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Artikel Tagged ‘finanzmarkt’

Anomalität kostet Griechenland viel Geld

16. Februar 2019 / Aktualisiert: 16. Februar 2019 / Aufrufe: 384 Kommentare ausgeschaltet

Griechenland kam im August 2018 aus dem dritten Memorandum heraus, ist aber noch nicht in zu einer völligen Normalität zurückgekehrt, was wiederum messbare Kosten hat.

Griechenland hat im August 2018 das dritte Hilfsprogramm hinter sich gelassen, jedoch sind weder die Kapitalverkehrskontrollen vollständig aufgehoben worden noch hat das Land einen normalen und ungehinderten Zugang zu den internationalen Finanzmärkten erworben um seine Bedürfnisse zu finanzieren.

Anders gesagt, Griechenland ist noch nicht wieder an dem Punkt der völligen Normalität angelangt. Das hat Kosten, von denen zumindest eine Seite gemessen werden kann. Der Vergleich mit einem anderen Land wie Deutschland macht dies deutlicher.
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Wer Griechenland wieder Geld lieh

2. Februar 2019 / Aufrufe: 466 Kommentare ausgeschaltet

Für die neue Anleihe Griechenlands gaben über 290 Investoren Gebote ab.

Wie Bloomberg unter Berufung auf in dem Thema bewanderte Quellen berichtet, wurden für die am 29 Januar 2017 von der „Agentur für Verwaltung öffentlicher Verschuldung“ aufgelegte neue 5-Jahres-Anleihe Griechenlands von über 290 verschiedenen Investoren Angebote abgegeben, während die Nachfrage 10 Mrd. Euro überstieg.

Es sei daran erinnert, dass das Angebots- / Offertenbuch, aus dem der griechische Fiskus 2,5 Mrd. Euro schöpfen wird, mit einem Zinssatz von 3,6% schloss.
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Griechenland emittiert neue Anleihe

29. Januar 2019 / Aktualisiert: 20. August 2019 / Aufrufe: 441 Kommentare ausgeschaltet

Nach dem Ende der Memoranden versucht Griechenland nun, sich mit einer neuen fünfjährigen Anleihe wieder auf die Finanzmärkte zu begeben.

Griechenland ging am 28 Januar 2019 mit der syndizierten Emission einer neuen 5-Jahres-Anleihe erneut an die Finanzmärkte.

Wie an der Börse bekannt gegeben wurde, übernehmen die Emission der Anleihe die Banken Bank of America Merrill Lynch, Goldman Sachs Group Inc., HSBC Holdings Plc, JPMorgan Chase & Co., Morgan Stanley und Societe Generale SA.
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Warum Funds Griechenland nicht „anfassen“

17. Dezember 2018 / Aufrufe: 550 Kommentare ausgeschaltet

Die 3 Gründe, aus denen die internationalen Funds Griechenland nicht berühren.

In der vergangenen Woche fand die griechische Regierung sich bei den Kontakten, die ihr Wirtschaftsstab bei dem 20. Kongress „Invest in Greece“ der Capital Link in New York mit den internationalen Rating-Agenturen, großen amerikanischen Funds und internationalen Investment-Banken, mit der harten Realität der Märkte konfrontiert, welche die einzigen sind, die nun, wo Griechenland sich außerhalb von Programmen befindet, die Perspektiven des Landes und seiner Assets bestimmen werden.

Trotz des Klimas, das die griechische Regierung im Inland angesichts bevorstehender Wahlen und mit … Sponsor die Versprechung von Zuwendungen zu kultivieren versucht und dabei wegen Wachstums, bestialischer Super-Überschüsse und Rückkehr zur Normalität triumphiert, ist das, was im Ausland herrscht, völlig entgegengesetzt und gleicht allem anderen als einer Success Story.
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Ist Griechenland von den Märkten ausgeschlossen?

5. Oktober 2018 / Aufrufe: 358 Kommentare ausgeschaltet

Griechenland hat seit dem Ausgang aus dem dritten Memorandum keine Anleihe emittiert. Bedeutet das jedoch, dass es von den Finanzmärkten ausgeschlossen worden ist?

Der jüngst erfolgte Gang Zyperns an die Finanzmärkte mit der Emission einer 10-jährigen Anleihe entfachte erneut die Diskussion rund um das Thema des Marktgangs Griechenlands.

Wie so viele Themen ist auch dieses Gegenstand einer politischen Auseinandersetzung auf dem Weg zu den kommenden Wahlen geworden.
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Griechenlands Marktgang wird schwierig

2. Oktober 2018 / Aufrufe: 284 Kommentare ausgeschaltet

Die Entwicklungen auf den internationalen Finanzmärkten lassen den geplanten Marktgang Griechenlands immer schwieriger erscheinen.

