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Artikel Tagged ‘auktionsplattform’

Neue Immobilien-Auktion in Griechenland

6. Juni 2019 / Aufrufe: 688 Kommentare ausgeschaltet

Die Piräus Bank in Griechenland schreitet zu einer neue elektronischen Versteigerung von Immobilien zu Preisen ab 13.000 Euro.

In Griechenland schreitet der Konzern der Piräus Bank am 09 und 10 Juli 2019 mittels seiner Internet-Präsenz unter properties4sale.gr zu einer neuen Auktion zum Verkauf in seinem Eigentum befindlicher Immobilien.

Bei der Auktion werden 42 Immobilien aus ganz Griechenland angeboten werden, darunter Eigentumswohnungen, Einfamilienhäuser, Büroräume, Ladenlokale, Grundstücke und Gebäude in Attika, Thessaloniki, Urlaubsgebieten und anderen Regionen.
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Neue Auktionsplattform für Immobilien in Griechenland

14. April 2019 / Aufrufe: 685 Kommentare ausgeschaltet

Mittels einer neuen Auktionsplattform für Immobilien wollen Griechenlands Banken potentielle Investoren anziehen.

Griechenlands Banken schufen eine gemeinsame Plattform, um für die von ihnen zur Versteigerung gebrachten Immobilien interessierte dritte potentielle Käufer anzuziehen. Die erst vor einigen Tagen in Betrieb genommene Plattform www.landea.gr wurde nach dem Vorbild der Immobilien-Website spitogatos.gr gestaltet, wird ergänzend zu der Plattform eauction.gr der Notare funktionieren und soll das Endergebnis der Durchführung der Versteigerungen verbessern.

Die neue Auktionsplattform bietet dem Interessenten vollständige Angaben und Bilder der zur Versteigerung kommenden Immobilien, die auf der Plattform eauction angekündigt worden sind, und gibt ihm die Möglichkeit, die Objekte nach Immobilien-Kategorie (Wohnungen, Gewerbestätten, Landstücke, Fahrzeugstellplätze) und Gebiet zu filtern.
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Griechenlands Banken sammeln immer mehr Immobilien an

23. Juli 2018 / Aufrufe: 1.911 Kommentare ausgeschaltet

Die Banken in Griechenland wollen in den kommenden 3 Jahren die Hälfte der von ihnen unter den Hammer gebrachten Immobilien selbst kaufen.

In Griechenland berichtete gegenüber insider.gr ein höherer Bankfunktionär, die Banken wollen innerhalb in den kommenden drei Jahren die Hälfte der auf den elektronischen Versteigerungsplattformen veräußerten Immobilien selbst kaufen.

Die sogenannten elektronischen Versteigerungen sind in Griechenland mittlerweile seit fünf Monaten obligatorisch etabliert und derzeit werden 85% der „die Hände wechselnden“ Immobilien von den die Versteigerung betreibenden Banken gekauft.
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Griechenlands Banken sammelten 18000 Immobilien

1. April 2018 / Aufrufe: 1.016 Kommentare ausgeschaltet

Die Banken in Griechenland haben mittlerweile 18000 Immobilien gesammelt und es stellt sich die Frage, wie diese veräußert werden sollen.

Wie zuverlässige Quellen der Branche gegenüber insider.gr bestätigten, wird veranschlagt, dass Griechenlands systemische Banken mittlerweile 18.000 Immobilien in ihren Portefeuilles kumuliert haben (siehe auch Griechenlands Banken versteigern Immobilien an sich selbst).

Die meisten davon sind Wohn- oder Gewerbeimmobilien niedrigen Wertes, jedoch befinden sich darunter auch die sogenannten „Filetstücke“ – für welche die ausländischen Funds ein intensives Interesse zeigen. Diese Immobilien sind es, für welche die Banken unter dem erstickenden Druck der Gläubiger des Landes, die Zielvorgaben bezüglich einer Reduzierung der „roten“ Kredite zu erreichen, zuerst den Verkauf auf den Weg bringen.
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In Griechenland kommen 40 Hotels unter den Hammer

5. Januar 2018 / Aufrufe: 1.067 2 Kommentare

Innerhalb der ersten 6 Monate des Jahres 2018 sollen in Griechenland ungefähr 40 überschuldete mittelständische und große Hotelanlagen unter den Hammer kommen.

Laut einer Reportage der griechischen Tageszeitung „Nea“ wird erwartet, dass die erste große Welle der Versteigerungen von Hotels in ganz Griechenland, die im Dezember 2017 mit hauptsächlich den Banken, aber auch Lieferanten als Betreiber begann, bis zum kommenden Juli 2018 vollendet sein wird.

Quellen der Banken und des Verbands griechischer Touristik-Unternehmen (SETE) zufolge belaufen die sich nicht bedienten Kredite der touristischen Unternehmen bereits auf 3 Mrd. Euro, bei einem Gesamtvolumen der Finanzierungen an den gesamten Sektor der Touristik von ungefähr 8 Mrd. Euro.
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