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Artikel Tagged ‘bargeschäft’

Coronavirus: Griechenlands Banken verhängen neue Maßnahmen

27. März 2020 / Aufrufe: 1.062 Kommentare ausgeschaltet

Unter Berufung auf Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus schränken Griechenlands Banken sogenannte Schaltergeschäfte rigoros ein.

An seine anfängliche Bekanntmachung vom 24 März 2020 in Zusammenhang mit den Transaktionen anknüpfend, die bei Griechenlands Banken nicht (mehr) unter physischer Anwesenheit an den Schaltern der Bankfilialen durchgeführt werden dürfen, stellt der Griechische Bankenverband (HBA) Folgendes klar:

Es existiert keinerlei Beschränkung hinsichtlich der freien Barabhebungen und die Verkehrenden können von ihren Bankkonten jedwede gewünschten Beträge abheben.
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Neue Strategie der Banken Griechenlands

13. Januar 2020 / Aktualisiert: 09. März 2020 / Aufrufe: 416 Kommentare ausgeschaltet

Griechenlands Banken wollen neue Gebührenmodelle einführen und den traditionellen Schalterbetrieb abschaffen.

Die Banken in Griechenland stecken die neue Gebührenstrategie in Kombination mit dem neuen Kundenservice-Modell ab, in dem die Rolle des Schalterbetriebs auszusterben tendiert.

Erneut das Thema der Belastungen für Bankprodukte und -services tangierend führen die Capital.gr vorliegenden Informationen an, dass die griechischen Banken sich in Richtung eines … Mobilfunkprovider-Modells bewegen, indem sie beschließen, ihre Services zu gruppieren und entsprechend (pauschal) in Rechnung zu stellen.
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Griechenland schränkt Bargeschäfte weiter ein

11. November 2019 / Aufrufe: 1.410 Kommentare ausgeschaltet

Der Entwurf für das neue Steuergesetz in Griechenland sieht eine weitere Senkung der Grenze für Bargeschäfte auf 300 Euro vor.

Der in Griechenland am Donnerstagabend (09 November 2019) von dem Finanzministerium zur öffentlichen Beratung gestellte Gesetzentwurf mit Titel „Steuerreform mit Wachstumsdimension für das Griechenland von Morgen“ sieht eine weitere Senkung der Grenze für Bargeschäfte von derzeit 500 Euro auf fortan 300 Euro vor.

Mit Änderungen der letzten Minute speziell bei der sich auf die elektronischen Transaktionen beziehenden Bestimmung sieht der bis zum 14 November 2019 zur öffentlichen Beratung gestellte Gesetzentwurf unter anderem die Senkung der Bargeschäftsgrenze für alle Käufe und Dienstleitungen vor, die ausschließlich mittels elektronischer Transaktionen oder (Debit- / Kredit-) Karten abzuwickeln sind, wenn die Kosten 300 Euro übersteigen.

Griechenland beschränkt Bargeschäfte mit Privatleuten auf 300 Euro

Ab dem 01 Januar 2020 dürfen demnach in Griechenland alle Verkaufsläden sowie auch Unternehmen und Gewerbetreibende jedweder Natur fortan keine Bargeschäfte von über 300 Euro mehr akzeptieren.

Gemäß der einschlägigen Bestimmung sind für Warenverkäufe oder die Erbringung von Dienstleistungen an Privatpersonen die steuerlichen Belege (Rechnungen, Quittungen) im Wert von 300 Euro und mehr von ihren Empfängern (sprich Käufern der Waren oder Dienstleistungen) ausschließlich unter Nutzung von (bargeldlosen) Zahlungsmitteln mit Debit- / Kreditkarte oder einem anderen elektronischen Zahlungsmittel zu begleichen, wie beispielsweise – jedoch nicht einschränkend – Banküberweisung, Zahlung per Girokonto, Nutzung elektronischer Geldbörsen usw..

