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Artikel Tagged ‘flüchtlingsproblem’

Drama ohne Ende in den Hot Spots in Griechenland

24. Dezember 2017 / Aufrufe: 668 Kommentare ausgeschaltet

Die Reaktionen seitens der NRO, Träger und lokalen Faktoren auf die Handhabung des Themas der Flüchtlinge und Immigranten durch Griechenlands Regierung werden heftiger.

Während der zuständige Minister Giannis Mouzalas in letzter Zeit praktisch durch Abwesenheit glänzt und nicht auszuschließen ist, dass es in den sogenannten „Hot Spots“ auf Griechenlands Inseln in der östlichen Ägäis, wo tausende Immigranten unter elendigen Umständen „beherbergt“ werden, wieder Tote geben wird, eskalieren die Reaktionen auf die Handhabung der Regierung im Thema mit den Immigranten.

Die Flüchtlingsströme setzen sich derweilen mit ungeminderter Heftigkeit fort und der Winter ruft die unerfreulichen Bilder des vergangenen Jahres in Erinnerung.
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1489 Jahre Gefängnis für Schleuser in Griechenland

23. Dezember 2017 / Aufrufe: 1.594 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wurde ein 54 Jahre alter Grieche wegen Flüchtlings-Schlepperei zu insgesamt 1489 Jahren Gefängnis verurteilt.

Ein 54-jähriger Grieche, der in Griechenland vor der dreisitzigen Strafkammer des Berufungsgerichts Thessaloniki auf der Anklagebank saß und als Anführer einer Bande angeklagt war, die hunderte Ausländer von dem Grenzfluss Evros ins Landesinnere verbrachte, zu insgesamt 1.489 Jahren Gefängnis verurteilt.

Nach Zusammenfassung der Einzelstrafen zu einer Gesamtstrafe hat der Verurteilte immerhin noch 25 Jahre Gefängnis zu verbüßen.
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Griechenland erstickt in Asylanträgen

16. Dezember 2017 / Aufrufe: 476 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland werden allein auf den 5 Inseln in der Ägäis, auf denen sogenannte Hot Spots existieren,  jede Woche durchschnittlich 750 Asylanträge bearbeitet.

Wie Griechenlands Asylbehörde in einer Bekanntmachung auf Äußerungen und Publikationen bezüglich „der angeblichen Verzögerungen und der Anzahl der anhängigen Asylanträge“ antwortend anführt, betrug im November 2017 die durchschnittliche Bearbeitungszeit der Anträge in erster Instanz 72 Tage.

Die Asylbehörde wickelt auf den fünf griechischen Ägäis-Inseln, auf denen es Auffang- und Identifizierungszentren (sprich sogenannte „Hot Spots“) gibt, jede Woche mehr als 750 Asylanträge in erster Instanz ab.
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Mysteriöses Verschwinden von Flüchtlingen in Griechenland

13. Dezember 2017 / Aufrufe: 1.534 1 Kommentar

Eine unbekannte Anzahl von Flüchtlingen und Immigranten scheint auf verschiedene Weisen Griechenland verlassen und die Reise nach Nordeuropa fortgesetzt zu haben.

Wie viele Flüchtlingen haben sich auf eigene Faust von den griechischen Inseln auf das Festland begeben und wie viele Befinden sich noch in Griechenland? Diese Frage stellt eine Reportage der schweizerischen NZZ.

Laut einem ausführlichen Artikel der schweizerischen Neue Zürcher Zeitung unter dem Titel „Mysteriöses Verschwinden von Flüchtlingen in Griechenland“ ist das Bild über die genaue Anzahl der in Griechenland befindlichen Flüchtlinge und Immigranten reichlich verworren.
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Das schmutzige Geheimnis Europas … in Griechenland

12. Dezember 2017 / Aufrufe: 701 1 Kommentar

Europas kleines schmutziges Geheimnis liegt am Ende eines kurvigen Feldwegs in einem mit alten Olivenbäumen übersäten Tal auf der Insel Lesbos in Griechenland.

Leere Essensbehälter, benutzte Kinderwindeln, Plastikflaschen und Hühnerknochen. Viele Frauen wollen Erwachsenen-Windeln, da sie sich fürchten, am Abend zur Toilette zu gehen.

Mit diesen dramatischen Elends-Szenen beschreibt der Korrespondent Nick Squires der britischen Zeitung „Telegraph“ die Lage, die er in dem sogenannten Hot Spot „Moria“ auf Lesbos sah. Der Journalist charakterisiert das „Beherbergungszentrum“ für Immigranten bei Moria auf der griechischen Insel sogar als „das schmutzige Geheimnis Europas„.

Griechenlands Insel Lesbos ist ein riesiges Gefängnis

Wie der Journalist unterstreicht, leben dort 7.000 Menschen aus etlichen verschiedenen Ländern, obwohl diese Anlage für die Beherbergung von nur 2.000 Menschen ausgelegt ist. Parallel betont er den erneuten Anstieg der Zuflüsse seit September 2017 und nachfolgend, da in dem konkreten Monat 2.400, im Oktober 2.300 und im November 2.000 Flüchtlinge und Immigranten eintrafen, wobei von diesen 60% Frauen und Kinder sind.

