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Artikel Tagged ‘kirche’

Abtreibungen sind an Coronavirus schuld

20. März 2020 / Aufrufe: 1.564 1 Kommentar

Erzbischof Neofytos macht Atheismus, fleischliche Sünden und Abtreibungen für das neue Coronavirus verantwortlich.

Predigt oder Delirium? Erzbischof Neofytos des griechisch-orthodoxen Bistums Morfou (Zypern) führt das Auftreten und die Verbreitung des neuen Coronavirus COVID-19 auf Gottlosigkeit, fleischliche Sünden und Abtreibungen zurück.

Parallel rief er seine Gemeinde auf, in die Kirchen zu kommen und sich nicht um den Beschluss des Erzbistums Zyperns zu kümmern, die Gläubigen sollen bis einschließlich zum 10 April 2020 den Kirchen fernzubleiben.
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Griechenland untersagt wegen Coronavirus Gottesdienste

19. März 2020 / Aufrufe: 522 1 Kommentar

Zur Hemmung des neuen Coronavirus verfügte Griechenlands Regierung die Aussetzung öffentlicher Gottesdienste in jeder Stätte aller Dogmen und Konfessionen.

Nachdem die griechisch-orthodoxe (Staats-) Kirche sich zu keiner entschiedenen „Ansage“ durchzuringen vermochte, sollen auf Beschluss der Regierung in allen Stätten religiöser Verehrung jeder Lehre und Konfession bis auf weiteres keine öffentlichen Gottesdienste mehr abgehalten werden.

Griechenlands Premierminister Kyriakos Mitsotakis postete diesbezüglich auf Twitter: „Kirchen werden nur zum persönlichen Gebet geöffnet bleiben. Der Schutz der öffentlichen Gesundheit erfordert klare Beschlüsse.
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Kirche in Griechenland hatte 2013 Gewinne von über 7 Mio Euro

7. September 2014 / Aufrufe: 398 Kommentare ausgeschaltet

Die Gewinne der Kirche in Griechenland betrugen 2013 vor Steuern über 7 Millionen Euro.

Laut der Bekanntmachung des Ständigen Heiligen Synod, die nach seiner dritten Sitzung am vergangenen Donnerstag (04 September 2014) erging, belaufen sich die Reingewinne der Kirche für das Jahr 2013 auf 7.431.751,15 Euro. Parallel war die Kirche aufgefordert, für die selbe Periode den Betrag von 1.653.328,45 Euro als Steuer zu entrichten.

Wie es in der Bekanntmachung der Griechischen Kirche charakteristisch lautet, „erreichten in dem Jahr 2013 die realen Einnahmen der Griechischen Kirche gemäß der Bilanz den Betrag von 7.431.751,15 €, für den die Kirche Steuern in Höhe von 1.653.328,45 € zahlte.

(Quelle: zougla.gr)

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Haftstrafen für heilige Unterschlagung in Griechenland

12. November 2013 / Aufrufe: 706 2 Kommentare

Zwei Geistliche der orthodoxen Kirche in Griechenland wurden wegen Betrugs des Fiskus um insgesamt 930000 Euro zu Haftstrafen von 18 und 6 Jahren verurteilt.

Ein hartes Urteil fällte die Justiz gegen zwei Geistliche im Alter von 36 und 38 Jahren aus Trikala, die wegen Betrugs zu Lasten des Fiskus verhaftet wurden, nachdem sie Beträge für ihr Bistum vorgesehener Gehaltszahlungen „aufgebläht“ hatten.

Die beiden wegen der Unterschlagung für Gehälter der Kleriker in Farsala bestimmter Beträge von insgesamt 930.000 Euro angeklagten Geistlichen wurden von der Strafkammer des Landgerichts Larisa entsprechend zu 18 und 6 Jahren Gefängnis verurteilt.
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Keine Weihnachtskollekte in Kirchen in Griechenland

22. Dezember 2012 / Aufrufe: 368 1 Kommentar

Die orhodoxe Kirche in Griechenland beschloss, zu Weihnachten in den Kirchen nicht die Kollekte zur Unterstützung kinderreicher Familien in Thrakien durchzuführen.

Angesichts der herrschenden wirtschaftlichen Krise gelangte die Heilige Synode zu dem Entschluss, zu Weihnachten in den Kirchen keine Kollekte durchzuführen. Stattdessen wird jedes Erzbistum freiwillig im Rahmen seiner Möglichkeiten beitragen.

