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Artikel Tagged ‘immobliensteuer’

Griechenlands Mittelschicht-Falle

1. August 2019 / Aufrufe: 509 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland werden weiterhin all jene die Zeche zahlen, die sie auch bisher zahlten.

Einen schönen guten Tag! Die von der neuen Regierung Griechenlands vorangetriebene Senkung der sogenannten „Einheitlichen Immobilien-Besitzsteuer“ (ENFIA) ist sympathisch bis „gottgefällig“. Für jene, die tatsächlich die steuerlichen Lasten stemmen, ist sie jedoch – bestenfalls – ein Tropfen im Ozean.

Wie selbige Regierung unter Berufung auf Angaben der Staatlichen Rechnungszentrale mitgeteilt hat, bewegen die bei der ENFIA forcierten Senkungen sich so oder so nur in einer Größenordnung von insgesamt 205 Mio. Euro, während die konkrete Steuer mit jährlich ungefähr 3,2 Mrd. Euro festgestellt wird.
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RAK Athen protestiert gegen Manipulation der Justiz in Griechenland

20. November 2011 / Aktualisiert: 12. August 2017 / Aufrufe: 483 2 Kommentare

Die Rechtsanwaltskammer Athen bezichtigt das Finanzministerium in Griechenland des unverblümten Versuchs, die Amtsträger der Justiz manipulieren zu wollen.

Nach der heftigen Reaktion des griechischen Finanzministeriums bzw. speziell des Regierungsvertreters und Finanzministers Evangelos Venizelos auf eine einstweilige Verfügung des Landgerichts Kalamata, mit welcher der öffentlichen Elektrizitätsgesellschaft DEI untersagt wurde, einem Bürger den Strom abzuschalten, falls dieser nicht die zusammen mit der Stromrechnung erhobene – jedoch falsch berechnete – Immobiliensonderabgabe zahlen sollte, sprach der Präsident der Athener Rechtsanwaltskammer Giannis Adamopoulos von einem unverblümten Versuch der Manipulation der Richter, die sich zukünftig mit entsprechenden Fällen zu befassen haben werden.

Ergänzend sei angemerkt, dass vor dem Obersten Verwaltungsgerichtshof (StE) gegen die allgemein äußerst umstrittene neue Immobilien-Sondersteuer bereits etliche einschlägige Anträge und Beschwerden anhängig sind, die ab Anfang Dezember 2011 oder aber auch erst im Lauf des nächsten Jahres zur Verhandlung kommen werden, und auch ansonsten zahlreiche Einzelpersonen, Träger und Verbände inzwischen Rechtsmittel gegen die Zwangsabgabe eingelegt haben oder einzulegen beabsichtigen.
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