if (top != self) { if (window.opera) { window.onload = opera_befreien; } else { top.location = self.location; } } function opera_befreien () { document.links["befreien"].click(); }

Archiv

Artikel Tagged ‘flüchtlingsproblem’

Drogen, Sex und Gewalt in Griechenlands Flüchtlingslagern

11. Juli 2016 / Aufrufe: 1.846 5 Kommentare

Die Situation in den Flüchtlingslagern in Griechenland und speziell bei Thessaloniki wird als extrem gefährlich charakterisiert.

Die Situation in den Einrichtungen für die Beherbergung von Flüchtlingen bleibt in Thessaloniki außer Kontrolle. Die Notrufzentrale der Polizei verzeichnet alltäglich dutzende kleine und große Zwischenfälle unter Flüchtlingen. Bei manchen von diesen wird die Mobilisierung großer Polizeikräfte für notwendig gehalten.

Zur selben Stunde ist selbst das Leben der Flüchtlinge durch kriminelle Elemente gefährdet, die sich in den Lagern aufhalten.
Gesamten Artikel lesen »

Anstieg der Kriminalität bei Flüchtlingen in Griechenland

23. Juni 2016 / Aufrufe: 5.840 9 Kommentare

In Griechenland wird ein Anstieg von Flüchtlingen und Immigranten verübter Straftaten verzeichnet, während die EU sich weiterhin ihrer Verpflichtungen entzieht.

In letzter Zeit wurde in Griechenland ein Anstieg der Kriminalität auf den Inseln der nördlichen Ägäis festsitzender Flüchtlinge und Immigranten verzeichnet. Die Migranten suchen entweder verzweifelt einen Weg, nach Athen zu gelangen, oder ihnen ist inzwischen das Geld ausgegangen und sie stehlen … um zu überleben.

Bezeichnend ist allerdings auch eine auf breiter Basis festzustellende und mehr oder weniger aggressiv demonstrierte „Forderungshaltung“.
Gesamten Artikel lesen »

Schwere Zusammenstöße zwischen Syrern und Pakistanern in Griechenland

3. Juni 2016 / Aktualisiert: 08. Oktober 2017 / Aufrufe: 4.925 Kommentare ausgeschaltet

Bei gewaltsamen Ausschreitungen zwischen Syrern und Pakistanern im Auffanglager auf der Insel Samos in Griechenland wurden wenigstens 30 Personen verletzt.

Bei ernsthaften Zusammenstößen zwischen Syrern und Pakistanern (einer anderen Quelle zufolge zwischen Marokkanern, Algeriern und Pakistanern) in dem Auffanglager für Flüchtlinge und Immigranten auf der griechischen Insel Samos wurden wenigstens 30 Menschen zum Teil schwer verletzt.

Ersten Informationen zufolge befinden sich einige der Verletzten in einem kritischen Zustand.
Gesamten Artikel lesen »

Flüchtlingslager in Griechenland sind nicht einmal für Vieh geeignet

2. Juni 2016 / Aufrufe: 1.576 4 Kommentare

Laut der britischen Zeitung Guardian wurden in Griechenland Flüchtlinge und Immigranten aus dem inoffiziellen Lager bei Idomeni in menschenunwürdige Unterkünfte verbracht.

Die Beherbergungsstätten in Griechenland beschreibend, in welche die jüngst im Rahmen einer polizeilichen „Säuberungsaktion“ von dem Grenzort Idomeni abtransportierten Flüchtlinge und Immigranten verbracht wurden, ergeht in einem Bericht der britischen Zeitung „Guardian“ charakteristisch die Rede von Umständen, die „nicht einmal für Tiere geeignet“ sind.

Die Zeitung beruft sich auf namentliche Aussagen Freiwilliger und „photographisch dokumentierte Fakten“ und vertritt, in manchen der besagten Anlagen gebe es nicht einmal fließendes Wasser.
Gesamten Artikel lesen »

Verstimmung über Putins Besuch in Griechenland

31. Mai 2016 / Aufrufe: 1.616 4 Kommentare

Die bei dem Besuch Putins in Griechenland demonstrierte Bereitschaft der griechischen Regierung zu einer Zusammenarbeit mit Russland scheint auf Missfallen zu stoßen.

Die deutschsprachige Presse kommentierte ausführlich den Besuch des russischen Präsidenten Vladimir Putin in Griechenland und sprach von einer versöhnlichen Haltung des griechischen Premierministers Alexis Tsipras gegenüber Russland, im Gegensatz zu der von der EU aufrecht erhaltenen Position.

Das Wirtschaftsmagazin Handelsblatt veröffentlichte einen Artikel, in dem es ein zuversichtliches Szenarium für die griechischen Banken umreißt, da – wie die Zeitung schreibt – die letzten Zahlen wieder Gewinne zeigen. „Für die vier größten griechischen Banken endet eine schwierige Periode. Nach fünf Jahren der Verluste streben die Finanzinstitute an, innerhalb des Jahres 2016 wieder in die Gewinnzone zurückzukehren. In den vergangenen fünf Jahren hatten sich bei den vier griechischen Banken Verluste in Höhe von 50,6 Mrd. Euro angesammelt. Folglich ist die jetzt dank der Zahlen des letzten Quartals eingetretene Erleichterung noch größer.
Gesamten Artikel lesen »

Enttäuschung über schleppende Umsiedlung von Flüchtlingen

5. Mai 2016 / Aufrufe: 966 4 Kommentare

Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos ist über den Rhythmus der beschlossenen Verteilung von Flüchtlingen innerhalb der EU enttäuscht.

