Archiv

Artikel Tagged ‘athen’

Migranten „okkupieren“ Athen

25. November 2020 / Aufrufe: 1.024 Kommentare ausgeschaltet

Einem geheimen Polizeibericht zufolge sind in Griechenlands Hautstadt Athen bereits rund 25 Prozent der Einwohner legale oder illegale Migranten.

Griechenland ist aufgerufen, drei Herausforderungen zu begegnen: Erdogan, Pandemie und Migranten. Leider beschäftigen sich fast alle Massenmedien nur mit dem Covid-19.

Das Land hat aber auch andere signifikante Probleme und die Regierung unter Kyriakos Mitsotakis muss umgehend Lösungen geben. Außerdem war es die Nea Dimokratia (ND), die – damals als Opposition –  die SYRIZA und den damaligen Premierminister Alexis Tsipras wegen ihrer Politik im Migranten-Problem beschuldigte.
Gesamten Artikel lesen »

Abzocke mit Tickets für Athener Akropolis in Griechenland

20. März 2017 / Aufrufe: 2.090 Kommentare ausgeschaltet

Ein Veranstalter soll online überteuerte Eintrittskarten für die Akropolis in Griechenlands Hauptstadt Athen mit dem Versprechen verkauft haben, nicht anstehen zu müssen.

Die zuständige Dienststelle der „Kasse für Archäologische Ressourcen“ (TAP) stellte fest, dass mittels einer Website überteuerte Eintrittskarten für die Akropolis in Griechenlands Hauptstadt Athen verkauft werden.

Konkret wurde laut einer Bekanntmachung des griechischen Ministeriums für Kultur und Athletik festgestellt, dass „mittels der Website getyourguide von einem Athener Reisebüro eingekaufte Tickets für einen Besuch der archäologischen Stätte der Athener Akropolis zu einem um 7 Euro überhöhten Preis (17 anstatt 10 Euro) verkauft werden„.
Gesamten Artikel lesen »

KategorienTourismus Tags: , ,

Mariott verlässt Griechenland

9. November 2013 / Aktualisiert: 07. Mai 2021 / Aufrufe: 538 Kommentare ausgeschaltet

Der US-amerikanische Hotelbetreiber Mariott gibt das Ledra Mariott in Griechenland auf.

Die Gesellschaft, die das bekannte Athener Luxushotel „Ledra Mariot“ betreibt, kündigte mittels einer Bekanntmachung im Internet ihren Rückzug aus Athen ab Anfang kommenden Jahres an. Wie es in der Bekanntmachung lautet, wird das an der Syggrou-Allee gelegene Hotel „ab dem 31 Dezember 2013 nicht mehr als Mariott betrieben werden„, deshalb sind keine Buchungen für das kommende Jahr möglich.

Den bekannt gewordenen Informationen zufolge beschloss die Gesellschaft die Aufgabe des Hotels, nachdem sie mit dem Eigentümer der Immobilie keine Einigung über eine Fortsetzung ihrer Kooperation erzielen konnte.

(Quelle: To Pontiki)

Relevante Beiträge:

Bekennerschreiben zu Bombenanschlag auf Einkaufszentrum in Griechenland

26. Januar 2013 / Aktualisiert: 13. November 2020 / Aufrufe: 2.709 10 Kommentare

Die Kooperation Anarchistischer Organisationen bekannte sich zu dem Bombenanschlag auf das Einkaufszentrum The Mall Athens in Griechenland am 20 Januar 2013.

Zu dem am vergangenen Sonntag (20 Januar 2013) verübten Bombenanschlag auf das Einkaufszentrum The Mall Athens im Athener Stadtbezirk Marousi bekannte sich die erstmalig in Erscheinung tretende Organisation „Kooperation Anarchistischer Organisationen“ (Σύμπραξη αναρχικών Οργανώσεων) in ihrer Proklamation, die am Donnerstagnachmittag (24 Januar 203) auf Indymedia publiziert wurde.

Die ungekürzte Proklamation wird nachstehend in deutscher Übersetzung wiedergegeben. Es sei angemerkt, dass es sich um eine nicht weiter überarbeite „Rohübersetzung“ handelt.
Gesamten Artikel lesen »

Artikel weiterlesen: Seite 1 Seite 2 Seite 3 Seite 4 Seite 5

Drakonische Sicherheitsmaßnahmen für Merkels Besuch in Athen

8. Oktober 2012 / Aktualisiert: 10. August 2020 / Aufrufe: 769 4 Kommentare

Anlässlich des Besuchs der Bundeskanzlerin Merkel in Griechenland am 09 Oktober 2012 wird Athen im Rahmen der Sicherheitsmaßnahmen zur Polizeifestung aufgerüstet.