Für Zuwiderhandlungen ist abgesehen von allen weiteren möglichen Konsequenzen eine Geldstrafe vorgesehen. Die Höhe der derzeit geltenden Geldstrafe beträgt 100 Euro je Geschäftsvorgang, kann jedoch angeglichen werden.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

Griechenland: Der Schlüssel liegt beim Bargeld

30. September 2019 / Aufrufe: 1.022 1 Kommentar

Der Schlüssel zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung in Griechenland liegt in der drastischen Beschränkung der Nutzung von Bargeld.

Kein Staat mit einer hohen Verschuldung kann glauben, über lange Zeit hohe Überschüsse zu generieren, wenn nur 19 % der Steuer-IDs rund 90 % der Einkommensteuer bezahlen.

Die Geschichten der Steuerhinterziehung in Griechenland haben kein Ende:
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Griechenland bekämpft Steuerhinterziehung elektronisch

19. Februar 2019 / Aufrufe: 801 Kommentare ausgeschaltet

Das Finanzministerium in Griechenland treibt Maßnahmen zur noch intensiveren elektronischen Überwachung des Geldumlaufs und Zahlungsverkehrs voran.

In Griechenland stehen Eingriffe … elektronischen Charakters vor der Tür, mit denen die Steuerhinterziehung weiter eingeschränkt und die sogenannte Steuerschöpfungs-Basis ausgeweitet werden soll.

Konkret ist das griechische Finanzministerium zur Ausarbeitung von Änderungen vgeschritten, die darauf abzielen, einen noch größeren Teil der Einkommen von Unternehmen, Freiberuflern und Selbständigen im Banksystem und im Taxisnet sichtbar zu machen.
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Bargeschäfte in Griechenland nur noch bis 500 Euro

2. Dezember 2016 / Aufrufe: 1.693 2 Kommentare

Einkäufe und Geschäftsvorgänge im Wert von über 500 Euro sollen in Griechenland nur noch bargeldlos getätigt werden.

Der Gesetzentwurf bezüglich der elektronischen Transaktionen wird signifikante Änderungen im Alltag und bei den Einkäufen der Bürger in Griechenland herbeiführen, da fortan alle Geschäftsvorgänge in Höhe von über 500 Euro ausschließlich mittels Debit- / Kreditkarten oder über die Webbanking-Systeme der Banken zu erfolgen haben.

Konkreter werden die Änderungen vorsehen, dass Einkäufe bzw. allgemein Zahlungen in Höhe von über 500 Euro ausschließlich unter Nutzung sogenannten „Plastikgelds“ oder per E-Banking zu erfolgen haben.
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Griechenlands Banken wollen Bargeldsteuer!

28. November 2016 / Aufrufe: 1.476 Kommentare ausgeschaltet

Die Banken in Griechenland schlagen die Besteuerung von Barabhebungen vor und argumentieren, dies würde zur Senkung der Steuerhinterziehung beitragen.

Die Banken in Griechenland schlagen der Regierung ein Dutzend Maßnahmen zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung vor, allem voran mithilfe der Stärkung der elektronischen Geschäftsvorgänge und der Einschränkung der Verwendung von Bargeld in der Wirtschaft.

Wie die griechische Zeitung „Kathimerini“ berichtete, ist die Besteuerung von Barabhebungen eine der Maßnahmen zur Minderung der Steuerhinterziehung, da Bargeld in einem großen Grad in die „schwarze“ Wirtschaft geleitet wird oder zumindest leicht geleitet werden kann.
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Bargeschäfte bleiben in Griechenland populär

12. Mai 2016 / Aktualisiert: 07. Oktober 2017 / Aufrufe: 828 Kommentare ausgeschaltet

Laut einer Erhebung des Zahlungsdienstleisters paysafecard bleiben in Griechenland und auch anderen Ländern Europas Bargeschäfte weiterhin populär.

Laut den Schlussfolgerungen aus der in Deutschland, Österreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, Frankreich, Polen und Spanien durchgeführten jährlichen Erhebung des Zahlungsdienstleisters paysafecard, einer Firma mit führender Position auf dem weltweiten Markt der Prepaid-Geschäfte im Internet, bleiben die Bargeschäfte populär, da die User sich gegenüber der Eingabe persönlicher Daten oder der Nutzung von Kreditkarten im Internet zurückhaltend zeigen.
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