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Artikel Tagged ‘eurogruppe’

Griechenland: aus Fehlern lernt man

19. September 2019 / Aufrufe: 563 Kommentare ausgeschaltet

Die beschleunigte Zustimmung zur vorzeitigen Tilgung des teuren Kredits des Internationalen Währungsfonds an Griechenland zeigt, wie Fehler zur Lehre werden.

Die vorzeitige Tilgung des teuren Kredits des Internationalen Währungsfonds (IWF) an Griechenland stellt eine positive Entwicklung dar. Alles, was geschah, zeigt jedoch ebenfalls, was passiert, wenn die Bürokratie der EU den griechischen Halbheiten begegnet.

Die Politik ist Politik und oft, wenn nicht meistens dient das, was geschieht (wie beispielsweise Erklärungen), den Eindrücken. Manchmal helfen die politischen Konfrontationen jedoch, damit sich die richtigen Rückschlüsse ergeben und aus Fehlern gelernt wird.
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Eurogruppe warnt Griechenland

12. Februar 2019 / Aufrufe: 670 1 Kommentar

Auch die Eurogruppe warnt Griechenland, die erste postmemorandische Tranche von 750 Millionen Euro verlieren zu können.

Trotz der lauten Alarmglocken der Europäer wegen der beobachteten Verzögerungen ist man sich in Griechenland in Finanzministerium und Regierung sicher, es existiere nicht die allergeringste Furcht, die erste post-memorandische Tranche aus den Gewinnen des Eurosystems könne verloren gehe.

Dennoch hat das „Gespenst“ der verlorenen SMP – ANFA aus den vergangenen Jahren in Athen zu spuken begonnen.
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Griechenland ist wieder in Gefahr

11. Februar 2019 / Aufrufe: 498 Kommentare ausgeschaltet

Das amerikanische Netzwerk CNBC sieht eine neue Gefahr für Griechenlands Wirtschaft.

In einem am 08 Februar 2019 publizierten Artikel mit dem Titel „Griechenland läuft in Gefahr, kein frisches Geld zu bekommen, da die Reformen sich verzögern“ beherbergt das amerikanische Netzwerk CNBC eine Quelle der EU, die vertritt, Griechenland „liegt bei dem, was es zu liefern hat, hinter dem Zeitplan zurück„.

In dem Artikel wird unter anderem angeführt, „Griechenland befindet sich mittlerweile nicht mehr in einem Rettungsprogramm, sagte jedoch im Juli 2018 zu, in Gegenleistung für die Umstrukturierung seiner Verschuldung mit der Umsetzung bestimmter Reformen fortzufahren„.
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Wo Griechenlands Kredite aus dem dritten Memorandum blieben

17. August 2018 / Aufrufe: 1.205 3 Kommentare

Wohin die Hilfskredite des dritten Memorandums für Griechenland wirklich flossen.

Über die Hälfte (36,3 Mrd. Euro von den 61,9 Mrd. Euro) der Griechenland im Rahmen des dritten Memorandums gewährten Hilfskredite wurden für vorherige Kredite an die Gläubiger gegeben und 5,4 Mrd. Euro flossen wieder an die Banken. Nur 8,8 Mrd. Euro wurden für anderweitige Bedürfnisse verwendet.

Der Löwenanteil der sogenannten Hilfsgelder floss also in die Bedienung der Verschuldung Griechenlands und damit direkt wieder an seine Gläubiger zurück, während in der realen Wirtschaft des Landes nur ein minimaler Bruchteil der „Hilfe“ angelangte!
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Griechenland tauschte Hölle gegen Fegefeuer

27. Juni 2018 / Aufrufe: 680 Kommentare ausgeschaltet

Anstatt in der Hölle sogenannter Rettungsprogramme soll Griechenland nun im ewigen Fegefeuer absurder Primärüberschüsse schmoren.

Es sind nicht nur die deutschen Massenmedien, die – hinsichtlich Griechenlands – dem am 21 Juni 2018 gefassten Beschluss der Eurogruppe bezüglich der griechischen Verschuldung pessimistisch begegnen.

Auf der selben Wellenlänge bewegt sich in einer einschlägigen Analyse auch die Nachrichtenagentur Reuters, die über die von der (derzeitigen …) Koalitionsregierung SYRIZA – ANEL abgezogene „Jubel-Show“ offensichtlich nicht gerührt war.
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Wird Griechenland systematisch verarscht?