Wegen des Besuchs der deutschen Bundeskanzlerin Merkel werden am Dienstag (09 Oktober 2012) in Athen drakonische Sicherheitsmaßnahmen getroffen, für welche insgesamt ungefähr 7.000 Polizeibeamten bereitgestellt werden. Offiziere der griechischen Polizei (ELAS) erklärten, die Maßnahmen erinnern an jene, die im November 1999 anlässlich des Besuchs des damaligen Präsidenten der USA, Bill Clinton, getroffen worden waren.

Informationen zufolge werden die gesamten Polizeikräfte von Attika eingesetzt und auch Verstärkung aus der Provinz eintreffen. Strenge Maßnahmen werden sowohl am Athener Flughafen „Eleftherios Venizelos“ als auch im Bezirk des Hotels getroffen, in dem die deutsche Delegation eintreffen wird. Ebenfalls stark wird die Präsenz der Polizei an der deutschen Botschaft, dem Goethe-Institut und anderen Einrichtungen und „neuralgischen“ Punkten sein, die zum Teil bereits ab Montagabend unter Bewachung gestellt werden.

Die am Syntagma-Platz vorgesehenen Sicherheitsmaßnahmen umfassen neben der Präsenz von Kommandos der MAT (= „Spezialeinheit zur Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung“) die Errichtung des bekannten Metallzauns und auch die Absperrung des zum Mahnmal des unbekannten Soldaten führenden gepflasterten Bereichs. Parallel werden die Wasserwerfer der ELASsowie die Polizeikräfte der Einheiten DELTA und DIAS in Bereitschaft stehen.

Ebenso wird erwartet, dass wieder die Strategie der „präventiven Vorführungen“ befolgt werden wird – was im Klartext bedeutet, dass die Polizei zu den bekannten und berüchtigten Massenverhaftungen schreiten und die Festgenommenen unter dem Vorwand der Feststellung ihrer Personalien oder / und einer erkennungsdienstlichen Behandlung vorläufig „aus dem Verkehr“ ziehen werden.

Es sei daran erinnert, das am Dienstag GSEE und ADEDY in ganz Attika eine 3-stündige Arbeitsniederlegung von 12:00 – 15:00 Uhr bei allen öffentlichen Behörden und eine Demonstration um 13:00 Uhr am Syntagma-Platz geplant haben. Ebenfalls um 13:00 Uhr wird im Bezirk Omonia die gewerkschaftliche Organisation PAME einen Protestzug durchführen (siehe auch Merkel erwartet „warmer“ Empfang in Griechenland)

(Quelle: in.gr)

Polizei verhängt Versammlungsverbot

Am Montagmittag (08 Oktober 2012) gab die Polizei-Zentraldirektion Athen (GADA) überraschend bekannt, dass zusätzlich zu den bereits vorgesehenen Sicherheitsmaßnahmen auf Beschluss des Polizeipräsidenten von Attika aus Gründen der öffentlichen Sicherheit in der Zeit von 09:00 Uhr morgens bis 20:00 Uhr abends jede öffentliche Versammlung oder Demonstration im Freien in konkreten Bezirken des Zentrums von Athen sowie entlang der Trasse der Autobahn „Attika-Odos“ zwischen Athen und dem Flughafen Eleftherios Venizelos verboten wird.

(Quelle: in.gr)

Athen stellt Epidemie-Bombe in Griechenland dar

1. Oktober 2012 / Aktualisiert: 04. Oktober 2013 / Aufrufe: 1.473 3 Kommentare

Griechenlands Hauptstadt Athen wird als urbane Epidemie-Bombe charakterisiert, da Infektions- und Geschlechtskrankheiten mittlerweile als etwas … Übliches gelten.

Es geht um konkrete epidemiologische Daten, die zwar keine vollständig kartographierte und abgeschlossene wissenschaftliche Studie darstellen, jedoch klar die ungeheure Größe des Problems für die öffentliche Gesundheit wiedergeben, welches die griechische Hauptstadt und ihre Einwohner überschattet.

Die sich auf von den Stäben des KEELPNO erfolgte Aufzeichnungen beziehenden Daten wurden von dem zuständigen Gesundheitsminister Andreas Lykorentzos in Beantwortung einer einschlägigen Anfrage des Abgeordneten und ehemaligen Athener Bürgermeister Nikitas Kaklamanis an die Öffentlichkeit gegeben, der in einem früheren Zeitraum im Stadtrat versucht hatte, das Ausmaß des Problems zu definieren, damit jedoch sowohl auf kommunaler als auch staatlicher Ebene auf taube Ohren stieß.

