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Artikel Tagged ‘chalkidiki’

Erdbeben in Griechenland erschüttern Athos

28. September 2020 / Aufrufe: 815 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wurden nahe der Mönchsrepublik Athos auf Halkidiki in kurzer Folge Dutzende Erdbeben mit Magnituden von bis zu über 5 Richter verzeichnet.

Nachdem im Nordosten Griechenlands am Samstagabend des 26 September 2020 um 22:39 Uhr Ortszeit ein Erdbeben mit einer Stärke von 4,2 der Richter-Skala verzeichnet wurde, folgte am frühen Sonntagmorgen um 01:50 Uhr eine noch heftigere Erschütterung mit einer Magnitude von 5,2 Richter.

Speziell das vermutliche Hauptbeben war außer insbesondere auf der Halbinsel Chalkidiki (Halkidike) auch in der weitläufigeren Region spürbar, den bisherigen Informationen zufolge scheinen jedoch glücklicherweise keine nennenswerten Schäden verursacht worden zu sein.
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Corona-Alarm in Griechenlands Region Attika

24. August 2020 / Aufrufe: 1.488 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland schnellte die Anzahl neuer bestätigter Infektionen mit dem Coronavirus COVID 19 speziell in Attika in die Höhe.

Ungefähr die Hälfte der am 23 August 2020 in Griechenland bekannt gegebenen neuen bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus Covid-19 wurden im Verwaltungsbezirk Attika ausfindig gemacht, während die „importierten“ Fälle sich auf 19 beliefen und weitere 14 Fälle noch erforscht – sprich zurückverfolgt – werden.

Der Träger für Öffentliche Gesundheit (EODY) gab gestern insgesamt 284 zusätzliche Corona-Fälle bekannt. Davon gelten 265 Infektionsfälle als inländischen Ursprungs, von denen wiederum 34 mit jüngst erfolgten Reisen im Inland und 30 mit einer der bekannten Ansammlungen in Zusammenhang gebracht werden.
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Griechenlands Bodenschätze sind Billionen wert

27. April 2017 / Aufrufe: 4.667 2 Kommentare

Griechenland verfügt über signifikante mineralische Bodenschätze und insbesondere die Halbinsel Chalkidiki ist eine wahre Goldgrube.

Eins der im europäischen Raum größten Vorkommen an Gold und anderen Mineralen befindet sich im Nordosten der Halbinsel Chalkidiki in Griechenland, wobei veranschlagt wird, dass es dort ungefähr 160 „vergrabenes“ Gold, 2.000 Tonnen Silber, fast 1,5 Millionen Tonnen Blei und Zink und über 1 Million Kupfer gibt.

Diese Feststellung machte zu der Nachrichtenagentur ANA-MNA sprechend der Dekan der Geologie-Fakultät der Aristoteles-Universität Thessaloniki (AUT), Professor Michalis Vavelidis, am Rand einer am 25 April 2017 veranstalteten Tagung mit Thema „Suche und Verwertung mineralischer Rohstoffe seit der Antike bis heute“ der geologischen Fakultät der AUT und des Aristotle University of Thessaloniki Student Chapter der Society of Economic Geologists.
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Eldorado und Griechenland stellen sich Ultimaten

16. Januar 2016 / Aufrufe: 1.064 1 Kommentar

Während Griechenland auf der Einhaltung der Umweltschutzbedingungen in den Goldminen auf Chalkidiki beharrt, droht die Eldorado Gold mit Investitionsstopp und Entlassungen.

Griechenlands Umweltminister Panos Skourletis zeigte der kanadischen Eldorado Gold die rote Karte und stellte gegenüber dem mächtigen Mann der Gesellschaft, Paul Wright, klar, dass es keinen Dialog geben werde, wenn der Beschluss bezüglich der Aussetzung der Arbeiten der Gesellschaft nicht zurück genommen wird.