Konkret wird laut dem Rundschreiben des Hauptsekretärs der Heiligen Synode, Bischof Gavriil von Diavlia, in den Kirchen nicht für das Programm zur Unterstützung der Familien in Thrakien für das dritte Kind gesammelt werden, sondern jedes Erzbistum wird freiwillig im Maße seiner Möglichkeiten und „nach besonnenem Ermessen des lokalen Bischofs“ beitragen.

(Quellen: in.gr)

Steuerfahndung nimmt Bischöfen in Griechenland die Beichte ab

4. Dezember 2012 / Aktualisiert: 24. August 2018 / Aufrufe: 1.829 4 Kommentare

Die Steuerfahnder in Griechenland überprüfen zehn Bischöfe der griechisch-orthodoxen Kirche, auf deren jeweiligen Bankkonten enorme Guthaben gefunden wurden.

In Griechenland wird damit gerechnet, dass neue Enthüllungen über „schwarze Gelder“ den Raum der griechisch-orthodoxen Kirche erschüttern werden, da laut recherchierten Informationen zehn Bischöfe bezüglich ihrer Einkommens- und Vermögenssituation von der SDOE überprüft werden, weil auf ihren Konten Guthaben gefunden wurden, die jeweils 1 Million Euro übersteigen. Infolge Diverser  Meldungen von Bürgern über finanzielle Skandale beziehen sich die Überprüfungen beziehen sich auf die Verwaltung der Bistümer.

Die „Steuer-Rambos“ des Dezernats für Wirtschaftsverbrechen (SDOE) nehmen sich die kirchliche „Akte“ gründlich vor und untersuchen unter anderem eine Reihe von Angaben, die ihnen durch Anzeigen bekannt wurden. Die Tatsache hat Aufregung im Schoß der Kirche verursacht, hauptsächlich auch nach der enthüllenden Reportage der Zeitung „Ethnos tis Kyriakis“ (25/11/2012) in Zusammenhang mit den Ermittlungen, welche bezüglich der Finanzen der Bischöfe Chrysostomos (Bistum von Peristeri) und Kyrillos (Bistum von Thessaliotida – Fanariofersalon) durchgeführt werden.

Charakteristisch ist der neue Fall, den die Zeitung ans Licht bringt, nämlich der des Bischofs Alexios des Bistum von Nike bzw. Nikea, der auf Anordnung des Wirtschafts-Staatsanwalts Grigoris Peponis ebenfalls von den zuständigen Behörden überprüft wird, damit festgestellt wird, ob Beschwerden begründet sind, laut denen der Bischof für eine Reihe von Unregelmäßigkeiten bei den Finanzen seines Bistums verantwortlich ist.
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Heilige Steuerhinterziehung in Griechenland

20. November 2012 / Aufrufe: 1.188 5 Kommentare

In Griechenland gerieten zum wiederholten Mal hohe Amtsträger und Geistliche der griechischen Kirche in das Visier der Steuerfahnder.

Zur selben Stunde, wo Erzbischof Hieronymus wegen der aus Geldmangel drohenden Entlassung zahlreicher Bediensteter die Alarmglocke schlägt, und nach der Enthüllung, dass ein Geistlicher mit einem Bankguthaben in Höhe von 3 Millionen Euro ausfindig gemacht wurde, stieß die Sondereinheit für Wirtschaftsverbrechen (SDOE) in zwei Erzbistümern auf neue Fälle von Steuerhinterziehung.

Das Vermögen dieser Bistümer umfasst Immobilien im Gebiet von Attika und hunderte Hektar Land in verschiedenen Gebieten des Landes, Obligationen, Beteiligungen an Investmentfonds und Aktien im Wert von dutzenden Millionen Euro. Ein Stab der SDOE führt derzeit eine penible Überprüfung der Bankkonten zweier Prälaten durch, da sich aus den ersten Daten zeigt, dass Guthaben existieren, welche 5 Millionen Euro übersteigen und bisher nicht gerechtfertigt werden können.
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Betrug mit Schenkungen an Kirche in Griechenland

30. März 2012 / Aktualisiert: 13. August 2017 / Aufrufe: 454 1 Kommentar

In Griechenland sollen mittels fiktiver Schenkungen an Kirchen und Klöster in Farsala Steuern in Höhe von über eine Million Euro hinterzogen worden sein.

