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Artikel Tagged ‘flüchtlingsproblem’

Wird Griechenland zur Menschen-Müllkippe Europas?

23. November 2015 / Aufrufe: 1.398 1 Kommentar

Griechenland droht die Gefahr, von der EU zu einer Deponie für die Entsorgung von Menschen gemacht zu werden.

Als Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras vor einiger Zeit seine „gesammelten Werke“ um die bekannte Phrase „Auf dem Meer gibt es keine Grenzen“ bereicherte, sputeten sich verschiedene Böswillige, ihn zu verspotten. Wobei sie verkannten, dass er einen tatsächlichen Zustand beschrieb und dabei gleichzeitig auch seine eigene Politik definierte.

Die Bevölkerungsströme, welche die Ägäis zu den griechischen Inseln überqueren, passieren keine Grenzen. Sie überqueren einfach nur einige Meilen Meer. Das Meer hat tatsächlich keine Grenzen, sofern wir natürlich mit „Grenzen“ Hindernisse, Betonmauern oder Drahtzäune meinen, wie sie von Skopje (sprich der ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik Makedonien / FYROM) an der Grenze zu Griechenland errichtet werden.
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Haben die Dschihadisten auch die Austerität „gekillt“?

20. November 2015 / Aktualisiert: 07. Oktober 2017 / Aufrufe: 820 Kommentare ausgeschaltet

Die Terroranschläge der Dschihadisten in Frankreich haben möglicherweise sozusagen als Kollateralschaden auch die Austerität in Europa getötet.

Neben allem anderen scheint auch die von dem sogenannten Stabilitäts- und Wachstumspakt (bzw. Euro-Stabilitätspakt) auferlegte fiskalische Orthodoxie einen „Kollateralschaden“ der Terroranschläge in Paris darzustellen:

Frankreich erklärte mittels des Mundes des Präsidenten Hollande und des Ministerpräsidenten Valls kühn, es werde die Zielvorgabe für die Senkung des fiskalischen Defizits unter 3% des BIP im Jahr 2017 nicht erreichen, weil es die Aufwendungen für die Bekämpfung des Terrorismus (mit erstem Schritt die 17.000 Neueinstellungen bei den Sicherheitskräften) steil anzuheben beabsichtigt, ohne nach sogenannten … Äquivalenten zu suchen und anderswo Ausgaben zu kürzen.
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Berlin verspricht Griechenland Hilfe im Flüchtlingsthema

12. November 2015 / Aufrufe: 547 Kommentare ausgeschaltet

Griechenland soll signifikante Hilfe zur Bewältigung des Flüchtlingsproblems erhalten, dafür aber auch getroffene Vereinbarungen umsetzen.

Martin Schäfer, Sprecher des deutschen Auswärtigen Amts, hob hervor, Griechenland werde für die Bewältigung des Flüchtlingsproblems signifikante Hilfe erhalten, und betonte, „die Dimensionen der Herausforderung für einen wegen der wirtschaftlichen Krise geschwächten griechischen Staat sind allen Involvierten klar, nicht nur in Berlin, sondern auch in Brüssel„.
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Luxusyacht bringt Flüchtlinge nach Griechenland

10. November 2015 / Aufrufe: 730 Kommentare ausgeschaltet

Über 300 Flüchtlinge und illegale Immigranten zahlten für die kurze Passage von der Türkei nach Griechenland auf einer Luxusyacht rund 3000 Euro pro Kopf.

Am 09 November 2015 kamen in Griechenland im Norden der Insel Lesbos über 300 Flüchtlinge und illegale Immigranten mit einer luxuriösen Yacht von der gegenüber liegenden kleinasiatischen (türkischen) Küste an.

Das Schiff wurde im Gebiet „Skala Sykamnias“ geortet und im weiteren Verlauf zu dem Strand „Tsonia“ geleitet, wo die Flüchtlinge von Beamten der Hafenpolizei und Mitgliedern / Rettern diverser Nicht-Regierungsorganisationen an die Küste gebracht wurden. Informationen zufolge kostete die Passage auf der Yacht jeden Passagier etwa 3.000 Euro.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

Merkel und die Warnung vor einem neuen Balkankrieg

10. November 2015 / Aktualisiert: 06. Februar 2017 / Aufrufe: 7.462 3 Kommentare

Otto von Bismarck sagte, wenn es jemals einen neuen Krieg in Europa gebe, werde dieser aus irgendeiner Dummheit auf dem Balkan herrühren.

Stellt der alte Brandpunkt Europas, sprich der Balkan, ein weiteres Mal einen Grund zur Beunruhigung dar? Einer jüngst erfolgten Erklärung der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel gebührte vielleicht mehr Aufmerksamkeit, als sie erhielt.

