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Artikel Tagged ‘bankgebühr’

Gebührenschock bei der Netbank

26. Oktober 2019 / Aufrufe: 894 3 Kommentare

Die deutsche Netbank gab eine harsche Anpassung der Konditionen für Girokonten mit Wirkung ab 2020 bekannt.

Die 1998 als reine Onlinebank in Deutschland gegründete „Hamburger netbank AG“ akquirierte im Lauf der Jahre nicht zuletzt zahlreiche im Ausland, also auch in Griechenland ansässige (Privat-) Kunden. Die netbank wurde in einschlägigen Testberichten zwar nie zum „Marktsieger“ gekürt, bot jedoch analog zu den Marktentwicklungen durchaus interessante Konditionen und Leistungen wie unter anderem eine kostenlose Kontoführung.

Letzteres begann sich allerdings nach dem 2015 eingeleiteten Aufkauf der netbank durch die Augsburger Aktienbank schrittweise zu ändern und gipfelte jüngst in einer äußerst harschen Anpassung der Konditionen zum 01.01.2020.
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Griechenlands Banken planen neue Abzocken

25. Oktober 2019 / Aktualisiert: 25. Oktober 2019 / Aufrufe: 613 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland schicken die Banken sich trotz aller Proteste gegen ihre unverschämte Tarifpolitik an, schon wieder neue Gebühren und Provisionen auszuhecken.

Griechenlands Premierminister Kyriakos Mitsotakis hatte am Donnerstag (24 Oktober 2019) ein Treffen mit den Bankiers um den absurden Belastungen seitens der Kreditinstitute eine Bremse zu setzen.

Nach den massenhaft bekundeten Protesten verlangt die Regierung von den Banken, die neuen Belastungen zurückzunehmen, die sie den Bürgern aufbürden. Nur dass laut einer Reportage des TV-Senders OPEN die Institute sich anschicken, mit Provisionen sogar auch für Geschäftsvorgänge per Internet noch größere Belastungen einzuführen.
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Griechenlands Banken verdienen sich mit Gebühren goldene Nasen

17. Oktober 2019 / Aufrufe: 471 Kommentare ausgeschaltet

Die Banken in Griechenland verdienten 2018 auf dem Rücken ihrer Kunden über 1 Milliarde Euro aus räuberischen Gebühren und Provisionen.

2018 teilten die vier systemischen Banken Griechenland über 1 Mrd. Euro unter sich auf, indem sie fast ein Fünftel ihrer Einnahmen den Kunden aus der Erhebung überdimensionaler Gebühren bei Dienstleistungen aufbürdeten.

Auf Basis der verfügbaren Angaben des (ehemaligen) Ministeriums für Migrationspolitik nehmen die griechischen Banken sogar weitere zighundert Millionen mittels der Provisionen von den Flüchtlingen ein, die aus dem Programm ESTIA mit EU-Mitteln und dem UN-Hochkommissariat für Flüchtlinge und den „philanthropischen“ sogenannten Nichtregierungsorganisationen (NRO) als Verwalter finanziert werden, und weiten so ihre Wuchertaktiken auf neue Bereiche aus.
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Griechenlands Banken schaffen Sparbücher ab

8. April 2017 / Aufrufe: 1.371 1 Kommentar

Die Banken in Griechenland wollen die traditionellen Sparbücher abschaffen und ihre Kunden zwingen, sich alternativer Transaktionsmethoden zu bedienen.

Die Banken in Griechenland werden in den kommenden Monaten mit dem Ziel, Kosten einzusparen, bei den Sparkonten zur Abschaffung der traditionellen „Sparbücher“ schreiten.

Anstatt der konventionellen Aktualisierung ihres Sparbuchs sollen die Kunden sich fortan entweder mittels der Bankautomaten (ATM) oder alternativer Netzwerke über ihre Kontobewegungen informieren lassen können.
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Griechenlands Banken verdienen sich an Gebühren dumm und dämlich

17. Januar 2016 / Aufrufe: 5.407 Kommentare ausgeschaltet

Die Banken in Griechenland sacken sich jährlich über eineinhalb Milliarden Euro aus Kartenprovisionen und Transaktionsgebühren ein.

Die griechische Regierung plant die Umgehung der labyrinthischen Abrechnungssysteme für Karten-Transaktionen, die wegen der erhobenen Provisionsgebühren die Kosten übertrieben hoch treiben. Eins der Hauptszenarien, an dem die Regierung arbeitet um eine Senkung der überdimensionalen Bankprovisionen von bis zu 3% zu bewirken, welche die Transaktionen der Unternehmen und Verbraucher belasten und parallel den Kassen der Banken Einnahmen von hunderten Millionen bescheren, ist die Schaffung eines „DIAS“-Systems (sprich bankübergreifenden Abrechnungssystems) für Kredit- und Debitkarten

Es ist charakteristisch, dass im ersten Quartal nach Verhängung der Kapitalverkehrskontrollen in Griechenland (sprich im dritten Quartal 2015) die Einnahmen der vier systemischen großen griechischen Banken aus Provisionen auf Basis ihrer veröffentlichten Angaben 300 Millionen Euro überstiegen.
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Abzocke der Banken in Griechenland

7. Dezember 2015 / Aufrufe: 3.213 Kommentare ausgeschaltet

Die Banken in Griechenland verdienen sich an dem infolge der Kapitalverkehrskontrollen geradezu explodierenden bargeldlosen Zahlungsverkehr dumm und dämlich.

Trotz des Umstands, dass in Griechenland wegen der Kapitalverkehrskontrollen das Volumen der obligatorischen Transaktionen per Internet (sprich WEB-Banking) zunimmt, bleiben die Gebühren und Provisionen der griechischen Banken für die alltäglichen Geschäftsvorgänge der Bürger und Unternehmen auf sehr hohen Niveaus und erreichen selbst für simple Transaktionen eine Höhe von bis zu 7 Euro.

Ohne in irgendeiner Weise für die Einschränkungen im Kapitalverkehr verantwortlich zu sein, werden die Bürger mit zusätzlichen Kosten belastet, ohne jedoch zu wissen, dass es auch einen Weg gibt … um die Gebühren der Banken zu umgehen. Welcher dieser Weg ist? Es sind die Bankschecks!
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