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Artikel Tagged ‘bankrott’

Vermeidet Griechenland so den Bankrott?

9. Mai 2015 / Aktualisiert: 06. Februar 2017 / Aufrufe: 3.974 6 Kommentare

Griechenlands Regierung hat es bisher trotz aller Bankrott-Szenarien geschafft, sowohl die Gläubiger als auch die Gehälter und Renten des öffentlichen Sektors zu bezahlen.

Während die staatlichen Rücklagen Griechenlands jeden Tag abnehmen, beobachten die beunruhigten Gläubiger eng jede Bedienung fälliger Raten und jede Zahlung von Gehältern, um Anzeichen dafür ausfindig zu machen, dass Athen das Geld ausgeht.

Entgegen den vielen Prognosen, gemäß denen Griechenland mittlerweile auf dem „Trockenen“ sitzen müsste, hat die SYRIZA-Regierung es geschafft, trotz diverser Schwierigkeiten genug Geld zusammen zu bringen um ihre Gläubiger – einschließlich der am 07 Mai 2015 fällig gewordenen Rate von 200 Mio. Euro an den Internationalen Regierungsfonds – und die Renten und Gehälter der öffentlichen Bediensteten zu bezahlen.
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IWF will Schuldenschnitt oder neue Maßnahmen für Griechenland

7. Mai 2015 / Aktualisiert: 06. Februar 2017 / Aufrufe: 2.435 5 Kommentare

Angesichts neuer Defizite fordert der Internationale Währungsfonds entweder drastische Austeritäts-Maßnahmen oder einen Schnitt der Verschuldung Griechenlands.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) droht, sich aus dem griechischen Programm zurückzuziehen und seinen Beitrag zu der Tranche der 7,2 Mrd. Euro „einzufrieren“ (die Athen verzweifelt zur Vermeidung des Bankrotts benötigt), da die Umsetzung des Rettungsprogramms völlig entgleist sei und der fiskalische Überschuss, den Griechenland angeblich in diesem Jahr zeigen werden würde, zu einem von bis zu 1,5% des BIP veranschlagten Defizit geworden ist!

Die Warnung kommt ans Licht, während bekannt wurde, dass Premierminister Alexi Tsipras eine telefonische Unterredung mit Christine Lagarde hatte, in der sie über die griechische Wirtschaft und offensichtlich die Forderungen des IWF nach Umstürzen im Versicherungs- und Beschäftigungswesen diskutierten.
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Grexit, Freihandel und Deutschlands wahre Ängste

3. Mai 2015 / Aktualisiert: 06. Februar 2017 / Aufrufe: 3.164 3 Kommentare

Deutschland benötigt den europäischen Binnenmarkt mehr als jeder andere und fürchtet sich in Wirklichkeit nicht vor einem Grexit, sondern vor Abgaben und Zöllen.

Die griechische Krise bergt sich auf ihren Höhepunkt zu. Das Thema ist in Wirklichkeit reichlich simpel. Die griechische Regierung schuldet den europäischen Institutionen und dem Internationalen Währungsfonds eine große Menge Geld.

Griechenland sammelte diese Verschuldung allmählich an, jedoch wird es für das Land immer schwieriger, der Tilgung nachzukommen. Der IWF und die europäischen Institutionen haben gesagt, die Kredite an Griechenland nicht weiter auszuweiten, wenn es seine Raten nicht bedient Griechenland muss eine Berechnung anstellen. Wenn es die Kredite abzahlt und mehr Finanzierung erhält, wird dies besser sein als sie nicht zu bezahlen und von neuen Krediten ausgeschlossen zu werden?
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Zahlungsstopp Griechenlands würde für Deutschland teuer werden

2. Mai 2015 / Aktualisiert: 04. Oktober 2017 / Aufrufe: 2.036 4 Kommentare

Wie viel die Gläubiger die Rettung Griechenlands kosten wird und sie im Fall eines Zahlungsstopps verlieren werden.

Die deutsche Zeitung Frankfurter Allgemeine bezog sich in einem am 29 April 2015 publizierten Artikel auf die Kosten der Rettung Griechenlands für Deutschland. Wie in der Zeitung betont wird, hat die Rettung Griechenlands die internationalen Gläubiger (Europäische Union, Europäische Zentralbank und Internationaler Währungsfonds) 240 Milliarden Euro gekostet.