Der Umweltminister erwiderte bei seinem Tête-à-Tête mit dem Leiter des kanadischen Multis das Ultimatum der Firma und sagte ihm, die Regierung lasse sich nicht erpressen und werde sich nicht an den Tisch setzen, wenn die Gesellschaft nicht in die Werksanlagen zurückkehrt.
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Griechenland legt sich mit Goldgräbern an

14. Januar 2016 / Aufrufe: 1.209 1 Kommentar

Gegen die Hellas Gold, die eine Tochtergesellschaft der kanadischen Eldorado Gold ist und die Goldminen auf Chalkidiki in Griechenland betreibt, wurden Geldstrafen in Höhe von insgesamt über 1,7 Millionen Euro verhängt.

Von dem Minister für Umwelt und Energie, Panos Skourletis, und dem stellvertretenden Minister für Umwelt und Energie, Giannis Tsironis, wurden die Vorschläge der Körperschaft für Umweltinspektionen (Abteilung für Nordgriechenland) bezüglich der Verhängung von Geldstrafen gegen die Gesellschaft „Hellas Gold SA“ in Höhe von insgesamt 1.734.300 Euro wegen 21 Verletzungen der Gesetzgebung genehmigt, die in der Periode ab 2012 bis Mitte 2014 überprüft und festgestellt wurden.

Die Gesetzverstöße werden in solche, die das Unterprojekt „Mavres Petres“ und die Anlagen „Madem Lakkou“ der Goldminen bei Kassandra im Gemeindeverband Aristotelis betreffen, und jene unterteilt, die mit dem Unterprojekt bei Olympiada im selben Gemeindeverband auf der Halbinsel Chalkidiki in Zusammenhang stehen.
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Strände auf Chalkidiki in Griechenland bleiben leer

29. Juni 2014 / Aktualisiert: 05. Mai 2016 / Aufrufe: 2.053 2 Kommentare

Die Ankünfte in- und ausländischer Touristen auf Chalkidiki in Griechenland bleiben weit hinter den gehegten Erwartungen zurück.

Die Strände und Hotels der Halbinsel Chalkidiki haben sich nicht wie von den Hoteliers und Gewerbetreibenden der Branche gefüllt, da ihre Einschätzungen bezüglich eines Anstiegs des touristischen Verkehrs in diesem Jahr um 10% nicht bewahrheiteten. „Wir warten darauf, die Leute zu beherbergen, jedoch sind es in diesem Jahr nicht so viele wie erwartet„, erklärte gegenüber dem TV-Sender Mega ein Einwohner des Ortes Nea Roda.

Laut der Reportage des Senders wird in diesem Jahr bei den Buchungen der traditionell den Tourismus auf Chalkidiki stützenden Besucher aus Russland, den Balkanländern und Griechenland ein Rückgang verzeichnet.  „Aus dem russischen Markt haben wir Verluste von ungefähr 25%„, erklärte der Vorsitzende des Verbands der Hoteliers von Chalkidiki, Grigoris Tasios, und betonte, das Besucheraufkommen aus der Ukraine sei praktisch Null, da wegen des Kriegs im Land rund 30.000 erwartete Touristen nicht nach Chalkidiki kommen.

Weiter führten die Katastrophen durch die Überschwemmungen in den Balkanländern zu vielen Stornierungen, während die griechischen Touristen „verschwunden“ bleiben, da – wie sie vertreten – die Preise der Unterkünfte trotz der Krise hoch sind.

(Quelle: newmoney.gr)

Goldminen in Griechenland nehmen Privat-Armee unter Vertrag

31. Dezember 2013 / Aktualisiert: 02. September 2015 / Aufrufe: 3.593 Kommentare ausgeschaltet

Die Bewachung der Goldminen bei Skouries auf Chalkidiki in Griechenland übernehmen ab 2014 Söldner der berüchtigten Blackwater-Privatarmee.

Heftige Beunruhigung rufen die Meldungen des Sicherheitspersonals der „Hellas Gold“ (das Ende des Monats die Jobs verlieren wird) hervor, wonach die Bewachung der Anlagen der Goldminen auf Chalkidiki ab dem 01 Januar 2014 die auch als Privatarmee bekannte Gesellschaft „Blackwater“ übernehmen wird.