Selbst wenn Griechenland alles richtig macht, wird es sich auf den Finanzmärkten kein Geld zu befriedigenden Zinssätzen leihen können, wenn sich die Liquidität von den europäischen Rentenmärken verflüchtigt.

Wer mit Fondsmanagern über die europäischen Wertpapiere spricht, wird sie ihre Nachdenklichkeit über die Verschlechterung der Liquiditätsverhältnisse auf dem konkreten Markt zum Ausdruck bringen hören. Dies äußert sich üblicherweise mit dem Rückgang des Volumens der Transaktionen, was wiederum die Ausführung großer Orders von den Fonds usw. behindert.
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Griechenland erschreckt die EZB

13. September 2018 / Aktualisiert: 20. August 2019 / Aufrufe: 876 1 Kommentar

Die europäischen Zentralbanker beunruhigt das Szenarium eines lang anhaltenden Ausschlusses Griechenlands von den internationalen Finanzmärkten.

Inmitten einer stetigen Verschlechterung der Umstände auf den internationalen Finanzmärkten und einer Investitionskapitalflucht aus Ländern mit einem hohen Risiko befürchten die Frankfurter Zentralbankiers mittlerweile eine Verlängerung des Ausschlusses Griechenlands von dem Zugang den Märkten, was eine Kette von Nebenwirkungen im griechischen Banksystem hervorrufen wird.

Die innerhalb weniger Tage aufeinanderfolgenden öffentlichen Interventionen seitens des Bundesbank-Präsidenten Jens Weidmann und des für die Beobachtung der griechischen Angelegenheit zuständigen Mitglieds des Exekutivrats der Europäischen Zentralbank (EZB), Benoit Coeuré, verraten die Beunruhigung der Zentralbanker über den Kurs Griechenlands nach dem Ausgang aus dem Memorandum und ohne präventive Kreditlinie.
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Warum die Märkte Griechenland wieder „verkauften“

12. September 2018 / Aufrufe: 453 Kommentare ausgeschaltet

Das dritte Memorandum scheiterte zumindest in einem seiner Hauptziele, nämlich der Rückkehr Griechenlands an die Finanzmärkte.

Eine lang anhaltende Wahlkampfperiode, Leistungsversprechen anlässlich der Internationalen Messe in Thessaloniki, Befürchtungen bezüglich einer Umkehrung eines Teils der Reformen, Banken und „rote“ Kredite (NPL), ein schwaches Wachstum, aber auch die negativen internationalen Umstände setzten die griechischen Assets unter Druck, wobei die Finanzierungskosten des Landes auf den unerschwinglichen Niveaus von 4,4% bleiben, die Verluste der Banken bei nur sechs Börsensitzungen 1,5 Mrd. Euro erreichen und die Gesamtverluste an der Börse 3,5 Mrd. Euro übersteigen.

Der Tag nach dem „großen Ausgang“ (aus den Memoranden) am 20 August 2018 zeigt außerdem, dass das dritte Memorandum zumindest in einem seiner Hauptziele scheiterte: der Rückkehr Griechenlands an die internationalen Finanzmärkte.
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Italienischer Virus bremst Griechenlands Marktgang

3. September 2018 / Aufrufe: 364 Kommentare ausgeschaltet

Das italienische Virus bremst konstant Griechenlands Gang an die Finanzmärkte.

Wenn sich der Horizont bezüglich des … italienischen Haushaltsplans nicht klärt, wird auch nicht der Druck nachlassen, der verhindert, dass sich für die griechischen Staatsanleihen ein Emissionsfenster öffnet.

Und dies wird nicht vor der zweiten Monatshälfte des Oktobers 2018 geschehen, wenn nämlich der Entwurf des italienischen Haushaltsplans 2019 – wie im übrigen auch der entsprechende Entwurf Griechenlands – der Kommission vorgelegt werden wird.
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Griechenlands Hoffnungen auf baldigen Marktgang schwinden

25. August 2018 / Aktualisiert: 20. August 2019 / Aufrufe: 374 Kommentare ausgeschaltet

Einen Tag nach dem offiziellen Ende der Memoranden für Griechenland schraubt Reuters die Hoffnungen auf einen Marktgang noch im September 2018 stark zurück.

Die Nachrichtenagentur erklärt, die allgemeinen politischen Spannungen schränken die Hoffnungen auf einen Gang Griechenlands in die Finanzmärkte im nächsten Monat ein.

Wie die Agentur anmerkt, ist Griechenland bereit, schon ab September 2018 mit der Emission einer 10-jährigen Anleihe an die Märkte zurückzukehren, da es anstrebt, die Kurve seiner Zinssätze wieder aufzubauen und als normaler Kreditnehmer rehabilitiert zu werden.
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