Trotz allem unterstreicht die Frankfurter Allgemeine, der deutsche Steuerzahler sei bisher von den Kosten nicht berührt worden, weil die Gelder von der deutschen staatlichen Entwicklungsbank KfW kamen.
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Griechenland und Euro kleben zusammen

2. Mai 2015 / Aktualisiert: 06. Februar 2017 / Aufrufe: 1.500 3 Kommentare

Griechenland klebt am Euro und der Euro klebt an Griechenland, wobei jedoch Griechenland die Sicherheit der EU mehr braucht als die EU Griechenland braucht.

Manchmal ist ein Land der maßen verschuldet, dass es logisch ist, den Bankrott zu erklären, seine Währung aufzugeben und einen Neuanfang zu machen. Griechenland zählt nicht zu diesen Ländern.

Das hat zwar eine Anzahl von Wirtschaftswissenschaftlern nicht daran gehindert, das Gegenteil zu vertreten, die Erklärung des griechischen Premierministers Alexis Tsipras, bezüglich jeglicher Vereinbarung mit den Gläubigern zu einer Volksabstimmung aufrufen zu werden, weist jedoch darauf hin, dass die Griechen bald eine Entscheidung treffen werden müssen. Wenn dies stattfindet, haben sie ihrem (wie derzeit von den Demoskopien erfassten) Instinkt zu und im Euro zu bleiben.
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Wird Griechenland die neue Lehman sein?

28. April 2015 / Aktualisiert: 06. Februar 2017 / Aufrufe: 3.482 5 Kommentare

Warum Griechenland zur neuen Lehman werden könnte und die politischen Risiken seines drohenden Bankrotts leichter als die wirtschaftlichen Gefahren einzuschätzen sind.

Erinnern sie sich daran, wie 2008 des Finanzministerium der USA beschloss, als Exempel für die anderen die Lehman Brothers zusammenbrechen zu lassen, und danach entdeckte, dass auch die übrigen zusammenbrachen? Nun versuchen Deutschland und die anderen Mitglieder der Eurozone diesen genialen Trick mit Griechenland zu reproduzieren.

Wenn Sie herauszufinden suchten, wo der nächste finanzielle Zusammenbruch beginnen wird, brauchen Sie nicht weiter zu suchen. Das Wahrscheinlichste ist, dass er jederzeit in Europa beginnen wird. Und wenn dies geschieht, könnten die politischen Folgen schlimmer sein als beim vorherigen Mal.
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Ist Griechenland in zwei Wochen pleite?

17. April 2015 / Aufrufe: 1.731 3 Kommentare

Laut dem Vorsitzender des griechischen Kapitalmarkt-Ausschusses geht Griechenland Anfang Mai 2015 das Geld aus.

Im Gespräch mit „Europe 1“ erklärte der Vorsitzende des griechischen Kapitalmarkt-Ausschusses, Konstantinos Mpotopoulos, Griechenland habe noch für zwei Wochen Geld und meinte, „wir können einen ‚Unfall‘ in Griechenland nicht ausschließen„. Auf die Frage, ob dem Land eine große Krise drohe, antwortete er, „ihm droht ein ‚Unfall‘, und zwar nicht gewollt, da alle nach einer Einigung suchen„.

Herr Mpotopoulos fügte an, „die Regierung selbst hat eingestanden, dass es in den Kassen für zwei Wochen – bis Anfang Mai – Geld geben wird„, und ergänzte, es werde Probleme hinsichtlich der Deckung der Verpflichtungen des Landes an das In- und Ausland geben. Was das Reformprogramm der griechischen Regierung betrifft, betonte er, „damit wir zu einer Einigung gelangen, hat Griechenland die Europäische Union von der Ernsthaftigkeit der Bemühungen und der Reformen zu überzeugen„.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

Griechenland eliminiert Kleinunternehmer und Selbständige

15. März 2014 / Aktualisiert: 02. Oktober 2017 / Aufrufe: 6.119 5 Kommentare

Die neuen Steuersätze für Einkommen aus selbständigen Tätigkeiten in Griechenland treiben zahllose Selbständige und Kleinunternehmer unweigerlich in den Bankrott.