Auf diese Entwicklung wies das derzeitige Wachpersonal auch mit einem Transparent hin, das es bei der jüngsten Demonstration vor den Geschäftsräumen der Minengesellschaft in Stratoni / Chalkidiki aufgehängt hatte und auf dem es lautete „Raus mit den Mördern der Völker„.
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Griechenland kriminalisiert Proteste gegen Goldminen auf Chalkidiki

25. Oktober 2013 / Aktualisiert: 15. September 2020 / Aufrufe: 971 Kommentare ausgeschaltet

Eine 76-jährige Greisin, die gegen die Verseuchung durch die Goldminen auf Chalkidiki protestierte, muss sich wegen Ausübung rechtswidriger Gewalt verantworten.

Im Rahmen des exzessiven Vorgehens der Polizei gegen alle Bürger, die gegen die chemische Verseuchung auf der Insel Chalkidiki durch die dortigen Goldminen protestieren, wurde eine in Megali Panagia wohnhafte 76-jährige Greisin vorgeladen, um sich wegen des gegen sie erhobenen Verdachts der Ausübung rechtswidriger Gewalt zu rechtfertigen.

Wie in der Klageschrift angeführt wird, hatte die Greisin zusammen mit anderen Einwohnern des Dorfs Megali Panagia, denen ebenfalls Vorladungen bezüglich der selben Anschuldigung zugestellt worden sind, die Straße blockiert und einen Bus mit Beschäftigten der „Hellas Gold“ daran gehindert, an ihren Arbeitsplatz zu gelangen.
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Razzien auf Chalkidiki in Griechenland gehen weiter

16. August 2013 / Aufrufe: 876 1 Kommentar

Die Razzien und Kontrollen in sogenannten Betrieben hygienischen Interesses auf der Halbinsel Chalkidiki in Griechenland werden mit intensiven Rhythmen fortgesetzt.

Die polizeilichen Kontrollen in diversen touristischen Regionen der griechischen Halbinsel Chalkidiki erfolgen inzwischen alltäglich und haben angeblich die Bekämpfung der deliktischen Verhaltensweisen zum Ziel, die in Zusammenhang mit der Durchsetzung der Gesetzgebung in Unternehmen und Geschäften stehen, die einschlägigen hygienischen / gesundheitsrechtlichen Bestimmungen unterliegen.

In diesem Rahmen wurden im weitläufigeren Gebiet bei Kassandria sowohl am 14 August 2013 als auch in den frühen Morgenstunden des 15 August 2013 intensive polizeiliche Kontrollen durchgeführt.
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Steuerfahnder legen Nachtleben auf Chalkidiki in Griechenland lahm

15. August 2013 / Aktualisiert: 16. August 2013 / Aufrufe: 1.741 4 Kommentare

In Reaktion auf das exzessive Vorgehen der Steuerfahnder in Griechenland sagten speziell auf Chalkidiki etliche populäre Künstler ihre geplanten Sommerkonzerte kurzfristig ab.

Die sogenannten „Steuer-Rambos“ der Einheit für die Verfolgung von  Wirtschaftsverbrechen (SDOE) in Griechenland scheinen derzeit speziell auf der Halbinsel Chalkidiki nicht nur ein Exempel statuieren, sondern sich auch dafür rächen zu wollen, anlässlich einer – im übrigen durchaus umstrittenen – Aktion in ganz Griechenland lächerlich gemacht worden zu sein.

Erklärend sei angemerkt, dass Anfang August 2013 die „Steuer-Rambos“ nach einer nächtlichen Razzia in einem populären Lokal auf Chalkidiki kurzerhand wegen angeblicher Steuervergehen nicht nur entsprechende finanzielle Sanktionen verhängten, sondern auch die vorläufige Schließung des Betriebs anordneten – was die Betreiber jedoch nicht davon abhielt, das Lokal umgehend wieder zu öffnen.

Der Vorfall wurde dann in den Medien dermaßen hochgespielt, dass Finanzminister Giannis Stournaras persönlich sich veranlasst sah, zur „Rettung der Ehre“ seiner Büttel spontan die sofortige Schließung des konkreten Lokals für einen ganzen Monat anzukündigen – was jedoch natürlich nicht stattfand, da es dafür (zumindest bisher) keinerlei rechtliche Handhabe gibt.
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