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Artikel Tagged ‘beitreibung’

Griechenland streicht Bagatell-Schulden

26. November 2019 / Aktualisiert: 28. November 2019 / Aufrufe: 414 Keine Kommentare

Griechenland will bis zu 10 Euro betragende fällige Verbindlichkeiten rund einer halben Million Schuldner an den Fiskus kurzerhand streichen.

In einem Zug der „Rationalisierung“ des Systems zur Beitreibung öffentlicher Einnahmen plant Griechenlands Regierung, zur „a-limine“-Streichung von Geldstrafen und Verbindlichkeiten an den Fiskus in Höhe von unter 10 Euro zu schreiten.

Informationen der griechischen Zeitung „Katinerini tis Kyriakis“ zufolge wird die Regelung rund 500.000 Schuldner betreffen und zum Resultat haben, dass die Fälle, in denen fällige Schulden anhängig sind, auf unter 3 Millionen sinken werden.
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4 Millionen Griechen drohen Pfändungen

31. Oktober 2018 / Aktualisiert: 31. Oktober 2018 / Aufrufe: 919 1 Kommentar

In Griechenland drohen rund 4 Millionen Steuerpflichtigen extreme Maßnahmen und der Ombudsmann stellt unglaubliche Gesetzwidrigkeiten bei den Pfändungen des Fiskus fest.

Ein Sonderbericht des Ombudsmanns zeigt das Chaos in Griechenland auf, dass bei den Verfahren zur Pfändung bei Bankkonten durch die Finanzämter und Versicherungskassen herrscht. Wie hervorgeht, legt der Fiskus sogar dann an Sozialbeihilfen, Mutterschaftsgelder, Löhne, Renten, Agrarsubventionen „Hand an“, wenn die Bankkonten von den Inhabern als pfändungsgeschützt deklariert worden sind.

Derweilen befinden sich auf den Listen der Schuldner entweder wegen Verbindlichkeiten an das Finanzamt oder an die Versicherungskassen fast 4.000.000 Steuerpflichtige, die in Gefahr laufen, mit Pfändungsbeschlüssen konfrontiert zu werden.
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Griechenlands Fiskus muss Einnahmen abschreiben

29. Januar 2018 / Aufrufe: 569 Kommentare ausgeschaltet

Ein erheblicher Teil der fälligen Verbindlichkeiten an den Fiskus in Griechenland wird kaum jemals beigetrieben werden können.

Die in Griechenland von den zuständigen Steuerbehörden als „nicht beitreibungsfähig“ charakterisierten Schulden belaufen sich auf 12,5% der Summe der fälligen Verbindlichkeiten an die Steuerverwaltung. Es handelt sich um Forderungen, zu deren Beitreibung alle Mittel ausgeschöpft worden sind, ohne dass ihre Einnahme schließlich möglich war.

Wie in einer schriftlichen Antwort der Steuerverwaltungsgeneraldirektion der „Unabhängigen Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (AADE) auf eine Anfrage parlamentarischer Kontrolle angeführt wird, erreichte am 01 Dezember 2017 die Summe aller fälligen Verbindlichkeiten an die Steuerverwaltung 99,79 Mrd. Euro und der Teil der als nicht beitreibungsfähig charakterisierten fälligen Außenstände belief sich auf 12,52 Mrd. Euro.
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Griechenlands Bürger bunkern wieder Matratzengeld

12. August 2017 / Aufrufe: 892 Kommentare ausgeschaltet

Der Orkan der Kontopfändungen in Griechenland hat zur Folge, dass viele Steuerpflichtige ihr Geld wieder von den Banken abziehen und unter der Matratze verstecken.

Aus Angst vor dem … Sturmangriff des Finanzamts auf ihre Sparkonten sputen sich in Griechenland die Steuerpflichtigen, ihr Geld von den Banken abzuziehen.

Bis vor wenigen Jahren wendeten dagegen in Griechenland die Sparer den Bankeinlagen den Rücken rein aus Reaktion auf das Umfeld der Ungewissheit zu, das sich auf politischer und wirtschaftlicher Ebene gestaltet hatte.
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