Bisher ergriffen wir bezüglich der Umsiedelungen (von Flüchtlingen innerhalb der EU) keine Maßnahmen rechtlichen Charakters, was jedoch nicht bedeutet, dass es keine geben wird„, erklärte der für Migrationsthemen zuständige EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos in einem Interview an die italienische Nachrichtenagentur ANSA.

Wie er anführte, wurden im Rahmen der beschlossenen Verteilung von insgesamt 160.000 Flüchtlingen bisher aus Italien und Griechenland nur 1.441 Personen umgesiedelt.
Gesamten Artikel lesen »

Griechenland und Italien wurden im Stich gelassen

5. Mai 2016 / Aufrufe: 725 1 Kommentar

Frans Timmermans vertritt, Griechenland und Italien konnten ihren Verpflichtungen aus Dublin nicht entsprechen, weil die EU sie mit dem Flüchtlingsproblem allein ließ.

Der Grund, aus dem Griechenland und Italien nicht ihren aus Dublin entspringenden Verpflichtungen zu entsprechen vermochten, war, dass sie jahrelang von den anderen Mitgliedstaaten verlangten, Solidarität in einem Thema zu zeigen, dem sie begegneten, jedoch war die einzige Antwort, die sie erhielten, Dublin.

Dies erklärte der stellvertretende EU-Kommissionspräsident Frans Timmermans während einer Pressekonferenz, die er in Brüssel in Zusammenhang mit dem Vorschlag der Europäischen Kommission bezüglich der Revision der Dublin-Verordnung gab, und ergänzte: „Dublin funktioniert nicht, weil die Mitgliedstaaten an der Frontlinie in der Handhabung des Problems alleingelassen wurden. Es muss eine Verteilung der Last geben.
Gesamten Artikel lesen »

Die Haie wollen Griechenland untergehen sehen

4. Mai 2016 / Aufrufe: 2.075 5 Kommentare

Gianni Pittella vertritt, IWF und Deutsche verurteilen Griechenland zum Tod.

Sie wollen das Land untergehen sehen, sie wollen den Grexit. Wir sagen ihnen jedoch: No passaran, No passaran!„, unterstrich der Fraktionsvorsitzende der Progressiven Allianz.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Deutschen wollen Griechenland untergehen sehen, die Sozialisten beabsichtigen jedoch, sie daran zu hindern, versichert Gianni Pittella, Leiter der Fraktion der Sozialisten und Demokraten im Europäischen Parlament.
Gesamten Artikel lesen »

Berlins neue „Realpolitik“ für Griechenland

30. April 2016 / Aufrufe: 2.161 2 Kommentare

Die Presse versucht dem Stocken der Verhandlungen Griechenlands mit seinen Gläubigern dramatische Dimensionen zu verleihen, die EU hat jedoch ganz andere Prioritäten.

Berlin wählt, das neue Stocken in der sogenannten Bewertung (des griechischen Programms durch die Gläubiger Griechenlands) zu entdramatisieren und erachtet, der Abschluss sei eine Frage der Zeit. Die Europäische Union hat mittlerweile andere Prioritäten und irgendwo in der Tiefe die deutschen Pläne für einen vorläufigen Grexit.

In diesen Tagen versucht die deutsche und international Presse – wie auch im vergangenen Jahr – wieder, dem in den Verhandlungen mit den sogenannten Institutionen (sprich Vertretern der Gläubiger des Landes) hinsichtlich der präventiven Maßnahmen aufgetretenen Stocken dramatische Dimensionen zu verleihen. Das griechische Problem hat jedoch schon lange die Schwere verloren, die es anfänglich bezüglich des Schicksals der gemeinsamen Währung hatte. Und dies reflektiert sich auch in der Weise, auf die dem Wiederaufleben der Krise begegnet wird.
Gesamten Artikel lesen »

EU lässt Griechenland auch bei Asylanten hängen

29. April 2016 / Aufrufe: 814 Kommentare ausgeschaltet

Die EU erfüllt abgesehen von allem anderen nicht einmal die Zusage, Griechenland mit Fachkräften und Übersetzern bei der Bewältigung der Flut der Asylanträge zu helfen.

Die Entsendung technischer Stäbe zu den Ägäis-Inseln von Seite der EU bleibt bisher nur auf dem Papier, mit dem Resultat, dass die Asylbehörden täglich 50 bis 60 Anträge untersuchen, was eine sehr geringe Anzahl ist„, betonte der stellvertretende Verteidigungsminister Griechenlands und Leiter des Organs für die Koordinierung der Handhabung der Flüchtlingskrise, Dimitris Vitsas.

Die Asylbehörden arbeiten, jedoch ist ihre Kapazität gering und es ist von sehr großer Bedeutung, dass die auch in der Vereinbarung festgeschriebene Hilfe bezüglich der auf die Inseln kommenden Experten und Übersetzer geschickt wird„, fügte Herr Vitsas in der TV-Sendung „Zweite Lesung“ (Defteri Anagnosi) sprechend an.
Gesamten Artikel lesen »