die Aufnahme kurzerhand verweigerten.

(Quellen: Proto Thema, Greek hospitals tighten payment rules)

Krankenhaus auf Lesbos in Griechenland kappt Verpflegung

16. Mai 2012 / Aktualisiert: 03. April 2014 / Aufrufe: 1.152 1 Kommentar

Das öffentliche Krankenhaus in Mytilini auf der Insel Lesbos in Griechenland strich wegen Geldmangels sogar den Joghurt vom Speiseplan der Patienten.

Unglaublich, aber wahr: Im öffentlichen Krankenhaus der Stadt Mytilini (Mytilene) auf der Insel Lesbos bekommen wegen Geldmangels die Patienten keinen Joghurt mehr zu essen!

Angesichts der leeren Kassen des Krankenhauses und der Tatsache, dass die lokalen Lieferanten, denen bereits beachtliche Beträge geschuldet werden, die Einrichtung nicht mehr zu beliefern vermögen, verlangte Dimitris Katsifarakis, Leiter des „Vostanio“-Krankenhauses in Mytilini, von den Ärzten und dem gesamten Personal „blutige“ Einsparungen auf allen Bereichen. In der Erkenntnis, nicht einmal mehr die einfachste und gesundeste Nahrung, nämlich Joghurt für die Patienten bestellen zu können, beschloss er, die Verpflegung der Kranken einzustellen!

Wie Dimitris Katsifakis erklärte, weist das Krankenhaus regulär einen Betriebsüberschuss von ungefähr 5 Millionen Euro aus. Dieses Geld befindet sich jedoch leider in anderen Händen bzw. wird von den Krankenkassen geschuldet, und auch das Gesundheitsministerium vermag den finanziellen Bedürfnisse des Krankenhauses von Mytilene nicht zu entsprechen.

(Quelle: LesvosNews.gr)

Arzt in Griechenland wegen passiver Bestechung verhaftet

1. März 2012 / Aktualisiert: 02. Juli 2013 / Aufrufe: 472 4 Kommentare

In Griechenland wurde ein Gefäßchirurg des Krankenhauses Laiko in Athen unter der Beschuldigung der wiederholten passiven Bestechung festgenommen.

Am Dienstagmorgen (29. Februar 2012) wurde ein 52-jähriger Gefäßchirurg des öffentlichen Krankenhauses „Laiko“ in Athen verhaftet, nachdem er von Verwandten eines älteren Patienten, den er persönlich einem operativen Eingriff unterzogen hatte, ein „Fakelaki“ (Schmiergeld) forderte und in Empfang nahm.

Wie die Kinder (Sohn und Tochter) des 82-jährigen Patienten bei dem Dezernat für interne Angelegenheiten der EL.AS. zur Anzeige brachten, verlangte der Gefäßchirurg für die ihrem Vater erbrachten ärztlichen Leistungen einen Geldbetrag, dessen Höhe er jedoch anfänglich nicht bestimmte, während er bereits fünf Tage vor der regulären Einweisung des Patienten zu einer „fiktiven“ Einweisung schritt. Schließlich verlangte laut der Anzeige der Arzt außer dem Geldbetrag von 350 Euro, der ihm anfänglich von den Kindern des Patienten als „Fakelaki“ übergeben worden war, einen entsprechenden weiteren Betrag, den er nach der Ziehung der Fäden erhalten sollte.

Am 29. Februar 2012 überreichten die Verwandten des Patienten dem Gefäßchirurgen bei einem verabredeten Treffen in seinem Büro im Krankenhaus „Laiko“ den Betrag von 300 Euro in Banknoten, deren Nummern notiert worden waren. Bei der anschließenden Durchsuchung des Büros, die von Polizeibeamten der Dienststelle für interne Angelegenheiten durchgeführt wurde, welche sich im Krankenhaus dezent bereitgehalten hatten, wurde der konkrete Geldbetrag gefunden und der Arzt verhaftet, um später dem Strafrichter Athen mit der Beschuldigung der wiederholten passiven Bestechung vorgeführt zu werden.

(Quelle: Naftemporiki)

Staatsanwalt bezeugt erschütternde Verhältnisse in Krankenhäusern

20. Dezember 2011 / Aktualisiert: 12. August 2017 / Aufrufe: 802 5 Kommentare

Ein Staatsanwalt bezeugt, dass in Griechenland im Rahmen der Korruption und Vetternwirtschaft sogar auch der Verlust von Menschenleben ungeahndet bleibt.

Die Aussage eines Staatsanwalts über die Verhältnisse in den Krankenhäusern in Griechenland offenbart, dass Korruption, Gleichgültigkeit und Missachtung der Gesetze sogar auch Todesfälle zur Folge haben. Der stellvertretende Richter der Berufungsstaatsanwaltschaft Vasilis Floridis machte in der Zeitung „To Vima“ seine erschütternde Aussage über den Tod einer jungen Mutter zwei minderjähriger Kinder, die unter den Händen eines skrupellosen Universitätsarztes verstarb, der die Hauptrolle in einer Serie von Verletzungen der Gesetze, Deontologie und Ethik spielte.

Der Staatsanwalt enthüllt mutig, dass die alltägliche Korruption, die den Korpus der griechischen Gesellschaft durchtränkt hat, letztendlich sogar tötet. Und das Schlimmste ist, dass sie von den Organen und Instituten des koordinierten griechischen Staates geschützt wird und ungestraft bleibt. Die öffentliche Anklage des Staatsanwalts erschüttert das neugriechische Gebäude und hebt die Notwendigkeit der großen fundamentalen Änderung hervor, der das Land bedarf.
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