Mehr Steuern für ungefähr 1.000.000 Selbständige und mittelständische Gewerbetreibende bringen die diesjährigen Steuererklärungen. Wegen der eingetretenen steuerlichen Umstürze werden diese Steuerpflichtigen aufgefordert sein, hohe Steuerbeträge für die Einkommen zu zahlen, die sie im Jahr 2013 erzielten.

Die von dem rückwirkend für das gesamte Jahr 2013 in Kraft gesetzten neuen Steuersystem vorgesehene Streichung des pauschalen Einkommensteuerfreibetrags von 5.000 Euro, die Streichung aller Steuerbefreiungen und die Besteuerung des – real deklarierten oder fiktiv festgestellten – jährlichen Einkommens ab dem ersten Euro mit 26% lässt die steuerliche Belastung hunderttausender Gewerbetreibender in die Höhe schnellen.
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Griechenland: An die Märkte, Pleitiers!

23. Februar 2014 / Aufrufe: 872 2 Kommentare

Wirtschaftsprofessor Yanis Varoufakis vertritt, Berlin strebe an, die Finanzierung der nicht tragfähigen Verschuldung Griechenlands auf die Kapitalmärkte abzuwälzen.

Der Plan Berlins für das Griechenland der kommenden Jahre hat sich inzwischen gefestigt. Was er enthält? Lassen wir uns damit beginnen, was er nicht enthält:

  1. Er enthält nicht den Schnitt, der den griechischen Staat aus der diachronischen Situation des Bankrotts (sprich dem Unvermögen, selbst nach einer mutigen Prolongierung nebst Senkung des Zinssatzes um einen halben bis ganzen Prozentpunkt langfristig seine Schulden zu bedienen) herausbringen könnte.
  2. Er enthält keinerlei Vorsehung für eine gemeinsame Eurozonen-Verschuldung (z. B. Euro-Bonds).
  3. Er enthält keinen neuen Kredit, der die zukünftigen Finanzierungsbedürfnisse Griechenlands abdeckt, abgesehen von den höchstens 20 Mrd. Euro, die den Zweck haben werden, die „Misserfolge“ des Memorandums 2 zu decken.
  4. Er enthält keinerlei über den Nationalen Strategischen Rahmenplan (NSRP) hinausgehende signifikante Stützung der Investitionen.
  5. Er enthält nichts auf dem Bankensektor, was das griechische Banksystem überlebensfähig macht oder die nationale Verschuldung von einem Teil der 50 Mrd. Euro entlastet, die sich der griechische Fiskus zu Gunsten der Banken aufgelastet hat.


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Schuldenschnitt für Griechenland ist unausweichlich

15. Juli 2013 / Aktualisiert: 21. Juli 2013 / Aufrufe: 1.374 5 Kommentare

Laut dem Wirtschaftwissenschaftler Yanis Varoufakis ist die Verschuldung Griechenlands untragbar und ein neuer Schuldenschnitt unausweichlich.

Yanis Varoufakis brachte in einer Sendung des TV-Senders SKAI seine Gewissheit zum Ausdruck, dass die öffentliche Verschuldung Griechenlands nicht tragbar sei und unterstrich, „es wird einen Schuldenschnitt geben, ob Frau Merkel es will oder nicht„. Weiter merkte er an: „Das Thema ist, wie er erfolgen wird. Wird es wie in der Vergangenheit geschehen, mit den diversen PSI, die sich als toxisch erwiesen und Wasser auf die Mühle der Krise gossen, oder wird er auf eine Weise erfolgen, die der Eurozone und natürlich Griechenland helfen wird?

Der bekannte Wirtschaftswissenschaftler betonte, Griechenland sei bereits zweimal bankrott gegangen, und schätzt ein, dass es auch ein drittes Mal geben wird, entweder mittels einer zinsfreien Verlängerung oder eines Schnitts. „Und das wird weder für Griechenland noch für die Eurozone erlösend und heilend sein„, führte er an.

Zwei Dinge können die Länder der Eurozone tun, um sich zu entwickeln. Das eine ist, aus dem Euro auszuscheiden, einen großen ‚Krach‘ zu erleben und nach ein, zwei Jahren wieder mit dem Wachstum zu beginnen. Das andere – von mir favorisierte – ist die Europäische Investitionsbank, die die Möglichkeit hat, die Basis des neuen europäischen Deals zu werden.

(Quelle: To Pontiki)

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