Hauptgrund für die ungeheure Gefahr und die Ausbreitung von Epidemien und sexuell übertragenen Krankheiten sind die unglücklichen – legalen und illegalen – Immigranten. Wie von den Wissenschaftlern des KEELPNO festgestellt wurde geht es um Epidemien und Krankheiten wie HIV-Infektion, Hepatitis B und C, Malaria, Tuberkulose, Geschlechtskrankheiten mit steilem Anstieg hauptsächlich der Syphilis, Gonorrhö und Warzengeschwüre, sowie auch Hautkrankheiten wie Krätze und nicht zuletzt Parasitenbefall.
Gesamten Artikel lesen »

Fremde in der selben Stadt

19. Juli 2012 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 420 Kommentare ausgeschaltet

Autorin: Kate Kazanti (Κατέ Καζάντη)

Ja, in den Städten wohnten und bewegten sich die Fremden in der gesamten Geschichte immer nahe beieinander. Die selbe Angst der Andersartigkeit quält die Neuankömmlinge eben so wie auch die Einheimischen. Auf diese Weise entstehen die Gettos.

Auch wenn die Stadtbezirke Panteleimonas oder Kypseli eine schlechte Kopie eines Astoria afrikanischen Typs darstellen, in einem – dem Wichtigsten – unterscheidet sich unser multikulturelles Athen von New York: es ist bettelarm. Und weil abgesehen von der bewussten Angst vor der Kriminalität der unbewusste Schrecken vor der Unsicherheit plausible Auswege sucht, hassen wir den Fremdling sogar auch wenn er nicht kriminell ist. Sein Verhalten ist eins von den Dingen, die nicht vorhersehbar sind, weil der Fremde der unbekannten Konstanten ähnelt, die jede Gleichung unlösbar macht. „Wenn eine ausgewählte Kategorie von Ausländern aus ihren Häusern und Geschäften vertrieben wird, wird das Gespenst der Unsicherheit für kurze Zeit beschworen, das Abbild des fürchterlichen Ungeheuers der Unsicherheit wird zeremoniell verbrannt„, schreibt Sigmund Baumann. Aber das Ungeheuer selbst hat natürlich nicht sein letztes Wort gesprochen.

Die Getto-Wohnbezirke im Zentrum Athens trennt von den Nachbarbezirken ein imaginärer Zaun, der mittels der Abwesenheit der Kleingruppen all jener sichtbar wird, die eine nationale oder farbliche Dissonanz darstellen. Mehr als vierzig Afrikaner spielten um Mitternacht auf dem Kypselis-Platz Fußball, ein in anderen Nachbarschaften seltenes außergewöhnliches Schauspiel. Eine Szene wie im Film, friedlich, jedoch weiter unten werden ohne Ende Kleindiebstähle begangen. Wer kann die Sicherheit all jener, Griechen und Ausländer, garantieren, welche dieser bedürfen?

Zu einer Stunde, wo laut Galbraith die zufriedene Mehrheit der Überflussgesellschaft dramatisch zu einer immer kleineren Minderheit schrumpft, scheint sich die Sicherheit des Bürgers zusammen mit dem sogenannten Migrationsthema nicht in guten Händen befinden. Die Konzentration von Polizeikräften neben Bankfilialen, wenn etwas weiter der Drogenhandel floriert, die miese Beleuchtung, die Gleichgültigkeit und Nachlässigkeit, die Kreise zu zerschlagen, welche den Paria-Migranten ausnutzen – dies ist das Verhalten der Behörden gegenüber dem Problem. Hier liegt das Feld des Ruhmes für die wackeren Burschen der „Chrysi Avgi“. Die neue Kultur ist die Kultur der Not und der Angst, zu einer Stunde, wo alles was wir nötig hätten, die Pflege einer versöhnlichen und aufbauenden Kultur wäre. Werden die alten Normalitäten nicht zurückkehren, werden sich keine neuen Gleichgewichte zeigen.

Die Politik der Solidarität ist jedoch nicht nur ein großes Palaver. Sie enthält konkrete Aktionen, die niemals befolgt wurden. Die westliche Welt mag bei dem Anblick der aus ihrer Heimat vertriebenen Frauen und Kinder bis zu Tränen gerührt werden, hasst jedoch den Vater – Immigranten – Arbeiter und zittert vor ihm.