Zu Mitgliedern ihrer Partei sprechend warnte die Kanzlerin, wenn Deutschland seine Grenzen zu Österreich schließe, könne das Resultat eine Eskalation der bereits steigenden Spannungen auf dem Balkan sein, und meinte „Ich möchte nicht sehen, dass die militärischen Zusammenstöße erforderlich werden.
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EVP kritisiert Griechenland wegen Flüchtlingswelle

22. Oktober 2015 / Aufrufe: 1.093 3 Kommentare

Die Europäische Volkspartei übt harte Kritik an Griechenland wegen seiner Haltung im Thema der Flüchtlingswellen aus dem Mittleren Osten.

Die Führungsgruppe der Nea Dimokratia (ND), die sich für die Teilnahme am Kongress der Europäischen Volkspartei in Madrid befindet, sieht sich mit einem Schriftsatz konfrontiert, der harte Kritik wegen der Haltung Griechenlands im Flüchtlingsthema übt.

Informationen zufolge rief der kursierende Entwurf Spannung, Verlegenheit und die Mobilisierung der griechischen Delegation unter der Leitung des (derzeitigen Interims-Vorsitzenden der ND) Evangelos Meimarakis hervor, indem versucht wurde, harte Ausdrücke des zentraleuropäisch inspirierten Entwurfs entfernen zu lassen.
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Griechenland: Memorandum oder Flüchtlinge?

20. Oktober 2015 / Aufrufe: 1.003 Kommentare ausgeschaltet

Der Vorschlag der deutschen Regierung, das Memorandum bis hin zur Aufhebung zu reduzieren, wenn Griechenland mehr Flüchtlinge aufnehmen, ist imposant!

Premierminister Alexis Tsipras wird die Gelegenheit geboten, das Memorandum unter dem Zugeständnis zu zerreißen, dass Griechenland mehr Flüchtlinge aufnimmt, weil Berlin bekanntermaßen keine Victoria-Plätze hat und das Prestige seiner Plätze nicht beschädigen möchte.

[Anmerkung: Dies ist eine Anspielung auf die Verhältnisse auf dem zu einer zentralen Anlauf- und Sammelstelle gewordenen Victoria-Platz in Athen, wo unzählige Flüchtlinge und Immigranten unter unsäglichen humanitären und hygienischen Verhältnissen „campier(t)en“.]
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Keine Verquickung der Flüchtlingskrise mit Griechenlands Memorandum

18. Oktober 2015 / Aktualisiert: 06. Oktober 2017 / Aufrufe: 489 Kommentare ausgeschaltet

Aus Berlin wurde resolut zwischen dem Flüchtlingsproblem und der strengen Umsetzung des Memorandums in Griechenland differenziert.

Sich auf einen Artikel der deutschen Wirtschaftszeitung „Wirtschaftswoche“ beziehend, laut dem Berlin die Absicht hege, „die strenge Umsetzung der Bedingungen des Programms in den Hintergrund rücken zu lassen„, wenn Griechenland mehr Flüchtlinge aufnehmen würde, erklärte der deutsche Regierungssprecher Steffen Seibert, es dürfe keine Verquickung der Flüchtlingskrise mit der Umsetzung der Vereinbarung über das dritte Hilfspaket erfolgen.

Herr Seibert wiederholte ebenfalls, es sei notwendig, in dem Gebiet zwischen Griechenland und der Türkei in der Ägäis eiligst eine „koordinierte Situation“ wiederherzustellen, damit dort nicht die Flüchtlings-Schlepper unkontrolliert agieren.
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Griechenland als deutsche „Sonderdeponie“

18. Oktober 2015 / Aufrufe: 1.197 1 Kommentar

So viel Geld Deutschland auch bieten mag, lässt das Problem mit den Flüchtlingen und Immigranten sich nicht lösen, indem sie einfach in Griechenland festgesetzt werden.

Es wurde zutreffend geschrieben, „vor einigen Jahrzehnten war eine der Hauptsorgen unserer europäischen Partner, ihren Giftmüll loszuwerden. Um dies zu erreichen, waren sie bereit, die Länder reichlich zu bezahlen, die den Müll einlagern würden und denen dafür Investitionen usw. versprochen wurden.

Der heutige Müll, den die reichen europäischen Partner entsorgen möchten, sind Menschen, und man hat bereits auch die sanitäre Deponie für ihre Einlagerung ausgesucht: Griechenland!

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Deutschland stellt Griechenland eine neue Falle

17. Oktober 2015 / Aufrufe: 2.245 3 Kommentare

Ein Deal, Flüchtlinge und Immigranten erst gar nicht aus Griechenland herauszulassen oder wieder dorthin zurückzuschicken, könnte sich als böse Falle erweisen.

Die Wirtschaftskrise hat Kosten für die Regierungen, so wie es das Immigrationsthema für Frau Merkel hat. Die Vermählung der Wirtschaftskrise mit dem Flüchtlingsproblem stellte eine Herausforderung dar. Wohin führt dies jedoch?

Vor einigen Jahrzehnten war eine der Hauptsorgen unserer europäischen Partner, ihren Giftmüll loszuwerden. Um dies zu erreichen, waren sie bereit, die Länder reichlich zu bezahlen, die den Müll einlagern würden und denen dafür Investitionen usw. versprochen wurden. Die Zeiten haben sich jedoch geändert.
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