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Artikel Tagged ‘gesundheitsversorgung’

Ausländer missbrauchen Griechenlands Gesundheitssystem

22. Mai 2019 / Aufrufe: 852 2 Kommentare

Griechenlands öffentliches Gesundheitssystem wird systematisch rechtswidrig von ehemaligen Wirtschaftsmigranten missbraucht.

Unter Ausnutzung des Gesetzes bezüglich der Deckung nicht Versicherter gehen mit in der Vergangenheit erworbenen Sozialversicherungsnummern (AMKA) als „Pass“ in den öffentlichen Krankenhäusern frei und kostenlos Ausländer ein und aus, die nicht (mehr) in Griechenland wohnen und zu diesem Zweck aus Nachbarländern anreisen.

Dieser Umstand ist der Führung des Gesundheitsministerium absolut bekannt, das als desinteressierter Zuschauer das „Kommen und Gehen“ der Ausländer im Gesundheitssystem beobachtet und unfähig ist, die Zuströme der Ausländer in den öffentlichen Krankenhäusern Griechenlands zu kontrollieren – mit allem, was dies für den Schaden der staatlichen Kassen und obendrein in einer dermaßen schwierigen Periode für die geschrumpften Etats der Gesundheitsstrukturen bedeutet.
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Warum Griechenlands Bürger den Arzt meiden

3. Mai 2019 / Aufrufe: 505 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland meiden viele Patienten den Arzt nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen, sondern auch wegen unzureichender Kommunikation und mangelnden Vertrauens.

Als Gründe dafür, warum in Griechenland die Bürger den Arzt meiden, verzeichnet eine Untersuchung mangelndes Vertrauen, die Krise und den Umstand, dass viele Patienten (70%) nicht verstehen, was ihnen der Therapeut sagt!

Letztendlich haben die wenigsten Patienten ein auf Ehrlichkeit und Respekt basierendes Vertrauensverhältnis zu ihrem Arzt entwickelt.
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Die größten Beunruhigungen der Bürger Griechenlands

21. März 2019 / Aufrufe: 383 Kommentare ausgeschaltet

Griechenlands Bürger wollen bessere Gesundheitsdienste und höhere Renten und urteilen, im Verhältnis zu ihren Steuern zu wenig öffentliche Leistungen zu erhalten.

Laut den Angaben der OECD scheinen für die Bürger Griechenlands die Hauptquellen zur Beunruhigung Gesundheit, Zugang zu öffentlichen Leistungen und einkommensbezogene Unterstützung im hohen Alter dar, während – wie in den meisten der an der Studie teilnehmenden Länder – auch die Griechen „ja“ zur größeren Besteuerung der Reichen sagen, damit die Armen unterstützt werden.

Die Erhebung der OECD wurde bei 22.000 Personen in 21 Ländern durchgeführt und bezog sich auf ihre Ansichten bezüglich der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bedrohungen.
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Griechenland verliert seine Chirurgen

9. November 2018 / Aufrufe: 443 Kommentare ausgeschaltet

Im Griechenland der Krise wird ein dramatischer Schwund bei Chirurgen verzeichnet, deren Anzahl von 2.138 im Jahr 2010 auf 1.583 im Jahr 2017 sank.

Die Griechische Chirurgengesellschaft schlägt wegen der Chirurgen die Alarmglocke, da ihre Zahl wegen der Auswanderung ins Ausland immer mehr schrumpft – mit allem, was dies für die Gesundheit des griechischen Patienten impliziert.

Laut den offiziellen Angaben der Panhellenischen Ärztekammer betrug 2010 bei insgesamt 42.233 registrierten Ärzten im gesamten Staatsgebiet die Anzahl der mit der Qualifikation des Allgemeinchirurgen registrierten Ärzte insgesamt 2.138 (1.934 Männer, 204 Frauen), wogegen es 2017 nur noch 1.583 (1.366 Männer, 217 Frauen) waren.
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Armut und mangelnde medizinische Versorgung in Griechenland

17. April 2018 / Aufrufe: 2.119 1 Kommentar

Immer mehr Bürger in Griechenland vermögen Bedürfnisse medizinischer Versorgung nicht mehr zu decken.

In einem jüngeren Bericht des Statistischen Amts der Europäischen Union (Eurostat) liegt Griechenland zusammen mit Estland bei der Deckung der Gesundheitsversorgungsbedürfnisse der Bürger auf dem letzten Rang in Europa.

Dies ist die Folge der Armut, die mittlerweile das grundlegende Charakteristikum der griechischen Gesellschaft darstellt.
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Patienten tragen 1 Drittel der Gesundheitsausgaben in Griechenland

24. Juni 2017 / Aufrufe: 713 Kommentare ausgeschaltet

Über 35 Prozent der gesamten Gesundheitsaufwendungen in Griechenland werden von den Patienten aus eigener Tasche bestritten.

Laut einer Untersuchung der Deloitte sind die Anteile, welche die griechischen Patienten – Konsumenten für die Gesundheitsaufwendungen aus eigener Tasche zahlen, im Vergleich zu anderen europäischen Ländern erheblich höher.

35,5% der gesamten jährlichen Gesundheitsaufwendungen in Griechenland werden von den Patienten, 59,1% von dem staatlichen Sozialsystem und 3,7% aus privaten Versicherungspolicen gedeckt.
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Griechenland schuldet Pharma-Unternehmen über 1 Mrd Euro

30. Mai 2015 / Aktualisiert: 11. März 2017 / Aufrufe: 1.349 Kommentare ausgeschaltet

Laut einem Sprecher der EFPIA schuldet Griechenland den Pharma-Unternehmen über 1,1 Milliarden Euro.

Wie gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters ein Vertreter der European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (EFPIA) enthüllte, belaufen sich die Schulden Griechenlands an die Pharma-Unternehmen auf über 1,1 Milliarden Euro.

Laut dem Telegramm der Agentur sehen die Pharma-Unternehmen sich wegen der Krise in Griechenland hinsichtlich der Fortsetzung des Zugangs des Landes zu medizinischem Material sogar mit einem großen moralischen Dilemma konfrontiert.
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Gesundheitsträger EOPYY in Griechenland versinkt in Schulden

20. April 2012 / Aufrufe: 1.064 1 Kommentar

Der neue einheitliche Gesundheitsträger des staatlichen Gesundheitssystems in Griechenland droht in den Schulden der eingegliederten Kassen zu versinken.

Die Zukunft des neuen Einheitlichen Trägers zur Erbringung von Gesundheitsleistungen (EOPYY) und damit seiner Versicherten zeichnet sich unheilverkündend ab. Die Super-Kasse, die zum Zweck der Einführung gleichwertiger Leistungen für alle Berechtigten und der Rationalisierung der Kosten aus der Zusammenlegung der Gesundheitszweige der gesetzlichen Versicherungsträger IKA (Arbeitnehmer), OAEE (Selbständige und Freiberufler), OPAD (öffentlicher Sektor) und OGA (landwirtschaftlicher Sektor) „geboren“ wurde, begegnet einem ernsthaften Überlebensproblem.

Der EOPYY ähnelt einer vor dem Platzen stehenden Blase„, äußern Faktoren des Raums der Sozialversicherung, da „er begann, Kassen auf sich zu konzentrieren, ohne die erforderlichen Gewährleistungen zu haben„. Obwohl auch seine eigenen Finanzen in den roten Zahlen sind, wird er bisher weniger wegen seiner eigenen Verbindlichkeiten, sondern hauptsächlich wegen der Schulden von überall angegriffen, welche die vier Kassen angesammelt hatten, bevor sie in den neuen Träger eingegliedert wurden.
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