Die Lage auf Lesbos und speziell in Moria ist schlimmer als die Krise im Jahr 2015„, erklärt der Sprecher der Organisation Oxfam und fügt an: „Menschen leben bei sehr niedrigen Temperaturen in Zelten, während eine sehr große Beunruhigung über die hygienischen Verhältnisse herrscht.“ Wie der Journalist der Telegraph anmerkt, schlafen ungefähr 3.000 Menschen – darunter Schwangere, Neugeborene und kleine Kinder – in Zelten, wobei sich die Gefahr abzeichnet, dass sie den ganzen Winter über dort bleiben werden.

Die Insel ist zu einem riesigen Gefängnislager geworden. Ein Patient sagte mir neulich, ‚Moria ist ein kleines Gefängnis, die Insel ist ein großes Gefängnis‘. Die Situation verschlimmert sich sehr schnell„, erklärt Aria Danika, Koordinatorin der Ärzte ohne Grenzen.

Obwohl die griechische Regierung angekündigt hat, sie hoffe, 5.000 Immigranten auf das griechische Festland zu verbringen, zeigt der Oberbürgermeister von Lesbos sich misstrauisch: „Ich glaube nicht, dass dies bald geschehen werden wird„, erklärt Spyros Galinos, der den „Hot Spot“ bei Moria unverblümt mit dem Gefangenenlager Guantanamo vergleicht.

Griechenland droht neue Flüchtlingskrise

15. Oktober 2017 / Aufrufe: 687 Kommentare ausgeschaltet

Wegen der unsäglichen Zustände in den Auffanglagern für Flüchtlinge und illegale Immigranten in Griechenland bahnt sich erneut eine humanitäre Katastrophe an.

Die Kommentare in der deutschen Presse greifen wieder das Flüchtlingsthema und seine sich auf Griechenland beziehenden Dimensionen auf.

Die deutsche Zeitung „Welt“ bezieht sich in ihrer elektronischen Ausgabe in einem Artikel mit dem Titel „Bürgermeister von Lesbos warnt vor neuer Flüchtlingskrise“ auf die Ägäis-Insel Lesbos und merkt an: „Die griechischen Inseln in der östlichen Ägäis könnten bald wieder eine neue Krise im Flüchtlingsthema erleben.
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EU schickt Asylanten nach Griechenland zurück

27. August 2017 / Aufrufe: 1.328 1 Kommentar

Deutschland und andere Länder der EU wollen Asylbewerber zurück nach Griechenland schicken, das jedoch nicht weiß, wo sie bleiben sollen.

Griechenland ist mit der Rückführung von Flüchtlingen aus europäischen Ländern konfrontiert, da demnächst das Programm zur Rückkehr von Asylbewerbern auf griechischen Boden anläuft.

Einem Artikel der britischen Zeitung „Guardian“ zufolge bezieht das Programm sich auf Flüchtlinge, die erstmalig in Griechenland registriert wurden und sich im weiteren Verlauf in andere Staaten der EU begaben, nun jedoch zurückkehren werden. Deutschland hat bereits 400 Anträge gestellt und auch von England, Frankreich und Norwegen sind etliche erfolgt.
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Erdogan droht allen Europäern

23. März 2017 / Aktualisiert: 10. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.224 2 Kommentare

In einem neuen Schwall von Beschimpfungen und Provokationen drohte Möchtegernsultan Erdogan allen Europäern, nirgendwo auf der Welt mehr sicher sein zu werden.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan schritt zu einer neuen Provokation und warnte diesmal, die Europäer werden nirgendwo auf der Welt mehr sicher unterwegs sein können, wenn sie darin fortfahren, sich so zu verhalten.

Ich richte mich ein weiteres Mal an die Europäer (…) Die Türkei ist kein Land, das man einfach erschüttern, mit dessen Ehre man spielen, dessen Minister man ausweisen kann„, sagte Erdogan bei einer jüngst in Ankara gehaltenen Rede.
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Deutschland verschärft humanitäre Krise in Griechenland

6. März 2017 / Aufrufe: 922 1 Kommentar

PRO ASYL lastet Deutschland an, mangels politischen Willens der Regierung zur Zuspitzung der humanitären Krise in Griechenland beizutragen.

Günter Burkhardt, Geschäftsführer der Organisation Pro Asyl, hält wegen der Verzögerungen bei der vereinbarten Aufnahme von Flüchtlingen auch Deutschland für die Zuspitzung der Flüchtlingskrise in Griechenland verantwortlich.

Wie jüngst die Berliner Zeitung „Tagesspiegel“ schrieb, beschuldigt die humanitäre Nicht-Regierungsorganisation (NRO) die deutsche Regierung „mangelnden politischen Willens“ und merkt dabei an:
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Ungarn baut neuen Elektrozaun gegen Flüchtlinge

5. März 2017 / Aufrufe: 2.229 2 Kommentare

Ungarn begann an seiner Südgrenze mit dem Bau eines neuen High-Tech-Elektrozauns.

An den südlichen Grenzen Ungarns wurde mit der Errichtung eines mit modernster Technologie ausgestatteten neuen Grenzzauns begonnen.

Informationen zufolge, auf welche sich die Nachrichtenagentur Reuters beruft, wird der stahlverstärkte Grenzzaun jedem, der ihn berührt, einen „milden“ Stromschlag verpassen. Der neue Grenzzaun wird ebenfalls mit Temperatursensoren, Kameras und Lautsprecheranlagen zur Ansage in etlichen Sprachen formulierter Anweisungen ausgestattet sein.
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