26. Juni 2018 / Aufrufe: 902 2 Kommentare

Griechenlands sogenannte europäische Partner versprachen 2012, die Verschuldung des Landes bis 2022 auf unter 110% seines BIP zu senken, tun es aber nach wie vor nicht!

Mit zwei Post auf Twitter setzte Peter Spiegel, Redakteur der Financial Times, dem Jubel in Griechenland und Europa in Zusammenhang mit den bei der Eurogruppe des 21 Juni 2018 vereinbarten Maßnahmen zur Erleichterung der griechischen Verschuldung einen Dämpfer auf.

Die Eurogruppe hatte Griechenland nämlich bereits Ende 2012 versprochen, die Verschuldung des Landes bis 2022 auf spürbar unter 110% seines BIP reduzieren zu werden, wovon der jüngst getroffene Beschluss der sogenannten „europäischen Partner“ jedoch weiter als je zuvor entfernt liegt.
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Kommission gab Einigung mit Griechenland bekannt

20. Mai 2018 / Aufrufe: 453 Kommentare ausgeschaltet

Die Europäische Kommission gab die Erzielung einer sogenannten technischen Vereinbarung mit Griechenland bekannt.

Die Europäische Kommission gab am 19 Mai 2018 bekannt, dass Griechenland mit den sogenannten Institutionen, sprich seinen internationalen Gläubigern zu einer Vereinbarung auf technischem Niveau (staff level agreement / SLA) über ein Reformpaket gekommen ist.

Die Kommission teilte mit, Griechenland werde die Reformen bei einem Treffen der Finanzminister der Eurozone (Eurogruppe) am 24 Mai 2018 präsentieren und sie vor einer weiteren Begegnung am 21 Juni 2018 umsetzen, ohne jedoch weitere Details anzugeben.
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Anerkennung, aber kein Geld für Griechenland

22. Januar 2018 / Aufrufe: 881 3 Kommentare

Bei der Eurogruppe des 22 Januar 2018 wird Griechenland voraussichtlich Anerkennung, jedoch nicht die anhängige Tranche erhalten.

Laut der Financial Times (FT) wird erwartet, dass die Finanzminister der Eurozone bei ihrem Treffen am 22 Januar 2018 bekannt geben werden, die von Griechenland unternommenen Schritte haben auch seine öffentliche Finanzwirtschaft verbessert.

Bei dem ersten Treffen der Eurogruppe unter dem Vorsitz des spanischen Finanzministers Mario Centeno werden die Finanzminister der Eurogruppe den Umstand bestätigen, dass Griechenland die überwältigende Mehrheit der 113 wirtschaftlichen Reformen adoptiert hat, zu denen sich im Rahmen dieser Phase verpflichtet hat.
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Mit Tsipras wurde für Griechenland alles leichter

14. Januar 2018 / Aufrufe: 977 2 Kommentare

Laut Jeroen Dijsselbloem wurde für Griechenland mit Premierminister Tsipras und Finanzminister Tsakalotos alles leichter.

Nunmehr befreit und den Titel des Eurogruppen-Chefs abgeworfen habend sprach Jeroen Dijsselbloem in einem Interview an die Financial Times über alles und jeden und erklärte dabei unter anderem:

Für Griechenland wurde alles leichter. Premierminister Alexis Tsipras und natürlich der heutige Finanzminister Evklidis Tsakalotos haben ihr Verhältnis zu den europäischen Partnern völlig geändert. Seitdem war fast alles leichter, es ist eine ganz andere Lage.
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Deutschland verdient Milliarden an Griechenlands Krise

13. Juli 2017 / Aufrufe: 998 2 Kommentare

Deutschland profitiert zwar formal legal, moralisch jedoch illegitim mit Milliardengewinnen an der Krise in Griechenland.

Die Süddeutsche Zeitung (SZ) spricht von einem deutschen Reingewinn in Höhe von 1,34 Mrd. Euro mittels an Griechenland erteilter Kredite, aber auch aus dem Kauf griechischer Anleihen im Rahmen des SMP-Programms der EZB.

Ein Artikel auf den Wirtschaftsseiten der Süddeutschen Zeitung bezieht sich auf die Gewinne, die der deutsche Fiskus aus Krediten an Griechenland, aber auch Ankäufen griechischer Anleihen verdient, und schätzt ein, dass der Profit sich auf 1,34 Mrd. Euro beläuft.
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