Unter dem Licht der griechischen Sonne entfällt die gesellschaftliche Schichtenbildung. An den Stränden sind Parias und Patrizier nicht zu unterscheiden. Außerdem präsentieren die halbnackten Körper eine erschreckende Ähnlichkeit. Die ethnologischen Unterschiede werden durch das Sonnenbaden ebenfalls eliminiert, da wir alle dazu neigen, dunkelhäutiger zu werden.

Das Heilmittel für die Leiden der Gesellschaft ist nicht die Philanthropie christlichen Typs mit den kurzen Beinen, die – wie das Erzbistum betont – im Sommer Urlaub macht. Das Heilmittel ist, dass jeder in seinem Herzen und seinem Verstand separiert, wer der tatsächliche Feind ist.

Quelle: Vradyni, S. 24
Deutsche Übersetzung: Griechenland-Blog

Immigranten-Schlepper im Flughafen Athen in Griechenland verhaftet

14. Juni 2012 / Aufrufe: 554 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland fielen der Polizei auf dem Flughafen Eleftherios Venizelos zwei Angestellte in die Hände, welche illegale Immigranten in Flugzeuge einschmuggelten.

Die Methode der beiden verhafteten Bediensteten einer Betriebsgesellschaft des Flughafens war einfach: Unter Verwendung ihrer Magnetkarten schleusten sie die Migranten durch die Sicherheitstür zu den Flugzeugen durch, mit denen die Migranten dann in verschiedene europäische Länder einreisten.

In der Sache wurden am 10 Juni 2012 die beiden Beschäftigten, eine als Vermittler tätiger Iraner und fünf afghanische Staatsangehörige verhaftet, die illegal nach München in Deutschland reisen wollten. Die Verhaftungen erfolgten auf frischer Tat.

(Quelle: Zougla.gr)

Hotel Athens Imperial in Griechenland schließt

31. Mai 2012 / Aufrufe: 767 Kommentare ausgeschaltet

Das Hotel Athens Imperial im Zentrum von Athen in Griechenland stellt seinen Betrieb ein.

Die Liste der Hotels im Zentrum von Athen, die ihren Betrieb einstellen, wird noch länger. Konkret verliert die Hotel-Landschaft der griechischen Landeshauptstadt das am Karaiskaki-Platz gelegene Classical-Hotel „Athens Imperial“, da laut der Pachtgesellschaft Elliniki Touristiki AXTE der Konzern Daskalantonaki die Einstellung des Betriebs des luxuriösen Hotels bekannt gab.

In den letzten drei Jahren haben ungefähr 17 Hotels den Betrieb der Hoteleinheiten eingestellt, welche Tatsache 2.800 Betten weniger in einer Branche bedeutet, von welcher die griechische Wirtschaft viel erwartet.

(Quelle: Zougla.gr)

Polizisten in Griechenland wählen Rechtsextremisten

14. Mai 2012 / Aktualisiert: 05. Oktober 2013 / Aufrufe: 4.076 18 Kommentare

Laut einer Auswertung der Ergebnisse der Parlamentswahlen am 06 Mai 2012 in Griechenland wählte in Athen die Hälfte der Polizeibeamten die Rechtsextremisten.

Bei den Parlamentswahlen am 06 Mai 2012 in Griechenland wählte mehr als die Hälfte der Bediensteten der griechischen Polizei (ELAS) die rechtsextremistische Partei „Chrysi Avgi“ (Goldene Morgenröte)! Dieses imposante Ergebnis scheint aus der Analyse der abgegebenen Stimmen in Wahlbezirken der Landeshauptstadt – hauptsächlich in den Stadtteilen Ampelokypi und Käsariani – hervorzugehen, in denen insgesamt ungefähr 5.000 Polizeibeamten wählten, die bei den Athener Polizeibehörden in Dienst stehen.

In den meisten Wahllokalen, in denen – wie im übrigen natürlich auch andere Bürger – die Polizeibeamten wählen, bewegt sich der Anteil der neonazistischen Partei Chrysi Avgi von 19% bis 24% und ist damit der höchste in der gesamten Hauptstadt beobachtete Stimmanteil der Rechtsradikalen. Charakteristisch ist, dass die Organisation in Gebieten wie Agios Panteleimonas oder Kypseli, von denen gilt, dass sie dort eine starke Unterstützung hat, einen Anteil von 15% – 18% auf sich vereinigt.
Gesamten Artikel lesen »