In der Provinz Farsala des Verwaltungsbezirks Larissa untersuchen die zuständigen Behörden einen Steuerhinterziehungsfall, in den auch Geistliche verwickelt sind. Wie enthüllt wurde, sollen mehr als 45 Personen an einem Ring beteiligt sein, der Unternehmern und Industriellen Bescheinigungen über – fiktive – Schenkungen an Kirchen und Klöster des Gebietes ausstellte. Schätzungen zufolge beläuft sich die Höhe der hinterzogenen Steuern aus diesen imaginären Schenkungen auf über eine Million Euro.

Laut der Zeitung „Ethnos“ wurde der Fall bereits vor ungefähr eineinhalb Jahren aufgedeckt, als nach einschlägigen Anzeigen die Kontrollen der Finanzbehörden fiktive Schenkungen von Unternehmern und Industriellen an Kirchen und Klöster im Gebiet Farsala zur Erzielung von Steuerbefreiungen ans Licht brachten. Zwei Geistliche wurden umgehend suspendiert.

Amtsträger der SDOE, welche die Kontrollen durchführten, stellten fest, dass es Bescheinigungen über Beträge, welche die Schenkung um ein Vielfaches überstiegen, aber auch Quittungen über Beträge gab, die niemals gezahlt worden waren. Wie im vergangenen November der Staatssekretär des Finanzministeriums Pantelis Ikonomou im Parlament enthüllte, wurden gefälschte Spendenquittungen in den Kirchen Agias Äkaterinis, Agiou Antoniou, Agiou Georgiou und Agias Sofias gefunden, die alle in der Provinz Farsala liegen.

(Quelle: in.gr)

Katholische Kirche protestiert gegen Besteuerung in Griechenland

22. März 2010 / Aufrufe: 537 Kommentare ausgeschaltet

Die katholische Kirche in Griechenland drückt mit einem Schreiben an Wirtschaftsminister Jorgos Papakonstantinou ihren Widerspruch gegen die Besteuerung ihrer Einnahmen aus.

In dem Schreiben wird angeführt, dass die katholische Kirche in Griechenland „den Staatshaushalt nicht mit einem einzigen Euro belastet„, und angefügt, dass „sowohl die Würdenträger als auch die Priester, Mönche und Nonnen der katholischen Kirche in Griechenland vom Staat weder entlohnt werden noch gesundheitliche Versorgung genießen und auch keine Rente beziehen„.

Weiter lautet es: „Wenn jedoch schließlich die Besteuerung mit einem Steuersatz in Höhe von 20% auferlegt werden wird, verurteilen Sie uns zum wirtschaftlichen Konkurs und dem Unvermögen, überleben und die heiligen Zwecke unserer Kirche erfüllen zu können. Ihre Verantwortung wird dann eben so groß sein wie auch ihre Ungerechtigkeit zu unseren Lasten! In der Praxis würde dies eine Konfiszierung unseres geringen Vermögens bedeuten.

Es sei angemerkt, dass der aktuelle Entwurf des neuen griechischen Steuergesetzes in Bezug auf die Kirchen, welche in Griechenland finanzielle Einnahmen aus der wirtschaftlichen Nutzung ihres Vermögens erzielen, eine Besteuerung in Höhe von 20% dieser Einnahmen, also nicht etwa des reinen Überschusses / Gewinns vorsieht.

Kirche will Sonderabgabe auf Immobilien in Griechenland bezahlen

2. Dezember 2009 / Aktualisiert: 23. Februar 2010 / Aufrufe: 465 Kommentare ausgeschaltet

Die griechisch-orthodoxe Kirche wird in diesem Jahr die Sonderabgabe auf ihre Immobilien in Griechenland bezahlen. Dieser Beschluss wurde von dem Heiligen Synod in einer außerordentlichen Sitzung gefasst, nachdem Finanzminister Giorgos Papakonstantinos ein erklärendes Schreiben an die Kirche gerichtet hatte.

Nach einer vielstündigen Diskussion beschlossen die Priester die Zahlung der Sonderabgabe angesichts der Tatsache, dass bezüglich der nachfolgenden Jahre ein Dialog auf Nullbasis beginnen soll.
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